Das Basen-Fasten ist eine milde Form des Fastens, man kann es auch als Heilkost bezeichnen. Sie essen weiter, aber nur Nahrungsmittel, die im Körper basisch verstoffwechselt werden. Eine Entgiftung des Körpers findet genauso statt.
Zur -Übersäuerung- kann es kommen, durch ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmitteln, aber auch durch Stress, Sorgen, Angst, sowie Bewegungsmangel und Rauchen. Verschiedene Symptome können sich zeigen, wie Sodbrennen, Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Hautprobleme.........
Ziel des Basenfastens ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Körper und Geist zu reinigen, die Darmflora zu regenerieren, ein Einstieg zur Ernährungsumstellung und ein paar Kilo weniger.
Basen-Fasten-Woche - gemeinsam in der Gruppe erleben
An 4 Abenden, mit Entspannungselementen, wie Atemübungen und Massagen
jeweils von 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr
Kurs 7
Montag, den 12.3.12
Montag, den 19.3.12
Mittwoch, den 21.3.12
Freitag, den 23.3.12
Kurs 9
Montag, den 4.6.12
Montag, den 11.6.12
Mittwoch, den 13.6.12
Freitag, den 15.6.12
Kosten: 75 € inkl. Skript
Infos und Anmeldung unter:
Shiatsu Naturheilpraxis
Daniela Lange-Grönwoldt, Heilpraktikerin
Pfarrlandstr. 5A, 30451 Hannover
Tel: 0511-60549781
www.shiatsu-heilpraktikerin.de
Zweijahresvertrag über Bezug von Gold Label-zertifiziertem Ökostrom von enercity abgeschlossen
Flughafen fördert den Ausbau erneuerbarer Energien
Der Flughafen Berlin Brandenburg wird bis Ende 2013 rund die Hälfte seines Bedarfs an Strom aus erneuerbaren Energien decken. Die Flughafengesellschaft hat einen Liefervertrag mit enercity aus Hannover unterzeichnet. Im Rahmen einer Ausschreibung konnte sich der ausschließlich in Wasserkraftanlagen erzeugte Strom durchsetzen. Der gelieferte Strom ist mit dem Gold-Standard des „Grünen Strom-Label e.V.“ zertifiziert. Die von Umwelt- und Verbraucherorganisationen getragene Zertifizierungsorganisation überwacht die Herkunft des Stroms und die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Mit dem Bezug des Stroms zahlt der Flughafen für jede Kilowattstunde einen festgesetzten Aufpreis, der dem Ausbau von Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft, Photovoltaik und Biomasse zu Gute kommt. Kooperationspartner von enercity für die Zertifizierung und den Einsatz der Mittel ist die NATURSTROM AG aus Düsseldorf. Neben dem Bezug des zertifizierten Ökostroms sichert der Flughafen die andere Hälfte seiner Energieversorgung mittels einer hocheffizienten Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung: gasbetriebene Blockheizkraftwerke auf dem Flughafengelände liefern gleichzeitig Strom, Wärme und Kälte.
„Mit dem Flughafen Berlin Brandenburg eröffnet der modernste Flughafen Europas. Diesen Anspruch haben wir auch im Hinblick auf Energieeffizienz und Klimaschutz. Da wir im neuen Terminal beispielsweise Erdwärme nutzen, war es nur konsequent, auch beim Zukauf von Strom auf erneuerbare Quellen zu setzen“, so Dr. Manfred A. Körtgen, Geschäftsführer Betrieb/BBI Flughafen Berlin Brandenburg.
„Wir freuen uns, mit enercity und der NATURSTROM AG erfahrene Partner im Bereich des Energievertriebs- und der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen gefunden zu haben, deren Produkt nach dem renommierten Grüner Strom Label Gold zertifiziert ist.“
Der Lieferumfang für das Jahr 2012 wird 71,9 Gigawattstunden betragen. Dies entspricht etwa dem Verbrauch einer Kleinstadt von 35.000 Einwohnern. Gegenüber der Strombelieferung mit dem bundesdeutschen Strommix werden rund 36.500 Tonnen Kohlendioxid und rund 50 Kilogramm Nuklearabfälle eingespart. „Wir freuen uns sehr, einen so bedeutenden Ökostromkunden in dieser Zukunftsbranche gewonnen zu haben. Der Flughafen Berlin Brandenburg setzt damit ein deutliches Zeichen für den nachhaltigen Umgang mit Energie“, sagte der Vorstandsvorsitzende von enercity, Michael G. Feist, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
„Auf eine gute Verkehrsinfrastruktur kann und will unsere Gesellschaft nicht verzichten. Insofern ist es vorbildlich, wenn der neue Flughafen ein besonderes Augenmerk auf Umweltschutz legt und sich nun auch für ein anspruchsvolles Ökostromprodukt entschieden hat“, so Dr. Thomas Banning, Vorstand der NATURSTROM AG. „Wir haben erst im letzten Jahr ein Büro in Berlin eröffnet, insofern ist es großartig, einen solch herausragenden Schritt zusammen mit enercity und der Flughafengesellschaft realisieren zu können.“
Hintergrund:
enercity verfügt über die langjährige Erfahrung eines etablierten Energieversorgungsunternehmens. Zur Versorgung des Flughafens Berlin Brandenburg mit Ökostrom kooperiert enercity mit der NATURSTROM AG, die sich auf die Errichtung regenerativer Energieerzeugungsanlagen spezialisiert hat. Die Unternehmen kooperieren bereits seit der Expo 2000 miteinander.
Der Flughafen Berlin Brandenburg am südlichen Stadtrand von Berlin ist das wichtigste Infrastruktur-Projekt im östlichen Teil Deutschlands. Der neue Flughafen verfügt über zwei parallel verlaufende Start- und Landebahnen und ein U-förmiges Abfertigungsgebäude mit insgesamt 25 Fluggastbrücken. Am 3. Juni 2012 geht der neue Flughafen mit einer Startkapazität von bis zu 27 Millionen Passagieren in Betrieb. Je nach Passagierentwicklung kann der Flughafen für bis zu 45 Millionen Passagiere ausgebaut werden. Derzeit sind etwa 5.500 Bauarbeiter mit der Fertigstellung des Flughafens beschäftigt. Mit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg wird der gesamte Luftverkehr der Hauptstadtregion im Südosten Berlins konzentriert. Der Flughafen mit dem internationalen Code BER ersetzt die bisherigen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Die Schließung des Flughafens Tegel erfolgt mit der Eröffnung des BER.
Mit der Konzentration des Luftverkehrs auf nur einen Standort bietet der BER sowohl beim Energieverbrauch als auch bei der Lärmbelastung eine positive Ökobilanz gegenüber dem zersplitterten Flughafensystem. Darüber hinaus setzt der Flughafen Berlin Brandenburg auf ein nachhaltiges Energiekonzept. Neben der Versorgung mit Strom aus regenerativen Quellen wird für die Terminalbeheizung und -kühlung Erdwärme eingesetzt. Auch das neue Rechenzentrum des BER wurde bereits für seine hohe Energieeffizienz ausgezeichnet.
Singen zur Gitarre
Am
Montag, den 23. Januar 2012 beginnen in den Räumen des Freizeitheims
drei neue Gitarrenkurse. In einer Gruppe sind zwischen fünf und sieben
Teilnehmer vorgesehen. Erlernen kann man das Instrument Gitarre in einem
zehnwöchigen Kurs.
Basiskurs - Gitarre (18-19 Uhr)
Dieser
Kurs richtet sich an alle Neuanfänger, die noch nie zuvor Gitarre
gespielt haben. Erlernt werden die Grundlagen der Liedbegleitung. Was
ist ein Akkord? Was ist ein Rhythmus? Wie kann ich ein Lied mit der
Gitarre begleiten? Diese und weitere Themen sind Bestandteil des Kurses.
Das Begleitmaterial wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr: 80 Euro
Aufbaukurs - Gitarre (19-20 Uhr)
Dieser
Kurs ist für alle Teilnehmer gedacht, die schon einen Anfängerkurs
absolviert haben oder sich irgendwann einmal - und sei es auch nur kurz
oder vor langer Zeit - mit dem Instrument Gitarre beschäftigt haben.
Ziel des Kurses ist die Festigung der Grundakkorde und Standardrhythmen.
Des Weiteren sind einfache Barré-Akkorde und komplexere Rhythmen Inhalt
des Kurses. Das Begleitmaterial wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr:
80 Euro
Singen zur Gitarre (20-21 Uhr)
In
diesem Kurs sind alle Musiker willkommen, die einfache Lieder mit der
Gitarre begleiten können. Neue Lieder werden in der Gruppe erarbeitet
und gemeinsam gesungen. Technische Tricks und neue Rhythmen werden vom
Dozenten präsentiert und kollektiv einstudiert. In diesem Kurs steht der
Spaß im Vordergrund. Jeder kann von jedem lernen. Das Begleitmaterial
wird kostenfrei ausgehändigt. Gebühr: 70 Euro
Dozent des Kurses ist Richard Feist. Der gebürtige Herforder Musiker arbeitet als Live- und Studiogitarrist für namhafte Künstler wie Ralf Richter, Carl Keaton Jr. oder Beverly Wharton. Feists Erfahrung wird allen Teilnehmern des Kurses zur Verfügung stehen und die zehn Stunden mit wissenswertem Inhalt füllen.Für Informationen steht das Büro der Gitarren-Akademie-Linden unter der Telefonnummer 0511 - 53 94 517 jeweils montags, mittwochs und freitags zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr zur Verfügung.
Gitarren-Akademie-Linden
Christian Rolf
Eleonorenstr. 18
30449 Hannover
Zu dem Bauleitplanverfahren für ein Logistikzentrum nahe des hannoverschen Messegeländes hat Oberbürgermeister Stephan Weil heute (Donnerstag) den Verwaltungsausschuss über Änderungen beim Terminplan unterrichtet. Bisher war vorgesehen, schon sehr kurzfristig mit dem Bau des Logistikzentrums zu beginnen, damit der Betreiber dies für das Weihnachtsgeschäft 2012 in Betrieb nehmen kann. Im Einvernehmen mit dem Unternehmen wird der Terminplan jetzt geändert, da inzwischen eine Inbetriebnahme des Projektes erst im Jahr 2013 ausreichend ist.
Voraussetzung für eine Entscheidung des Betreibers für den Standort Hannover ist, dass hierfür ein Baurecht besteht. Das Unternehmen wird auch dann erst seine endgültige Entscheidung fällen. Vorbereitende Maßnahmen für den Bau des Logistikzentrums werden ebenfalls erst nach Erteilung des Baurechtes eingeleitet.
Die Stadtverwaltung hat die Verfahren zur Änderungen im Flächennutzungsplan sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes bereits eingeleitet. Die entsprechenden Unterlagen, die im Internet unter www.stadtplanung-beteiligung.de einsehbar sind, lagen bereits im Rahmen des vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens aus.
Unabhängig vom geänderten Zeitplan des Unternehmens sind sechs Fachgutachten im Auftrag der Stadt erstellt worden. Sie betreffen die Bereiche Verkehrsbelastung, Luft, Lärm, Regenwasserbeseitigung/Grundwasser, Naturschutz und Altlasten. Die Verwaltung wird am 16. Januar 2012 den Ratsgremien sowie der Öffentlichkeit in einer Bürgerveranstaltung den Inhalt der Gutachten vorstellen und über den weiteren Fortgang des Verfahrens unterrichten.
Zum Hintergrund: Ein internationales Versandhandelsunternehmen sucht einen Standort für ein neues Logistikzentrum in Norddeutschland. In einer Halle mit einer Lagerfläche von rund 110.000 Quadratmetern sollen mindestens 1.000 Dauer- und bis zu 1.500 Saisonarbeitsplätze entstehen. Als möglicher Ort dafür kommt in Hannover eine etwa 30 Hektar Große Fläche zwischen Weltausstellungsallee, Emmy-Noether-Allee und Stockholmer Allee infrage, die bislang vorwiegend als Messeparkplatz genutzt wird. Entsprechend einer Vereinbarung mit dem Unternehmen wird der Name auf dessen Wunsch bis auf Weiteres nicht genannt.
Im Internet hat die Stadtverwaltung ein Diskussionsforum eingerichtet unter: www.hannover.de/logistikzentrum.
In der Sitzung des Kulturausschusses heute (16. Dezember) wurde unter anderem ein Überblick über das Projekt Museum im Schloss Herrenhausen gegeben.
Dabei wurden auch die Eckpunkte der Finanzierung des geplanten Museums im Schloss und die Gesamtkosten für die Fertigstellung der Räume, ihre Herrichtung als Museum und für die Gestaltung der Ausstellung erläutert.
Nach Vorliegen der derzeitigen Kostenpläne und unter Einbeziehung und Prüfung aller notwendigen Maßnahmen werden insgesamt bis zu rund 3,7 Millionen Euro benötigt. Hinzu kommen 1,25 Millionen Euro für den Bau des unterirdischen Verbindungsganges. Diese Summe ist bereits komplett durch die Förderung vom Verband der Metallindustriellen Niedersachsens e.V. gedeckt.
Die reinen Baukosten für Ost- und Westflügel betragen wie bekannt etwa 1,9 Millionen Euro. Etwa 1,2 Millionen Euro werden für die Gestaltung aller drei Museumsflügel und die Vermittlung der Start-Ausstellung 2013 veranschlagt.
Für die geplante Dauerausstellung, die erst nach der Landesausstellung im Herbst 2014 eingerichtet werden kann, werden weitere rund 600.000 Euro benötigt.
Derzeit sind knapp 2,5 Millionen Euro Investitionsmittel vorhanden - darunter 1 Million Euro vom Land Niedersachsen und rund 200.000 Euro von der Sparkassengruppe. Weitere 600.000 Euro sind als Spende für 2012 avisiert, so dass derzeit noch ein Restfinanzierungsbedarf von 600.000 Euro besteht. Diese Summe entspricht der für den Endausbau der Dauerausstellung benötigten Mittel. Sie ist abgedeckt über eine Option, die der Erbbaurechts- und Mietvertrag in Form eines Investitionsmietzuschlages vorsieht. Der dafür anfallende Mietzuschlag für die Museumsräume beläuft sich auf 30.000 Euro jährlich und ist bereits in der Gesamtaufwendungssumme einkalkuliert. Nach Inbetriebnahme des Museums sollen weiter intensiv Sponsorenmittel eingeworben werden. Aufgrund der breiten Unterstützung und des großen Interesses, dass das Schlossprojekt erfährt, ist die Landeshauptstadt zuversichtlich, weitere Unterstützer hierfür zu finden.
Eckpunkte zu Aufwendungen und Erträgen
Für das Museums im Schloss Herrenhausen werden folgende Öffnungszeiten vorgeschlagen: Während der Sommersaison (April bis Oktober) soll das Museum an sieben Tagen sieben Stunden von 11 bis 18 Uhr, geöffnet sein.
In der Wintersaison soll an vier Öffnungstagen (Donnerstag bis Sonntag) jeweils fünf Stunden von 11 bis 16 Uhr geöffnet sein.
Nach aktuellen Berechnungen der Nebenkosten, Gebäudereinigung, sonstigen Sach- und Personalkosten ergeben sich notwendige Aufwendungen für das Museum in Höhe von rund 668.000 Euro. Diese Aufwendungen können durch Erträge, überwiegend Eintrittsgeldeinnahmen, gedeckt werden. Die Einnahmen werden auf 675.000 Euro kalkuliert.
Der Prognose der Einnahmen liegt die Einführung einer Gesamtkarte für das Ensemble Herrenhausen zugrunde. Basis bildet die für 2010 ermittelte Anzahl der zahlenden BesucherInnen des Großen Gartens.
Gesamtkarte Herrenhausen - ein Preis für drei Orte
Mit der Gesamtkarte Herrenhausen wird den BesucherInnen das durch das Schloss ab 2013 komplettierte neue Gesamtensemble Herrenhausen mit Großem Garten, Berggarten und Museum zu einem moderaten Preis von acht Euro angeboten.
Bislang waren Einzeltickets für das Museum kalkuliert worden. Der jetzt unterbreitete Vorschlag, eine Gesamtkarte einzuführen, knüpft an das existierende Eintrittsgefüge mit einer Kombikarte für den Großen Garten und den Berggarten an. Die Gesamtkarte ermöglicht zu einem im nationalen Vergleich angemessenen Preis drei kultur- und gartenhistorisch herausragende Orte innerhalb einer Saison zu besuchen. Der Vorschlag ist Ergebnis eines sorgfältigen Abwägungsprozesses und berücksichtigt die Gesamtattraktivität Herrenhausens.
Für die BesucherInnen, die die Herrenhäuser Gärten mehrmals und regelmäßig besuchen möchten, wird es weiterhin eine Jahreskarte zum unveränderten Preis von 25 Euro geben. Ihnen wird ermöglicht, zu einem günstigen Entgelt in Höhe von 3,50 Euro auch das Museum zu besuchen.
Kulturdezernentin Marlis Drevermann erklärte: "Wir unterbreiten mit der Gesamtkarte ein Angebot, dass die Geschichte und Dokumentation Herrenhausens auf hohem Niveau mit dem Genuss des Gartens verbindet und das zu einem moderaten Preis. Dieser entspricht vergleichbaren Angeboten wie zum Beispiel Charlottenburg, Nymphenburg und Schloss Ludwigsburg."
Hohes Milliarden-Vermögen - Im Bundesvergleich starke Eigenkapitalausstattung
Die Landeshauptstadt Hannover hat erstmals Bilanz gezogen. Im Zuge der Einführung des neuen kaufmännischen Rechnungswesens ist die gesamte vielfältige Vermögensmasse bewertet worden. Das Ergebnis zeigt, dass Hannover eine vermögende Stadt ist und über eine Eigenkapitalausstattung verfügt, die sich im Bundesvergleich der Großstädte in der Spitzengruppe bewegt. Oberbürgermeister Stephan Weil und Finanzdezernent Dr. Marc Hansmann sehen mit der am Freitag (16. Dezember) vorgestellten Eröffnungsbilanz den bisherigen Kurs der Stadtpolitik bestätigt.
"Hannover ist sehr vermögend und alles andere als überschuldet", fassen OB und Stadtkämmerer die Bilanz zusammen. Das gesamte Sachvermögen und Finanzvermögen beträgt mehr als zehn Milliarden Euro und übersteigt die Verbindlichkeiten deutlich. Das Eigenkapital beläuft sich auf gut sieben Milliarden Euro. Damit liegt Hannover bundesweit in der Spitzengruppe. Die Eigenkapitalquote beträgt gut 70 Prozent.
"Dies ist das Ergebnis einer verantwortungsbewussten Finanzpolitik, die zum Teil in Jahrhunderten gewachsenes Vermögen gepflegt und vermehrt hat. Die mit einem hohen Arbeitsaufwand erstmalig aufgestellte Bilanz dokumentiert die sehr gut ausgebaute Infrastruktur Hannovers", betont Oberbürgermeister Weil. "Das bedeutet allerdings nicht, dass wir es uns bequem machen können und nicht weiter sparen müssen."
Für die Eröffnungsbilanz sind alle städtischen Grundstücke, Grünflächen, Gewässer, Straßen, Gebäude, Einrichtungen, Kunstgegenstände, Unternehmensbeteiligungen, Fahrzeuge etc. detailliert aufgelistet und finanziell bewertet worden. Allein 40 Prozent der Stadtfläche Hannover sind Eigentum der Landeshauptstadt.
"Niemand will allerdings den Maschsee verkaufen oder die Eilenriede und die Herrenhäuser Gärten in Bauland umwandeln", erläutert Stadtkämmerer Dr. Hansmann. Dass ein Großteil des Vermögens nicht zur kurzfristigen Deckung der Schulden zur Verfügung steht, ist dem Kämmerer zufolge nicht problematisch. "Unsere hohe Eigenkapitalausstattung ist sehr erfreulich. Entscheidend für die Zukunft wird sein, Eigenkapital und Vermögen zu erhalten und möglichst nicht von der Substanz zu leben", betont der Kämmerer. Die gute Vermögenssituation verschaffe Hannover auch eine vergleichsweise gute Position auf dem Finanzmarkt.
Der DesignPavillon, organisiert von der Nachtschwester Iris Bendix, war eine rundum gelungene Weihnachtseinkaufsalternative. Mehr als 60 Aussteller, darunter auch viele Lindener Geschäfte und Designer, präsentierten ihre individuellen Geschenkideen für das Fest. Die gute Gelegenheit mal etwas Besonderes zu erwerben wurde gut angenommen. Die Palette der Ideen war auch sehr Vielfältig. Vom Kuscheltier, über hochwertige Textilien, kleine Kreativideen, bis zu Hannover 96 Kunstwerken war alles dabei was für eine Weihnachtsüberraschung sorgt.
Das Konzept kommt an, daher wird es auch im nächsten Jahr wieder einen DesignPavillon in der Vorweihnachtszeit geben. Eventuell soll der Markt sogar noch auf andere Jahreszeiten ausgeweitet werden.
http://designpavillon.blogspot.com/
Der „designPavillon“ findet am 03. und 04.12. 2011, genauso wie im letzten Jahr, wieder im Pavillon statt! Die Öffnungszeiten sind am Samstag von 12-20 Uhr und Sonntag von 11-19 Uhr, Eintritt: 3 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.
Pavillon Hannover, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Kreative aus den Bereichen Mode, Grafik, Kunst, Schmuck und Accessoires aus Hannover, Braunschweig, Hamburg, Berlin…präsentieren an diesen beiden Tagen ihre Designperlen! Dabei sind auch viele schöne Dinge aus Linden!
Begleitet von Musiksets lokaler DJ´s, Modewalkacts und vielfältigen Angeboten für das leibliche Wohl können die Besucher einzigartige, handgefertigte Produkte (Weihnachtsgeschenke!!) erwerben.