AGLV Treff am Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 19.30 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstrasse 4, Eingang Fred-Grube-Platz.
Hauptpunkt der Tagesordnung:
Die niedersächsische Landesregierung plant für das kommende Jahr eine Neufassung des nieders. Gaststättengesetzes. Das könnte für uns als Vereine eine wesentliche Erschwernis der Arbeit bedeuten. In Abstimmung mit den Arbeitsgemeinschaften der Vereine von Ricklingen, Bornum-Mühlenberg und Wettbergen wollen wir die neuesten Informationen austauschen und unser gemeinsames Vorgehen abstimmen.
Daneben soll auch die Vorbereitung des Kulturfestes "Bier – Kultur- Lindener Geschichten" am 23. Juni 12 besprochen werden.
Am Samstagmorgen gegen 03:40 Uhr haben drei Unbekannte einen 43-jährigen Mann an der Limmerstraße (Linden-Nord) überfallen. Die Polizei sucht Zeugen.
Der 43-Jährige war auf dem Nachhauseweg, als er an der Haltestelle Küchengarten auf die Männer traf. Diese fragten ihn erst nach Zigaretten und dann nach Geld, was der 43-Jährige beides verneinte. Als er sich entfernen wollte, schlug einer der Täter auf das Opfer ein, so dass dies stürzte. Während der 43-Jährige am Boden lag, raubte der zweite Mann das Portmonee aus dessen Hosentasche. Als die Täter jedoch bemerkten, dass sich darin kein Geld befand, warfen sie das Portmonee weg und flüchteten in Richtung Küchgartenplatz. Ein vorbeifahrender Straßenbahnfahrer wurde auf die Tat aufmerksam und alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Haupttäter ist etwa 20 - 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, sehr dünn, hat schulterlange Haare und war bekleidet mit einer dunklen Jogginghose und einem Basecap. Zu den anderen Personen liegen keine konkreten Beschreibungen vor.
Zeugen, die Hinweise zu den Personen geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 in Verbindung zu setzen. /fey, hil
Die vier Frauen aus Lübeck und Hannover haben sich 2008 unter dem Namen „Vokaliesen“ aus dem Ensemble „holsatia cantat!“ heraus gegründet, um sich intensiver mit der gleichstimmigen Chormusik beschäftigen zu können. Ihr Wunsch ist es, das breite, z.T. unbekannte Spektrum der Frauenchorliteratur aus allen musikalischen Epochen einer größeren Zuhörerschaft zuzuführen. So beschreibt das Repertoire einen Bogen von Hildegard von Bingen bis zu modernen Jazzarrangements, wobei die Romantik (Brahms, Mendelssohn, Reger) einen Schwerpunkt bildet. Alle Sängerinnen haben langjährige Solo-, Chor- und Ensembleerfahrung und schulen ihre Stimmen weiterhin in regelmäßigem Gesangsunterricht. Frauenstimmen fehlt es natürlicherweise an Tiefe, dafür verschmelzen die Stimmen gut miteinander, der Klang ist sphärischer als bei gemischten Ensembles, trotzdem ist es möglich (und wichtig), ein „Fundament“ zu bilden und somit eine Vielfalt an Klangvariationen zu schaffen. Die intensive Arbeit im Ensemble, sowie die Zusammenarbeit mit bekannten Ensembleleitern vor allem dem Countertenor und Gesangsdozenten Ralf Popken haben zur Entwicklung eines eigenen Klangbildes der „Vokaliesen“ geführt. Die „Vokaliesen“: Melanie Schulze und Ulrike Kestler, Sopran Beatrix Schwientek und Marianne Kretschmer, Alt
Veranstaltungsort: St. Nikolai-Kirche, Sackmannstraße 26, Hannover-Limmer
Termin: Sonntag, 27. Mai 2012 um 17 Uhr
Eintritt: 7.- € / Ermäßigungsbedürftige 5 €
In diesem Jahr wird zum zweiten Mal das Deisterstraßenfest gefeiert. Zu diesem Anlaß ist, wie schon im letzten Jahr, die Deisterstraße gesperrt und damit autofrei.
Hier die Gelegenheit dieses Fest mit zu gestalten.
Am Freitag, 25.05.12, ab 20 Uhr, findet in der GALERIA LUNAR, Kötnerholzweg 51, 30451 Hannover, die Eröffnung der Ausstellung "Energy From Waste", mit Objekten, Modelllandschaften, Fotografien und Zeichnungen von Klaus Weiße (Hannover) statt, zu der wir Euch, Eure Familie und Freunde ganz herzlich einladen möchten.
In den Werken von Klaus Weiße werden aus Modelliermasse, Pappmaché, Gips, Ateliermüll und gefundenen Gegenständen Szenarien und kleine Geschichten geformt - Energy From Waste eben, ein Paralleluniversum. In seinen Arbeiten spiegeln sich der Aber- und Wortwitz der modernen Konsumgesellschaft wider und werden in einem realsatirischen Panoptikum vereint. Präsentiert wird das Ganze in teils humorig, teils sarkastisch, teils bitterbösen Objekten und Modellminiaturen. Da schiebt der „Heinz" seine Rollatorwalze über'n Asphalt, während seine Kollegen schaufeln und Schubkarre fahren. Da sieht man einen Maler, auf einer elend hohen Leiter ohnehin auf verlorenem Posten, eine Wand bearbeiten und ein Klugscheißer auf Stelzen textet ihn zu. Auch die Abfertigungspraktiken in so mancher Zahnarztpraxis werden auf's Korn genommen. Denn während der Patient schon im Behandlungsstuhl sitzt, erfrischt sich die Zahnärztin erstmal mit einer Prise Koks. Bei einem anderen Modell wiederum fragt man sich, woher wohl dieser fiese rote Fleck auf der Sonnenliege kommt, während Scherben herumliegen, der Wind durchs Fenster weht und alles auf Unappetitliches schließen lässt. Außerdem werden Teile der Galerie zu Schaukästen verwandelt, um die wirklich wichtigen und prekären Dinge im Leben schonungslos ins rechte Licht zu rücken. So wird z. B. ein Karussell, gespickt mit Teppichmesserklingen zu den Klängen von AC/DC's Highway To Hell im Schaufenster der Galerie seine Runden drehen. Ein weiteres Highlight der Ausstellung sind die von Klaus Weiße gestalteten Fotoalben, die dem alltäglichen Wahnwitz huldigen um klar zu stellen: so ist der Mensch und er kann irgendwie auch nichts dafür. Kurzum: wer einem gewissen dadaistischen Humor etwas abgewinnen kann, und die mediale Verwahrlosung durch das Fernsehen längst durchschaut hat, kommt bei dieser Ausstellung absolut auf seine Kosten und wird sich an der einen oder anderen Stelle ein bitteres Lächeln nicht verkneifen können.
Bitte beachtet auch die Informationen zu dieser wirklich sehenswerten Ausstellung im Anhang dieser Mail.
Die Ausstellung endet am Freitag, 29.06.12, ebenfalls ab 20 Uhr, mit einer Finissage.
GALERIA LUNAR
Kötnerholzweg 51
30451 Hannover
T: 0511/ 15413
www.galeria-lunar.de
Sonntag, den 27.05.2012 öffnet um 14:00 Uhr das Sonntagscafé in der Cafeteria des Seniorenzentrums Ihme-Ufer, Ottenstr. 10.
Es singt die Sopranistin Oksana Naidorf („Die Stimmer - das Instrument" begleitet am Piano von Tatja Stepanowa
Wie immer beginnt das Programm um 15:00 Uhr, Eintritt frei.
Ein partizipatorisches Fotoprojekt in 3 unterschiedlichen Workshops mit Bürgern aus der Region Hannover. Das Kunstprojekt ist ein Beitrag zu den "Wasserspielen" der GartenRegion. Es wird von der GartenRegion und vom Kulturbüro der Stadt Hannover unterstützt.
Termine:
I. Click & Walk Flusslauf 7.7. / 8. 7. 2012
II. Click & Walk Flusslauf 14.7. /
15.7. 2012
Dieses Angebot richtet sich an alle, die Lust haben zu Gehen, zu Fotografieren
und die Fotos in einem gemeinsamen Werk im Rahmen einer Kunstausstellung
zu
präsentieren
... und natürlich an einem Wochenende viel über Wahrnehmung
und Fotografie erfahren möchten.
III. Click & Walk 23.7. - 27.7. 2012 (1.Ferienwoche)
5-tägiger Fotografie Workshop für 16 junge Erwachsene (15
Jahre - 20 Jahre).
Die Herausforderung für Menschen von unterwegs. Ein Moderner 4
Kampf:
Gehen, Radfahren, Paddeln, Fotografieren.
Veranstalter: Uwe Stelter - Limmerstr. 16 - 30451 Hannover
Anmeldung und weitere Informationen:
Zeitzeugengespräch des Arbeitskreises »Ein Mahnmal für das Frauen- KZ in Limmer« und der Gedenkstätte Ahlem mit Dr. Annette Chalut
Dr. Annette Chalut, geboren am 29. April 1924 in Paris als Kind französisch-jüdischer Eltern, wurde als Angehörige der Résistance am 8. März 1944 in der Nähe von Toulouse verhaftet. Ihre jüdische Abstammung war den deutschen Behörden nicht bekannt. Sie wurde in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück transportiert und gelangte von dort in das KZ-Außenlager Hannover-Limmer auf dem Gelände der Continental Gummi-Werke.
Im KZ Limmer waren am Kriegsende über 1000 Frauen inhaftiert, die vor allem bei der Conti und in den Brinker Eisenwerken Zwangsarbeit leisten mussten. »Wir wurden von sehr strengen SS-Aufseherinnen beaufsichtigt, die manchmal brutal waren. Sie zwangen uns, einen Produktionsrhythmus einzuhalten, ungeachtet unserer Kräfte und schikanierten uns ohne jeden Grund«, berichtet Madame Chalut im Vorwort einer Broschüre des Arbeitskreises »Ein Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer«.
Am 6. und 7. April 1945 musste Annette Chalut am sogenannten Todesmarsch von Hannover in das KZ Bergen-Belsen teilnehmen. Dort wurde sie am 15. April 1945 von britischen Truppen befreit. Nach der Befreiung studierte sie Medizin, arbeitete als Arbeitsmedizinerin und übernahm 1990 nach ihrer Pensionierung Aufgaben in verschiedenen Organisationen ehemaliger Häftlinge. So ist sie seit mehreren Jahren Präsidentin des Internationalen Ravensbrück Komitees.
Der Arbeitskreis »Ein Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer« freut sich, diese außergewöhnliche Zeitzeugin nach Hannover einladen zu dürfen und lädt alle Interessierten herzlich zu einem öffentlichen Zeitzeugengespräch mit Madame Chalut am 24. Mai 2012 in das Haus der Region ein. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung und der Besuch Frau Chaluts finden in enger Kooperation mit der Gedenkstätte Ahlem, der zentralen Gedenkstätte der Region Hannover, und der Landeshauptstadt Hannover statt; die Landeshauptstadt fördert den Besuch im Rahmen der lokalen Gedenkstätten-Arbeit.
Neben dem öffentlichen Zeitzeugengespräch als Teil der Veranstaltungsreihe der Gedenkstätte Ahlem und offiziellen Empfängen bei Stadt und Region findet außerdem ein Gespräch mit Schülerinnen und Schülern statt.
Donnerstag, 24. Mai 2012 | 19:00 Uhr Haus der Region | Raum N001 Hildesheimer Straße 18 | 30196 Hannover
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