Freitag, 20. Januar 2012

KAMIKAZE QUEENS (20ies Cabaret - Rockabillypunk / B)

Datum: 28. Januar 2012    
Beginn: 20:00 Uhr    
Eintritt: 11.00 Euro

http://www.youtube.com/watch?v=cneb93RFtOI

KAMIKAZE QUEENS... bringen burlesquen Punk, Rockabilly, Garage & Rock'n'Roll auf die Bühne, der uns wegfegen wird! Nicht nur dank ihres umtriebigen Mitglieds Tex Morton (MAD SIN, SUNNY DOMESTOSZ, NITRO 17) standen die fünf schon seit langem auf unserer Wunschliste. Nein, die herrlich rotzigen Stimmen der beiden Frontfrauen Trinity (Sin City Circus Ladies) und Mad Kate (Burlesque- & Performancetänzerin) gepaart mit dem anständigen Slap Bass von Luscious Lloyd nebst Nico Lippolis Drums sind ohnehin eine Ansage! Nun endlich ist es soweit: Lasset die Show beginnen!

http://kamikazequeens.wordpress.com

anschließend 25 Musique

Eintritt 3,-*

Die Party für Menschen ab 25 mit Frau Enn und Gast

Im neuen Jahr wird 25 Musique „aufgehübscht“; wir bringen mehr Atmosphäre in die beliebte Partyreihe. Neben kuscheligen Sitzecken mit viel Liebe zum Detail wird auch unsere Cocktail- und Longdrinkkarte erweitert. Von 23.45-0.45 Uhr bekommt Ihr die Drinks zum ermäßigten Preis. Musikalisch legen wir uns nicht fest: Die versierten Plattenwender spielen von alternativer Gitarrenmusik und Evergreens bis hin zu Soul- und Offbeatlastigem Alles, was Spaß macht und tanzbar ist. Es geht also querbeet durch alle Dekaden und Musikstile.

*Für alle, die das 25ste Lebensjahr erreicht haben steht ein leckeres Begrüßungsgetränk bereit, das Euch auf einen schönen Abend einstimmt. Also: Arsch hoch, fein machen und ab ins Heinz zu 25 Musique!

www.beichezheinz.de


Mittwoch, 18. Januar 2012
Ich und Chopin

Ich und Chopin

Mit Liedern über den Unterschied zwischen Main und Mississippi, glückliche Boxer und die wahre Geschichte um das verschollene fünfte Mitglied der Band Kraftwerk.

Zusammen mit Ringelnatz gehts raus auf hohe See und anschließend wird laut geseufzt: „Wo sind die Helden hin?“ Oft komisch und absurd, aber selten ganz frei von Tragik und Melancholie.

Mit auf der Bühne: Gitarre, Mandoline, Melodica, Harmonica, Stompbox, Loop-Gerät, Kaossilator sowie ein Thingamagoop.

Zwischen Main und Mississippi - zwischen Indie, Musikkabarett, Pop und Folk.

Freitag 10.02.2012 - 20 Uhr - 6 Euro

Kaffeebar Rossi
Weidestraße 6
30453 Hannover

www.kaffeebar-rossi.de


Mittwoch, 18. Januar 2012

Grunderneuerung des Kötnerholzweges in Linden von der Limmerstraße bis zur Fössestraße

Es ist geplant, den Kötnerholzweg in Linden von der Limmerstraße bis zur Fössestraße auszubauen .: Im Aufbau und in den Profilbreiten der Fahrbahn und der Nebenanlagen entspricht der Kötnerholzweg nicht mehr den technischen Anforderungen und unterschiedlichen Natzungsansprüchen, Aufgrund von Sanierunqsarbeiten an unterschiedlichen Leitungen und damit verbundenen Leitungsaufbrüchen besteht die Möglichkeit eine erhöhte Verkehrsqualität und ansprechende Straßengestaltung anzubieten, um somit die Funktionalität und das Erscheinungsbild der Straße wesentlich zu verbessern.
Da der Kötnerholzweg in diesem Teilbereich in den Nebenanlagen nur sehr unzureichende Profilbreiten aufweist, ist es geplant zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger die Straße auf gesamter zur Verfügung stehender Breite auszubauen. Der' Kotnerholzweg hat als Verbindungsstraße von Linden-Mitte nach Linden-Nord eine erhöhte Sammelfunktion im Verkehrsstraßennetz. Es ist geplant, mit denUmbauarteitenim Frühsommer 2012 zu beginnen im Anschluss an die derzeit laufenden Leitunqsbauarbeiten.

Um Ihnen die Details der Planung und der Bauausführung zu erläutern und Anregungen Ihrerseits aufzunehmen, ladenwir Sie am Donnerstag, den 19.01.2012 um 17:00 Uhr im Freizeitheim Linden in der Windheimstraße 4 ein.


Dienstag, 17. Januar 2012

entdecke-dein-talent

LEB Bildungszentrum Hannover und Maler- und Lackiererinnung Hannover in Kooperation mit der Handwerkskammer Hannover

Die Berufsorientierungsmaßnahme ist ein gemeinsam initiiertes Projekt im Rahmen der Bildungsketteninitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulabbrüche zu vermeiden, den passgenauen Übergang von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern und so zielgerichtet den Fachkräftenachwuchs zu fördern.

Das LEB Bildungszentrum Hannover und die Maler- und Lackiererinnung Hannover bieten seit Anfang 2011 das Projekt Berufsorientierung für Schüler/innen ab der 7. Klasse von allgemeinbildenden Schulen an. Kooperationspartner ist die Handwerkskammer Hannover. Das Projekt wendet sich speziell an Schüler/innen vor der Berufswahlentscheidung. Die Ergebnisse liefern erste Hinweise auf berufliche Neigungen und dienen der weiteren individuellen Unterstützung der Schüler/innen.

Die Durchführung gliedert sich in eine 3-tägige Potenzialanalyse und eine 10-tägige Werkstattphase.Die Berufsorientierung bietet für 2011 und 2012 insgesamt 1400 Schüler/innen die Möglichkeit, in der Potenzialanalyse ihre individuellen Kompetenzen und Stärken kennen zu lernen, Fähigkeiten und Interessen zu identifizieren und sich in der Werkstattphase in verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren. Die praktischen Arbeitserfahrungen ermöglichen das nachhaltige Erkennen der Sinnhaftigkeit von Schulfächern - zum Beispiel die Flächenberechnung im Garten- und Landschaftsbau oder der sichere Umgang mit Wort und Schrift im Fach Deutsch im Bürobereich.

Das Berufsorientierungsprogramm eröffnet den Schüler/innen die Chance, ihren individuellen beruflichen Werdegang zu entwickeln und gibt ihnen mit der LehrstellenBÖRSE das Instrument für die Bewerbung und den Übergang in die Berufsausbildung in die Hand.

Die Potenzialanalyse

An drei Schultagen erarbeiten ausgebildete Assessoren gemeinsam mit den Jugendlichen soziale, verbale, handwerkliche und logische Kompetenzen. Hieraus ergeben sich eine realistische Selbsteinschätzung und die Erkenntnis über die eigenen Fähigkeiten.

Die Potenzialanalyse trägt dazu bei, dass die Schüler/innen ihre persönlichen Interessen, Neigungen und Kompetenzen entdecken und anschließend weiter entwickeln können. Die Selbsteinschätzung der Teilnehmenden wird durch die kompetente Fremdeinschätzung unserer Assessoren reflektiert und in einem Feedback gemeinsam ausgewertet. Abschließend erhält jeder Teilnehmende einen aussagekräftigen Abschlussbericht, der in die Förderplanung und den Berufswahlpass einfließen kann.

Die Werkstattphase

An zehn Schultagen erhalten die Teilnehmenden in unseren Werkstätten Einblicke in die jeweiligen Berufsfelder und die verwandten Berufe. Dabei durchlaufen die Schüler/innen fünf verschiedene Gewerke. Die Durchführung findet getrennt von anderen überbetrieblichen/außerbetrieblichen Maßnahmen statt, so dass die Schüler/innen die Werkstätten und Arbeitsmaterialien allein nutzen und ausprobieren können.

In jedem Arbeitsbereich werden die Schüler/innen von Handwerksmeistern/Ausbildern angeleitet und unterrichtet. Neben der theoretischen Einführung in den jeweiligen Arbeitsbereich werden Werkstücke erstellt.

Auswahl von angebotenen Berufsfeldern:

  • Garten- und Landschaftsbau
  • Floristik
  • Farb- und Raumgestaltung
  • Hotel & Gastronomie
  • Büro

Mit Hilfe der LehrstellenBÖRSE der Handwerkskammer Hannover lernen die Teilnehmenden perfekte Bewerbungsunterlagen zu erstellen, diese per Klick oder per Post zu versenden und die Bewerberbörse zu nutzen, um sich von Betrieben finden zu lassen.

Abschließend erhalten alle Schüler/innen ein aussagekräftiges Zertifikat über die Teilnahme, die ausgeführten Tätigkeiten/Werkstücke sowie ihre Kompetenzen und Entwicklungspotenziale.

leb

Kontakt:
LEB BIZ Hannover, Badenstedter Straße 52, 30453 Hannover, Tel: 0511-51500-244 und 240


Dienstag, 17. Januar 2012
Heizkraftwerk Linden

Heizkraftwerk Linden

Systemintegration der neuen GuD-Anlage im Heizkraftwerk Linden erfordert Nachbesserung

In der seit 6. Dezember 2011 laufenden Inbetriebsetzungsphase lassen sich am Lindener Kraftwerk hin und wieder Dampfschwaden über dem Maschinenhaus erkennen. Diese hängen mit den seither laufenden Anfahrphasen des Erstbetriebs der neuen Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD) zusammen. Die bisherigen Betriebserfahrungen zeigen, dass eine Systemauslegung noch nicht sachgerecht vorgenommen worden ist, was einen Umbau der betroffenen Technikkomponenten beziehungsweise den Einbau zusätzlicher Komponenten erforderlich macht.

Die aktuelle Kälteperiode macht die über dem Maschinenhausdach des Heizkraftwerks (HKW) Linden auftretenden Dampfwolken deutlicher sichtbar. Bei dem austretenden Dampf handelt es sich um reinen Wasserdampf. Die Dampfwolken entstehen im Zuge des Anfahrens der Kesselanlagen sowie beim Start der neuen Dampfturbine. Bei diesen Starts wird der Dampf nicht - wie vorgesehen - innerhalb eines Behälters im Kraftwerk vollständig kondensiert, sondern entweicht oberhalb des Dampfentspanners im Maschinenhaus über einen Schalldämpfer und damit über das Maschinenhausdach. Ferner kann am Kamin vereinzelt eine gelblich-bräunliche Färbung in den Anfahrphasen - quasi Kaltstarts - auftreten. Sie rührt von Stickoxid-(NOx-) und Kohlenmonoxid-(CO-)Emissionen her und ist bei bestimmten Wetterlagen und wegen der hohen Abgastemperaturen der neuen Gasturbine in der Startphase teilweise deutlich sichtbar.

In den nächsten Monaten wird im Zuge des Anfahrens der Anlage weiterhin Dampf im Bypassbetrieb (die Dampfturbine umgehend) über das Maschinenhausdach entweichen. Dieser Zustand ändert sich erst mit der Anpassung der betroffenen Komponenten. Diese kann bedauerlicherweise erst im Sommer 2012 vorgenommen werden, da zusätzliche Ventile mit langer Lieferzeit erforderlich sind. Erst dann wird, wie in der Vergangenheit, der Anfahrprozess von außen nicht mehr wahrnehmbar erfolgen.

Ein neues Kraftwerk lässt sich nicht einfach einschalten wie eine Küchenmaschine. Besonders eine Gas- und Dampfturbinenanlage wie im Heizkraftwerk Linden, die als innerstädtisches Heizkraftwerk zudem Fernwärme erzeugt, gibt es selten als Produkt „von der Stange". Es handelt sich um ein Einzelstück, das in einem mehrstufigen Prozess zur Produktionsanlage für den Dauerbetrieb weiterentwickelt wird.


Dienstag, 17. Januar 2012
Bürgermeister Bernd Strauch bei der Enthüllung des Namensschildes (Foto: Jürgen Wessel)
Bürgermeister Bernd Strauch bei der Enthüllung des Namensschildes (Foto: Jürgen Wessel)

Bürgermeister Bernd Strauch bei der Enthüllung des Namensschildes
(Fotos: Jürgen Wessel)

Der Fuß- und Radweg, der von der Straße Am Lindener Berge in südöstliche Richtung abzweigt, bis zur Kirchstraße und ab hier über das südliche Teilstück der Kirchstraße bis zum Thöneweg führt heißt nun offiziell Hiltrud Grote Weg. 

Hiltrud Grote lebte seit 1964 im Stadtteil Limmer. In den siebziger und achtziger Jahren war sie Mitglied bzw. Vorsitzende des Schulelternrates der IGS Linden und hat sich im Rahmen von Elternarbeit, unter anderem durch die Leitung von Seminaren für die Elternvertretungen, aktiv für die Belange dieser Schule eingesetzt. Man kann Hiltrud Grote als Vorkämpferin der Gesamtschulbewegung in Hannover bezeichnen. Von 1974 bis 1981 war Hiltrud Grote Sprecherin der Eltern in der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule Niedersachsen und hat auch im Bundesvorstand der Gesamtschulen mitgewirkt. Hiltrud Grote, die dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer seit seiner Gründung im Jahr 1981 angehörte, war – in der Nachfolge von Werner Strohmeier – die erste Bezirksbürgermeisterin Hannovers und leitete in dieser Funktion den Stadtbezirksrat Linden-Limmer vom 27. Januar 1988 bis zum 18. November 1996. Hiltrud Grote verstarb am 03.Oktober 2010 im Alter von 73 Jahren. Die Fuß- und Radwegverbindung soll nach ihr benannt werden, um an ihr Wirken zu erinnern.

Die AWO Kita im Von-Alten-Garten wird ebenfalls in Kita Hiltrud-Grote-Weg umbenannt und bekommt die neue Anschrift Hiltrud-Grote-Weg 5. Der gegenüber liegende Spielpark Linden hat zukünftig die Adresse Hiltrud-Grote-Weg 6.


Dienstag, 17. Januar 2012

Gestern gegen 18:05 Uhr ist es an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein zwölf-Jähriger schwer verletzt worden ist. Der Junge hat mit seinem Fahrrad die Straße überqueren wollen und ist von dem Opel eines 45-Jährigen erfasst worden.

Der 45-Jährige war gerade mit seinem Opel Zafira auf der Ricklinger Straße in Richtung Petristraße unterwegs gewesen, als der zwölf-Jährige - er achtete vermutlich nicht auf den Verkehr - plötzlich von links mit seinem Fahrrad auf die Straße fuhr. Der 45-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision erlitt der Junge Knochenbrüche und Prellungen - ein Krankenwagen brachte ihn in eine Klinik. Es entstand ein Sachschaden von zirka 500 Euro. / krä, ste


Montag, 16. Januar 2012
Walter Ballhause

Walter Ballhause

Freitag, 27. Januar 2012 ab 19:30 Uhr Freizeitheim Linden

Ralf Hansen und Christoph Naumann zeigen am Freitag, 27. Januar, ab 19.30 Uhr im Freizeitheim Linden Fotos zum Arbeiteralltag in Linden und Hannover.

Moderiert wird die Veranstaltung von Egon Kuhn.

Walter Ballhause prägte durch seine Fotografie das Bild der Weimarer Zeit und des beginnenden Faschismus aus der Sicht des Betroffenen. Als Autodidakt gestaltet er Bilder mit großer Ausdruckskraft und graphischer Schönheit zur sozialen Depression. Sein Werk zeigt, das diese Fotografie der sozialen Konflikte in enger Verbindung und parallel zur graphischen und malerischen Bildkultur seiner Zeit entsteht.

Ballhause ist Meister der verdeckten Kamera, ohne das die Dargestellten etwas merken. So erreicht er den für seine Fotografien charakteristischen Ausdruck ungestellter Wirklichkeit und Authentizität.