Home

Bio & Fair

Freitag, 11. November 2011

"Klimawerkstatt - Umweltexperimente für Zukunftsforscher" - die mehrfach ausgezeichnete Ausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt eröffnete Umweltdezernent Hans Mönninghoff am Freitag, 11. November, im Neuen Rathaus. Sie wird noch bis zum 11. Dezember im Bürgersaal präsentiert.

Die interaktive Ausstellung macht an acht Stationen Ursachen und Folgen des Klimawandels sichtbar und bietet konkrete Lösungsansätze für den Schutz von Umwelt und Klima an. 24 Experimentierinseln laden interessierte BesucherInnen ein, auf Entdeckungstour zu gehen und die Zusammenhänge zwischen persönlichem Energieverbrauch, Kohlendioxid-Ausstoß und Klimawandel zu erforschen. Die Ausstellung ist ein Beitrag zur Klima-Allianz 2020 Hannover und unterstützt das Ziel, bis zum Jahr 2020 40 Prozent Kohlendioxid einzusparen.

Die Ausstellung ist täglich außer mittwochs und sonnabends von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Schulklassen können sich beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün unter umweltkommunikation@hannover-stadt.de für Führungen anmelden.

Anmeldefreie und kostenlose Führungen gibt es am Sonntag, dem 20. November, 10 Uhr, am Sonntag, dem 4. Dezember, 14 Uhr und am Montag, dem 5. Dezember, 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.klimawochen.de.


Donnerstag, 10. November 2011

Leckereien aus einer großen Gemeinschaftsküche

Wir treffen uns für gemeinsames Kochen, Backen und Feiern

Zeit: Sonntag, 20.11.2011, 10:00 - 18:00 Uhr
Ziel: Haltbarmachung vielseitiger Leckereien für den Winter
Ort: Fabi, Archivstr. 3, 30169 Hannover
Anmeldung: Gert Schmidt, 0511-64216481, gs@erntezeit-hannover.de

So funktioniert's

Du bringst Deine eignenen Zutaten mit

Es ist geplant, Rot- und Grünkohl einkochen und Weihnachtsgebäck backen. Zusätzlich nutzt Du die Möglichkeit, Dein eigenes Koch- und Backprogramm zu starten.

Tauschen und Teilen

Das ist das Schöne an der Koch- und Backaktion der Erntezeit: Am Ende des Tages können wir unsere Leckereien untereinander tauschen und so für abwechslungsreiche Wintermonate in der Küche sorgen.

Originelle Kochrezepte und Backideen sind deshalb herzlich willkommen!

Bitte mitbringen: Deine Gläser, Gewürze, Gemüse, Backzutaten - alles, was Du für Deine Einkochaktion benötigst.

Der Küchen- und Ausbildungsraum bietet viel Platz:

  • große Arbeitsflächen
  • drei Kochfelder
  • zwei Backöfen
  • drei Waschbecken
  • ein Esszimmer
  • ... also suuper viel Platz für alle + für viele Leckereien + gemeinsames Essen

Die Kosten für Nutzung, Strom, Wasser, Töpfe, Pfannen, Backbleche usw. (60 Euro) teilen wir unter allen Teilnehmern auf. Weil wir über den Tag verteilt mit vielen Leuten kochen, wird es für alle eine preiswerte Kochaktion.

Vor allem: In der Gruppe wandelt sich die Arbeit eines langen Einkochtages in pures Vergnügen. Wir werden viel Spaß haben!

Webseite: http://www.erntezeit-hannover.de/?p=663


Freitag, 28. Oktober 2011

Der zero:e park in Wettbergen, Europas größte Null-Emissionssiedlung, nimmt Gestalt an. Die Bebauung des ersten Bauabschnitts schreitet voran und auch für den zweiten Bauabschnitt sind die ersten Grundstücke verkauft. Alle weiteren GrundstückskäuferInnen und Interessierte lädt die städtische Klimaschutzleitstelle zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag (1. November) um 18 Uhr in das Künstlerhaus, Sophienstraße 2, ein.

Im zero:e park werden ausschließlich Passivhäuser gebaut. So wird der Energieverbrauch und zugleich der CO2 Ausstoß erheblich gesenkt. Energie- und Bebauungskonzept werden bei dem Informationsabend erläutert und als Anregung realisierte Passiv-Wohnhäuser durch ihre Planer vorgestellt. Anschließend bleibt noch Zeit für Fragen und ein erstes Kennenlernen zukünftiger Nachbarinnen und Nachbarn. Um Anmeldung unter der Telefon-Nummer 0511 / 168 -4 36 11 oder 67.11@hannover-stadt.de wird gebeten.

Das Konzept der Nullemissionssiedlung wurde im vergangenen Jahr mit dem niedersächsischen Klimaschutzpreises "Klima kommunal 2010" ausgezeichnet. Wer also klimaschonend wohnen möchte, dem bieten das EinFamilienHaus-Büro der Stadt Hannover (0511/168-42411), die NLG (0511-12320836) und die meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH (0511-49602-26) Bauplätze für Passivhäuser im zweiten Bauabschnitt an. Für Interessierte, die möglichst schnell mit dem Bau beginnen wollen, sind im ersten Bauabschnitt noch einige wenige Grundstücke verfügbar.


Freitag, 21. Oktober 2011

Die Dächer städtischer Gebäude sind bei privaten Investoren hoch begehrt, um dort Fotovoltaikanlagen zur Stromerzeugung zu errichten. Die Stadt hat in diesem Jahr bereits sechs Verträge mit privaten Investoren über 4.100 Quadratmeter Fotovoltaik-Modulfläche auf städtischen Dächern abgeschlossen. Weitere Verträge über drei Standorte mit insgesamt 2.800 Quadratmeter Modulfläche werden zurzeit mit Investoren verhandelt. Die Verträge werden voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen.

"Die gute Zusammenarbeit mit den Investoren zur umweltfreundlichen Stromerzeugung trägt dazu bei, die CO2-Belastung zu senken, ohne dass die Stadt die Investitionskosten für die Fotovoltaikanlagen tragen muss," betonte Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff.

Die sechs Anlagen sollen noch in diesem Jahr auf den Gebäuden der Sporthalle Gymnasium Lutherschule, dem Werkhof Burgweg, der Realschule Dietrich Bonhoeffer, der Grundschule Kardinal Bertram sowie den Gymnasien Bismarckschule und Schillerschule gebaut
werden. Sie erzeugen jährlich rund 400.000 Kilowattstunden Solarstrom. Zusammen mit den bereits vorhandenen 37 Anlagen werden dann jährlich insgesamt rund eine Million Kilowattstunden umweltfreundlicher Strom auf städtischen Dächern erzeugt. Das reicht für rund 400 Haushalte und erspart der Umwelt jährlich eine CO2-Belastung von 700 Tonnen.


Montag, 17. Oktober 2011

Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, haben sich Aktive aus den Bereichen Umweltschutz und Entwicklungspolitik in Hannover gesagt. Sie wollen in der Stadt Geld für "Dschungel statt Öl" sammeln und zwar pro Einwohner 7 Cent. Parallel dazu geht die Website www.saveyasuni.eu am 18.Oktober online.

Im Jahr 2007 hatte der Präsident Correa von Ecuador der Weltgemeinschaft vorgeschlagen, auf die Hälfte seiner Öl-Einnahmen im ITT Feld im Yasuní Nationalpark zu verzichten - wenn die Weltgemeinschaft für die andere Hälfte dieser „Stilllegungsprämie" bezahlt. Den Hauptanteil sollen die Länder mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoss zahlen: Deutschland nimmt den 6. Rang in dieser wenig erfreulichen Hitliste ein. Die UNO unterstützt das Anliegen; ein internationaler Fonds kontrolliert die zweckgebundene Verwendung der Einnahmen für regenerative Energien, Aufforstung und Sozialprojekte in Amazonien.

Das besondere: Auf dem Ölfeld steht der artenreichste Regenwald der Welt im amazonischen Tiefland im Yasuní Nationalpark. Dieser historische Plan, ein Ölfeld noch vor seiner Ausbeutung stillzulegen, droht nun zu scheitern. "Bis Ende des Jahres will Correa 100 Millionen Dollar auf dem UN-Sonderkonto haben", sagt Sibylle Maurer-Wohlatz vom BUND. "Das sind umgerechnet 7 Cent für jeden Bundesbürger. Aber Bundesentwicklungsminister Niebel hat unerwartet die Zusage zurückgezogen. Wir wissen, dass bereits heute 80 Prozent der Regenwälder Amazoniens, der grünen Lunge der Erde, vernichtet sind: Wenn die Weltgemeinschaft nicht umgehend handelt; wird es in 20 Jahren Regenwald nur noch digital geben. Damit dies nicht passiert, geht heute unsere Website www.saveyasuni.eu an den Start."

Nun wollen das AGENDA21-Büro der Stadt Hannover, der BUND, der Verein transition town und zahlreiche andere Organisationen in Hannover das Geld selbst einsammeln. "Wir rufen alle Kirchen, Parteien, Gruppen, Firmen, Schulen in Hannover auf, uns dabei zu helfen", so Ralf Boje von transition town Hannover. "Rund 520.000 Einwohner hat Hannover. Also versuchen wir 36.400 EUR zu sammeln."

"Wenn wir in Hannover mit dem Sammeln erfolgreich sind, finden sich vielleicht Nachahmer in Osnabrück, Braunschweig, Bremen - oder noch besser: in der Bundesregierung!" freut sich Thomas Meiseberg vom Wissenschaftsladen in Linden.

Probesammlungen haben schon gezeigt, das die Spendenbereitschaft der Menschen in Hannover groß ist - denn es geht nicht nur um den Regenwald, sondern auch um einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem erneuerbaren Energiemix - regional und global.

Am Dienstag, den 18. Oktober sammeln Vertreter des Aktionsbündnisses in der Innenstadt (Bahnhofstraße Höhe Kaufhof) um 14 Uhr die 7-Cent-Spenden für Yasuní.


Montag, 17. Oktober 2011
Abgeschlossene Modernisierung in Hannover-Linden (Bild: Thomas Langreder)

Abgeschlossene Modernisierung
in Hannover-Linden
(Bild: Thomas Langreder)

Branchenforum bringt Energieberater auf den neuesten Stand

Drei zusätzliche Experten haben als Referenten der EffizienzTagung Bauen und Modernisieren zugesagt: Peter Buschbacher vom hannoverschen Büro für Bauphysik, KfW-Mitarbeiter Sven Grapenthin sowie Thomas Wilken vom Institut für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig. Die 4. EffizienzTagung findet am 11. und 12. November 2011 im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Schirmherr der Tagung ist Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

In zum Teil parallel laufenden Vorträgen und Workshops erhalten die Teilnehmer wertvolle Impulse: Das Branchenforum zeigt, wie sich mit neuen Ideen, pragmatischen Ansätzen und wirtschaftlichen Lösungen Projekte erfolgreich umsetzen und geschäftliche Potenziale nutzen lassen. Ergänzend verschafft die begleitende Fachausstellung einen fundierten Überblick zu Produkten, Werkstoffen, neuen technischen Systemen sowie Verfahren zum energieeffizienten Bauen und Modernisieren. Die Veranstalter, das e.u.[z.] und der enercity-Fonds proKlima, rechnen mit bis zu 300 Teilnehmern. Damit nimmt die EffizienzTagung bundesweit einen Spitzenplatz bei den für die Branche relevanten Foren ein. Die Fachtagung richtet sich insbesondere an Energieberater, Architekten, Bauingenieure, Planer und das Handwerk.

Schwerpunkte individuell zusammenstellen

Neben der übergreifenden fachlichen Einordnung im Plenum stehen an beiden Tagen Parallelveranstaltungen auf der Agenda. Die EffizienzTagung präsentiert außer den bewährten Themen Energieberaterpraxis, Bauphysik und Haustechnik auch einen speziell auf die Wohnungswirtschaft und Kommunen zugeschnittenen Vortragsblock. Aktuelle Aspekte der Energieeinsparverordnung (EnEV), Effizienzstandards für Nichtwohngebäude und energetische Lösungen für erhaltenswerte Fassaden können ebenfalls vertieft werden. Das modulartig aufgebaute Tagungsprogramm ermöglicht den Teilnehmern, eigene Schwerpunkte zu setzen und Themenblöcke individuell zu wählen.Die Veranstalter haben den interaktiven Ansatz der Tagung weiter ausgebaut: Besonders viel Raum für Fragen, Anregungen und Diskussionen bieten erstmals angebotene Intensivworkshops zu den Themen Innendämmung, Wärmebrückenberechnung und Lüftungskonzepte. Konkrete Anwendungsbeispiele und Berechnungen stehen dabei im Fokus.

Die Teilnahmegebühr für die EffizienzTagung Bauen und Modernisieren beträgt 219 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Das aktuelle Tagungsprogramm steht unter www.effizienztagung.de bereit. Telefonische Auskünfte gibt das Tagungssekretariat unter 05044 975-20.


Donnerstag, 13. Oktober 2011

Deutsche Kommunen liefern Beitrag zum UN-Gipfel in Rio de Janeiro

"Rio+20 - Nachhaltig vor Ort!" Vom 7. bis 9. Dezember 2011 bilanziert der bundesweite Kongress in der Niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover Ergebnisse lokaler Nachhaltigkeitsstrategien. 23 überregionale Organisationen erarbeiten auf Einladung der Stadt eine kritische Bestandsaufnahme und Zukunftsstrategien. Ihre gemeinsame Erklärung wird in die nationale Vorbereitung für den UN-Gipfel 2012 eingebracht, der 20 Jahre nach dem ersten
UN-Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung wieder in Rio de Janeiro tagt.

Der Kongress "Rio+20 - Nachhaltig vor Ort!" ist hochkarätig besetzt: Beiträge leisten unter anderem der ehemalige UNEP-General-sekretär und Bundesumweltminister Klaus Töpfer, Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, und Vandana Shiva, indische Umweltschützerin und Bürgerrechtlerin sowie Trägerin des alternativen Nobelpreises. Durch das vielschichtige Partnerbündnis relevanter gesellschaftlicher Akteure wird der Kongress zur Wegmarke für die in Rio 1992 beschlossene Agenda21 und die zahlreichen Lokalen Agenda21-Prozesse bundesweit. Interessierte können sich ab sofort anmelden (www.rioplus20kongress.de).

Insgesamt werden rund 600 TeilnehmerInnen erwartet. In fast 30 Arbeitsgruppen erörtern VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen, BürgermeisterInnen sowie Fachleute aus Wissenschaft und Verwaltungspraxis Fragen wie: Sind Städte und Gemeinden zukunftsfähiger geworden? Gelingt es Kommunen, ihre Finanzpolitik auf Nachhaltigkeit auszurichten? Welche Rolle übernimmt die lokale Wirtschaft? Wie gelingt eine solidarische und gerechte Lebensweise? Können Städte klimaneutral werden?

Im Rahmen des Kongresses werden vorbildliche Initiativen für eine lebenswerte Zukunft mit dem vom Netzwerk21Kongress verliehenen Nachhaltigkeitspreis Zeitzeiche(N) ausgezeichnet. Jugendliche können sich besonders vorbereiten: Bei ihrem eigenen Kongress "... the next generation!" setzen sie sich interaktiv und kreativ mit Themen der lokalen Nachhaltigkeit auseinander und besuchen danach den Hauptkongress.

Mitmachen ist möglich: Interessierte aus Kommunen, NRO, Verbänden, Wissenschaft, Unternehmen, Kultur, Medien und der Zivilgesellschaft sind ab sofort eingeladen, sich für den Kongress anzumelden. Außerdem können die Akteure interessante Nachhaltigkeitsinitiativen auf einem Markt der Möglichkeiten präsentieren. Anmeldung und ausführliches Programm unter www.rioplus20kongress.de.

Organisation: Landeshauptstadt Hannover, Umweltdezernat, Netzwerk21Kongress

Der Kongress wird finanziell unterstützt von: Umweltbundesamt, Thüga AG (Hauptsponsor), Aurelis, dm-drogeriemarkt GmbH+Co. KG, Congress Hotel am Stadtpark, Friedrich-Ebert-Stiftung, Genossenschaftsverband e.V., Gundlach GmbH und Co. KG, HeidelbergCement AG, Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Institut der Norddeutschen Wirtschaft e.V., Rat für Nachhaltige Entwicklung, Region Hannover, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, TUI AG, üstra hannoversche Verkehrsbetriebe AG, ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft.


Donnerstag, 6. Oktober 2011
Startseite der Passivhaus-Plattform

Startseite der Passivhaus-Plattform

proKlima zeigt auf www.passivhaus-plattform.de mit konkreten Beispielen, wie Passivhäuser Energie sparen.

Passivhäuser benötigen fast keine Heizenergie und überzeugen durch hohen Wohnkomfort. Auf www.passivhaus-plattform.de können sich Interessierte ausführlich über den bewährten Baustandard informieren. In dem komplett überarbeiteten Internetportal porträtiert proKlima unter der Rubrik "Beste Beispiele" jetzt rund zwanzig Gebäude mit Fotos und ergänzenden Projektinfos. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch mit Passivhaus-Komponenten modernisierte Altbauten. Nichtwohngebäude im Passivhausstandard wie Kindertagesstätten oder Schulgebäude werden ebenfalls vorgestellt.

"Wir haben der Internetseite ein ganz neues Design gegeben und den Inhalt noch nutzerfreundlicher strukturiert. Außerdem stellen wir regelmäßig aktuelle Meldungen ein", sagt die stellvertretende proKlima-Geschäftsführerin Anke Unverzagt und verweist auf den Bereich "Aktuell". Hier werden unter anderem Veranstaltungen wie der Tag des Passivhauses angekündigt, bei dem vom 11. bis 13. November 2011 bundesweit Häuser zu besichtigen sind.

Infos für Laien und Profis

Zudem stehen im Downloadbereich zahlreiche Broschüren, Studien und andere Hintergrundinformationen bereit. Über einen Link kommen die Besucher der Passivhaus-Plattform auch zu Passipedia, einem Nachschlagewerk des Passivhaus Instituts, das im Stil von Wikipedia umfassend erklärt, was ein Passivhaus ausmacht. Die Zielgruppe des überarbeiteten Portals besteht nicht nur aus Bauinteressenten und Hausbesitzern, sondern auch Fachleute zählen dazu. Übrigens: Architekten und Planer haben die Möglichkeit, weitere im Raum Hannover fertiggestellte Passivhaus-Bauprojekte auf der Internetseite zu präsentieren. Interessenten können sich an proKlima-Ingenieurin Verena Michalek wenden, um ihre Projekte zu melden. Sie ist unter (0511) 430-1970 oder proklima@enercity.de erreichbar.

proKlima-Förderung für Passivhäuser

Die Einsparung von Heizenergie trägt zum Klimaschutz bei. Aus diesem Grund fördert der enercity-Fonds den Bau von Passivhäusern. So beträgt etwa bei einem Einfamilienhaus der Zuschuss inklusive Qualitätssicherung 6.000 Euro. Hinzu kommt die Förderung für die begleitende Beratung durch einen von proKlima gelisteten Energielotsen.

Die Experten von proKlima stehen montags bis freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr telefonisch unter (0511) 430-1970 für weitere Auskünfte bereit. Die Zuschüsse des enercity-Fonds gibt es im Gebiet der Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze.

Zusätzliche Informationen und Förderprogramme: www.proklima-hannover.de


Werbung

User Login






Passwort vergessen?