Ab
März 2010 bietet Sabine Altmann unter dem Motto "Yoga
Am Fluss" auch Yogakurse an!
Es handelt sich zunächst um einen Anfängerkurs in ViniYoga für Menschen jeden Alters ohne oder mit geringen Vorkenntnissen.
Beginn ist am Dienstag, 16. März 2010 um 16.30 Uhr
Der erste Termin ist Schnuppertag und für alle kostenlos - danach können 10er-Karten zum Preis von 90 € gekauft werden. Es ist ein offener Kurs und der Einstieg ist jederzeit möglich.
Raum: Der Kurs findet statt im "HeilOrt am Fluss" in der Fischerstr. 13 (Nähe Königsworther Platz). Es ist ein wunderbares Haus an der Ihme mit einer neuen Praxisgemeinschaft, in der Heilpraktik, Therapie, Tanz, Musik... und eben Yoga ihren Platz finden.
Eröffnungstag für diese Praxis ist Samstag, der 13.3.2010 von 15 bis 20 Uhr. An diesem Tag werden wir uns und unsere Arbeit vorstellen.
Neonazis haben in dieser Woche in der Region Hannover vermutlich mehrere tausend rechtsextreme Zeitungen an Schüler verteilt. Die zunehmend aggressiven Methoden, mit denen Neonazis an Hannovers Schulen für ihre Ziele werben, sorgen für Beunruhigung und Empörung bei Lehrern, Politikern und Jugendlichen. Eine zehn- bis 15-köpfige Gruppe schwarz gekleideter Personen hatte sich am Donnerstag am Schulgelände der IGS Kronsberg in Bemerode versammelt.
Artikel in der HAZ:
Vorgelegt von der „Bürgerinitiative gegen die Schließung der Stadtbibliothek Limmerstraße“
1. Gewolltes Büchereisterben
„Und wir bekommen es auch dieses Jahr unter ganz schwierigen Bedingungen wieder hin,
…. keine öffentliche Einrichtung wird unter Rot-Grün geschlossen“, konstatierte Hannovers
Erster Bürgermeister, der Ratsvorsitzende Bernd Strauch, in einem Interview (magaScene,
12/2009).
Diese Aussage mag für das Jahr 2009 ihre Berechtigung haben – allerdings ist es nur die
halbe Wahrheit und Schönfärberei.
Die wirkliche Bilanz für die städtischen Büchereien sieht folgendermaßen aus: Die
Büchereien in Ahlem, Anderten, Bemerode, Hainholz, List (statt zwei Büchereien nur noch
eine), Mittelfeld, Ricklingen (statt zwei Büchereien nur noch eine) und Wettbergen wurden in
Hannover bereits geschlossen, ebenso die Berufsschulbücherei Gustav-Bratke-Allee. Die
Südstadtbücherei soll auf eine Kinder- und Jugendbücherei zusammengeschrumpft werden.
Statt vormals zwei Büchereibussen fährt jetzt nur noch einer die Haltestellen in den
Stadtteilen an.
Vergessen bzw. verdrängt hat Herr Strauch offensichtlich auch, dass die rot-grüne
Ratskoalition 2009 in verschiedenen Gremien die Schließung der Bücherei Limmerstraße im
Freizeitheim Linden beschlossen (bzw. erneut bestätigt) hat.
2. Unverzichtbar
Die Bücherei Limmerstraße leistet seit Jahrzehnten eine unverzichtbare Arbeit für die
gesamte Bevölkerung der Stadtteile Linden-Nord, Limmer und auch Ahlem.
Generationen sind mit dieser Bücherei aufgewachsen. Die Kinder und Jugendlichen der
Stadtteile, die Senior/innen, die mobilitätseingeschränkten und finanzschwachen Menschen
benötigen gut erreichbare, moderne Bibliotheken in den Stadtteilen. Lange Wege, die oft mit
hohen Kosten verbunden sind, bilden eine Barriere gegen Bildung, Information und
Kommunikation.
Erhalt und Modernisierung der wichtigen, erfolgreich arbeitenden Einrichtung im
Freizeitheim Linden und die Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen muss das
Ziel bleiben.
Am 22. und 23. März (Montag und Dienstag) werden in Hannover zum vierten Mal Stolpersteine verlegt. Stolpersteine erinnern an Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft geworden sind. Die Betonsteine werden an ihrem letzten selbst gewählten Wohnort in Hannover in den Fußweg eingelassen. Eine Messingplatte auf der Oberfläche nennt mit der Inschrift "Hier wohnte..." den Namen, den Geburtstag sowie die Umstände des Todes.
Gunter Demnig, Künstler und Initiator der Stolpersteine, wird in Zusammenarbeit mit dem städtischen Fachbereich Tiefbau insgesamt 13 Steine an neun Orten verlegen:
Montag, 22. März 2010
14.00 Uhr, Lechstraße 2, für Fritz Meyerhof und Käthe Meyerhof, geb. Ehrlich (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Döhren-Wülfel;
14.15
Uhr, Podbielskistraße 36, für Gustav Rüdenberg und Elsbeth Rüdenberg,
geb. Salmony (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Vahrenwald-List;
14.45
Uhr, Burgstraße 36, für Herschel Grünspan und Esther Grünspan (als
Juden verfolgt), Stadtbezirk Mitte; 15.15 Uhr, Johann-Trollmann-Weg,
für Heinrich Trollmann (als Sinti verfolgt), Stadtbezirk Mitte;
15.45 Uhr, Kesselstraße 19, für Franz Nause (politisch Verfolgter), Stadtbezirk Linden-Limmer
Dienstag, 23. März 2010
9.30 Uhr, Hildesheimer Straße 109, für Rosa Abrahamsohn (als Jüdin verfolgt), Stadtbezirk Südstadt-Bult;
10.00
Uhr, Hildesheimer Straße 377, für Salomon Grünberg und Else Wertheim,
geb. Grünberg (als Juden verfolgt), Stadtbezirk Döhren-Wülfel;
10.30
Uhr, Kirchröder Straße 100, für Otto Rischbieter (als
"Wehrkraftzersetzer" verfolgt), Stadtbezirk
Kirchrode-Bemerode-Wülferode;
11.00 Uhr, Anderter Straße 140, für Anton Macioszyk (politisch Verfolgter), Stadtbezirk Misburg-Anderten
Bei der Verlegung der Stolpersteine werden VertreterInnen der Stadtbezirksräte, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des Stadtarchivs und des städtischen Fachbereichs Bildung und Qualifizierung anwesend sein. Interessierte sind eingeladen, teilzunehmen. Mit den neuen Steinen erinnern in Hannover dann insgesamt 85 Stolpersteine an die Opfer des Nationalsozialismus.
Die Ermittler der Mordkommission Rose und die Staatsanwaltschaft Hannover wollen mit einer Massenspeichelung von insgesamt 1149 Männern aus dem Stadtteil Linden neue Erkenntnisse im Mordfall Monika P. gewinnen. Die Maßnahme soll vom 21. bis 23.03.2010 stattfinden.
Am 04.01.2010 hatten Passanten auffällige blaue Müllsäcke unterhalb der Legionsbrücke an der Ritter-Brüning-Straße festgestellt und daraufhin die Polizei gerufen. Die Polizisten erkannten bei näherem Betrachten der Verpackungen mehrere Teile eines menschlichen Körpers. Die weiteren Untersuchungen ergaben, dass es sich um die sterblichen Überreste der 24 Jahre alten Monika P. aus Hannover handelte. Die junge Frau war zuletzt in der Silvesternacht lebend gesehen worden - wir haben darüber berichtet. Trotz umfangreichster Ermittlungen fehlt immer noch der konkrete Hinweis auf einen Tatverdächtigen. Diesen erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft nun durch die beabsichtigte DNA-Reihenuntersuchung.
Der SPD-Ortsverein Linden-Limmer präsentiert sich am Freitag, den 12. März, bei der Arbeitsgemeinschaft (AG) Limmerscher Vereine.
Bei der Sitzung der AG fungiert die SPD als gastgebender Verein und wird die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sozialdemokratischer Politik im Stadtbezirk vorstellen. "Wir freuen uns auf den Austausch mit der AG", sagt SPD-Ortsvereinsvorsitzende Christine Kastning zum Treffen.
Die Zusammenkunft im Gemeindesaal der Kirchengemeinde St. Nikolai beginnt um 18.30 Uhr und ist für alle Mitgliedsvereine der AG offen.
Ein 43-jähriger Mann ist am frühen Mittwochabend tot in seiner Wohnung im Stadtteil Linden aufgefunden worden - der Serbe hat sich ganz offensichtlich erhängt. Nach den polizeilichen Ermittlungen und dem Obduktionsergebnis deutet alles auf einen Suizid hin. Der 43-Jährige gehörte zu den Beschuldigten im so genannten Stradivari-Fall im Rittergut Bennigsen. Es gibt keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen dem anstehenden Strafprozess und der Selbsttötung.
Pressemitteilung vom 09.09.2009
Staatsanwaltschaft und Polizei haben einen der spektakulärsten Fälle von Kunstdiebstahl aus den vergangenen Jahren weitgehend aufgeklärt. Die im Oktober 2008 auf dem Rittergut Bennigsen gestohlene Geige "Stradivari" konnte am Dienstag sichergestellt werden - ebenso wie weitere Beute aus dem damaligen Einbruch, ebenfalls mit Millionenwert. Spezialkräfte der Polizei haben in Hannover zwei Tatverdächtige festgenommen, nach zwei Komplizen wird noch gefahndet.
Die Tanzgarden der Lindener Narren stehen in den Startlöchern: Für die
kommende Session 2010/2011 werden ab 7. April 2010 neue Marsch- und
Showtänze einstudiert. Interessierte Mädchen und Jungen sind herzlich
eingeladen, den kleinen Tänzerinnen beim Training zuzuschauen oder auch
gleich mitzumachen. Auch Anfänger sind herzlich Willkommen!
Das sind unsere Trainingszeiten:
Minis (ab 3 Jahre)
montags Narrhalla ab 15.30 Uhr
Jugendgarde (ab 6 Jahre)
montags und mittwochs Narrhalla 16.00 - 18.00 Uhr
Juniorengarde (ab 10 Jahre)
montags und mittwochs Narrhalla 18.00 - 20.00 Uhr
Aktive (ab 15 Jahre)
montags Turnhalle Egestorffschule 20.00 - 21.30 Uhr
mittwochs Narrhalla 20.00 - 21.30 Uhr
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