An die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Die moderne Tram - eine Chance für Hannovers Mobilität von morgen"
Uwe Bodemann, Stadtbaurat
der LH Hannover
Michael Braum,
Bundesstiftung Baukultur Potsdam
Ulf-Birger Franz,
Dezernent für Wirtschaft der Region Hannover
Cay Lienau. Verkehrsclub
Deutschland
Andre Neiß,
Vorstandsvorsitzender der ÜSTRA
Sehr geehrte Herren,
zur Podiumsdiskussion am 02.11.2011 in der Remise der ÜSTRA hatte ich einen Diskussionsbeitrag vorbereitet, den ich aber im Kampf der Anwesenden um die Berücksichtigung ihrer Wortmeldung - allein schon aufgrund seiner Länge nicht vortragen konnte.
Da die fachliche und politische Meinungsbildung zum Entwurfsstandard der Stadtbahnlinien 10 und 17 aber noch nicht abgeschlossen ist und ich die „Weichenstellung" in einem zeitlich sehr weit in die Zukunft gerichteten Rahmen seherschicke ich Ihnen als maßgebenden Akteuren meine Argumentationskette in der Anlage in schriftlicher Form mit der Bitte um inhaltlicher Prüfung.
Für Rückfragen, Gegenargumente und zusätzliche Erläuterungen stehe ich auf Wunsch selbstverständlich zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.-Ing. Robert Schnüll
Univ.-Prof. a. D.
Argumentationskette zur Vervollständigung des Nahverkehrssystems in der Region Hannover
(Beitrag zur Podiumsdiskussion am 02.11.2011 im Rahmen der Reihe "Weichenstellung - Die Zukunft der Tram" von AG Stadtleben, BIU, VCD und SRL)
1. Vorbemerkungen
Die Legitimation mich zu diesem Problem zu äußern, begründe ich mit folgenden Fakten:
- mehr als 15 Jahre Nahverkehrsforschung an der Universität Hannover für das BVMBS,
- maßgebende Mitarbeit an den deutschen Entwurfsrichtlinien für Nahverkehrsanlagen in Straßen- und Platzräumen,
- mehrjähriger Kampf für eine sachgerechte Förderung von Nahverkehrsanlagen nach dem GVFG, insbesondere durch den Ersatz der maßnahmenorientierten Förderung (z.B. der besondere Bahnkörper als Fördervoraussetzung) durch eine zielorientierte Förderung (Nachweis einer bestimmten Beförderungsgeschwindigkeit als Fördervoraussetzung
- Nahverkehrsgutachten für die Städte Berlin, Bremen, Dresden, Leipzig, Erfurt, Jena, Kassel u.a. im Rahmen der Ingenieurgemeinschaft Schnüll Haller und Partner.
Meine Grundposition zum hannoverschen Nahverkehrssystem ist in der Festschrift zum 100. Geburtstag von Rudolf Hillebrecht dokumentiert, in der ich unter dem Titel „Verkehrsplanung beim Aufbau Hannovers - Versuch einer Evaluation nach 60 Jahren" zu folgendem Fazit gekommen bin. Ich zitiere: „Die mit dem Aufbau Hannovers entstandenen und von Rudolf Hillebrecht maßgeblich rnit entwickelten städtischen und regionalen Verkehrssysteme haben sich durch ihre Maßstäblichkeit ihre Flexibilität und durch rechtzeitiges Umsteuern zu Systemen der „reinen Lehre" für eine Region von ca. 2 Mio, Einwohnern mit einer Kernstadt von 500.000 Einwohnern weiterentwickelt. - Der Versuch einer Evaluation nach 60 Jahren ist zu einer beeindruckenden Laudatio geraten, denn die Region Hannover hat ein ausgewogenes Hauptverkehrsstraßennetz ohne bauliche Übertreibungen und ein international anerkanntes Nahverkehrskonzept, das - mit Ausnahme der Grundsatzentscheidung für die Beibehaltung der Hochflurtechnik - für eine monozentrale Siedlungsstruktur mit 1 bis 2 Mio. ideal und wegweisend ist." Ende des Zitates.
2. Forschungsergebnisse und Empfehlungen
Zur Verkehrsqualität denkbarer Bauformen für Stadtbahnstrecken (dynamische Straßenraumfreigabe mil Pulkspitzensteuerung, straßenbündige, besondere und unabhängige Bahnkörper) liegen nach mehr als 15 Jahren Nahverkehrsforschung alle erforderlichen Erkenntnisse vor. Deshalb kann künftig der Austausch von Scheinargumenten, die nur der Untermauerung der eigenen Meinung dienen und einer objektiven Überprüfung in den meisten Fällen nicht standhalten, bei der bevorstehenden politischen Entscheidungsfindung unterbleiben. (Dieses Bemühen war allerdings bei der Podiumsdiskussion noch nicht deutlich genug erkennbarr.)
Wie in vielen anderen Städten sollten die neuen Erkenntnisse auch in Hannover zur Kenntnis genommen und angewendet worden.
Hinsichtlich der Förderung nach dem GVFG sollte die Landesnahverkehrsgesellschaft veranlasst werden, von der (historischen) maßnahmenorientierten Förderung unter Beachtung der obigen Forschungsergebnisse und der Erfahrungen aus anderen Städten zur (einzelfallbezogenen) zielorientierten Förderung überzugehen. Unabhängig davon liegt es im Landesermessen, auf besondere Bahnkörper als Fördervoraussetzung zu verzichten, da es sich nicht um Bundesmaßnahmen handelt.
Die Grundsatzentscheidung für die Hochflurtechnik ist nach den heiß umkämpften Diskussionen zu Beginn der 1990er Jahre für die Stammstrecken A, B und C und ihre Verlängerungen irreversibel. Man sollte dieses Thema deshalb auch nicht mehr diskutieren und auf den Stammstrecken das Hochbahnsteigprogramm weiterführen.
Die Entscheidung für oder gegen den Bau des Tunnels im Zuge der D-Strecke ist nicht systemrelevant und sowohl in Niederflurtechnik als auch in Kochflurtechnik möglich. Da sich die verkehrlichen Vor- und Nachteile aufheben (Erschließungsqualität versus Beförderungsgeschwindigkeit) werden vorrangig die großen Baukostendifferenzen entscheidungsrelevant sein, denn man kann mit eingesparten Tunnelstrecken bekanntlich das mehrfache an oberirdischen Streckenführungen finanzieren und trotzdem Straßen- und Platzräume mit städtebaulich behutsam integrierten Nahverkehrssanlagen schaffen. Man könnte sich daher im Rahmen der bevorstehenden „Weichenstellung" für eine oberirdische Führung der Linien 10 und 17 entscheiden und die trotzdem denkbare Nachrüstung mit Tunnelstrecken künftigen Generationen überlassen.
3. Niederflursystem als 3. Schienenverkehrssystem der Region Hannover
Die bisherigen Diskussionen über die Einführung von Niederflurfahrzeugen in der Region Hannover kranken daran das sie räumlich ganz eng begrenzt auf die Linie 10 mit der Limmerstraße, der Kurt-Schumacher-Straße und der Lister Meile [Bahnhoftunnel) geführt wurden. Kein Aufgabenträger und kein Verkehrsbetrieb wird aber bereit sein, die Folgekosten eines 3. Systems für Fahrzeuge und Betriebsanlagen zu tragen, wenn nur eine einzige Linie und ein kleiner Fahrzeugpark in der Diskussion sind.
Die wesentlichste zeitnahe Grundsatzentscheidung im Sinne einer „Weichenstellung" betrifft daher die Frage, ob die Region Hannover mit Blick auf die Entwichlungen der nächsten Jahrzehnte und auf kommende Generationen für die Netzverdichtung und für die Feinerschließung zwischen den hochflurigen Stadtbahnachsen ein 3. Schienenverkehrssystem einführen will, wie Berlin, München, Frankfurt und Köln das zielorientiert getan haben,
4. Vision für eine Linie 17 mit Niederflurfahrzeugen
Um sich für oder gegen ein Niederflursystem entscheiden zu können, müssten neben den Verlängerungen Sallstraße und Zoo weitere dankbare Streckenführungen auf Machbarbeit und Zweckmäßigkeit überprüft werden.
Nachfolgend wird am Beispiel der Linie 17 gezeigt dass dabei der gesamte räumliche Wirkungsbereich einzubeziehen ist und nicht nur wenige Teilbereiche.
Teilbereich Aegi
- Der Hochbahnsteig müsste zu einer Niederflurhaltestelle zurückgebaut werden.
- Die in früheren Jahren schon mehrfach untersuchte Weilerführung der Linie 17 zum Rathaus wäre möglich, ohne die Leistungsfähigkeit des Aegis zu verschlechtern und ohne auf die sonstigen Funktionen des Mittelstreifens vor dem Rathaus (Marathon, autofreier Sonntag u.a.) verzichten zu müssen (analog zur heutigen Busführung).
Teilstrecke Aegi - Hauptbahnhof - Steintor - Goetheplatz - Schwarzer Bär
- Linienführung wie heute
- Niederflurhaltestellen
- Haltestelle Schwarzer Bär an der Einmündung der Deisterstraße
- Kein Halt auf der Benno-Ohnesorg-Brücke
Teilstrecke Schwarzer Bär - Hanomaggelände - OBI
- Linienführung etwa analog der derzeitigen Regionalbuslinie 300 durch die verkehrlich abgewertete und gestalterisch aufgewertete Deisterstraße über den Deisterkreisel (parallel zur Radfahrersignalisierung durch die Hanomagstraße ins revitalisierte Hanomag-Areal.
- Unterstützung der Geschäftsbelebungsaktivitäten in der Deisterstraße.
- Fahrgastpotentiale aus der angrenzenden Wohnbebauung, aus dem Ahrberg-Viertel dem Hanomag- Areal, dem Komatsugelände und den Baumärkten, die langfristig auch nicht das letzte Wort einer stadtnahen Besiedlung sein müssen.
- Aufwertungsmbglichkeiten für das ganze Hanomag-Gelände.
- Durchstich von OBI zur Göttinger Chaussee im Zuge der Radwegführung evtl. schon vorhanden.
Teilstrecke Gottinger Chaussee - Wallensteinstraße - Ricklinger Stadtfriedhof
- Linienführung wie die des Regionalbus 300.
- Grundidee ist auch die Entlastung des mh3 Stadtbahnlinien rerschlossenen Ricklinger Stadtweges und die Milderung der nach Verlängerung der Linie 17 bis Hemmingen zu erwartenden Nutzungskonflikte in diesem Stadtteilzentrum.
- Neue Fahrgastpotentiale an der Göttinger Chaussee - Nord durch Wohnbebauung, Landesämter, Nachnutzungsverdichtungen Leichtmetall- und Telefunkengelände, Märkte und Finanzämter im Bereich EDEKA-Center.
- Neue Lösungsmöglichkeiten für die überlastete Signalisierung der Kreuzung Göttinger Chaussee- Wallensteinstraße- Ricklinger Stadtweg.
- Sehr viel stadtverträglichere Integration der Nahverkehrsanlgen in die Göttinger Chaussee- Süd als im planfestgestellten Entwurf durch Verzicht auf Grunderwerb, Erhalt der angerartigen Ausweitung mit allen Bäumen und Stellplätzen im zentralen Geschäftsbereich und durch eine stadtverträglichere Niederflurhaltestelle am Stadtfriedhof.
Teilstrecke Hemmingen- Westerfeld
- Mögliche Integration der Nahverkehrsanlagen in den Straßenraum der Göttinger Landstraße,
- Fast kein Grunderwerb erforderlich.
- Geschwindigkeitsreduzierte Fahrbahnen neben der Gleiszone zur Attraklivitätssteigerung der Ortsumgehung im Zuge der B3.
5. Fazit
Der Text ist nun doch sehr lang geworden, aber ich hätte große Lust die angedachte Streckenführung in Straßenraum- und Platzraumentwürfe umzusetzen. Erst damit könnte man zeigen, welche Tragweite die bevorstehende „Weichen-Stellung" für die hannoversche Stadtplanung haben wird.
Robert Schnull
Kneipen-, Straßen- und Fabrikgeschichten aus dem Stadtteil
Termin: 30.11.2011
Einlass / Beginn: 18:00 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Faust Warenannahme
Zum Abschluß des Jubiläumsjahres "150 Jahre junges Linden" zeigt das Kulturzentrum Faust eine Auswahl Lindener Filme. Tauchen Sie ein in die Atmosphäre der Arbeiterkultur von Linden und erleben Sie in einer breiten filmischen Palette Kneipen-, Straßen- und Fabrikgeschichten aus dem Stadtteil!
Raum 1:
18:05 - 18:55 UhrLinden braucht Faust
Eine Bettfedernfabrik in Umnutzung und Stadtteilarbeit. Die Geschichte des Kulturzentrums Faust in einem Film von Antje Maschke und Roland Rosenow, 1993, 50 min.
19:05 - 20:15 Uhr
Linden-ein Arbeiterlied
Erinnerung an eine Gegenwart des ehemaligen Dorfes Linden zur eigenständigen Industriestadt. Ein Film von Wolfgang Jost und Winfried Wallat, 1991, 80 min.
20:30 - 21:00 Uhr
Kennen Sie die Fannystraße?
Auf Spurensuche im Sanierungsgebiet Hannover Linden-Nord nach Zeitzeugen der Arbeiterkultur und der legendären Fanny-Straßen-Kinderfeste. Ein Film von Heinz-Jörgen Kunze, Volker Wintel, Angelika Wolf u. a., 1977, 25 min.
Raum 2:
18:05 - 18:55 UhrEisen, Dampf und Samt
Eine Spielreportage zur Industrialisierung in Theaterstücken mit 200 Darstellern, 1992, 50 min.
19:05 - 19:45 Uhr
Freitags war Lohntütenball
Die Kneipenkultur in Hannover-Linden mit ihren Szenen- und Stammkneipen in nahezu jeder Straße des Stadtteiles als Film von Henning Kunze und Bernd Wolter, 1992, 43 min.
19:45 - 20:23 Uhr
Wir aus der Kochstraße
Berichte von Zeitzeugen aus der "verrufenen Gegend" und des "Nachtjackenviertels". Von Andreas Holte und Sigrid Löhr, 38 min.
20:30 - 21:00 Uhr
Unter einem Dach
Die Geschichte einer multikulturellen Mietergruppe in Linden-Nord. Von Marion Rennert und Bernd Wolter, 27 min.
Der Lindener Biergarten hat sein Gesicht gewandelt und ist erstmals in sein Winterkostüm geschlüpft. Ein gemütliches Weihnachtsdorf aus Holzblockhäusern in Waldatmosphäre freut sich an den Adventswochenenden auf Ihren Besuch. Wärmende Getränke, kleine Köstlichkeiten und ein wechselndes weihnachtliches Rahmenprogramm warten an den Adventswochenenden auf Sie!
Markttreiben...
Stimmungsvoll gestaltete Blockhäuser locken mit Kleinkunst, Wohnaccessoires, modischen Filzartikeln und kleinen Geschenkideen; Florale Adventsdekoration darf natürlich auch nicht fehlen und Feuerstellen laden zum Wärmen und Stockbrot backen ein. Stimmungsvolle Klänge bilden den Rahmen für dieses Wintermärchen. Winterfreuden...Köstlicher Punsch- natürlich auch alkoholfrei für unsere kleinsten Besucher - wärmt die kühlen Hände; dampfende Vanille-Waffeln, gegrillte Bratwürste und heiße Kürbi sorgen neben weiteren Weihnachtsleckereien für das körperliche Wohlbefinden.
Sternstunden...
Ein Wunsch-Tannenbaum darf mit Wünschen von Klein und stimmungsvolle Weihnachtsgeschichten gelesen und die Weihnachtsbastelei kommt auch nicht zu kurz.
...Vielleicht sind ja sogar der Nikolaus und seine Helfer persönlich da?
Das Weihnachtsdorf ist wie folgt geöffnet:
Freitags von 15:00 bis 20:00 Uhr
Samstags und Sonntags von 14:00 bis 20:00 Uhr
Der Lindener Turm lädt auch nach 20.00 Uhr zum Verweilen vor dem Kamin ein.
Mit der Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ hat die die ING-DiBa die
vielfältige ehrenamtliche Arbeit in Vereinen Deutschlands mit 1.000.000
Euro unterstützt. Von Sport bis Kultur: Die ING-DiBa hat je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine gespendet.
Der Ruderverein der Humboldtschule kam mit 8248 Stimmen auf einen beachtlichen 384ten Platz. Die Boastars aus dem Kaiser Center belegten mit 8226 Stimmen den Platz 408.
Freitag, 2.12. 10 Uhr
Kindertheater „Das kleine Lumpenkasperle" von Michael Ende
Ein kleiner Junge hat viel Spaß mit einem alten Lumpenkasperle. Doch
eines Tages sieht er im Schaufenster Puppen, die sprechen können, und
Autos, die automatisch fahren. Und als er sie bekommt, wirft er sein
gutes altes Kasperle aus dem Fenster.
Für Kinder ab 4 Jahre
Eintritt: 3,00 €, mit H-A-P für Erwachsene 1,50 €, Kinder frei
Veranstaltungsort: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Anmeldung unter Tel. 168-44897
Samstag / Sonntag, 3.12. und 4.12. 10 - 16.30 Uhr
Samstag / Sonntag, 17.12. und 18.12. 10 - 16.30 Uhr
Kreativ Deutsch lernen mit Stimme und Bewegung
Ein Angebot für Deutschlernende: Anstatt die Schulbank zu drücken, wird
sich bewegt, gelacht, gesungen - und natürlich: lebendiges Deutsch
gesprochen. Kosten 45 € mit H-A-P 22,50 €. Verbindliche Anmeldung über
Mic Hale Tel:168- 40239 oder mic.hale@hannover-stadt.de
Sonntag, 4.12. 10.30 - 16.30 Uhr
Kreativ Englisch lernen: Theatre games
Theater spielend sein Englisch verbessern, wieder mit unserem allseits
beliebten und vielseitigen Impro-Genie Mic Hale. Grundkenntnisse in
Englisch sind notwendig.
Anmeldung unter 168 44895 oder christoph.ostermann@hannover-stadt.de
Eintritt 9,50 € mit H-A-P 4,75 €
Mittwoch, 7.12. 18.30 - 22 Uhr
Kreativ Englisch lernen: "German Cuisine"
Zusatztermin wegen großer Nachfrage: Kreativ sein und Englisch lernen
dabei! Wir kochen leichte, vegetarische, deutsche Küche. Der Kurs findet
in der Küche im Margot-Engelke-Zentrum, Geibelstraße statt. Anmeldung
erforderlich unter 168 44895 christoph.ostermann@hannover-stadt.de
Eintritt 5,00 €, mit H-A-P 2,50 €
Sonntag, 11.12. 15.30 Uhr
Weihnachtsmärchen „Aladin und die Wunderlampe"
Der arme Schneidersohn Aladin kommt durch merkwürdige Umstände in den
Besitz der Wunderlampe des bösen Zauberers Mustafa. Der gute Lampengeist
Baba verhilft Aladin zu Reichtum und Ehre. Aladin heiratet seine große
Liebe, Prinzessin Esra. Sie leben glücklich zusammen und alles könnte
so schön sein. Doch dann taucht Mustafa auf und will seine Lampe
zurück...
Ein Weihnachtsmärchen für Junge und Junggebliebene.
Eintritt: Ki 3,00 €, Erw 5,00 € / mit H-A-P Ki frei, Erw 2,50 €
Sonntag, 18.12. ab 15 Uhr
"Kennen Sie die Fannystraße?
Die legendären Fanny-Straßen-Kinderfeste entstanden zwischen den
Weltkriegen und sind seit 1949 bis zum Abriss der Fannystraße im Jahr
1968 neu belebt worden. Seit 1976 ist das ehemalige Arbeiterviertel
Linden-Nord offiziell Sanierungsgebiet. Nach Flächensanierungen wie in
der Fannystraße droht zu beginn der Sanierung erneut eine Vertreibung
der angestammten Bevölkerung. Mit Zeitzeugen bei Kaffee und Kuchen, Bier
und Brause. Eintritt frei
Mittwoch, 21.12. 19 Uhr
Kreativ Englisch lernen: Singing across Europe
Kreativ sein und dabei Englisch lernen! Wir wollen mit den Partnern
unseres Austauschprojektes aus Norwegen, Italien, Polen und der Türkei
gemeinsam singen: nicht nur, aber auch Weihnachtslieder. Wie? Ganz
einfach, oder vielleicht auch ehrgeizig. Wir wollen mit Hilfe einer
Skype-Videokonferenz versuchen, gemeinsam europaweit Bekanntes wie
"Frère Jacques" und Nationales zu singen. Wie immer gilt, dass Spaß an
der Sache wichtiger ist als der richtige Ton. Mit Stimmkünstler und
Stimmungskanone Mic Hale.
Eintritt 5,00 €, mit H-A-P 2,50 €
Stadtbibliothek Limmerstraße
Windheimstr. 4 (im FZH Linden)
30451 Hannover
Tel. 168 - 44894
Bilderbuchkino
donnerstags um 16 Uhr für Kinder ab 4 Jahren
Die Veranstaltung ist kostenlos.
- 01.12. Ute Krause: Die Weihnachtsmänner.
In den Zeitungen steht: 'Weihnachtsmänner gibt es nicht'. Kurtchen ist anderer Meinung und holt die streikenden Weihnachtsmänner zurück. - 08.12. Gunilla Hansson: Weihnachten bei Max und Mia.
Die Weihnachtsvorbereitungen bei Max und Mia sind mit viel Arbeit und Spaß verbunden. Aber es kommt auch zu Pannen aller Art, die noch in letzter Minute für Aufregung sorgen. - 15.12. Penny Ives: Morgen kommt die Weihnachtsfrau.
Weil der Weihnachtsmann krank ist, übernimmt seine pfiffige Frau die Arbeit. - 22.12. Harald Wiberg und Astrid Lindgren: Weihnachten im Stall.
In einer kalten Winternacht im hohen Norden finden eine Frau und ein Mann Zuflucht in einem Stall...
Deutsch-Türkisches Bilderbuchkino
Montag, 05.12. 16 Uhr
Michel Gay: Zeo fährt Rad - Zeo Bisiklet sürmek.
Bei seinen Großeltern wartet ein Geschenk auf Zeo: Ein nagelneues
Fahrrad! Dort wohnt aber auch jemand, der noch älter ist als Oma und
Opa: Seine Urgroßmutter!
Zeo mag sie nicht begrüßen, denn er will sein Fahrrad sehen....
Montag, 19.12. 16 Uhr
Amy MacDonald: Der kleine Biber findet Freunde - Küçük kunduz arkadaslarini bulur.
Ein einsamer kleiner Biber ruft seinen Kummer laut in die Welt und hält
das Echo für eine Antwort. Auf der Suche nach dem Artgenossen werden
Ente, Otter und Schildkröte seine Freunde.
Bilderbuchkino in persischer und deutscher Sprache
Montag, 12.12. 16 Uhr
Max Velthuijs: Frosch hat Angst
In der Nacht bekommt Frosch Angst, auch Ente und Schwein ergeht es nicht
anders. Zum Glück sieht morgens die Welt ganz anders aus.
Internet-Einführungen für Erwachsene
Dienstag, 6.12. 15.30 Uhr
Dauer ca. 1 Stunde, in Gruppen bis 4 Personen, nach Anmeldung unter 168-44894, kostenlos
Ferry/Eventhall im Freizeitheim
Jedes Wochenende: Alle Spiele von Hannover 96 live und auf Großbildleinwand; demnächst auch in 3D!
Gestern gegen 02:15 Uhr hat ein Unbekannter eine Spielothek an der Fortunastraße (Linden-Nord) überfallen. Er hat die 46 Jahre alte Angestellte mit einem Messer bedroht und ist mit Geld geflüchtet. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der maskierte Mann die Spielhalle betreten und die allein anwesende 46-Jährige mit einem Messer bedroht. Anschließend griff er selbst in eine Schublade und stahl Geld. Der Räuber flüchtete schließlich mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Er ist 18 bis 19 Jahre alt, zirka 1,65 Meter groß, schlank und sprach Deutsch mit südländischem Akzent. Zur Tatzeit war er mit einem grauem Kapuzenpullover, schwarzen Basecap, einer hellen Hose, schwarzen "Nike"-Turnschuhen, und schwarzen Wollhandschuhen bekleidet. Außerdem maskierte sich der Täter mit einem rot-schwarzen Stofftuch, welches er sich über Mund und Nase zog. Die Polizei sucht nun Zeugen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. / krä, schie
Info-Veranstaltung am 29.11.2011 um 19:00 Uhrin der Faust Warenannahme
Probleme im Stadtbild – und damit ist vor allem der Müll gemeint – lässt man am besten gar nicht erst entstehen. Der Verein Linden Tip Top möchte vorbeugen, bietet Beratung und hilft Bewohnern im Stadtteil dabei, Müll fachgerecht zu entsorgen. Ob Sperrmüll, Altpapier, Fahrradleichen, Scherben auf den Straßen oder Probleme, gelbe und blaue Säcke aufzutreiben: Linden Tip Top ist für Euch da und hat Tipps und Tricks zum Thema Müllvermeidung und Stadtteilsauberkeit.
Das Projekt ist zugeschnitten auf ganz Linden. Hier ist der Stadtbildkümmerer Joachim Hühnerberg mit seinem Team unterwegs und achtet darauf, dass es auf Straßen, Plätzen, Grünflächen ordentlicher aussieht – und dass die Umwelt weniger belastet wird. Wo es angezeigt ist, spricht er die Anwohner an und informiert über Verbesserungsmöglichkeiten. Über seine vielfältigen Kontakte zu anderen Stellen mobilisiert er weitere Unterstützung, je nach Bedarf.
Linden Tip Top sorgt konkret dafür, dass Abfälle richtig getrennt werden, gibt Auskunft über die Verwendung der gelben und blauen Säcke und verteilt die Abholpläne des aha Zweckverbandes Abfallwirtschaft. Unrat räumt der Kümmerer aus dem Weg. Er sammelt Einkaufswagen, die im Stadtteil herumstehen, und spricht mit Geschäftsleuten, damit die Wagen zurückgeführt werden.
Ärgern Sie sich nicht länger über Glasscherben, achtlos weggeworfene Zigarettenstummel oder herumfliegende Werbeblätter! Kommen Sie zur Offenen Diskussionsrunde von Linden Tip Top und beteiligen sich an Verbesserungsvorschlägen zur Verschönerung unseres Stadtteiles Linden-Nord. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen!
In der Zeit vom 01. bis zum 18.Dezember 2011 lädt das Team von soul side linden herzlich in die Bennokirche in Hannover Linden (Offensteinstr.4) ein, um Ruhe zu finden und (wieder) bei sich anzukommen. Hierzu gibt es folgende zwei Aktionen:
Zeit des Meisters: ein Angebot für religiös Kreative
01.Dezember, 19.30-21 Uhr,
02.-04.und am 18.Dezember, 9-21 Uhr
Eine Kirche mitten in Linden wird zum Erfahrungsraum mit Gott - durch Gebet, Meditation, Begegnung und Stille; zu einem Ort, der eine Insel der Ruhe ist; Gelegenheit bietet, innezuhalten und Heiligem nachzuspüren und eine kreative Form moderner Spiritualität kennenzulernen. Zu jeder vollen Stunde finden Gebetsimpulse statt. Jeder kann kommen, bleiben und gehen, wie es für ihn passt.
FreiraumKirche: eine offene Kirche im Advent - Raum für mich und Gott...
05.-17.Dezember, 19.30-21 Uhr
In den Abendstunden ist die Bennokirche geöffnet, als ein Ort zum... auftanken, Stille genießen, lesen, ins Gespräch kommen, Tagebuch schreiben, zur Ruhe kommen, auf mein Leben schauen, Gott suchen, Zeit haben, meditieren, nachdenken, sich sammeln, Gott begegnen, Heiligem nachspüren, beten...
Weitere Informationen unter: www.soul-side-linden.de
Linden Wetter
Lindenspiegel Aktuell
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- Buchvorstellung von Jacek T. Zielinski "Mein Zahir" bei Kargah
- Fachbereich Soziales zieht um
- Stadtbahnlinien 3 und 7: Schienenverkehr in Mühlenberg unterbrochen
- Stadtarchiv Hannover: Vortrag zu Alexander Dorner
- Nordstadt-Konzerte: Programm zum 50. Todestag des legendären Fritz Kreisler
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- Elfjähriger bricht in Teich ein

