Am nächsten Samstag wird umgezogen. Und zwar einmal über den Platz. Die neue Anschrift ist dann Schwarzer Bär 3 und im "alten" Laden ist dann Platz für DIY- und Nähkurse.
Wer noch das eine oder andere Schnäppchen machen möchte sollte mal vorbei kommen. Denn alles was verkauft ist braucht nicht mit in den neuen Laden umziehen.
Das Kursprogramm startet Mitte April und die Palette reicht vom Kurs für absolute Anfänger über diverse Themenkurse bis hin zur Nähsprechstunde am Samstag wo all die "UFOs"mitgebracht werden können die daheim in der Schublade liegen und auf Vollendung warten.
Das aktuelle Kursprogramm ist im Netz unter www.limetrees.de zu finden.
Am Samstag schließt der Laden bereits um 14:00 Uhr damit genug Zeit zum umziehen bleibt. Am Montag den 2. April geht es aber im neuen Laden zu den bekannten Öffnungszeiten schon weiter.
Heute Morgen gegen 09:45 Uhr ist es im Fiasko an der Wilhelm-Bluhm-Straße aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand gekommen. Verletzte hat es nicht gegeben.
Ein Nachbar hatte Rauchentwicklung und Flammen im hinteren Bereich der Gaststätte bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr konnte die Flammen nach kurzer Zeit löschen. Ersten Feststellungen zufolge war das Feuer im Tresenbereich der Gaststätte ausgebrochen. Durch die Flammen wurden das Mobiliar sowie einige Fensterscheiben erheblich beschädigt. Nach polizeilichen Schätzungen beläuft sich der Schaden auf zirka 50 000 Euro. Die Brandursache ist derzeit unklar. Brandermittler werden den Geschehensort morgen untersuchen. /hil,tr
Bericht der HAZ unter:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Feuer-beschaedigt-Bistro-Fiasko
(Aber nur für Abonnenten kostenlos - Mehr Infos wie in der Polizei-Pressemitteilung hat die HAZ da auch nicht zu bieten.Für die 3-4 Bilder lohnt es sich nicht wirklich)
Das Basen-Fasten ist eine milde Form des Fastens, man kann es auch als Heilkost bezeichnen. Sie essen weiter, aber nur Nahrungsmittel, die im Körper basisch verstoffwechselt werden. Eine Entgiftung des Körpers findet genauso statt.
Zur -Übersäuerung- kann es kommen, durch ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmitteln, aber auch durch Stress, Sorgen, Angst, sowie Bewegungsmangel und Rauchen. Verschiedene Symptome können sich zeigen, wie Sodbrennen, Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Hautprobleme.........
Ziel des Basenfastens ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Körper und Geist zu reinigen, die Darmflora zu regenerieren, ein Einstieg zur Ernährungsumstellung und ein paar Kilo weniger.
Basen-Fasten-Woche - gemeinsam in der Gruppe erleben
An 4 Abenden, mit Entspannungselementen, wie Atemübungen und Massagen
jeweils von 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr
Kurs 7
Montag, den 12.3.12
Montag, den 19.3.12
Mittwoch, den 21.3.12
Freitag, den 23.3.12
Kosten: 75 € inkl. Skript
Infos und Anmeldung unter:
Shiatsu Naturheilpraxis
Daniela Lange-Grönwoldt, Heilpraktikerin
Pfarrlandstr. 5A, 30451 Hannover
Tel: 0511-60549781
www.shiatsu-heilpraktikerin.de
TA - Einführungskurs (101)
Der Einführungskurs gibt einen Überblick über die wesentlichen Theorien und Modelle der Transaktionsanalyse.
Anmeldung und weitere Infos zum Einführungskurs (101) unter Transaktionsanalyse in Hannover.
Einige Themen des 101-Kurses
Freitag 15.00 - 21.00 Uhr, Samstag 9.00 - 19.15 Uhr.
Posthornstr. 40 in 30449 Hannover - Linden
Leitung: Nora Borris
Was ist Transaktionsanalyse
Allgemein gesagt, bedeutet Transaktionsanalyse heute einen qualifizierten Umgang mit der Gestaltung von Wirklichkeiten durch Kommunikation (vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionsanalyse) .
Die Transaktionsanalyse (TA) hilft, menschliche Kommunikation zu verstehen und zu verbessern. Sie bietet eine umfangreiche Theorie der menschlichen Persönlichkeit, ihrer lebensgeschichtlichen Entwicklung und ihrer Kommunikationsmuster; zugleich sollen TransaktionsanalytikerInnen sich so ausdrücken können, dass ein achtjähriges Kind sie verstehen kann.
Die TA wird heute in vier sozialen Feldern angewandt, in Psychotherapie, Beratung, Pädagogik/ Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung/ Management.
Einen kleinen Einblick will ich Ihnen auf humoristische Weise geben.
Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt:
"Wo bitte geht's denn hier zum Bahnhof?" Eine Transaktionsanalytikerin antwortet ihm:
Aus dem Erwachsenen-Ich-Zustand heraus kann ich Ihnen einfach den Weg erklären, aus dem Eltern-Ich-Zustand einen wichtigen Rat für Ihre Reise erteilen, aus dem Kind-Ich-Zustand können wir überlegen, ob Sie jetzt überhaupt Lust haben zu verreisen – aus welchem Ichzustand möchten Sie, dass ich Ihnen antworte?
Die aufladbare Verzehrkarte des Biergarten Lindener Turm ist eine tolle Geschenkidee für eingefleischte Lindener Berg Fans. Man kann damit beim nächsten Besuch im Biergarten sparen und dazu noch mithelfen das der Lindener Turm wieder in neuem Glanz erstrahlt. Der Denkmalschutz hat sein OK zur geplanten Turmgalerie gegeben.
Die aufladbare Verzehrkarte gibt es für 40,00 EUR zu erstehen. Diese Karte hat insgesamt einen Verzehrwert von 50,00 €. Dieses Freundschaftsangebot gilt bis zum 20.05.2012. Danach kann die Karte ganz normal weiter aufgeladen werden.
Auch für Gewerbetreibende ein interessantes Angebot!
Einfach mal Geschäftskunden oder Mitarbeitern eine kleine Freude machen. Bei Abnahme von 10 Karten á 40,00 € bekommt Ihr einen Verzehrwert von 60,00 € auf jede Karte geladen. Das Schöne zudem ist, das Gutscheine bis 44,00 € steuerfrei sind und nicht als geldwerter Vorteil gelten.
Also, Freunde des Lindener Turms. Erzählt euren Freunden, Kollegen und Bekannten von unserem Kartenangebot, dann können wir noch in diesem Jahr gemeinsam auf unserer Turmgalerie mit einem kühlen Bierchen anstoßen und den herrlichen Ausblick genießen.
"Das VW-Gesetz hat in seiner Geschichte immer wieder bewiesen, welche herausragende Bedeutung die Regelungen der erweiterten Mitbestimmung zur Sicherung der Standorte und Arbeitsplätze bei Volkswagen haben." Das erklärten die Oberbürgermeister und Bürgermeister der VW-Standorte Wolfsburg, Hannover und Baunatal anlässlich eines Treffens mit EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier heute (Mittwoch) in Straßburg.
Die wiederholten Versuche der EU-Kommission zur Abschaffung des VW-Gesetzes seien nicht nur schädlich für die wirtschaftliche Entwicklung von Volkswagen, sondern auch für die Wahrnehmung Europas in Deutschland, betonten Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil und der Bürgermeister von Baunatal, Manfred Schaub, bei dem gut einstündigen Gespräch.
Die von der EU-Kommission angekündigte Klage sei der erneute Versuch, die Arbeitnehmerinteressen bei Volkswagen zu schwächen. Dies untergräbt nach Ansicht der drei Kommunalpolitiker auch die Akzeptanz der europäischen Einigung bei den Bürgern: "Wenn die Kapitalverkehrsfreiheit über den Interessen der Beschäftigten steht, wird der europäische Gedanke diskreditiert." Die Einigung Europas werde nur unterstützt, wenn man ihnen die Angst vor Arbeitsplatzverlust und Lohn- und Sozialdumping nehme. Eine erneute Klage gegen das VW-Gesetz werde die Skepsis der deutschen Bevölkerung gegenüber den europäischen Institutionen eher verstärken.
OB Weil: Standortpolitik bei VW nicht internationalen Finanzinvestoren überlassen
"Die
Standortpolitik von VW darf nicht von internationalen Finanzinvestoren
bestimmt werden. Daher ist der Erhalt des VW-Gesetzes von zentraler
Bedeutung, nicht nur für die deutschen Werke", sagte Hannovers
Oberbürgermeister Weil.
Das VW-Gesetz und die starke Mitbestimmung waren und sind aus Sicht der Kommunalpolitiker Erfolgsgaranten für den VW-Konzern. Die Erfahrungen der jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrisen machten deutlich, dass die starke Mitbestimmung des VW-Gesetzes eher Vorbild auch für andere Unternehmen sein sollte.
Ein erneutes Vorgehen der EU-Kommission gegen das VW-Gesetz sei auch in der Sache falsch: Der Europäische Gerichtshof hat im Oktober 2007 nicht das VW-Gesetz in seiner Gesamtheit, sondern nur einzelne Regelungen für europarechtswidrig erklärt. Betroffen waren als Einzelregelung die besonderen Entsenderechte der Bundesrepublik und des Landes Niedersachsen in den Aufsichtsrat des Volkswagenkonzerns. Darüber hinaus rügten die Richter das Zusammenspiel der Stimmrechtsbeschränkung auf 20 Prozent und des Mehrheitserfordernisses von 80 Prozent plus 1 Aktie bei wichtigen Entscheidungen in der Hauptversammlung.
Die damalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat in der Neufassung des VW-Gesetzes diese Punkte berücksichtigt, ohne das gesamte Gesetz in Frage stellen zu müssen. Das Mehrheitserfordernis von mehr als 80 Prozent konnte Bestandteil des VW-Gesetzes bleiben, weil dies nach dem Urteil des EuGH nur in Verbindung mit der Stimmrechtsbeschränkung europarechtswidrig gewesen sei. Damit wurden die Vorgaben des EuGH erfüllt und gleichzeitig wichtige Schutzfunktionen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Volkswagen erhalten.
Mohrs, Weil und Schaub erläuterten dem
EU-Kommissar auch die zentrale Bedeutung der wirtschaftlichen Stabilität
von Volkswagen für die jeweilige Region. Über die Beschäftigten bei VW
hinaus (Wolfsburg 49.000, Hannover 12.500, Baunatal 13.500) ist das
jeweils sechs- bis achtfache an Arbeitsplätzen im Umfeld direkt oder
indirekt mit VW verbunden. Gerade deshalb müsste in einer Phase, in der
in Europa genug Krisenherde zu bearbeiten sind, das Interesse der
Europäischen Union groß sein, funktionierende Bereiche zu erhalten.
EU-Kommissar Barnier zeigte in dem Gespräch einerseits Verständnis,
verwies aber auf die rechtliche Position in der Kommission.
"Wir
machen uns in Hannover große Sorgen um den Erhalt des VW-Gesetzes, weil
VW Nutzfahrzeuge der mit Abstand größte Arbeitgeber in der
Landeshauptstadt ist. Es geht nicht nur um die 12.500 Beschäftigten im
Werk Hannover-Stöcken selbst, sondern auch um tausende Jobs bei den
vielen Zulieferern aus der
Region", sagte Weil. "Das Werk von VW Nutzfahrzeuge hängt maßgeblich
von der Modellpolitik des Konzerns ab und ist dabei in der Vergangenheit
stets sehr gut berücksichtigt worden."
Hannover hat 440 Hektar Gewerbeflächen in Reserve und damit genügend wirtschaftliches Entwicklungspotential. Die Stadt setzt bei der Flächennutzung konsequent auf wissensintensive Sparten und auf beschäftigungsintensive Firmenansiedlungen. Dies sind die Kernaussagen eines von Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff am Freitag, 10. Februar, im Ausschuss für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten vorgelegten Gewerbeflächenkonzepts für den Zeitraum bis 2020.
Ziel der Leitlinien für die Gewerbeflächenentwicklung ist es, Unternehmen im Stadtgebiet ausreichend Ansiedlungs- und Wachstumschancen zu bieten. Es liegt im besonderen städtischen Interesse, Gewerbebetriebe im Stadtgebiet anzusiedeln bzw. zu halten, da damit unter anderem Arbeitsplätze geschaffen bzw. erhalten werden, Gewerbesteuereinnahmen steigen und die Infrastruktur wie der ÖPNV noch besser genutzt werden.
Der Flächennutzungsplan weist im Stadtgebiet 3.100 Hektar gewerblich nutzbare Flächen aus. Davon stehen heute 440 Hektar für eine Bebauung (180 Hektar kurzfristig und 260 Hektar mittelfristig nach Aufstellung entsprechender Bebauungspläne) zur Verfügung. Da in den vergangenen zehn Jahren im Mittel (ohne Logistik) ca. elf Hektar Gewerbefläche benötigt wurden, werden auf Flächennutzungsplan-Ebene in den nächsten Jahren bis auf sehr spezielle Sonderfälle keine neuen Flächen benötigt. Dies gilt auch für Bürostandorte, da es hier noch eine Vielzahl sehr qualifizierter Bauflächen gibt.
Zentrales Ziel ist es, in Hannover für wissens- und beschäftigungsintensive Unternehmen und Einrichtungen und entsprechende Neugründungen und Bestandsentwicklungen genügend Flächenpotential zu sichern. Hierfür stehen im Flächennutzungsplan 18 Hektar zusätzliche Flächen im Bereich der Medizinischen Hochschule für den Bereich Medizin/Life Science, die heute noch als Kleingärten genutzt werden sowie zehn Hektar für technologieorientierte wissenschaftsnahe Unternehmen im Technologie und Wissenschaftspark in Marienwerder zur Verfügung. Außerdem gibt es 5.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche mit Schwerpunkt Kulturwirtschaft auf dem ehemaligen Hanomaggelände und 30.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche mit den Schwerpunkten Design und IT im Bereich der Expo-Plaza. Im Bereich des ehemaligen Hauptgüterbahnhofes stehen acht Hektar für hochschulnahe gewerbliche Nutzungen und für Wohnungsbau zur Verfügung.
Das Gewerbeflächenkonzept behandelt eine Reihe weiterer Sonderthemen:
Das Basen-Fasten ist eine milde Form des Fastens, man kann es auch als Heilkost bezeichnen. Sie essen weiter, aber nur Nahrungsmittel, die im Körper basisch verstoffwechselt werden. Eine Entgiftung des Körpers findet genauso statt.
Zur -Übersäuerung- kann es kommen, durch ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmitteln, aber auch durch Stress, Sorgen, Angst, sowie Bewegungsmangel und Rauchen. Verschiedene Symptome können sich zeigen, wie Sodbrennen, Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Hautprobleme.........
Ziel des Basenfastens ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Körper und Geist zu reinigen, die Darmflora zu regenerieren, ein Einstieg zur Ernährungsumstellung und ein paar Kilo weniger.
Basen-Fasten-Woche - gemeinsam in der Gruppe erleben
An 4 Abenden, mit Entspannungselementen, wie Atemübungen und Massagen
jeweils von 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr
Kurs 7
Montag, den 12.3.12
Montag, den 19.3.12
Mittwoch, den 21.3.12
Freitag, den 23.3.12
Kurs 9
Montag, den 4.6.12
Montag, den 11.6.12
Mittwoch, den 13.6.12
Freitag, den 15.6.12
Kosten: 75 € inkl. Skript
Infos und Anmeldung unter:
Shiatsu Naturheilpraxis
Daniela Lange-Grönwoldt, Heilpraktikerin
Pfarrlandstr. 5A, 30451 Hannover
Tel: 0511-60549781
www.shiatsu-heilpraktikerin.de