Der Fuß- und Radweg, der von der Straße Am Lindener Berge in südöstliche Richtung abzweigt, bis zur Kirchstraße und ab hier über das südliche Teilstück der Kirchstraße bis zum Thöneweg führt heißt nun offiziell Hiltrud Grote Weg.
Hiltrud Grote lebte seit 1964 im Stadtteil Limmer. In den siebziger und achtziger Jahren war sie Mitglied bzw. Vorsitzende des Schulelternrates der IGS Linden und hat sich im Rahmen von Elternarbeit, unter anderem durch die Leitung von Seminaren für die Elternvertretungen, aktiv für die Belange dieser Schule eingesetzt. Man kann Hiltrud Grote als Vorkämpferin der Gesamtschulbewegung in Hannover bezeichnen. Von 1974 bis 1981 war Hiltrud Grote Sprecherin der Eltern in der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule Niedersachsen und hat auch im Bundesvorstand der Gesamtschulen mitgewirkt. Hiltrud Grote, die dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer seit seiner Gründung im Jahr 1981 angehörte, war – in der Nachfolge von Werner Strohmeier – die erste Bezirksbürgermeisterin Hannovers und leitete in dieser Funktion den Stadtbezirksrat Linden-Limmer vom 27. Januar 1988 bis zum 18. November 1996. Hiltrud Grote verstarb am 03.Oktober 2010 im Alter von 73 Jahren. Die Fuß- und Radwegverbindung soll nach ihr benannt werden, um an ihr Wirken zu erinnern.
Die AWO Kita im Von-Alten-Garten wird ebenfalls in Kita Hiltrud-Grote-Weg umbenannt und bekommt die neue Anschrift Hiltrud-Grote-Weg 5. Der gegenüber liegende Spielpark Linden hat zukünftig die Adresse Hiltrud-Grote-Weg 6.
Gestern gegen 18:05 Uhr ist es an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein zwölf-Jähriger schwer verletzt worden ist. Der Junge hat mit seinem Fahrrad die Straße überqueren wollen und ist von dem Opel eines 45-Jährigen erfasst worden.
Der 45-Jährige war gerade mit seinem Opel Zafira auf der Ricklinger Straße in Richtung Petristraße unterwegs gewesen, als der zwölf-Jährige - er achtete vermutlich nicht auf den Verkehr - plötzlich von links mit seinem Fahrrad auf die Straße fuhr. Der 45-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision erlitt der Junge Knochenbrüche und Prellungen - ein Krankenwagen brachte ihn in eine Klinik. Es entstand ein Sachschaden von zirka 500 Euro. / krä, ste
Freitag, 27. Januar 2012 ab 19:30 Uhr Freizeitheim Linden
Ralf Hansen und Christoph Naumann zeigen am Freitag, 27. Januar, ab 19.30 Uhr im Freizeitheim Linden Fotos zum Arbeiteralltag in Linden und Hannover.
Moderiert wird die Veranstaltung von Egon Kuhn.
Walter Ballhause prägte durch seine Fotografie das Bild der Weimarer Zeit und des beginnenden Faschismus aus der Sicht des Betroffenen. Als Autodidakt gestaltet er Bilder mit großer Ausdruckskraft und graphischer Schönheit zur sozialen Depression. Sein Werk zeigt, das diese Fotografie der sozialen Konflikte in enger Verbindung und parallel zur graphischen und malerischen Bildkultur seiner Zeit entsteht.
Ballhause ist Meister der verdeckten Kamera, ohne das die Dargestellten etwas merken. So erreicht er den für seine Fotografien charakteristischen Ausdruck ungestellter Wirklichkeit und Authentizität.
Singen zur Gitarre
Am
Montag, den 23. Januar 2012 beginnen in den Räumen des Freizeitheims
drei neue Gitarrenkurse. In einer Gruppe sind zwischen fünf und sieben
Teilnehmer vorgesehen. Erlernen kann man das Instrument Gitarre in einem
zehnwöchigen Kurs.
Basiskurs - Gitarre (18-19 Uhr)
Dieser
Kurs richtet sich an alle Neuanfänger, die noch nie zuvor Gitarre
gespielt haben. Erlernt werden die Grundlagen der Liedbegleitung. Was
ist ein Akkord? Was ist ein Rhythmus? Wie kann ich ein Lied mit der
Gitarre begleiten? Diese und weitere Themen sind Bestandteil des Kurses.
Das Begleitmaterial wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr: 80 Euro
Aufbaukurs - Gitarre (19-20 Uhr)
Dieser
Kurs ist für alle Teilnehmer gedacht, die schon einen Anfängerkurs
absolviert haben oder sich irgendwann einmal - und sei es auch nur kurz
oder vor langer Zeit - mit dem Instrument Gitarre beschäftigt haben.
Ziel des Kurses ist die Festigung der Grundakkorde und Standardrhythmen.
Des Weiteren sind einfache Barré-Akkorde und komplexere Rhythmen Inhalt
des Kurses. Das Begleitmaterial wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr:
80 Euro
Singen zur Gitarre (20-21 Uhr)
In
diesem Kurs sind alle Musiker willkommen, die einfache Lieder mit der
Gitarre begleiten können. Neue Lieder werden in der Gruppe erarbeitet
und gemeinsam gesungen. Technische Tricks und neue Rhythmen werden vom
Dozenten präsentiert und kollektiv einstudiert. In diesem Kurs steht der
Spaß im Vordergrund. Jeder kann von jedem lernen. Das Begleitmaterial
wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr: 70 Euro
Dozent des Kurses ist Richard Feist. Der gebürtige Herforder Musiker arbeitet als Live- und Studiogitarrist für namhafte Künstler wie Ralf Richter, Carl Keaton Jr. oder Beverly Wharton. Feists Erfahrung wird allen Teilnehmern des Kurses zur Verfügung stehen und die zehn Stunden mit wissenswertem Inhalt füllen.Für Informationen steht das Büro der Gitarren-Akademie-Linden unter der Telefonnummer 0511 - 53 94 517 jeweils montags, mittwochs und freitags zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr zur Verfügung.
Gitarren-Akademie-Linden
Christian Rolf
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
THE INTERSPHERE + PIN.HEAD + A KEW's TAG
Datum: 23. Januar 2012
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 9.00 Euro
http://www.youtube.com/watch?v=p54c26xcAU0
THE INTERSPHERE... bedienen sich geschickt im Fundus von 40 Jahren Rockgeschichte und schaffen es trotzdem auf wundersame Weise absolut originell und eigenständig zu klingen. Frontmann Hessler, Gitarrist Thomas Zipner, Sebastian Wagner (Bass) und Drummer Moritz Müller setzen sich konsequent und gekonnt zwischen alle Stühle. Grandios vermischen sie Artrock mit Alternative, schmeißen Hallspiralen an, lassen psychedelisch angehauchte Effektgitarren schweben und klingen dabei jenseits von Hippieseligkeit so druckvoll und postrockmodern, dass vor dem geistigen Auge wie von selbst verschwitzte T-Shirts und tobende Massen in engen Clubs und auf sommerlichen Festivalwiesen wie dem „Rock am Ring“ auftauchen.
PIN.HEAD... bestehend aus Musikern von "The Hirsch Effekt", "Kadosh", "frames" und anderen Bands, wagen sich an ihren ersten Auftritt.
A KEW's TAG... geben der Mischung eine weitere Note und runden somit den Abend vorzüglich ab!
Informationen zu Sitzung und Tagungsort:
Gremium:
Stadtbezirksrat Linden-Limmer
Sitzungsdatum:
25.01.2012
Tagungsort:
Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Beginn:
19:00 Uhr
Link: www.hannover.de
Großer Andrang bei der Diskussionsveranstaltung zum Thema Hochflur- oder Niederflurbahnen auf der D Linie im Regionshaus.
Eröffnende Wort sprach Hauke Jagau der Regionspräsident, bevor die aktuellen Planvarianten für die Linie 10 vorgestellt wurden.
Ein Film visualisiert die beiden Bahnsteigvarianten für Hoch- und Niederflur an den Haltestellen Küchengarten, Leinaustraße und Ungerstraße.
Hochflurvariante:
http://www.youtube.com/watch?v=w-Tw6vczhmc
Niederflurvariante:
http://www.youtube.com/watch?v=T2SIWNtHQ78
Im Anschluß wurden die Lösungen für die Haltestellen Steintor und Hauptbahnhof vorgestellt. Die Haltestelle Steintor soll auf den Platz verlegt werden, was zur Folge hat das die Haltestelle Clevertor entfallen soll. Die Lösungen für den Hauptbahnhof und Raschplatz sind bisher nur erste Entwürfe und bisher noch nicht durchgeplant. Die Planungen für den Raschplatz sind mit oder ohne einen Abriss der Hochbrücke durchführbar.
Ergebnisse der Arbeitsgruppe Hochflur- oder Niederflursystem:
1. Wirtschaftlichkeit
5 Mio. Euro Vorteil bei der Errichtung der Bahnsteige für das Niederflursystem
7 Mio. Euro Vorteil bei der Beschaffung der Fahrzeuge für die Hochflurtechnik
Ca. 800.000 Euro Mehrkoste im Jahr für die Niederflurvariante
Mehrbelastung Niederflur zwischen 500.000 und 1.000.000 Euro pro Jahr
2. Stadtverträglichkeit
Niederflurbahnsteige lassen sich besser in das Stadtbild integrieren.
Vorteil Niederflur
3. Barrierefreiheit unf Komfort
Die Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllen beide Varianten. Die Zugänglichkeit ist aber bei der Niederflurlösung besser. Dafür bieten die Hochflurbahnen mehr Platz für die Fahrgäste.
Gleichstand für beide Systeme
4. Verkehrliche Kriterien
Hierbei hat die Hochflurvariante die Nase vor, da die Bahnen auch die bestehenden Tunnelstrecken nutzen können.
5. Realisierung
Da für die Niederflurvariante neue Bahnen beschafft werden müssen wird die Umsetzung länger dauern.
Fazit: DIe Arbeitsgruppe spricht sich für eine Beibehaltung des Hochflursystems aus
Diskussionsrunde
Es folgte eine kontroverse Diskussion über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe. André Neiß Üstra der Vorstandsvorsitzende der üstra sah eine klare Endscheidung für die Hochflurtechnik. Prof. Rainer Meyfahrt, Experte für Niederflurbahnen aus Kassel hielt dagegen das man in Kassel mit der Niederflurvariante schon deutlich weiter in Sachen Barrierefreiheit ist.
Danach wurden die diversen Fragen aus dem Publikum von der Podiumsrunde beantwortet.
Infos der Stadt Hannover:
Presseberichte:
Das Schadprogramm namens DNS Changer hat zahlreiche Rechner infiziert. Sind Sie davon auch betroffen? Ein Klick schafft Klarheit.
Die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik n das Netz gestellte Webseite www.dns-ok.de prüft ob Ihr Rechner auch von dem Trojaner befallen ist.
Das Programm manipuliert die Domain Name Server DNS Einstellungen auf dem PC und greift damit in die Übersetzung des Domainnamens z.B. www.linden-entdecken.de auf die dazu gehörige IP Adresse ein. Damit kann dann der Angreifer den Datenverkehr gezielt auf eine falsche Webseite umlenken um beispielsweise Bankdaten auszuspähen.
Linden Wetter
Lindenspiegel Aktuell
hannover-entdecken.de
- Klangperlen der Romantik gesungen von den Vokaliesen
- Ausstellung "Energy From Waste"
- Sonntagscafé im Seniorenzentrum Ihme-Ufer
- BeatBolzer BandBattle
- OSV vor Klassenerhalt
- "Gib mir Acht!" - Woche der Verkehrssicherheit vom 20. bis 25. Mai
- Nienburger Straße voll gesperrt
- Ausstellung für Kinder zum Mitspielen: "Bleib am Ball" - Nr. 2
