Mit Liedern über den Unterschied zwischen Main und Mississippi, glückliche Boxer und die wahre Geschichte um das verschollene fünfte Mitglied der Band Kraftwerk.
Zusammen mit Ringelnatz gehts raus auf hohe See und anschließend wird laut geseufzt: „Wo sind die Helden hin?“ Oft komisch und absurd, aber selten ganz frei von Tragik und Melancholie.
Mit auf der Bühne: Gitarre, Mandoline, Melodica, Harmonica, Stompbox, Loop-Gerät, Kaossilator sowie ein Thingamagoop.
Zwischen Main und Mississippi - zwischen Indie, Musikkabarett, Pop und Folk.
Freitag 10.02.2012 - 20 Uhr - 6 Euro
Kaffeebar Rossi
Weidestraße 6
30453 Hannover
Grunderneuerung des Kötnerholzweges in Linden von der Limmerstraße bis zur Fössestraße
Es ist geplant, den Kötnerholzweg in Linden von der Limmerstraße bis zur Fössestraße
auszubauen .:
Im Aufbau und in den Profilbreiten der Fahrbahn und der Nebenanlagen entspricht der
Kötnerholzweg nicht mehr den technischen Anforderungen und unterschiedlichen
Natzungsansprüchen, Aufgrund von Sanierunqsarbeiten an unterschiedlichen Leitungen und
damit verbundenen Leitungsaufbrüchen besteht die Möglichkeit eine erhöhte
Verkehrsqualität und ansprechende Straßengestaltung anzubieten, um somit die
Funktionalität und das Erscheinungsbild der Straße wesentlich zu verbessern.
Da der Kötnerholzweg in diesem Teilbereich in den Nebenanlagen nur sehr unzureichende
Profilbreiten aufweist, ist es geplant zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrer und
Fußgänger die Straße auf gesamter zur Verfügung stehender Breite auszubauen.
Der' Kotnerholzweg hat als Verbindungsstraße von Linden-Mitte nach Linden-Nord eine
erhöhte Sammelfunktion im Verkehrsstraßennetz.
Es ist geplant, mit denUmbauarteitenim Frühsommer 2012 zu beginnen im Anschluss an
die derzeit laufenden Leitunqsbauarbeiten.
Um Ihnen die Details der Planung und der Bauausführung zu erläutern und Anregungen Ihrerseits aufzunehmen, ladenwir Sie am Donnerstag, den 19.01.2012 um 17:00 Uhr im Freizeitheim Linden in der Windheimstraße 4 ein.
LEB Bildungszentrum Hannover und Maler- und Lackiererinnung Hannover in Kooperation mit der Handwerkskammer Hannover
Die Berufsorientierungsmaßnahme ist ein gemeinsam initiiertes Projekt im Rahmen der Bildungsketteninitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulabbrüche zu vermeiden, den passgenauen Übergang von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern und so zielgerichtet den Fachkräftenachwuchs zu fördern.
Das LEB Bildungszentrum Hannover und die Maler- und Lackiererinnung Hannover bieten seit Anfang 2011 das Projekt Berufsorientierung für Schüler/innen ab der 7. Klasse von allgemeinbildenden Schulen an. Kooperationspartner ist die Handwerkskammer Hannover. Das Projekt wendet sich speziell an Schüler/innen vor der Berufswahlentscheidung. Die Ergebnisse liefern erste Hinweise auf berufliche Neigungen und dienen der weiteren individuellen Unterstützung der Schüler/innen.
Die Durchführung gliedert sich in eine 3-tägige Potenzialanalyse und eine 10-tägige Werkstattphase.Die Berufsorientierung bietet für 2011 und 2012 insgesamt 1400 Schüler/innen die Möglichkeit, in der Potenzialanalyse ihre individuellen Kompetenzen und Stärken kennen zu lernen, Fähigkeiten und Interessen zu identifizieren und sich in der Werkstattphase in verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren. Die praktischen Arbeitserfahrungen ermöglichen das nachhaltige Erkennen der Sinnhaftigkeit von Schulfächern - zum Beispiel die Flächenberechnung im Garten- und Landschaftsbau oder der sichere Umgang mit Wort und Schrift im Fach Deutsch im Bürobereich.
Das Berufsorientierungsprogramm eröffnet den Schüler/innen die Chance, ihren individuellen beruflichen Werdegang zu entwickeln und gibt ihnen mit der LehrstellenBÖRSE das Instrument für die Bewerbung und den Übergang in die Berufsausbildung in die Hand.
Die Potenzialanalyse
An drei Schultagen erarbeiten ausgebildete Assessoren gemeinsam mit den Jugendlichen soziale, verbale, handwerkliche und logische Kompetenzen. Hieraus ergeben sich eine realistische Selbsteinschätzung und die Erkenntnis über die eigenen Fähigkeiten.
Die Potenzialanalyse trägt dazu bei, dass die Schüler/innen ihre persönlichen Interessen, Neigungen und Kompetenzen entdecken und anschließend weiter entwickeln können. Die Selbsteinschätzung der Teilnehmenden wird durch die kompetente Fremdeinschätzung unserer Assessoren reflektiert und in einem Feedback gemeinsam ausgewertet. Abschließend erhält jeder Teilnehmende einen aussagekräftigen Abschlussbericht, der in die Förderplanung und den Berufswahlpass einfließen kann.
Die Werkstattphase
An zehn Schultagen erhalten die Teilnehmenden in unseren Werkstätten Einblicke in die jeweiligen Berufsfelder und die verwandten Berufe. Dabei durchlaufen die Schüler/innen fünf verschiedene Gewerke. Die Durchführung findet getrennt von anderen überbetrieblichen/außerbetrieblichen Maßnahmen statt, so dass die Schüler/innen die Werkstätten und Arbeitsmaterialien allein nutzen und ausprobieren können.
In jedem Arbeitsbereich werden die Schüler/innen von Handwerksmeistern/Ausbildern angeleitet und unterrichtet. Neben der theoretischen Einführung in den jeweiligen Arbeitsbereich werden Werkstücke erstellt.
Auswahl von angebotenen Berufsfeldern:
- Garten- und Landschaftsbau
- Floristik
- Farb- und Raumgestaltung
- Hotel & Gastronomie
- Büro
Mit Hilfe der LehrstellenBÖRSE der Handwerkskammer Hannover lernen die Teilnehmenden perfekte Bewerbungsunterlagen zu erstellen, diese per Klick oder per Post zu versenden und die Bewerberbörse zu nutzen, um sich von Betrieben finden zu lassen.
Abschließend erhalten alle Schüler/innen ein aussagekräftiges Zertifikat über die Teilnahme, die ausgeführten Tätigkeiten/Werkstücke sowie ihre Kompetenzen und Entwicklungspotenziale.
- Hier geht’s zur Internetseite „Berufsorientierung“
- Hier geht’s zum Flyer und download „Berufsorientierung“
Kontakt:
LEB BIZ Hannover, Badenstedter Straße 52, 30453 Hannover, Tel: 0511-51500-244 und 240
Systemintegration der neuen GuD-Anlage im Heizkraftwerk Linden erfordert Nachbesserung
In der seit 6. Dezember 2011 laufenden Inbetriebsetzungsphase lassen sich am Lindener Kraftwerk hin und wieder Dampfschwaden über dem Maschinenhaus erkennen. Diese hängen mit den seither laufenden Anfahrphasen des Erstbetriebs der neuen Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD) zusammen. Die bisherigen Betriebserfahrungen zeigen, dass eine Systemauslegung noch nicht sachgerecht vorgenommen worden ist, was einen Umbau der betroffenen Technikkomponenten beziehungsweise den Einbau zusätzlicher Komponenten erforderlich macht.
Die aktuelle Kälteperiode macht die über dem Maschinenhausdach des Heizkraftwerks (HKW) Linden auftretenden Dampfwolken deutlicher sichtbar. Bei dem austretenden Dampf handelt es sich um reinen Wasserdampf. Die Dampfwolken entstehen im Zuge des Anfahrens der Kesselanlagen sowie beim Start der neuen Dampfturbine. Bei diesen Starts wird der Dampf nicht - wie vorgesehen - innerhalb eines Behälters im Kraftwerk vollständig kondensiert, sondern entweicht oberhalb des Dampfentspanners im Maschinenhaus über einen Schalldämpfer und damit über das Maschinenhausdach. Ferner kann am Kamin vereinzelt eine gelblich-bräunliche Färbung in den Anfahrphasen - quasi Kaltstarts - auftreten. Sie rührt von Stickoxid-(NOx-) und Kohlenmonoxid-(CO-)Emissionen her und ist bei bestimmten Wetterlagen und wegen der hohen Abgastemperaturen der neuen Gasturbine in der Startphase teilweise deutlich sichtbar.
In den nächsten Monaten wird im Zuge des Anfahrens der Anlage weiterhin Dampf im Bypassbetrieb (die Dampfturbine umgehend) über das Maschinenhausdach entweichen. Dieser Zustand ändert sich erst mit der Anpassung der betroffenen Komponenten. Diese kann bedauerlicherweise erst im Sommer 2012 vorgenommen werden, da zusätzliche Ventile mit langer Lieferzeit erforderlich sind. Erst dann wird, wie in der Vergangenheit, der Anfahrprozess von außen nicht mehr wahrnehmbar erfolgen.
Ein neues Kraftwerk lässt sich nicht einfach einschalten wie eine Küchenmaschine. Besonders eine Gas- und Dampfturbinenanlage wie im Heizkraftwerk Linden, die als innerstädtisches Heizkraftwerk zudem Fernwärme erzeugt, gibt es selten als Produkt „von der Stange". Es handelt sich um ein Einzelstück, das in einem mehrstufigen Prozess zur Produktionsanlage für den Dauerbetrieb weiterentwickelt wird.
Der Fuß- und Radweg, der von der Straße Am Lindener Berge in südöstliche Richtung abzweigt, bis zur Kirchstraße und ab hier über das südliche Teilstück der Kirchstraße bis zum Thöneweg führt heißt nun offiziell Hiltrud Grote Weg.
Hiltrud Grote lebte seit 1964 im Stadtteil Limmer. In den siebziger und achtziger Jahren war sie Mitglied bzw. Vorsitzende des Schulelternrates der IGS Linden und hat sich im Rahmen von Elternarbeit, unter anderem durch die Leitung von Seminaren für die Elternvertretungen, aktiv für die Belange dieser Schule eingesetzt. Man kann Hiltrud Grote als Vorkämpferin der Gesamtschulbewegung in Hannover bezeichnen. Von 1974 bis 1981 war Hiltrud Grote Sprecherin der Eltern in der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule Niedersachsen und hat auch im Bundesvorstand der Gesamtschulen mitgewirkt. Hiltrud Grote, die dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer seit seiner Gründung im Jahr 1981 angehörte, war – in der Nachfolge von Werner Strohmeier – die erste Bezirksbürgermeisterin Hannovers und leitete in dieser Funktion den Stadtbezirksrat Linden-Limmer vom 27. Januar 1988 bis zum 18. November 1996. Hiltrud Grote verstarb am 03.Oktober 2010 im Alter von 73 Jahren. Die Fuß- und Radwegverbindung soll nach ihr benannt werden, um an ihr Wirken zu erinnern.
Die AWO Kita im Von-Alten-Garten wird ebenfalls in Kita Hiltrud-Grote-Weg umbenannt und bekommt die neue Anschrift Hiltrud-Grote-Weg 5. Der gegenüber liegende Spielpark Linden hat zukünftig die Adresse Hiltrud-Grote-Weg 6.
Gestern gegen 18:05 Uhr ist es an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein zwölf-Jähriger schwer verletzt worden ist. Der Junge hat mit seinem Fahrrad die Straße überqueren wollen und ist von dem Opel eines 45-Jährigen erfasst worden.
Der 45-Jährige war gerade mit seinem Opel Zafira auf der Ricklinger Straße in Richtung Petristraße unterwegs gewesen, als der zwölf-Jährige - er achtete vermutlich nicht auf den Verkehr - plötzlich von links mit seinem Fahrrad auf die Straße fuhr. Der 45-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision erlitt der Junge Knochenbrüche und Prellungen - ein Krankenwagen brachte ihn in eine Klinik. Es entstand ein Sachschaden von zirka 500 Euro. / krä, ste
Freitag, 27. Januar 2012 ab 19:30 Uhr Freizeitheim Linden
Ralf Hansen und Christoph Naumann zeigen am Freitag, 27. Januar, ab 19.30 Uhr im Freizeitheim Linden Fotos zum Arbeiteralltag in Linden und Hannover.
Moderiert wird die Veranstaltung von Egon Kuhn.
Walter Ballhause prägte durch seine Fotografie das Bild der Weimarer Zeit und des beginnenden Faschismus aus der Sicht des Betroffenen. Als Autodidakt gestaltet er Bilder mit großer Ausdruckskraft und graphischer Schönheit zur sozialen Depression. Sein Werk zeigt, das diese Fotografie der sozialen Konflikte in enger Verbindung und parallel zur graphischen und malerischen Bildkultur seiner Zeit entsteht.
Ballhause ist Meister der verdeckten Kamera, ohne das die Dargestellten etwas merken. So erreicht er den für seine Fotografien charakteristischen Ausdruck ungestellter Wirklichkeit und Authentizität.
Singen zur Gitarre
Am
Montag, den 23. Januar 2012 beginnen in den Räumen des Freizeitheims
drei neue Gitarrenkurse. In einer Gruppe sind zwischen fünf und sieben
Teilnehmer vorgesehen. Erlernen kann man das Instrument Gitarre in einem
zehnwöchigen Kurs.
Basiskurs - Gitarre (18-19 Uhr)
Dieser
Kurs richtet sich an alle Neuanfänger, die noch nie zuvor Gitarre
gespielt haben. Erlernt werden die Grundlagen der Liedbegleitung. Was
ist ein Akkord? Was ist ein Rhythmus? Wie kann ich ein Lied mit der
Gitarre begleiten? Diese und weitere Themen sind Bestandteil des Kurses.
Das Begleitmaterial wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr: 80 Euro
Aufbaukurs - Gitarre (19-20 Uhr)
Dieser
Kurs ist für alle Teilnehmer gedacht, die schon einen Anfängerkurs
absolviert haben oder sich irgendwann einmal - und sei es auch nur kurz
oder vor langer Zeit - mit dem Instrument Gitarre beschäftigt haben.
Ziel des Kurses ist die Festigung der Grundakkorde und Standardrhythmen.
Des Weiteren sind einfache Barré-Akkorde und komplexere Rhythmen Inhalt
des Kurses. Das Begleitmaterial wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr:
80 Euro
Singen zur Gitarre (20-21 Uhr)
In
diesem Kurs sind alle Musiker willkommen, die einfache Lieder mit der
Gitarre begleiten können. Neue Lieder werden in der Gruppe erarbeitet
und gemeinsam gesungen. Technische Tricks und neue Rhythmen werden vom
Dozenten präsentiert und kollektiv einstudiert. In diesem Kurs steht der
Spaß im Vordergrund. Jeder kann von jedem lernen. Das Begleitmaterial
wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr: 70 Euro
Dozent des Kurses ist Richard Feist. Der gebürtige Herforder Musiker arbeitet als Live- und Studiogitarrist für namhafte Künstler wie Ralf Richter, Carl Keaton Jr. oder Beverly Wharton. Feists Erfahrung wird allen Teilnehmern des Kurses zur Verfügung stehen und die zehn Stunden mit wissenswertem Inhalt füllen.Für Informationen steht das Büro der Gitarren-Akademie-Linden unter der Telefonnummer 0511 - 53 94 517 jeweils montags, mittwochs und freitags zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr zur Verfügung.
Gitarren-Akademie-Linden
Christian Rolf
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
Linden Wetter
Lindenspiegel Aktuell
hannover-entdecken.de
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- Morten Olsen bleibt auch in der nächsten Saison bei der TSV Hannover-Burgdorf

