Ab Montag (20. Februar) hat der Fachbereich Soziales eine neue Adresse: Die Aufgabengebiete nach dem Sozialgesetzbuch XII ("Sozialhilfe"), für Leistungen für Flüchtlinge sowie für die Anliegen von Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten sind nicht mehr in der Arndtstraße 1 sondern in der Hamburger Allee 25 zu finden.
Wegen des Umzugs ist das Haus in der Arndtstraße am 16. und 17. Februar für Besucher-Innen geschlossen. Ein Notdienst für akute Notlagen wird eingerichtet. Woche vom 13. bis zum 17. Februar - und macht es erforderlich, das Haus in der Arndtstraße am 16. und 17. Februar für Besucherinnen und Besucher zu schließen. Ein Notdienst für akute Notlagen ist vorgesehen.
Wegen Arbeiten an der Oberleitung muss der Streckenabschnitt zwischen der Haltestelle „Wallensteinstraße“ und dem Endpunkt „Wettbergen“ für die Stadtbahnlinien 3 und 7 ab Freitagabend, 10. Februar 2012, circa 20 Uhr bis Samstagmorgen, 11. Februar 2012, Betriebsbeginn gesperrt werden.
In diesem Zeitraum fahren ersatzweise Busse zwischen der Haltestelle „Wallensteinstraße“ und dem Endpunkt „Wettbergen“.
Der Freundeskreis Stadtarchiv Hannover e. V. lädt am 16. Februar, Donnerstag, um 19 Uhr zu einem Vortrag im Stadtarchiv, Am Bokemahle 14-16, ein. Dr. Ines Katenhusen spricht zu "Ein Museumsdirektor zwischen den Stühlen. Alexander Dorner (1893-1957) in Hannover". Der Eintritt ist frei.
Zum Vortrag:
Knapp zwei Jahrzehnte, von
Herbst 1919 bis Sommer 1937, war der Kunsthistoriker Alexander Dorner in
Hannover tätig. Er war Mitglied in einer Vielzahl von Kommissionen und
Vorständen, unter anderem des Kunstvereins und der kestnergesellschaft
und lehrte an der Volkshochschule und der Technischen Hochschule. Vor
allem aber machte er sich in der Kunstabteilung des Provinzial- und
späteren Landesmuseums schnell einen guten Namen als fähiger, neuen
Kunstrichtungen aufgeschlossener Kurator und Abteilungsleiter.
Auf vielen Stühlen saß Alexander Dorner in diesen Jahren politischer Verwerfungen und Umwälzungen zwischen dem Untergang der Monarchie und den Anfangsjahren nationalsozialistischer Diktatur. Von Beginn seiner hannoverschen Jahre an provozierten sein selbstbewusstes Vorgehen und sein nonchalanter Umgang mit bürokratischen Formalien die Kritik von Vorgesetzten, Kollegen und nicht zuletzt KünstlerInnen.
Der Vortrag beleuchtet beides: Dorners lokal, national wie international viel beachteten Einsatz im Dienste innovativer Museumsarbeit, wie sein Talent und seine Neigung, sich zwischen die Stühle (kunst-)politischer Diskussionen zu setzen. So geriet er unter den nach Januar 1933 sich verändernden Vorzeichen allmählich in eine Situation, die ihn schließlich dazu brachte, seine Arbeit, Hannover und Deutschland zu verlassen.
Am Freitag (17. Februar) beginnt um 19.30 Uhr in der Aula der Lutherschule Hannover, An der Lutherkirche 18, das Konzert zum 50. Todesjahr des legendären Geigers Fritz Kreisler der Studierenden der Meisterklasse von Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt sieben Euro.
Schon einmal, vor zwei Jahren, zündeten die Studierenden von Prof. Wegrzyn ein Feuerwerk virtuoser Violinmusik. Die Neuauflage kommt nun zu Ehren von Fritz Kreisler. In Wien im Jahre 1875 geboren, gehörte er zu den berühmtesten Geigern seiner Zeit und trat auch durch eine Vielzahl kleiner Charakterstücke als Komponist hervor.
Das Konzert verzaubert mit Werken wie Liebesleid und Liebesfreud die Zuhörer mit Wiener Charme, seine Musik soll aber auch in den Kontext anderer Kompositionen seiner Zeit gestellt werden. Brahms, Ysaÿe und Strawinsky werden dabei sein, und natürlich wird die von Kreisler bearbeitete "Teufelstrillersonate" (Giuseppe Tartini) nicht fehlen.
Am Rosenmontag, 20. Februar, sind alle Kinder eingeladen, sich zu verkleiden und beim Faschingsumzug durch Linden mitzumachen. Von 14 bis 16 Uhr zieht die bunte Karawane vom Lindener Marktplatz über Stephanusstraße, Küchengarten, Limmerstraße, Köthnerholzweg, und Fröbelstraße zur Windheimstraße. Dort gibt es anschließend von 16 bis 18 Uhr im Freizeitheim Linden ein Kinderfest mit Bühnenprogramm. In Schulen und Kindereinrichtungen bereiten sich Kinder bereits mit Malen, Basteln, Verkleiden und szenischen Übungen auf das Ereignis vor.
Wegen des großen Zuspruchs, findet die Abschlussfeier in diesem Jahr zum ersten Mal im Freizeitheim Linden statt.
Kooperationspartner: Gesellschaft zur Förderung Ausländischer Jugendlicher (GFA) , Domino der ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord, Spielhaus der Caritas, Spielpark Linden, hilcura e.V., Freizeitheim Linden, Ferry Eventhall und www.linden-entdecken.de.
Sponsoren: Lebendiges Linden e.V., Aktion Limmerstraße e.V., LindenGut e.V., Deisterkiez e.V., Linden Limmer Stiftung, Hannoversche Volksbank, Sparkasse Hannover, Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover, limetrees, www.linden-entdecken.de
Erstmals nach rund drei Jahren ist es heute, 8. Februar 2012, wieder
soweit: Die Eisfläche auf dem Maschsee darf zum Eislaufen und
Spazierengehen betreten werden. Die dafür erforderliche Mindest-Eisdicke
von 13 Zentimetern wurde heute Morgen gemessen. Stadtbaurat Uwe
Bodemann hat am späten Vormittag die rot-weiße Stadtflagge (mit
Stadtwappen) gehisst. Solange die Fahne am Nordufer und am Südufer weht,
bleibt das Betreten auf eigene Gefahr erlaubt.
Um den Tieren, die im und auf dem Maschsee leben, noch genügend
Lebensraum zu gewährleisten, bleibt eine für Menschen gesperrte Fläche
in der Nähe des Südufers eisfrei.
Morgen Vormittag werden am Nordufer insgesamt sieben Imbiss- und Getränkestände aufgebaut. Zudem gibt es einen Schlittschuhverleih, der auch das Kufenschleifen anbietet. Auf dem Eis sind keine Stände gestattet. Eine Bühne mit Musik und weiteren Aktionen ist vorerst nicht geplant.
Die Eisstärke wird regelmäßig gemessen. Sollte die flächendeckende Eisdicke auf weniger als 13 Zentimeter sinken oder die Beschaffenheit aufgrund von Tauwetter das Betreten nicht mehr zulassen, wird die Freigabe zurückgenommen und werden die Fahnen eingezogen. Weitere Eisflächen über den Maschsee hinaus werden von der Stadtverwaltung nicht gemessen und somit nicht freigegeben.
Ein elf Jahre alter Junge ist heute Nachmittag gegen 16:00 Uhr in einen Feuerlöschteich an der Von-Escherte-Straße (Bemerode) eingebrochen. Sein zehnjähriger Freund hat das Kind aus dem Wasser gezogen. Der Elfjährige kam leicht unterkühlt aber offenbar unverletzt zur Untersuchung in ein Krankenhaus.
Der Elfjährige hatte sich gegen 16:00 Uhr auf das Eis des Feuerlöschteichs (100 x 50 Meter) an der Von-Escherte-Straße begeben. In der Nähe einer Entengruppe, die einen kleinen Teil des Gewässers ( drei x drei Meter) eisfrei gehalten hatte, brach das Kind plötzlich durch das offenbar zu dünne Eis in den Teich ein und konnte sich anschließend am Rand des Eises festhalten. Der zehnjährige Begleiter des Jungen lief sofort zu seinen Kumpel und zog ihn aus dem Wasser. Ein weiterer Elfjähriger alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Der leicht unterkühlte, aber offenbar unverletzte Schüler kam mit einem Rettungswagen vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik. Die Polizei warnt noch einmal ausdrücklich vor dem Betreten von Eisflächen. Trotz der anhaltenden Kälte kann das Eis immer noch dünn und brüchig sein./ schie
TSV Hannover-Burgdorf verlängerte den Vertrag mit dem dänischen Nationalspieler Morten
Olsen um ein weiteres Jahr bis zum 30.6.2013.
Olsen ist in der laufenden Spielzeit der beste Torschütze der TSV Hannover-Burgdorf und traf bisher 92-fach ins gegnerische Tor. Dabei zeichnete sich der Spielmacher auch als 12-facher Siebenmeterwerfer aus.
"Ich bin überzeugt, dass es für Morten und die TSV gut ist, die positive Entwicklung der letzten Monate gemeinsam fortzuführen. Mit ihm als zentralen Rückraumspieler werden wir unseren Weg nach oben gehen", ist TSV-Trainer Christopher Nordmeyer von dem Dänen und der Verlängerung des Vertrages überzeugt.
Morten Olsen ist froh, in Hannover bleiben zu können und will in der Bundesliga noch Einiges mit der TSV bewegen. Olsen, der vor zwei Jahren vom dänischen Club Bjerringbro-Silkeborg zur TSV wechselte, zu seiner Vertragsverlängerung: „Ich fühle mich in Hannover sehr wohl und glaube, dass der Verein noch sehr viel Potenzial hat. Hier in Hannover kann ich mich noch weiter entwickeln“. TSV Geschäftsführer Benjamin Chatton attestiert dem 27-jährigen „in jedem Spiel eine hohe individuelle Qualität einbringen zu können“ und er ist dadurch in der Lage, den „Unterschied“ auszumachen. Wenn sich Morten Olsen in der Abwehrarbeit und der Spielführung steigert, sieht Chatton den auf der mittleren Rückraumposition spielenden Dänen auf dem Weg zu einem „sehr guten Bundesligaspieler“.