In der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 02:10 Uhr haben vier unbekannte junge Männer versucht, einen 23-Jährigen an der Spinnereistraße (Linden-Mitte) zu überfallen. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der 23-Jährige gerade auf der Spinnereibrücke befunden, als ihm die vier Unbekannten entgegenkamen. Die Männer forderten das Opfer sofort auf, ihnen sein Mobiltelefon und die Geldbörse auszuhändigen. Nachdem er den Tätern entgegnet hatte, dass er lediglich fünf Euro und ein altes Handy dabei habe, schlugen alle vier auf ihn ein und versuchten, ihn zu Boden zu bringen. Der 23-Jährige setzte sich daraufhin zur Wehr und konnte kurze Zeit später flüchten. Bei den Tätern handelt es sich um vier südländisch aussehende, 17 bis 18 Jahre alte Männer, die schwarz gekleidet waren. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen.
So kann es einfach nicht mehr weitergehen!
So kommentiert Jens Seidel, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, den Zustand der heute im Stadtgebiet anzutreffen war: „Trotz angekündigter winterlicher Witterungsverhältnisse waren Gehwege und Straßen nicht geräumt - sogar auf den Hauptverkehrsstrassen türmte sich morgens noch der Schnee. „Es gab entsprechende meterologische Warnungen, schon Mitte letzter Woche waren starke Schneefälle angekündigt, am Wochenende hätte geräumt werden können, aber - wie so oft in letzter Zeit - spätestens montags versinkt die Stadt im kompletten Winterchaos! Ich kann das totale Versagen der Führung dieser Stadt wirklich nicht mehr verstehen, geschweige denn ist es hinnehmbar, dass dies auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird", zeigt sich Seidel verärgert über die erneut auftretenden Probleme beim Winterdienst der Stadt.
„Wir hatten bereits Anfang des Monats, sowohl die Stadtverwaltung als auch „aha", nachdrücklich aufgefordert ein Konzept vorzulegen, wie nicht nur dem öffentlichen Personennahverkehr sondern auch dem Individualverkehr, einschließlich den Fußgängern, bei diesen Witterungsverhältnissen ein Fortkommen ermöglicht werden kann. Wenn schon aus dem letzten Winter nichts gelernt wurde, kann und muss man jetzt handeln. In Anbetracht der Tatsache, dass allein bei „aha" 3.000 Tonnen Salz eingelagert sind, ist es mir ein Rätsel, warum nicht schon seit Freitag auf den Straßen Hannovers gestreut wurde", so Jens Seidel abschließend.
Dafür wird an den unmöglichsten Stellen geräumt. Wie auf dem Bild zu sehen ist die Treppe im Von-Alte-Garten vorbildlich vom Schnee befreit und gestreut. Vermutlich steht irgendwo geschrieben das Treppen in öffentlichen Räumen bevorzugt behandelt werden müssen. Leider macht das nicht immer Sinn, da hier nur die Treppe geräumt wurde. Bis dahin kommt man nur über Trampelpfade.
Auch auf dem Lindener Bergfriedhof ist ein Großteil der Wege wunderbar geräumt. Vielleicht sollte man sich zuerst um die Wege kümmern die vom Bürger täglich benötigt werden.
In der Rubrik "Natur und Umwelt" porträtiert Dirk Schmidt, 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Limnologie und Gewässerschutz e.V., die Fösse und erklärt die Zusammenhänge zwischen Salzgehalt und Biologie. Der Beitrag ist zusätzlich um einige textliche Ergänzungen zur Historie und Fotos von Horst Bohne bereichert:
Über die frühere Leineinsel im Bereich der Fössemündung hatte Horst Bohne bereits in seiner Tour "Zeitsprünge zwischen Linden-Nord und Limmer" berichtet. Dank zusätzlicher Informationen und Bilder von Limmeraner Gewährsleuten konnten wir diesen sog. POI (= Point of Interest) noch weiter ausbauen. Um das Ergebnis zu betrachten, steigen Sie über den Touren-Link ein:
Johann Hinrich Egestorff (geb. 22. Oktober 1772 in Lohnde bei Seelze; † 30. März 1834 in Linden), genannt „Kalkjohann", war ein deutscher Industrieller der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er gilt heute als einer der ersten modernen Unternehmer im Raum Hannover.
Nach seinem Tod wurde Egestorff vor der St. Martinskirche in Linden in einem ursprünglich über der Gruft stehenden Mausoleum (1943 zerstört) beigesetzt. Vom ehemaligen Dorffriedhof um die Kirche sind heute nur noch die beiden Gräber von Johann und seinem Sohn erhalten.
Der Film zeigt Impressionen aus dem Inneren der Gruft!
Die Gruft wurde 1943 mit einer Steinplatte verschlossen, die Arbeiter sollten die letzen sein, die die Gebeine von J Egestorff zu Gesicht bekommen sollten, bis im Jahre 2007 Hors T. und Fano mit Spezialgerät anrückten.
Anmerkung von Jürgen Wessel dazu: Über der Gruft von Georg Egestorff und seiner Familie steht zusätzlich der Grabstein (der kleinere mit dem Bienenkorb) von Johann Egestorff, der Grabstein von Johann, der dort nach dem II. Weltkrieg hinversetzt wurde. Der größere, braune Grabstein gibt die Geburts- und Sterbe-Daten des Sohnes von Johann Egestorff, nämlich von Georg Egestorff, seiner Frau, seiner Kinder und Schwiegersöhne wieder. Es ist also die Gruft von Georg Egestorff, die er sich schon zu Lebzeiten mit Mausoleum hat errichten lassen. Wie ich von Wilfried Dahlke gelernt habe, wird der Verstorbene dann stets in der Gruft unter dem Mausoleum beigesetzt.
Folgender Link sei zum Anklicken noch empfohlen:
http://www.seelze.de/wDeutsch/stadtinfo/stadtgeschichte/menschen/egestorf2.php
TAK: Uwe Janssen & Bruno Brauer - Reden statt Pattensen
20.000 Jahre Karies, 200 Jahre Konservendose, 20 Jahre McDonalds in Russland, 2 Jahre Sarkozy auf Bruni - das Jahr 2010 ist mehr als nur ein großes Jubiläumsjahr, Vulkanasche, Ölteppich, Sparpakte Schnupf-Weltmeisterschaft und Christian Wulff. Und es ist, trotz Tröten in Südafrika, das Jahr der Stille.
Kurzum - es ist das beste 2010 aller Zeiten. Aber nun ist es mit seinen Kräften am Ende und muss behandelt werden. Uwe Janssen und Bruno Brauer setzen auf Sprechtherapie.
Ihr Programm "Reden statt Pattensen" ist ein umfassender Jahresabschussbericht 2010, speziell mit Blick auf die Monate Januar bis Dezember.
Janssen und Brauer lassen das Jahr 2010, wie man in Bundespräsidentenkreisen sagt, Bellevue passieren und bauen es wieder auf. Es muss schließlich bis zum 31. Dezember halten. Janssen und Brauer sagen Jahr zu 2010.
Frühvorstellung: Janssen / Brauer 33,- € - Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18.30 Uhr
Spätprogramm: Janssen / Brauer 45,- €
- Einlass: 21.00 Uhr, Beginn 22.00 Uhr
inclusive Sekt um Mitternacht
und um 0.30 musikalisch-kabarettistisches Programm zum Jahresbeginn mit Jens Heinrich Claassen.
Béi Chéz Heinz: 11. große Silvester Sause ab 22:00 Uhr
Eintritt 4.- / vor 24.00 Uhr nur 2,-
mit DJane Frau Enn im Saal und Überraschungs DJ im Salon
Wir möchten Euch herzlich einladen, mit uns im Heinz den Jahreswechsel zu feiern! Parallel im Saal und Salon legen die Béi Chéz Heinz- Plattenwender- Helden wieder alle Hits auf, die irgendwie in den letzten Jahren auf guten Partys zu hören waren. Es werden also keine Gefangenen gemacht, denn es gibt nur eine Vorgabe: Es muss rocken & man muss tanzen können!
Dazu gibt es Longdrinks, die gewohnt günstige Preise und wer vor 12 kommt zahlt nicht nur die Hälfte, sondern kann sich auch am Buffet laben (solange der Vorrat reicht!). Von den beiden Killercocktails „Sterbehilfe" & „Roter Khmer" wollen wir erst gar nicht reden und die Flasche Prosecco gibt es für 9,99!!!
Kulturzentrum Faust: Faust auf Faust ab 22:00 Uhr
Die große Silvesterparty auf zwei Floors. Von Balkan Beat bis Girlie Pop mit Cpt. Kirk, HeinzA und Space Grace
Eintritt: 10,- Euro -
Ort: 60er-Jahre Halle / Mephisto
Zum Jahreswechsel erwarten Euch bei Faust heiße Tanzflächen, wunderbare Musik und viele nette Menschen. Vor allem aber gibt es wie immer bei uns zwei Partys zum Preis von einer. In der 60er-Jahre Halle servieren Euch die beiden Regler-Strategen Cpt. Kirk und HeinzA alle aktuellen Hits von heute und morgen sowie die besten und tanzbarsten Songs aller Zeiten aus den Genres Indie, Rock, 90er, Soul, Balkan Beat und Alternative. Im Mephisto geht es ebenfalls heiß her: Die charmante Space Grace mischt Girlie Pop und Britpop und würzt das ganze mit einer Prise Elektro ab.
So kann das neue Jahr kommen! Prost 2011!
Capitol: Disco *TANZBAR - ROCKBAR - WUNDERBAR* Disco ab 21:00 Uhr
Die Silvesterparty 2010 - Disco TOTAL für alle um die 40! mit dem Capitol DJ Team und Michael Gürth
Es erwartet euch nicht nur ein für Silvester entsprechend dekoriertes Capitol, sondern jeder Gast erhält auch bis 22.30 Uhr einen Begrüßungsdrink. Traditionell zeigen wir euch auch in diesem Jahr wieder "Dinner for One" auf Großleinwand. Als special haben wir uns für den Jahreswechsel etwas besonderes überlegt - Mitternachtskrapfen für alle. Für den tanzbaren Mix die ganze Nacht heizen Euch das Capitol DJ Team und Michael Gürth mit 70ern, 80ern und den Hits von heute ein...
Tickets sind an allen Vorverkaufsstellen (10€ zzgl. Gebühren), immer samstags bei den Partys an der Kasse des Capitols (10€ / für Clubcard Mitglieder nur 8€) und natürlich an der Abendkasse am 31.12. ab 21.00 Uhr (10€) erhältlich.
GIG: Silvester Splash ab 23:00 Uhr
Back for good: Eine der besten Partys der Stadt kehrt zur ins GiG, an den Ort zurück, an dem die Reihe hannoversche Nightlife- Geschichte schrieb. In einer Kooperation von Diskofieber, Treff.komm und ThisKo! geht es beim "Silvester-Splash" nach Mitternacht auf zwei Floors organisch bis elektronisch zu. Im Saal steht House auf der Partyordnung, an den Reglern stehen die DJs Triad, Skeet und Mario Aureo. In der Lounge widmen sich DJ Cesar und Wörn dem Thema Balearic und Cosmic Disco. Kurzum: die wohl hippste Silvester- bzw. Neujahrsparty der Stadt.
Ferry EventHall: Ü30 Party ab 21:00 Uhr
Silvesterparty mit Musik der 70er, 80er, 90er und von heute. Fassbier, Wein, Sekt, Alkoholfreie getränke und Fingerfood Buffet bis 3:00 Uhr inklusive. Karten im VVK gibt es im Frosch, Debakel, FZH Linden, im Ferry und an der Abendkasse.
Freitag, 24.12.2010- Samstag, 01.01.2011: "Flugzeuge im Bauch", eine künstlerische Intervention von Gaby Taplick in der GALERIA LUNAR
Zwischen dem 24.12.10 und dem 01.01.2011 wird die Künstlerin Gaby
Taplick jede Nacht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang, Papierflieger
falten und in den Raum fliegen lassen. Zu Beginn der Aktion sind im Raum
ein Stapel Papier und die Künstlerin zu sehen. Von der Straße aus kann
die Aktion durch das Schaufenster mitverfolgt werden. Nach jeder Nacht
ist ein neues Schaufensterbild zu sehen, da der Berg von Flugzeugen
immer größer wird. Am Ende wird die Künstlerin nicht mehr zu sehen sein.
„Flugzeuge im Bauch" ist eine künstlerische Intervention, in der die
Einsamkeit, die Melancholie, die Trauer und das emotionale Vakkuum
thematisiert wird, mit dem gerade in den Weihnachtstagen und den Tagen
danach viele Menschen konfrontiert werden. Nacht für Nacht wird ein Bild
der Einsamkeit sichtbar. Ein Bild das in unserer Gesellschaft
existiert, doch immer noch zu wenig wahrgenommen wird.
(bis 01.01.2011, Sonnenaufgang. Die Galerie bleibt während dieser Arbeit geschlossen)
GALERIA LUNAR
Kötnerholzweg 51
30451 Hannover
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