Ein Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. bis 30. März 2012 im Deutschen Bundestag.
Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einemWorkshop nach Berlin ein.
Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadt- korrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.
„Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt - Dein Dienst für die Demokratie?“ heißt der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagement - sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst - im gesamtdemokratischen Getriebe auseinandersetzen.
Bewerben können sich interessierte Jugendliche imAlter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://bundestag.jugendpresse.de näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an die Abgeordnete Edelgard Bulmahn wenden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.
BürgerInnenbüro
der SPD
Edelgard Bulmahn
Limmerstr. 23
30451 Hannover
Tel: (0511) 45 36 38
Fax: (0511) 9 24 57 10
edelgard.bulmahn@wk.bundestag.de
www.edelgard-bulmahn.de
Der Schülerfilm entstand im Rahmen des Heimatfilmwettbewerbs "Wo dein Herz wohnt?" von Blickwechsel e.V. und dem Königsworth Medienbüro Hannover (Markus Götte). Gefördert wird der Wettbewerb von der Klosterkammer Hannover.
Nach einem Artikel der HAZ hat sich die SPD in Linden für den Ausbau der Linie 10 mit Hochbahnsteigen ausgesprochen.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/SPD-legt-sich-auf-Hochbahnsteige-fest
Im Laufe des Jahres erinnern zahlreiche Gedenktage an die Opfer des NS-Regimes und die Folgen des Zweiten Weltkrieges. Das städtische Projekt Erinnerungskultur hat heute (23. Januar) eine Broschüre vorgestellt, die einen Überblick über die zentralen Gedenktage und Veranstaltungen in der Landeshauptstadt und in der Region Hannover gibt.
Die Broschüre "Tage der Erinnerung" nennt elf Gedenktage, erläutert Bedeutung und Hintergründe und weist auf Gedenkveranstaltungen hin. Sie umfasst lokale Gedenktage wie den 15. Dezember, der an die Deportation hannoverscher Juden in das Ghetto Riga erinnert, ebenso wie bundesweite (Volkstrauertag) und internationale Gedenktage wie den 27. Januar, den Tag der Befreiung der Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Eine Karte zeigt die Lage der Gedenkorte im Stadtgebiet.
In Linden gedenkt die Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden der Otto-Brenner-Akademie immer am 9. Mai um 17 Uhr an die Wehrmachtsdeserteure auf dem Fössefeldfriedhof (Friedhofstr. 3).
Die Broschüre wird unterstützt von der Region Hannover und ist kostenlos über das Projekt Erinnerungskultur und als Download erhältlich:
Broschüre Wegweiser zu Gedenkveranstaltungen (pdf)
Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Bildung und Qualifizierung
Projekt Erinnerungskultur
Sallstraße 16
Telefon: 168-42088
Erinnerungskultur@hannover-stadt.de
Nicht erst seit dem Bekanntwerden rechtsterroristischer Anschläge ist klar: Rechtsradikalismus ist ein Problem, was zu lange vernachlässigt oder sogar ignoriert wurde. Selbst in Hannover ist zu beachten, dass verstärkt Gruppierungen aktiv geworden sind, die offen rassistische, menschenfeindliche Parolen propagieren und gegen AusländerInnen hetzen. Die Jusos weisen bereits lange auf das bestehende Problem von Rechtsradikalismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit hin. Doch die Landesregierung bleibt ein effektives Konzept zur Bekämpfung von Rechtsradikalismus schuldig: das von Innenminister Schünemann vorgestellte Konzept ist ein Sammelsurium von Maßnahmen, aus dem kein ganzheitlicher Ansatz zu erkennen ist.
Wir wollen über das Thema ins Gespräch kommen und darüber diskutieren, was man gegen Rechtsradikalismus tun kann.
Die Jusos Hannover-Südost, die Jusos Region Hannover, der Juso-Bezirk Hannover und die Jusos Niedersachsen laden daher zu einer Veranstaltung zum Thema „Rechtsradikalismus in Hannover und Niedersachsen“ ein. Wir diskutieren mit Sigrid Leuschner, Mitglied des Niedersächsischen Landtags, Vorsitzende für Angelegenheiten des Verfassungsschutzes und stellvertretende innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
Wann? Donnerstag, den 26. Januar 2012, um 19.30 Uhr
Wo? Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, 30519 Hannover
Sie erreichen das Freizeitheim Döhren mit den U-Bahnlinien 1, 2 und 8 oder den Buslinien 123, 128, 134, 363 und 366 (Haltestelle: Peiner Straße).
The Dave Mancini New Year Extravaganza
This event is part of the learning Partnership "Trans-Acting" run by the
VHS and FZH in which we promote creative English learning.
Costs for this event: 5 € /mit Hannover-Aktiv-Pass 2,50 € Um
Registrierung wird gebeten unter 0511- 168 45498 Kursnummer: 72938F7
Ort: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4
Datum: 25.01.2012
Beginn: 19.00 Uhr
Webseite: www.trans-acting.eu
Am Sonntag feierte Egon Kuhn seinen 85. Geburtstag wie könnte es anders sein im Freizeitheim Linden. Ganz nach seinem Geschmack wurde die Zeit mit politischen Diskussionen rund um das Thema "Ein Leben in und mit kommunalen Netzwerken" gefüllt.
Egon hatte sich zu Gunsten seines Stadtteilarchives keine Geschenke sondern eine Spende für die Arbeit der Geschichtswerkstatt gewünscht. Aber ein paar kleine Überraschungen wurden ihm dennoch überreicht. Von Hartmut Tölle bekam er das Symbol der Eisernen Front, das in den dreißiger Jahren für den gemeinsamen Kampf von SPD und KPD gegen den Faschismus stand und heute aktueller den ja ist, überreicht. „Da wir wissen, dass Egon Kuhn und Faschismus zwei unversöhnliche Gegensätze sind, verleihen wir es dir“, erklärt Tölle dazu.
Ein etwas größeres Geschenk hatte danach der neue Bezirksbürgermeister von Linden Rainer Grube dabei. Einen Fund aus dem elterlichen Keller der in Zukunft bei Egon sicher gut aufgehoben sein wird. Das gerade vom Grünen Bürgermeister ein Banner aus dem 60er Jahren mit dem Slogan "Wählt SPD" kam sorgte denn auch für allgemeine Erheiterung.
Es folgten Reden von Oskar Negt, der den politischen Menschen Egon Kuhn heraushob und von Oberbürgermeister Stephan Weil. Dieser musste sich zunächst entschuldigen das er erst mit Verspätung eintraf weil er jetzt verstärkt im Außendienst tätig sei. Ein unendschuldigtes Fehlen bei einem Termin in Linden könne sich aber kein Oberbürgermeister von Hannover leisten.
Einladung zum Forum Linden-Nord am Montag, den 30. Januar 2012 um 19.00 Uhr im Freizeitheim Linden (Geschichtskabinett)
Tagesordnung:
1. Sichtweise ändern: Auf dem Weg von der Integrationsthematik hin zur Gemeinsamkeit
- Vorstellung des Projektes: - Perspektivwechsel - Ein Projekt aus dem „interkulturellen Arbeitskreis" des Paritätischen Jugendwerkes, gefördert von der „Aktion Mensch", mit einer Ausstellung über Diskriminierungserfahrungen junger Menschen mit Migrationsgeschichte
Gesprächspartnerin: Marion Latzke, Geschäftsführung ViA Linden ( VEREIN FÜR INTERKULTURELLE ARBEIT in Linden E.V.) / Jugendtreff Elisenstraße
2. Neues Gesicht in der Polizeiinspektion West
- Kurze Vorstellung des neuen Kontaktbereichsbeamten Abdullah Mermi
3. Gerüchte, Wahrheiten und Verschiedenes
- Vorstellung der neuen Ali-Broschüre 2012/2013 Arbeitskreis Lehrstellen-Initiative
- Neues aus Vereinen und Einrichtungen
- Termine
Linden Wetter
Lindenspiegel Aktuell
hannover-entdecken.de
- Buchvorstellung von Jacek T. Zielinski "Mein Zahir" bei Kargah
- Fachbereich Soziales zieht um
- Stadtbahnlinien 3 und 7: Schienenverkehr in Mühlenberg unterbrochen
- Stadtarchiv Hannover: Vortrag zu Alexander Dorner
- Nordstadt-Konzerte: Programm zum 50. Todestag des legendären Fritz Kreisler
- Lindener Faschingsumzug für Kinder
- Der Maschsee ist freigegeben
- Elfjähriger bricht in Teich ein
