Zum Valentinstag, den 14. Februar 2012 um 19 Uhr, lädt das Projekt soul side linden herzlich zu einem Segnungsgottesdienst für Liebende in die Kirche St. Benno (Offensteinstraße 4, Hannover-Linden) ein. Neben Musik und Text gibt es für jedes Paar die Möglichkeit, sich am Ende des Gottesdienstes persönlich segnen zu lassen. Abgerundet wird der Abend mit einem Sektempfang in der Kirche. Durch den Gottesdienst führen Pastorin Dorothee Blaffert und Pfarrer Wolfgang Beck.
Weitere Informationen bekommen Sie unter: www.soul-side-linden.de
Vortrag und Film mit Prof. Dr. Hauke Dorsch am 10.02.2012 um 20:00 Uhr im Medienhaus Hannover
Dr. Dorsch ist wissenschaftlicher Leiter des Archivs für die Musik Afrikas und Pressereferent der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde.
AMA African Music Archives / Archiv für die Musik Afrikas, Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Forum Universitatis 6, Johannes Gutenberg Universität Mainz.
Begleitveranstaltung zu einem geplanten Filmprojekt des Medienhauses in Mali.
Film: “The Blues: Feel Like Going Home” von Martin Scorseses, 2004, 89 Min., Martin Scorseses Liebeserklärung an den Mississippi Delta Blues und musikalische Entdeckungsreise zu dessen afrikanischen Wurzeln in Mali.
Auf der Suche nach den Wurzeln und den Entwicklungslinien des Blues begibt sich Martin Scorsese, gemeinsam mit dem jungen Bluesgitarristen Corey Harris auf eine Reise, die ihn vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik nach Afrika zu den Ufern des Niger in Mali führt.
Bei diesem geographischen und historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein bestimmter Musikstil: er ist vielmehr die lebendige und komplexe Ausdrucksform der Lebensumstände eines großen – des schwarzen – Teils der nordamerikanischen Bevölkerung.
FEEL LIKE GOING HOME verknüpft aktuelle Aufnahmen oder spontane Sessions, die sich während der Begegnungen für den Film ergaben (Corey Harris, Willie King, Taj Mahal, Keb’ Mo’, Otha Turner, Habib Koité, Salif Keita und Ali Farka Touré) mit seltenen Archivaufnahmen.
Eintritt 8,- €
Medienhaus Hannover e.V.
Schwarzer Bär 6
30449 Hannover
Telefon: 0511 - 441 440
"Hannover damals - Zeitzeugen erinnern sich" heißt das Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH). In loser Folge stellen sich bekannte HannoveranerInnen vor, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben, und erinnern sich gemeinsam mit dem Publikum.
Am Montag, 13. Februar, von 15 bis etwa 16.30 Uhr berichtet der "Vater der Stadtbahn", Klaus Scheelhaase, über die Entwicklung "seines" Verkehrsmittels.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Klaus Scheelhaase erzählen, wie sich das moderne Stadtbahnsystem seit den Anfängen des U-Bahn-Baus in Hannover entwickelt hat. Scheelhaase leitete von 1967 bis 1994 das U-Bahn-Bauamt Hannover. Zudem war er von 1978-1998 an der Leibniz-Universität Hannover als Dozent tätig und arbeitete darüber hinaus als beratender Ingenieur für Planung und Bau von Verkehrsanlagen. Die TeilnehmerInnen dürfen sich auf einen interessanten und unterhaltsamen Nachmittag freuen.
Die Moderation übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Reihe findet statt im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauerstraße). Informationen unter der Telefonnummer 168-45195.
Das Basen-Fasten ist eine milde Form des Fastens, man kann es auch als Heilkost bezeichnen. Sie essen weiter, aber nur Nahrungsmittel, die im Körper basisch verstoffwechselt werden. Eine Entgiftung des Körpers findet genauso statt.
Zur -Übersäuerung- kann es kommen, durch ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmitteln, aber auch durch Stress, Sorgen, Angst, sowie Bewegungsmangel und Rauchen. Verschiedene Symptome können sich zeigen, wie Sodbrennen, Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Hautprobleme.........
Ziel des Basenfastens ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Körper und Geist zu reinigen, die Darmflora zu regenerieren, ein Einstieg zur Ernährungsumstellung und ein paar Kilo weniger.
Basen-Fasten-Woche - gemeinsam in der Gruppe erleben
An 4 Abenden, mit Entspannungselementen, wie Atemübungen und Massagen
jeweils von 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr
Kurs 7
Montag, den 12.3.12
Montag, den 19.3.12
Mittwoch, den 21.3.12
Freitag, den 23.3.12
Kurs 9
Montag, den 4.6.12
Montag, den 11.6.12
Mittwoch, den 13.6.12
Freitag, den 15.6.12
Kosten: 75 € inkl. Skript
Infos und Anmeldung unter:
Shiatsu Naturheilpraxis
Daniela Lange-Grönwoldt, Heilpraktikerin
Pfarrlandstr. 5A, 30451 Hannover
Tel: 0511-60549781
www.shiatsu-heilpraktikerin.de
Obwohl auf der Buslinie 120 am Schwarzen Bär nur Busse mit Rampe verkehren konnte ein Rollstuhlfahrer nicht mitfahren. Nach einer Zeit wusste sich der Mann nicht mehr anders zu helfen als den nächsten 120er Bus und damit auch die Gleise zu blockieren. Erst die herbeigerufene Polizei konnte die Situation klären. Zwischenzeitlich stauten sich die Bahnen bereits bis in den Tunnel in Richtung Waterlooplatz zurück.
Fotos und Video: Ekki Kähne (Medienhaus Hannover)
Galerie Hellblick und independent entertainment GmbH präsentieren:
Saufziege & Fürst B. - Küchenmassaker
2012
Die etwas andere Dinnershow mit Ferkelpop für die Ohren und (Analog-)
Gürteltier für den Gaumen
Schon immer gehörte zu einem opulenten Mahl auch die passende musikalische Begleitung. Wenn das hannoversche Musikcomedy-Duo Saufziege & Fürst B. allerdings zu einer Dinnershow einlädt, dann ist gewiss: Sowohl Musik als auch Menü fallen aus dem Rahmen und garantieren einen höchst unterhaltsamen Abend. Am 27. und 28. April sowie am 18. und 19. Mai 2012 findet um 20 Uhr in der Galerie Hellblick in der Deisterstraße 70 das "Küchenmassaker 2012" statt. In den Spielpausen der fünf Sets umfassenden Live-Akustik-Musikshow wird ein viergängiges Menü mit der illustren Hauptspeise "Gebratenes (Analog-) Gürteltier" serviert. Karten kosten 25 Euro und sind nur im Vorverkauf bis jeweils fünf Tage vor der Veranstaltung in der Galerie Hellblick, bei Hot Shot Records oder im Onlineshop unter www.galerie-hellblick.de/shop erhältlich.
Saufziege & Fürst B., die Erfinder des Musikgenres "Ferkelpop", verbinden in ihrer neuen Show ihre beiden größten Leidenschaften: Musik und Essen. Jeder Menügang korrespondiert mit dem letzten Musiktitel eines Sets. So leitet der Titel "Corned Beef" über die Gemüseneurose von Fritz Haarmann über zur Suppe "Fritzes Gemüsetraum(a)" und "Spargelkönigin", den Song über Stars der Heimat, gibt es vor dem "Kirchbrakener Königinnensalat" zu hören. Im Zentrum steht mit "Gürteltier" die Großwildjagd im Zoo in Zeiten der Wirtschaftskrise und logischerweise folgt auf dem Teller "Gebratenes (Analog-) Gürteltier". Dem "Problembär" wird mit dem Dessert "Wackel-Brunos Bärenfalle" gedacht.Bereits seit 18 Jahren bieten Saufziege & Fürst B. mit einer Gitarre und zwei Stimmen den Zuschauern unplugged Rockstarshows. Ihre Texte handeln von Lust, Liebe und Leben und so typischen Themen wie Männer als Avon-Berater oder Probleme beim Bondage. Sie sind keine Liedermacher, sondern sehen ihre Musikcomedy in der Tradition der legendären Insterburg & Co. sowie der Doofen Olli Dittrich und Wigald Boning. Bislang haben sie eine Single und zwei Alben sowie zwei Live-DVDs veröffentlicht. Neben ihren eigenen Konzerten spielten Saufziege & Fürst B. als Support unter anderem bei den Abstürzenden Brieftauben, Monsters Of Liedermaching sowie Vicki Vomit und standen bei Mixedshows gemeinsam mit Kabarettlegende Dietrich Kittner und Gabor Vosteen auf der Bühne.
Die Galerie Hellblick ist ein Ort für kulturwirtschaftliche Aktivitäten, an dem verschiedene Firmen und Kulturvereine ihren Arbeitsplatz haben. Sie decken Tätigkeiten des Kultur- und Eventmanagements ab, von der Konzeption bis zur Durchführung von Veranstaltungen, und bieten dafür unterschiedliche Personaldienstleistungen an. Darüber hinaus ist das Kulturmarketing ein besonderer Schwerpunkt. Außerdem ist die Galerie ein Ort kultureller Begegnungen. Ausstellungen von Künstlern werden in klassischer Manier etwa viermal im Jahr stattfinden. Der Kultur Klub veranstaltet vielfältige Events für seine Mitglieder und stellt seine Räumlichkeiten auch für Außenstehende zum Beispiel für Seminare, Vereinsversammlungen und private Feiern zur Verfügung.
Menü:
"Fritzes
Gemüsetraum(a)" (1. Audio Gang)
gebundene Gemüsesuppe Möhrencreme mit
Brokkoli
"Kirchbrakener Königinnensalat" (2. Audio Gang)
Rucola, Fetakäse mit leicht
angebratenen Chorizo-Stücken, Balsamico-Wasabi-Dressing
(für Vegetarier: ohne
Chorizo, auf Wunsch auch ohne Käse)
"Gebratenes (Analog-)
Gürteltier" (3. Audio Gang)
Kalbsrollbraten (Brät und Mett vom Lamm und Rind), Streifen vom
Schweinespeck, Pfannengemüse, Tomaten-Kartoffelschnee
(für Vegetarier:
gebratenes analoges (Analog-) Gürteltier auf Tofu-Basis)
"Wackel-Brunos
Bärenfalle" (4. Audio Gang)
Wald-Meister-Pudding, mit eingelassenen Gummibären in Stellungen
aus dem Gummibär-Kamasutra,
Vanille-Sauce
Termine:
Freitag, 27. April
2012
Samstag, 28. April 2012
Freitag, 18. Mai 2012
Samstag, 19. Mai
2012
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Tickets:
25,00 Euro pro Person für die Show
und das 4-Gänge-Menü (Getränke sind nicht inklusive)
Tickets sind nur im
Vorverkauf bis jeweils fünf Tage vor der Veranstaltung erhältlich; keine
Abendkasse.
Vorverkauf:
- Galerie Hellblick, Deisterstraße 70, 30443 Hannover
- Hot Shot Records, Nordmannpassage 1, 30159 Hannover
- www.galerie-hellblick.de/shop
Gestern gegen 21:00 Uhr haben drei unbekannte Männer einen 24-Jährigen an der Fössestraße (Linden-Mitte) in einen Hauseingang gedrängt und beraubt. Die Täter sind mit ihrer Beute geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.
Der junge Mann war gerade an der Fössestraße in Richtung Küchengarten zu Fuß auf dem Weg zum Einkaufen gewesen, als ihn die drei Unbekannten an ihm vorbeigingen und in einen Hauseingang drängten. Einer der Täter stahl im aus seiner Jacke sein Geld, Handy und die EC-Karte. Danach flüchtete das Trio in Richtung Viktoriastraße. Der 24-Jährige nahm noch kurz die Verfolgung auf, bis er die drei aus den Augen verlor. Anschließend alarmierte er die Polizei. Eine Fahndung verlief erfolglos. Der Haupttäter ist etwa 16 Jahre alt, deutsch, zirka 1,60 Meter groß und trug bei der Tat ein weißes Basecap mit Sternen auf der Vorderseite, darunter ein schwarzes Stirnband. Die zwei anderen sind ungefähr 20 bis 25 Jahre alt, südländischer Herkunft, 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlank und waren dunkel gekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, sich mit der Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3917 in Verbindung zu setzen. / tr, st
Weder der "falsche Neffe" noch der sich anschließende Anruf eines "falschen Kripobeamten" halfen, um einen 83-Jährigen aus Linden zur Übergabe von 30 000 Euro zu bewegen. Der Senior informierte die "richtige" Polizei - die Täter gingen leer aus.
Eigenen Angaben zufolge hatte der 83-Jährige gestern zwischen 11:00 und 13:00 Uhr mehrere Anrufe von seinem vermeintlichen Neffen erhalten. 60 000 Euro wollte sich dieser für einen spontanen Kauf leihen. Letztlich einigte man sich auf 30 000 Euro, die der Senior dann bei seiner Sparkasse besorgte. Wenig später - der ältere Herr war zwischenzeitlich von der Bank zurück gekehrt - bat der falsche Verwandte in einem weiteren Telefonat darum, das Geld zu einer Adresse an der Limemrstraße zu bringen, wo ein Makler mit dem Namen "Thomas Anders" warten würde. Der 83-Jährige - inzwischen misstrauisch geworden - fragte daraufhin nach dem Namen der Ehefrau seines Neffen. Als der Anrufer forsch reagierte, beendete der Senior das Gespräch. Es dauerte nicht lange, als dessen Telefon erneut klingelte. Dieses Mal war ein vermeintlicher Mitarbeiter der Kripo am Apparat. Der Mann erklärte, das Gespräch mit dem angeblichen Neffen abgehört zu haben und forderte den 83-Jährigen nun auf, an einer von der Polizei überwachten Übergabe mitzuwirken. Der Bitte um eine Rückrufnummer und einen Namen kam der "falsche Kripobeamte" mit "110" und "Schreiber" nach. Bei einer Nachfrage wurde schnell klar, dass es der Senior am Telefon nicht nur mit einem "falschen Neffen", sondern auch mit einem "falschen Polizisten" zu tun hatte. Er informierte die "richtige" Polizei. Die sich daraufhin anschließenden polizeilichen Observationsmaßnahmen blieben dann allerdings ohne Erfolg - von dem vermeintlichen Makler gab es keine Spur. Die Beamten brachten zusammen mit dem 83-Jährigen die 30 000 Euro zurück zur Bank und begleiteten ihn dann nach Hause. /st, ste
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