Über den Aufklärungs-Schriftsteller Adolph Freyherr Knigge (1752 – 1796)
An diesem Literarischen Abend gibt Heiko Postma einen Einblick in Leben, Zeit und Werk des großen Aufklärers, wobei, versteht sich, auch umfassend aus Knigges Schriften vorgelesen wird: aus dem „Umgang mit Menschen“, doch gleichfalls aus seinen Romanen wie der „Reise nach Braunschweig“, Knigges humoristischem Meisterstück, aus seinen Theaterstücken ebenso wie aus seinen politischen Abhandlungen und Satiren.
Datum: 23.03.2011
Beginn: 19.00
Ort: Stadtbibliothek Linden, Lindener Markt 1
Eintritt: 5,- €
Informationen unter Tel.: 1684 2180
www.stadtbibliothek-hannover.de
Wieder ist ein anstrengendes aber auch super schönes Wochenende geschafft. Der Fanfarenzug Alt-Linden war, wie in den vergangenen Jahren auch, Teilnehmer bei den Karnevalsumzügen in Düsseldorf und Bonn.
Nachdem sich der Verein am Samstag, nach der Verabschiedung bei den Daheim gebliebenen, um 9Uhr auf den Weg ins Rheinland machte, kam man um 14Uhr - leider etwas verspätet- in Düsseldorf zum Kinderkarnevalsumzug an. Dort wurden wir schon sehnsüchtig von der Umzugsleitung erwartet. Der Verein wurde dann aber mit Hilfe der Ordner in den gerade begonnenen Umzug eingereiht- wo man uns sehr herzlich Empfang. Nach etwa 1,5 Stunden Umzug durch die Düsseldorfer Innenstadt, vorbei an den ganzen verkleideten Erwachsenen und vor allem Kindern entlang der Strecke, erwartet uns der Reisebus zur weiterfahrt in unsere Unterkunft. Dort angekommen wurde erst einmal ausgiebig geduscht und gemeinsam zu Abend gegessen, bevor das gemeinschaftliche Abendprogramm gestartet wurde. Leider haben wir erfahren, das im Laufe des Abends für einen Hannoveraner es nicht so gut lief: Marvin Cybulski ist leider bei DSDS nicht weitergekommen.
69 Beamte der Polizeiinspektion West sowie des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover haben am Montag und am gestrigen Tag Geschwindigkeits-messungen in den Stadtteilen Linden, Ricklingen und Stöcken durchgeführt und haben insgesamt 403 Verstöße festgestellt.
Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit zählen nach wie vor zu den häufigsten Verkehrsunfallursachen. Im Rahmen des Konzepts "3x3" haben die Beamten zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Insgesamt waren 364 Verkehrsteilnehmer mit ihren Fahrzeugen zu schnell innerhalb der Ortschaften unterwegs. 123 Fahrer müssen mit Punkten in Flensburg rechnen. Zwölf weitere Fahrer müssen zusätzlich zu den Einträgen in das Verkehrszentralregister für vier Wochen auf ihren Führerschein verzichten. Ein 20-jähriger mit seinem BMW wurde mit 86 km/h bei erlaubten 50 km/h an der Garbsener Landstraße gemessen. Ihn erwarten eine Geldbuße von 160 Euro, drei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Die Beamten stellten bei vier Rasern fest, dass sie gar keinen Führerschein besaßen. Die Polizeidirektion Hannover wird auch weiterhin Geschwindigkeitsmessungen durchführen, um Unfälle zu verhindern, Autofahrer zu sensibilisieren und die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen. /br, ste
In diesem Monat feiert der Bildungsverein sein 30jähriges Bestehen: am März 1981 gründete eine kleine Gruppe kulturpolitische engagierter Menschen die gemeinnützige Erwachsenenbildungseinrichtung „Soziales Lernen und Kommunikation" im selbstverwalteten Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon am Raschplatz in Hannover.
30 Jahre Bildungsverein - Vorträge und Ausstellung (pdf)
Die Initiatoren der ersten Stunde bilden noch heute das geschäftsführende pädagogische Leitungsteam - eine beispiellose Kontinuität aus der Zeit des alternativen Aufbruchs.
Mit der Namensgebung sollte programmatisch deutlich gemacht werden, dass neben den Bildungsinhalten die sozialen und kommunikativen Aspekte des Lernens für besonders wichtig gehalten werden. Bildungsangebote schaffen Orte und Anlässe, an denen Menschen verschiedener Herkunft und Nationalität in einen persönlichen Kontakt treten. Das ist in einer zunehmend anonymisierten und mediengeprägten Welt keine Selbstverständlichkeit mehr. Der Bildungsverein hat sich so als Orientierungsfeld in einer sich rasch verändernden Gesellschaft bewährt.
Seit 1985 ist der Bildungsverein nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz als eigenständiger finanzhilfeberechtigter Träger anerkannt. Er hat sich seitdem rasant entwickelt und seine Bildungsangebote von 5.000 Unterrichtsstunden (1984) auf 62.000 Ustd. (2010) gesteigert. 13 feste Mitarbeiter/innen organisieren und 300 freiberufliche Dozent/innen führen über 1.400 Bildungsveranstaltungen pro Jahr durch, die von über 17.000 Personen besucht werden. Die vielfältigen Themen werden in Form von Abendkursen, Wochenendseminaren, Bildungsurlauben und Arbeitskreisen durchgeführt. Hinzu kommen sogenannte Vollzeitzeitmaßnahmen für besondere Zielgruppen, die über mehrere Monate gehen und beispielsweise Migrant/innen auf die bundesrepublikanische Arbeitswelt vorbereiten oder Architekten und Ingenieure in energetischer Baupraxis schulen. Auch macht der Bildungsverein immer wieder durch wechselnde Ausstellungen in seinen attraktiven Lernorten auf sich aufmerksam. Eine ungewöhnliche hohe Teilnehmerzufriedenheit ist der Lohn für die gute, engagierte Arbeit dieses beliebten Bildungsanbieters.
Gerade ist wieder das neue Frühjahrsprogramm herausgekommen. „fairständigung ist unser Job" lautet das Motto. Sprachliche Kompetenz bekommt in einer sich internationalisierenden Gesellschaft eine immer größere Bedeutung. Ein Schwerpunkt der Bildungsangebote liegt deshalb auf der lebendigen Vermittlung von Fremdsprachen - Arabisch, Chinesisch Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch und Türkisch sowie allgemeiner Kommunikationstechniken (Rhetorik, Reden und Verhandeln, wirksam Vortragen, Moderieren, Nein-Sagen, Small Talk, Stimme - Instrument des Erfolgs). Eine besondere gesellschaftspolitische Bedeutung haben die Kurse Deutsch als Fremdsprache, die als Integrationskurse nach dem Zuwanderungsgesetz anerkannt sind.
Natürlich umfasst das neue Programm auch weitere und vielfältige Themenbereiche wie Beruf und EDV, Rhetorik und Kommunikation, Kultur und Gesellschaft, Rat und Tat im Alltag, Essen und Trinken, Gesundheitsbildung und Körperarbeit, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Das Programm liegt ab sofort an den drei Lernorten des Bildungsvereins (Oststadt - Wedekindstr. 14, List - Am Listholze 31, Linden - Viktoriastr. 1) und allen Büchereien sowie zahlreichen weiteren Einrichtungen im Stadtgebiet aus.
Eine frühzeitige Anmeldung empfiehlt sich. Weitere Informationen unter Tel. 344 144 und immer aktuell unter unserer Homepage www.bildungsverein.de.
Im Freizeitheim Linden finden seit langer Zeit viele Angebote für Kinder von unterschiedlichen Anbietern statt. Für einen Überblick sind jetzt alle Angebote in einem Flyer zusammengefasst.
Kinderprogrammflyer FZH Linden
Kinder- und Kulturfest vom 06.08.-07.08.2011
Am ersten Augustwochenende findet auf der Faustwiese in der Zeit von 15.00 – 20.00 Uhrwieder das Kinder- und Kulturfest des Fährmannsfestes statt. Wir laden alle Initiativen, Vereine, Aktivisten, Menschen, die mitarbeiten wollen, Künstler/Gruppen, Werbestände ein, unser Fest zu bereichern. Der Fährmannsfest-Park bietet Plätze und Nischen auf der Faustwiese für Eure Aktivitäten. Bunt statt braun und ein ökologisches Open Air sind unsere bevorzugten ideologischen Parolen, und alles was dem globalen Gemeinwohl und dem sozialen Frieden dient, heißen wir willkommen.
Wer also beim Fährmannsfest mit einem Markt- oder Infostand dabei sein möchte sollte sich jetzt dafür anmelden.
Regeln für die non-food Stände
Weitere Infos auf der Fährmannsfest Webseite: http://www.faehrmannsfest.de/markt-und-infostande
In den letzten Tagen und Wochen konnten wir beobachten, dass die Freude am Abgang einer Lichtgestalt weit verbreitet ist. Gehen befreit.
Und wie verhält es sich mit dem Licht ?
Click & Walk ist kein Sport. Gehen, Fotografieren, Improvisieren.
Aufgrund der Überbuchung des ersten Click & Walk Workshops führe ich in Zusammenarbeit mit Charlotte Ost vom Kastanienhof, Limmer einen zusätzlichen Kurs (gleicher Parcours) durch:
Click & Walk - Von Limmer nach Linden hin
... und auch wieder zurück.
zusätzlicher Termin:
Samstag 19.März 2011, 10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Treffpunkt Grundschule Kastanienhof - Harenberger Str. 29
Mittwoch 23.März 2011, 18.00 Uhr - 20.30 Uhr
Villa Kastanie
Kursbeschreibung siehe Anlage.
Die Anzahl der Teilnehmer / innen ist begrenzt. Es gilt das sportive
Motto :
Wer zuerst kommt ...
Weitere Infos und Aktionen auf der Webseite von Uwe Stelter unter http://www.uwestelter.com/pages/news.htm.
Die koreanische Künstlerin Kwanho Yuh zeigt in der St. Benno-Kirche in Hannover-Linden während der Fastenzeit 2011 eine - aus 4 Fotografien bestehende - Kunstinstallation. Sie nähert sich der Frage des Wachstums auf spirituelle Weise und zeigt ihre SW-Bilder in einem hängenden Stahlrahmen als so genanntes „Hungertuch" im Altarraum der Kirche. Der Begriff des Hungertuches geht auf den mittelalterlichen Brauch zurück, den Altarraum der Kirchen während der Fastenzeit mit aufwendig gestalteten Tüchern zu verhängen und so die Wahrnehmung der Menschen für die Annäherung an das Heilige zu intensivieren. Der Blick auf den Tabernakel, den Aufbewahrungsort der geweihten Hostien der Eucharistie bzw. des Abendmahles, wird verdeckt und umgelenkt auf den Ursprung jedes Brotes: Keimlinge, Weizenkörner, Samen. Es ist der Blick auf den Ursprung, den Beginn entstehenden Lebens. Der Beginn des Lebens einerseits und sein Ziel andererseits werden hier symbolisch miteinander verknüpft.
Die Bibel kennt im ersten Schöpfungsmythos nicht nur die Entstehung der Pflanzen, sondern betont auch deren Samen. Sie stehen für die Weitergabe dessen, was entsteht (Buch Genesis 1,11). Das Samenkorn in der menschlichen Hand spielt zudem auf ein Gleichnis Jesu an, der es als Bild für seine Botschaft vom beginnenden Reich Gottes verwendet (Matthäus 13,20 ff.). Der Mensch wird als Boden verstanden, in dem der Samen des Glaubens und des Reiches Gottes aufgehen oder auch verdorren kann. Hier setzt sich fort, was im biblischen Schöpfungsmythos als Aufgabe des Menschen benannt ist: sich um das Geschaffene, das Leben zu sorgen.
Die Fastenzeit als Zeit der geistlichen Umkehr und Erneuerung findet darin eine grundlegende Perspektive: Der Blick des Menschen richtet sich aus auf seine Herkunft, auf das Wesentliche des Lebens. Hier wird die Möglichkeit zur existentiellen Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst, seinem Woher und Wohin konkret.
Die Kunstaktion zur Fastenzeit ist ein Projekt von soul side linden.
Nähere Informationen dazu: www.soul-side-linden.de
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