Montag, 15. März 2010

Kinder massieren Kinder: Hände oder Füße oder auch den bekleideten Körper! Das macht Spaß, verbindet einander und die neuen Masseure und Masseurinnen können danach auch den Geschwistern und Eltern zeigen, was gelernt wurde.

Geschlossene Gruppe! Anfragen für Termine in anderen Einrichtungen oder im privaten Bereich möglich!

Termin: 24.03.2010
Beginn: 13.30 Uhr
Ort: Kinder-Oase Linden Süd

Webseite: www.herzhaende.de


Sonntag, 14. März 2010

Mit überwältigender Mehrheit haben die Mitglieder der SPD in Linden-Limmer den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Philipp Schmalstieg an die Spitze ihres Ortsvereins gewählt. „Ich freue mich sehr über die Wahl. Aber jetzt geht die Arbeit, auch für die Kommunalwahl nächstes Jahr, erst richtig los“, sagte der 31-jährige Schmalstieg nach dem erfolgreichen Wahlgang am 13. März, bei dem er mehr als 87 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte.

Vorgängerin Christine Kastning, die SPD-Fraktionsvorsitzende im hannoverschen Stadtrat ist, und Ratsherr Jürgen Mineur wurden zu Schmalstiegs Stellvertretern bestimmt. Mineur erhielt ebenso wie Schmalstieg 87,2 Prozent Ja-Stimmen, Kastning sogar knapp 90 Prozent. Damit tauschten die 44-jährige Volkswirtin Kastning und der angehende Politikwissenschaftler Schmalstieg ihre bisherigen Positionen im SPD-Ortsvorstand. „Wir können durch die tolle Entscheidung der Mitglieder auf Kontinuität im Team setzen“, freute sich Kastning, die nicht für die Wiederwahl als Ortsvereins-Vorsitzende angetreten war. Aufgrund ihrer Arbeit als Ratsfrau für Linden-Limmer und Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion habe sie bewusst den Posten als Stellvertreterin in Linden-Limmer angestrebt. „Im Vorfeld der Kommunalwahl im nächsten Jahr gelingt es uns so, die politische Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen und an der jeweiligen Stelle kräftig gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Ich will dabei Bindeglied zwischen Rat und Ortsverein sein“, freute sie sich. Ihr Kollege Mineur, der erneut zum stell- vertretenden Vorsitzender gewählt wurde, war sich zudem sicher: „An der Spitze des Ortsvereins haben wir nun eine Verjüngung, was sich zusammen mit der Erfahrung der Älteren im Vorstand positiv auswirken wird“.

Als Beauftragte für das Finanzwesen wurde Ulrike Lemke wiedergewählt, sie erhielt sogar 100 Prozent der Stimmen. Darüber hinaus wählten die mehr als 40 anwesenden Genossinnen und Genossen noch elf Beisitzer, die den Vorstand des SPD-Ortsvereins komplettieren. „Im Moment spüren wir in der SPD den Aufwärtstrend, die Ausgangslage ist also gut. Jetzt müssen wir uns richtig für die Menschen im Stadtbezirk reinhängen“, betont Schmalstieg, der als Mitarbeiter von Edelgard Bulmahn auch beruflich vor Ort verwurzelt ist.

Die Bundestagsabgeordnete Bulmahn nahm ebenso an der Versammlung teil wie der Vorsitzende der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Jüttner.

www.spd-linden-limmer.de


Samstag, 13. März 2010

Di. 23.3., 10:00 – 13:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

Aktionen, Spiele und Experimente rund um die Chemie des Alltags, zum Beispiel: Was schmeckt sauer? Kann Essig einen Vulkan zum Ausbruch bringen? Wie lange hält es ein Anspitzer in Essig aus? Zieht euch alte Klamotten an, kommt und forscht mit!

Dauer: 3 Stunden
Alter: 6–10 Jahre
Kosten: 3 Euro Materialgeld
Bitte unbedingt telefonische Voranmeldung unter Tel. 168-44897

 


Samstag, 13. März 2010

Die derzeitige Betreuungssituation für unter 3jährige Kinder deckt bei Weitem nicht den Bedarf der Familien. Gefordert wird ein stärkerer und zügigerer Ausbau noch vor der Einführung des Rechtsanspruchs im Jahr 2013. Dabei sollen unterschiedliche Betreuungsformen berücksichtigt werden, um eine Wahlfreiheit der Eltern zu ermöglichen.

Unterstützen kann jede volljährige Person, die das Problem kennt: Eltern mit kleinen und mit großen Kindern, solche die es werden wollen, Großeltern, Onkel, Tanten, Freundinnen und Freunde von jungen Familien, familienpolitisch Engagierte, aus dem Stadtgebiet Hannover oder von anderswo.

pdf Unterschriftenliste zum runterladen

 Mehr Infos zur Initiative unter: www.mehr-krippenplaetze-in-hannover.de

 

 


Freitag, 12. März 2010

logoAb März 2010 bietet Sabine Altmann unter dem Motto "Yoga Am Fluss" auch Yogakurse an!

Es handelt sich zunächst um einen Anfängerkurs in ViniYoga für Menschen jeden Alters ohne oder mit geringen Vorkenntnissen.

Beginn ist am Dienstag, 16. März 2010 um 16.30 Uhr

Der erste Termin ist Schnuppertag und für alle kostenlos - danach können 10er-Karten zum Preis von 90 € gekauft werden. Es ist ein offener Kurs und der Einstieg ist jederzeit möglich.

Yoga am Fluss

Raum: Der Kurs findet statt im "HeilOrt am Fluss" in der Fischerstr. 13 (Nähe Königsworther Platz). Es ist ein wunderbares Haus an der Ihme mit einer neuen Praxisgemeinschaft, in der Heilpraktik, Therapie, Tanz, Musik... und eben Yoga ihren Platz finden.

Eröffnungstag für diese Praxis ist Samstag, der 13.3.2010 von 15 bis 20 Uhr. An diesem Tag werden wir uns und unsere Arbeit vorstellen.



Freitag, 12. März 2010

Neonazis haben in dieser Woche in der Region Hannover vermutlich mehrere tausend rechtsextreme Zeitungen an Schüler verteilt. Die zunehmend aggressiven Methoden, mit denen Neonazis an Hannovers Schulen für ihre Ziele werben, sorgen für Beunruhigung und Empörung bei Lehrern, Politikern und Jugendlichen. Eine zehn- bis 15-köpfige Gruppe schwarz gekleideter Personen hatte sich am Donnerstag am Schulgelände der IGS Kronsberg in Bemerode versammelt.

Artikel in der HAZ:


Freitag, 12. März 2010

Vorgelegt von der „Bürgerinitiative gegen die Schließung der Stadtbibliothek Limmerstraße“

1. Gewolltes Büchereisterben

„Und wir bekommen es auch dieses Jahr unter ganz schwierigen Bedingungen wieder hin, …. keine öffentliche Einrichtung wird unter Rot-Grün geschlossen“, konstatierte Hannovers Erster Bürgermeister, der Ratsvorsitzende Bernd Strauch, in einem Interview (magaScene, 12/2009).
Diese Aussage mag für das Jahr 2009 ihre Berechtigung haben – allerdings ist es nur die halbe Wahrheit und Schönfärberei.
Die wirkliche Bilanz für die städtischen Büchereien sieht folgendermaßen aus: Die Büchereien in Ahlem, Anderten, Bemerode, Hainholz, List (statt zwei Büchereien nur noch eine), Mittelfeld, Ricklingen (statt zwei Büchereien nur noch eine) und Wettbergen wurden in Hannover bereits geschlossen, ebenso die Berufsschulbücherei Gustav-Bratke-Allee. Die Südstadtbücherei soll auf eine Kinder- und Jugendbücherei zusammengeschrumpft werden. Statt vormals zwei Büchereibussen fährt jetzt nur noch einer die Haltestellen in den Stadtteilen an.
Vergessen bzw. verdrängt hat Herr Strauch offensichtlich auch, dass die rot-grüne Ratskoalition 2009 in verschiedenen Gremien die Schließung der Bücherei Limmerstraße im Freizeitheim Linden beschlossen (bzw. erneut bestätigt) hat.

2. Unverzichtbar

Die Bücherei Limmerstraße leistet seit Jahrzehnten eine unverzichtbare Arbeit für die gesamte Bevölkerung der Stadtteile Linden-Nord, Limmer und auch Ahlem. Generationen sind mit dieser Bücherei aufgewachsen. Die Kinder und Jugendlichen der Stadtteile, die Senior/innen, die mobilitätseingeschränkten und finanzschwachen Menschen benötigen gut erreichbare, moderne Bibliotheken in den Stadtteilen. Lange Wege, die oft mit hohen Kosten verbunden sind, bilden eine Barriere gegen Bildung, Information und Kommunikation.
Erhalt und Modernisierung der wichtigen, erfolgreich arbeitenden Einrichtung im Freizeitheim Linden und die Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen muss das Ziel bleiben.


Freitag, 12. März 2010

Am 22. und 23. März (Montag und Dienstag) werden in Hannover zum vierten Mal Stolpersteine verlegt. Stolpersteine erinnern an Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft geworden sind. Die Betonsteine werden an ihrem letzten selbst gewählten Wohnort in Hannover in den Fußweg eingelassen. Eine Messingplatte auf der Oberfläche nennt mit der Inschrift "Hier wohnte..." den Namen, den Geburtstag sowie die Umstände des Todes.

Gunter Demnig, Künstler und Initiator der Stolpersteine, wird in Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachbereich Tiefbau insgesamt 13 Steine an neun Orten verlegen:

Montag, 22. März 2010

14.00 Uhr, Lechstraße 2, für Fritz Meyerhof und Käthe Meyerhof, geb. Ehrlich (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Döhren-Wülfel;
14.15 Uhr, Podbielskistraße 36, für Gustav Rüdenberg und Elsbeth Rüdenberg, geb. Salmony (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Vahrenwald-List;
14.45 Uhr, Burgstraße 36, für Herschel Grünspan und Esther Grünspan (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Mitte; 15.15 Uhr, Johann-Trollmann-Weg, für Heinrich Trollmann (als Sinti verfolgt), Stadtbezirk Mitte;
15.45 Uhr, Kesselstraße 19, für Franz Nause (politisch Verfolgter), Stadtbezirk Linden-Limmer

Dienstag, 23. März 2010

9.30 Uhr, Hildesheimer Straße 109, für Rosa Abrahamsohn (als Jüdin verfolgt), Stadtbezirk Südstadt-Bult;
10.00 Uhr, Hildesheimer Straße 377, für Salomon Grünberg und Else Wertheim, geb. Grünberg (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Döhren-Wülfel;
10.30 Uhr, Kirchröder Straße 100, für Otto Rischbieter (als "Wehrkraftzersetzer" verfolgt), Stadtbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode;
11.00 Uhr, Anderter Straße 140, für Anton Macioszyk (politisch Verfolgter), Stadtbezirk Misburg-Anderten

Bei der Verlegung der Stolpersteine werden VertreterInnen der Stadtbezirksräte, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des Stadtarchivs und des städtischen Fachbereichs Bildung und Qualifizierung anwesend sein. Interessierte sind eingeladen, teilzunehmen. Mit den neuen Steinen erinnern in Hannover dann insgesamt 85 Stolpersteine an die Opfer des Nationalsozialismus.