Ein unbekannter Täter hat am späten Samstagabend gegen 22:35 Uhr eine 50 Jahre alte Frau in einem Innenhof eines Mehrfamilienhauses an der Grotestraße (Linden-Nord) überfallen und ist mit ihrer Handtasche geflüchtet.
Die Frau hatte gegen 22:30 Uhr einen in dem Haus befindlichen Kiosk geschlossen und verließ das Gebäude über eine rückwärtig gelegene Tür in einen geschlossenen Innenhof. In diesem Moment hörte die 50-Jährige Schritte hinter sich. Noch ehe sie sich umdrehen konnte, bekam sie zwei Schläge ins Gesicht und stürzte zu Boden. Der unbekannte Täter raubte anschließend die über die Schulter gehängte Handtasche des Opfers und flüchtete durch die Hoftür in unbekannte Richtung. Der Räuber ist zirka 1,85 bis 1,90 Meter groß und kräftig. Er trug eine dunkle Hose, eine dunkle Jacke sowie eine ebenso dunkle Strickmütze. Hinweise zur Tat oder zum flüchtigen Täter nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen./ schie
FAUST – eine Institution feiert Geburtstag und Linden feiert mit:
Optimistischer Ausblick auf die nächsten 20 Jahre
Kunstausstellungen, Partys, Ateliers, Livekonzerte, zwei Cafés, ein Biergarten und 25 Vereine. Das alles ist Faust – und noch viel mehr. Das Kulturzentrum bietet vielen Veranstaltungen, Initiativen, Menschen und Vereinen eine Heimstatt. Und ist in Linden schon lange eine Institution. In diesem Jahr feiert Faust sein 20-jähriges Bestehen. Zu den´Gratulanten werden auch Oberbürgermeister Stephan Weil und Niedersachsens Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Johanna Wanka zählen. Beide sind am 2. März zu einem offiziellen, nicht öffentlichen Empfang im Lindener Kulturzentrum zu Gast. Am Sonnabend, 12. März feiert Faust dann ganz groß: ab 19 Uhr können alle Hallen und das Freigelände besichtigt werden. Gezeigt wird alles, was das Kulturzentrum zu bieten hat.
„25 Vereine aus verschiedensten Bereichen haben ihren Standort bei Faust“, berichtet Veranstaltungsleiter Hans-Michael Krüger. Eine bunte Mischung: Der in Elterniniative betriebene „Kinderladen“ für Ganztagsbetreuung gehört ebenso dazu wie eine Frauenwerkstatt. In den danebenliegenden Räumen schweißen Kreative fantasievolle Skulpturen aus Stahlschrott. Weitere ansässige Vereine sind u.a. der türkische Verein Günes,´der Wissenschaftsladen für Umweltberatung und der interkulturelle Verein Kargah, der sich in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit einsetzt. Mit 30.000 Büchern ist auch die wohl größte iranische Bibliothek Niedersachsens ein Kargah-Projekt. Den besten Blick über Linden haben die Künstler, die hoch oben in der Zinsser-Halle in den lichtdurchfluteten Ateliers arbeiten.
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Die weiteren Themen:
- Großer Umzug: Lindener Kids feiern Fasching
- Losgelegt: Nähprojekt des Social-Centers
- Skulpturen für Linden: Supper legt Buch vor
- Rot-Grün verschärft Schulsituation in Linden
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- Dennis Track zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt
Malerei und Skulptur von Gudrun-Sophie Frommhage und Malerei von Sabine Kinast
Die Eröffnung ist am Freitag, den 18. März um 19:00 Uhr mit Musik von Darjush Davar.
Danach ist die Ausstellung noch bis zum 10. April immer Sa. + So von 12 - 18 Uhr zu sehen.
ALM Atelier Lindener Markt
Posthornstr. 31
30449 Hannover.
Internationales
Ausstellungsprojekt zur textilen Gegenwartskultur
19.03.2011
- So 17.04.2011
ÖFFNUNGSZEITEN:
Do und Fr 16-20 Uhr, Sa und So 14-18 Uhr
EINTRITT:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro
ORT:
Kunsthalle
In Kooperation mit dem Workshop Hannover e.V. präsentiert die Kunsthalle Faust künstlerische Untersuchungen und Standpunkte zur textilen Gegenwartskultur und den sie bestimmenden Themenkomplexen Konsum, Ästhetik, Recycling und Reflexion. Ein Kunstprojekt im Rahmen der textour 2011.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts hat es die Kunstwelt mit der künstlerischen Revision und Umdeutung von Gegenständen und Materialien zu tun, die mit einer Erweiterung des Kunstbegriffs einherging. Alltagsgegenstände werden in den Bereich der bildenden Kunst transferiert (zum Beispiel bei Duchamp und Schwitters), und die etablierten klassischen Gattungsgrenzen sowie das herkömmliche Verständnis vom künstlerischen Werkprozess werden attackiert und neu gedeutet.
Ein fröhlicher Rommékreis des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) sucht noch MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4.
Interessierte erhalten nähere Auskünfte bei Mathias Sprengel vom KSH, Telefon 168 - 4 26 70.
Gestern gegen 23:20 Uhr ist es in einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) zum Brand eines Sofas gekommen. Personen sind nicht verletzt worden. Die Polizei geht von einer Straftat aus und sucht Zeugen.
Zwei Hausbewohner (31 und 41 Jahre) hatten am Abend Brandgeruch bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Bei deren Eintreffen stand ein Sofa in einem unverschlossenen Kellerraum in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen nach derzeitigen Erkenntnissen von vorsätzlicher Verursachung aus und haben ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung durch Feuer eingeleitet. Personen wurden nicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Schadens beläuft sich auf etwa 500 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.
Janoschs Alltime-Kinderbuch-Klassiker, aufgeführt von der Theatergang
15.03.2011
und Mi 16.03.2011
EINLASS
/ BEGINN: 11:00 Uhr und 16.30 Uhr
EINTRITT:
5,- Euro
ORT:
Warenannahme
Der kleine Bär und der kleine Tiger leben vergnügt und zufrieden in einem gemütlichen Haus am Fluss. Eigentlich haben sie alles, was ihr Herz begehrt: Wenn sie Hunger bekommen, geht der kleine Tiger in den Wald, um Pilze zu suchen, und der kleine Bär zum See, um Fische zu angeln. "Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten!" Und der kleine Bär und der kleine Tiger fürchten sich vor nichts, weil sie zusammen wunderbar stark sind, stark wie ein Bär und stark wie ein Tiger.
Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) zeigt vom 7. bis zum 25. März 2011 die Doppelausstellung "Im Gleichschritt zur Diktatur" mit den beiden Teilen "Harzburger Front von 1931", einer Ausstellung des Vereins Spurensuche Harzregion e.V., und "Rechtsextremismus heute", konzipiert von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) Braunschweig. Zur Eröffnung am 7. März (Montag) um 18 Uhr im Foyer der VHS, Theodor-Lessing-Platz 1, sprechen Oberbürgermeister Stephan Weil und Andreas Gehrke, DGB Regionsgeschäftsführer Niedersachsen-Mitte sowie Dr. Peter Schyga vom Verein Spurensuche Harzregion e. V. und Reinhard Koch von der ARUG.
Der Begriff "Harzburger Front" bezeichnet das 1931 angestrebte Bündnis deutschnationaler Kräfte mit den Nationalsozialisten zur Zerschlagung der Demokratie. Die Ausstellung erläutert, wieso die "nationale Front" Bad Harzburg für ihr Treffen wählte, welche Begeisterung das Bürgertum vor Ort zeigte und wie und warum die "Harzburger Front" den Nationalsozialismus förderte.
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