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Region/Umland

Montag, 30. Januar 2012

Immer mehr Menschen in der Region feiern Alters- und Ehejubiläen

Die stellvertretende Regionspräsidentin Michaela Michalowitz wird morgen (31. Januar) gleich drei Jubilaren in der Region Hannover ihre Aufwartung machen: In Ronnenberg gratuliert sie um 11 Uhr in der Brandburger Straße 2  Frieda Huck zu ihrem 100. Geburtstag. Eine Stunde später schüttelt Michaela Michalowitz den Eheleuten Edith und Odo Seiferth in der Pelikanstraße 24 in Hannover die Hände. 65 Jahre sind die beiden miteinander verheiratet und feiern damit morgen ihre „Eiserne Hochzeit“.

Mit der steigenden Lebenserwartung wächst in der Region Hannover die Zahl der hochbetagten Geburtstagskinder. Im Jahr 2011 wurden 212  Personen 100 Jahre und älter – ein neuer Rekord. In den vergangenen Jahren konnten Regionspräsident Hauke Jagau sowie seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter immer häufiger Menschen zu ihrem hohen Alter beglückwünschen: Waren es 2007 noch 73 Jubilare, stieg die Zahl 2008 auf  135 an und erreichte in 2010 mit 183 Über-Hundert-Jährigen in der Region Hannover erstmals den dreistelligen Bereich.

Die älteste Einwohnerin der Landeshauptstadt Hannover konnte 2011 auf 109 Lebensjahre zurückblicken, Rekordhalterin in den übrigen Regionskommunen war die Laatzenerin Johanne Könecke. Sie wurde am 20. Januar 2011 an ihrem 107. Lebensjahr mit einem Präsentkorb geehrt.

In der ganzen Region Hannover gab es am häufigsten runde Altersjubiläen: 97 Frauen und 15 Männer vollendeten ihr 100. Lebensjahr. Ihr 101. Wiegenfest feierten 46 Frauen und 4 Männer, 24 Frauen und sechs Männer erlebten ihren 102. Geburtstag. 104 Jahre wurden acht Frauen und ein Mann, 105 Jahre  fünf Frauen und ein Mann. 106 Jahre wurden vier Frauen.

Ein Jubiläum zu zweit feiern konnten 149 Ehepaare, deren Hochzeit 65 Jahre oder länger zurück lag. 128 Eheleute brachten es auf gemeinsame 65 Jahre (Eiserne Hochzeit), 20 Paare erreichten nach 70 Jahren die „Gnaden Hochzeit“ und ein Paar feierte nach 75 Jahren Ehe „Kronjuwelen Hochzeit“.


Dienstag, 27. Dezember 2011

Am 1. Januar startet um 14 Uhr der erste Garbsener Neujahrslauf. Der Grund: Viele finden es beim Silvesterlauf am Maschsee zu voll und wollen am liebsten ohne größere Anreise einfach nur so laufen. Ein langer Trainingslauf durch den Schnee am 1. Januar 2011 unterstrich die Idee eines eigenen Laufes der Ausdauersportler des Garbsener Sport-Clubs.

Neujahrslauf in Garbsen

Neujahrslauf in Garbsen

 

Der Neujahrslauf wird ein Streckentest werden und ist noch kein angemeldeter Volkslauf. „Und es wird ein schöner sportlicher Einstieg in das neue Jahr", erläutert Spartenleiter Stefan Weigang, der die Anmeldungen für den Lauf annimmt.

Start ist um 14 Uhr auf dem GSC-Platz am Mühlenbergsweg hinter dem Gymnasium. Umkleiden und Duschen stehen im Clubheim zur Verfügung. Ein Startgeld wird nicht erhoben, aber der GSC freut sich über Spenden.

Die Strecke wird kurzfristig festgelegt, weil es vom Wetter abhängt, wo wir laufen können. Ob am Kanal oder durch die Leinemasch - der glatt gefrorene Schnee in den letzten beiden Wintern oder Hochwasser in Vorjahren zeigen, dass langfristig nur begrenzt geplant werden kann. 

Nach dem Testlauf werden die GSC-Ausdauersportler entscheiden, wie sie für den 1. Januar 2013 planen.
Aktuelle Informationen sind auf der Vereins-Homepage www.gsc-garbsen.de im Menu Ausdauersport zu finden. Fragen und alle weitere Informationen bei Stefan Weigang, Tel. (0179) 41 90 337, eMail stefan.weigang@t-online.de.


Dienstag, 29. November 2011

Die Busse der Linien 450 und 480 werden am Samstag, 3. Dezember 2011, ab 11 Uhr bis Betriebsschluss umgeleitet. Der Grund dafür ist das Nikolausfest in Berenbostel, für das die Straße Rote Reihe und Teilbereiche von Dorf- und Osterwalder Straße gesperrt werden.

Linie 450: Die Busse in Richtung Berenbostel/Carl-Zeiss-Straße fahren ab der Haltestelle „Berenbostel/Robert-Hesse-Straße“ einen geänderten Weg zur Haltestelle „Berenbostel/Wilhelm-Reime-Straße“. Von dort geht es weiter wie gewohnt. In Richtung Marienwerder fahren die Busse ab der Haltestelle „Berenbostel/Wilhelm-Reime-Straße“ zur Haltestelle „Berenbostel/PZH“ und weiter auf dem gewohnten Weg.
Die Haltestellen „Berenbostel/Weberstraße“, Berenbostel/Melanchthonstraße“ und „Berenbostel/Dorfplatz“ entfallen in beide Fahrtrichtungen. Die Haltestelle „Berenbostel/PZH“ entfällt nur in Richtung Berenbostel.

Linie 480: Busse der Linie 480 fahren in Richtung Langenhagen/Zentrum ab der Haltestelle „Garbsen-Mitte/Osterriede“ zur Haltestelle „Berenbostel/Ratsschule“ und weiter auf dem gewohnten Weg. In Richtung Garbsen (Stadtbahnendpunkt) fahren die Busse ebenfalls den geänderten Weg zwischen diesen beiden Haltestellen.
Die Stopps „Berenbostel/Weberstraße, „Berenbostel/Melanchthonstraße“ und „Berenbostel/Dorfplatz“ entfallen.  


Montag, 31. Oktober 2011

Am 5. November findet in Hemmingen der Familien-Medien-Tag statt. Neben der Jugendpflege Hemmingen und smiley e.V. beteiligt sich unter anderem die Bürgerstiftung Hemmingen, die Polizei und das Präventionsteam der DROBS. In verschiedenen Seminaren für Eltern (und Großeltern) wird die Rolle einer angemessenen Medienerziehung diskutiert. Außerdem gibt es ein umfangreiches Workshopangebot für Kinder und Jugendliche.

Es sind noch Plätze frei!

www.medientag-hemmingen.de


Freitag, 28. Oktober 2011

Kultur im Schloss Landestrost
Cæcilie Norby Trio

Hannover/Neustadt – In Europas Norden wird Vokal-Jazz-Geschichte geschrieben. Das ist neben Viktoria Tolstoy und Rebecca Bakken auch Cæcilie Norby zu verdanken. Am Mittwoch, 9. November 2011, ist die dänische „Queen of Jazz“ mit ihrem Trio im Großen Saal von Schloss Landestrost in Neustadt zu Gast.

Über Cæcilie Norbys neue CD „Arabesque“ urteilt der STERN: „Zugabe! Mit den Ideen dieses Albums bestreiten andere Künstler ihre komplette Karriere. Cæcilie Norby hat Klassiker von Satie, Faure oder Ravel mit eigenen englischen Texten versehen und sie zu fragilen Miniaturen zwischen und schlichtem Liedgesang umgearbeitet“. Die Künstlerin Norby haben musikalische Schubladen noch nie interessiert: „Ich war immer auf der Suche nach einprägsamen Melodien. Im Pop braucht man eine starke Melodie, um einen Hit zu bekommen; im Jazz ist das Thema zentral, das ein Stück eröffnet; und in der Klassik können die gewaltigsten Orchester-Arrangements platt und langweilig werden, wenn sie nicht von einer natürlichen Melodie getragen werden.“

Cæcilie Norby findet nicht nur in den Melodien der Klassik den jazzigen Ton, es geht auch umgekehrt. So auch bei ihrem neuestem Unternehmen „Arabesque“. Norby fasst in diesem Programm ein wenig ihre bisherige Karriere zusammen, gespiegelt durch die klassischen Einflüsse ihrer Kindheit. Aufgewachsen unter den Fittichen einer Opernsängerin und eines Komponisten ist die heute 47-jährige Künstlerin von Kindesbeinen an mit Musik umgeben. Schon mit ihrer ersten Band, der Pop-Rock-Gruppe One Two landet sie Mitte der Achtziger Jahre einige Radiohits. Ihr Jazz-Solo-Debüt erscheint 1995 auf dem legendären US-Label Blue Note. Die Brecker Brothers, Chick Corea und John Scofield unterstützen sie auf den weiteren Produktionen, die der Dänin zehn Grammy-Nominierungen einbringen.

Bei ihrem Konzert in Neustadt wird Cæcilie Norby begleitet von Lars Danielsson (Bass) und Katrine Gislinge am Flügel.


Donnerstag, 27. Oktober 2011

Neue Kita bietet Platz für drei Gruppen auf 530 Quadratmetern

Mehr Platz und weniger Energieverbrauch, das zeichnet die neue Kindertagesstätte Am Wald in Gehrden aus. Nach einjähriger Bauzeit hat die Region Hannover – als Trägerin der Einrichtung - die Kita am Dienstag (25. Oktober) offiziell eröffnet. Die derzeit 45 Krippen- und Kindergartenkinder haben in dem neuen Domizil auf 530 Quadratmetern Platz zum Spielen, Herumtollen und Lernen. Finanziert wurde der Bau, der sich in unmittelbarer Nähe des Klinikums Robert Koch befindet, aus Mitteln des Konjunkturprogramms II. Die Kosten des Neubaus betragen 1,2 Millionen Euro.

„Das ist eine Investition in die Zukunft“, sagte Sozialdezernent Erwin Jordan. „Wir haben für die Kinder helle und zeitgemäße Räumlichkeiten geschaffen, in denen sie spielen, toben und sich wohlfühlen können. Gleichzeitig haben sich auch die Arbeitsbedingungen für Erzieher und Erzieherinnen wesentlich verbessert.“ Jordan betonte weiterhin: „Wir haben mit diesem Neubau nicht nur für die Beschäftigten des Klinikums die Möglichkeit erhalten, auch künftig ihre Kinder arbeitsplatznah betreuen zu lassen, sondern auch für die Stadt Gehrden eine schöne Kita mit attraktiven Öffnungszeiten gerade für berufstätige Eltern geschaffen.“

Die neue Kindertagesstätte bietet Platz für drei Gruppen. Die Räume sind nach Süden ausgerichtet, vorgelagerte Terrassen ermöglichen einen ebenerdigen Zugang zum weitläufigen Außengelände am Waldrand. Innen hat das Architekturbüro Pape & Kost aus Hemmingen auf eine Kombination von Gruppenräumen und Rückzugsmöglichkeiten gesetzt. Mit Sonnenkollektoren auf dem Dach und einer Wärmepumpe, die das Gebäude beheizt, ist der Bau außerdem ein Beitrag zum Klimaschutz.

Im nächsten Jahr wechselt die Trägerschaft der beiden regionseigenen Kindertageseinrichtungen „Kita am Wald“ in Gehrden und „Purzelbaum“ in Neustadt am Rübenberge an die KLAX gGmbH. Diese betreibt seit mehr als zehn Jahren in Berlin pädagogische Einrichtungen wie Krippen, Kindergärten und Schulen. Die Regionsversammlung hatte im September dem Trägerwechsel zugestimmt.


Dienstag, 25. Oktober 2011

Zum 20. Mal öffnet die Ausstellung „Form und Design“ in der Vorweihnachtszeit im Neustädter Schloss Landestrost ihre Türen. Vom 11. November bis zum 11. Dezember 2011 präsentieren künstlerische Werkstätten aus ganz Deutschland Arbeiten aus Glas, Holz, Keramik, Papier, Textil, Gold und Silber. Eigenwillige Formen, spezielle Herstellungstechniken oder witzige Ideen markieren den Unterschied zur Massenware. Wer ein individuelles Weihnachtsgeschenk sucht oder sich selbst etwas Schönes gönnen möchte, hat wieder eine große Auswahl: 21 Künstlerinnen und Künstler sind in diesem Jahr vertreten.

Ort: Schloss Landestrost Schlossstr. 1, 31535 Neustadt
Öffnungszeiten: Di bis Fr 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa 14.00 bis 17.00 Uhr und So 11.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt: frei

 


Mittwoch, 12. Oktober 2011

Planet Muffin eröffnet am 13. Oktober 2011 im Laatzener Leine-Center seine zweite Filiale. Zu diesem Anlass gibt es erneut eine Spendenaktion zugunsten der Robert-Enke-Stiftung.

Im Rahmen der Einweihung des Neubaus vom Laatzener Leine-Center öffnet am 13. Oktober 2011 auch die zweite Filiale von Planet Muffin. Direkt im neuen Haupteingang findet sich der 20 Quadratmeter große Shop, in dem es täglich rund 20 verschiedene Muffin-Sorten, Muffinies, den 1-Kilo-Riesen-Muffin sowie etwa zehn Sorten gefüllte und ungefüllte Donuts gibt. Auch Cookies und Brownies sowie Kakao-, Kaffee- und Tee-Spezialitäten stehen auf der Speisekarte.

Trotz kleiner Ladenfläche sind auch hier große Bestellungen möglich. Planet-Muffin-Geschäftsführer Jesco Scharnhorst: „Auch in Laatzen können Muffins, Donuts und Cookies für Firmen- oder Familienfeiern vorbestellt werden." Immer mehr Privat- und Geschäftsleute nutzen diesen Service. „Mit unserer zweiten Filiale wollen wir vor allem Muffin-Fans aus dem Süden und Südosten Hannovers erreichen. Der Westen und Nordwesten der Leinestadt wird durch unseren Stammsitz in der Limmerstraße abgedeckt", erläutert Scharnhorst.

Neue Spendenaktion für Robert-Enke-Stiftung

Bereits im August 2010 bei der Eröffnung von Planet Muffin in der Limmerstraße hatte Scharnhorst eine Spendenaktion zugunsten der Robert-Enke-Stiftung aufgelegt. 500 Euro waren dabei zusammengekommen. „Aufgrund des großen Erfolgs und der positiven Rückmeldungen durch unsere Kunden, lassen wir die Aktion erneut aufleben", so Scharnhorst. Vom Eröffnungsmenü - ein Muffin und eine Kaffeespezialität nach Wahl - gehen daher wieder 50 Cent jedes verkauften Menüs an die Stiftung.


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