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Freitag, 30. Juli 2010 |
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Die nächste Möglichkeit, den Oberbürgermeister zu sprechen, besteht am Sonnabend, 14. August ab 11.00 Uhr auf dem Klagesmarkt.
Oberbürgermeister Stephan Weil informiert sich an diesem Tage vor Ort auf dem Wochenmarkt Klagesmarkt und steht interessierten
BürgerInnen gern für ein Gespräch zur Verfügung.
Die regelmäßigen Bürgersprechstunden des
Oberbürgermeisters im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, finden unabhängig
davon weiterhin statt. Der nächste Termin ist Mittwoch, 18. August, 15.30 bis 17.30 Uhr.
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Dienstag, 27. Juli 2010 |
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Im Vorfeld der geplanten Sanierung des
ehemaligen Gaswerkgeländes an der Ihme starten nun am kommenden Montag,
2. August, die Bodenluftreinigungen. Damit sollen bei dem anschließenden
Austausch von Teilen des Bodens die Geruchsbelästigungen so gering wie
möglich gehalten werden. Die Bodensanierung ist Teil des
hochwassersicheren Ausbaus der Ihme.
Die beiden Container für die Bodenluftreinigung
werden am kommenden Montag, 2. August, aufgestellt. Die Arbeiten werden
voraussichtlich zwei Monate dauern. Bei dem Verfahren wird Frischluft in
den Boden geblasen und die anschließend aus dem Boden abgesaugte Luft
über Aktivkohlefilter gereinigt. Dies geschieht an den beiden Stellen,
an denen aufgrund von Messungen die größten Geruchsbelästigungen
erwartet werden.
Die eigentliche Bodensanierung soll ab Oktober
etwa sieben Monate in Anspruch nehmen. Dabei soll belasteter Boden
ausgetauscht und eine Drainage zur Grundwasserkontrolle gelegt werden.
Die Kosten liegen bei rund 7,7 Millionen Euro. Bodenuntersuchungen haben
starke Belastungen durch verbliebene Produktionsreste auf einem etwa
1,7 Hektar großen Teilstück des ehemaligen Gaswerks Glocksee bestätigt.
Mit der Bodensanierung sollen Gefährdungen für die Ihme und das
Grundwasser ausgeschlossen werden. Eine Gefahr für Menschen durch die
Benutzung der Flächen besteht nicht.
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
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Sommerpredigten im Friederikenstift - Das Meer, die Berge und der Süden
- Das Meer am 08. August
- Die Berge am 15. August
- Der Süden am 22. August
Gottesdienstreihe im August am Sonntag in der Stiftskirche jeweils von 10:00 bis 10:45 Uhr mit Pastorin Nora Borris.
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Samstag, 17. Juli 2010 |
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Unter neuer Leitung gibt es im Restaurant Camaeleon viele neue Angebote.
- Montag ist Pizzatag! ab 5,50 Euro
- Dienstag ist Schnitzeltag! ab 5,99 Euro
- Mittwoch ist Pastatag! ab 4,50 Euro
- Donnerstag ist Tapastag! Alle Tapas 3,00 Euro
- Freitag ist Biertag! ab 1,50 Euro
Außerdem gibt es ab 1. September jeden Samtag und Sonntag ein Frühstücksbuffetfür 9,80 Euro.
Angebotsflyer (pdf)
Wir organisieren auch Ihre Party und Familienfeier. Sprechen Sie uns einfach an!
Cocktail Happy Hour täglich 18.00 – 22.00 Uhr
Camaeleon Café & Restaurant
Dreyerstraße 10 B
Ecke Braunstraße
30169 Hannover
Telefon (0511) 262 50 10
www.camaeleon-hannover.de
Unsere Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag
10.00 Uhr bis Open-End
Wir haben einen Raucherraum.
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Dienstag, 13. Juli 2010 |
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Räumungsverkauf!!!
Braut- und Abendkleider radikal reduziert!
Noch bis Anfang Oktober kann beim Braut concept das eine oder andere Schnäppchen für die Hochzeit gemacht werden.
BRAUTconcept
Calenberger Straße 19
30169 Hannover
tel: 0511 – 374 83 55
Web: www.brautconcept.de
e-mail: info(@)brautconcept.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 12.00 - 18.30 Uhr
Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr
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Samstag, 3. Juli 2010 |
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Nach Jahren der Pleite:
Endlich Investor für Ihme-Zentrum gefunden !
Was wie ein Hoffnungsschimmer begann stellte sich innerhalb der letzten 10 Jahre als der Anfang vom Ende heraus. Bis heute ist immer noch keine Lösung für das Ihmezentrum in Sicht.
So sieht es heute aus:
Weitere Themen der Juli Ausgabe:
- Das Wandbild an der Haltestelle Limme-Schleuse entsteht
- Resolution des Bezirksrates: Für ein Bleiberecht der Familie Pham aus Vietnam
(Was ist eigentlich aus Familie Pham geworden? Leben Sie immer noch in Linden?)
- Anti-Expo-Woche/Linden-Nord: 400 Polizisten durchsuchten Camp der Expo-Gegener in Linden
Eine besondere Erwähnung aufgrund ihrer technischen Leistung ist die Live-Berichterstattung zur Anti-Expo-Bewegung im Internet wert. Teilweise im 5minuten-Takt wurden Meldungen über das Geschehen in Hannover unter der Adresse www.Expo-Calypse.de veröffentlicht. 15.000 Besucher zeugen von regem Interesse. Zu den Chaos-Tagen vom 4.-6. August soll die Berichterstattung erneut aufgenommen werden.
(Was hätte man damals wohl zu Twitter gesagt? Die Webseite existiert heute nicht mehr)
- Gegendarstellung: Bürgerbeteiligung bei Umgestaltung des Von-Alten-Gartens war gegeben
(Vom Architekten Büro Ackermann konnten alle Kritikpunkte am Umbau ausgeräumt werden. Worauf es von Seiten der Lindenspiegel Redaktion auch eine Entschuldigung gab.)
- Zur Diskussion gestellt: Autofreies Wohnen auf dem Gilde-Gelände
(Schade das aus dem Projekt nichts geworden ist. Heute bestimmen auch hier leider wieder die Parkplätze die Freiräume)
- Markt, Küchengarten, Limmerstrasse? Der Mittelpunkt von Linden ist... ja was denn eigentlich?
(Auch diese Frage ist bis heute ungeklärt und wird es wohl auch für alle Zeiten bleiben)
Lindenspiegel 07/2000 (pdf)
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Montag, 28. Juni 2010 |
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Begleitet von den Klängen der üstra-Kapelle haben heute
Regionspräsident Hauke Jagau, üstra-Vorstandsvorsitzender André Neiß und
infra-Geschäftsführer Stefan Harke die neuen Aufzüge an der
Stadtbahnstation Königsworther Platz offiziell in Betrieb genommen.
Insgesamt vier Fahrstühle schaffen die barrierefrei Verbindung zwischen
den unterirdischen Bahnsteigen der 1985 erbauten Stadtbahnstation und
dem Königsworther Platz. Für die Nachrüstung wurden rund 1,5 Millionen
Euro investiert. Das Land Niedersachsen und die Region Hannover teilen
sich die Kosten. Bauherrin ist die Infrastrukturgesellschaft Region
Hannover (infra).
„Der Öffentliche Personennahverkehr muss für alle Menschen zugänglich
sein – ohne Barrieren, daran arbeiten wir“, betonte Regionspräsident
Hauke Jagau: „Im kommenden Jahr werden alle 19 Tunnelstationen der
Stadtbahn über Aufzüge verfügen, auch das Ausbauprogramm für die
oberirdischen Stationen setzen wir fort.“ Mit dem jetzt abgeschlossenen
Umbau der Station Königsworther Platz sind heute 64 Prozent aller
Stadtbahnhaltestellen in der Region Hannover für mobilitätsbehinderte
Menschen stufenlos erreichbar.
Die neuen Aufzüge wurden jeweils an den nördlichen Bahnsteigenden der
Station eingebaut und ergänzen die vorhandenen festen Treppen und
Rolltreppen. Die darüberliegende Verteilerebene und die beiden
oberirdischen Platzseiten sind über zwei weitere gläserne Aufzüge
miteinander verbunden. „Das ist eine große Hilfe für alle Personen, die
in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind“, sagte üstra-Vorstand
André Neiß. Über 10.000 Fahrgäste nutzen an einem Werktag die
Tunnel-Station Königsworther Platz. Im direkten Umfeld liegen die
Universität, die Agentur für Arbeit, die BBS 11 und Bürostandorte. Die
Verteilerebene dient deshalb auch zur gefahrlosen Unterquerung des
verkehrsreichen Platzes am Schnittpunkt der drei Stadtteile Calenberger
Neustadt, Mitte und Nordstadt.
Die Station Königsworther Platz ist die 17. von 19 Tunnelstationen
der Stadtbahn in Hannover, die mit Aufzügen nachgerüstet wurden. Schon
im August folgt die Werderstraße im Stadtteil Vahrenwald und 2011 dann
schließlich die Station Markthalle/Landtag. Die Planung und Durchführung
auch dieser Umbaumaßnahmen liegt wieder in der Hand der
Infrastrukturgesellschaft Region Hannover.
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Montag, 14. Juni 2010 |
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Die Planungen für den hochwassersicheren Ausbau
der Ihme gehen voran: Derzeit werden die im Vorfeld der
Vorlandabgrabungen erforderlichen Bodensanierungsarbeiten südlich der
Leinertbrücke vorbereitet. Die Sanierungsmaßnahme soll im Oktober
beginnen und wird voraussichtlich sieben Monate dauern. Die Kosten
liegen bei rund 7,7 Millionen Euro.
Bei Erkundungen für die Vorlandabgrabungen
wurden unterschiedliche Bodenuntersuchungen durchgeführt, die starke
Belastungen durch verbliebene Produktionsreste auf einem etwa 1,7
Hektar großen Teilstück des ehemaligen Gaswerks Glocksee ergaben. "Die
Analysen bestätigen, dass eine Bodensanierung auf dem ehemaligen
Gaswerk-Gelände unbedingt erforderlich ist, um Gefährdungen für die
Ihme und das Grundwasser auszuschließen", betont Jens Pohl, zuständiger
Bereichsleiter im Fachbereich Tiefbau. "Eine direkte Gefährdung für
Menschen durch die Benutzung der Flächen besteht derzeit nicht."
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Weiter …
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