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Kostenlose Beratungen für Mieter in Hannover!
Um was geht es?
Die Strompreise sind in den letzen Jahren stetig gestiegen, ihr Anteil an den Nebenkosten wird immer größer. Zudem ist der Stromverbrauch auch mit für die CO2-Emissionen und damit für den Klimawandel verantwortlich. Was ist zu tun? „Sich ärgern" oder „den Kopf in den Sand stecken" hilft nicht weiter!
Jeder kann seinen Stromverbrauch mit einfachen Mitteln senken, ohne auf Komfort zu verzichten. Wie das geht, zeigt der „Stromspar-Check", ein kostenloses Angebot der Klimaschutzagentur Region Hannover und der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e.V. Finanziert wird der Stromspar-Check u.a. von der Stadt Hannover.
Was passiert bei der Beratung?
Jeder Bewohner einer Mietwohnung kann einen Termin für den Besuch der Stromsparberater vereinbaren. Diese machen sich in der Wohnung auf die Suche nach versteckten Stromfressern und zeigen, mit welchen einfachen Tricks man Strom - und damit Geld einsparen kann. Am Ende der Beratung erhalten die Haushalte zudem kostenlos Stromsparprodukte im Wert von 20€ bzw. 70€ (bei ALGII, Sozialhilfe). Diese werden auf Wunsch gleich vom Berater installiert.
Wie erhält man die Beratung?
Ganz einfach: Termin vereinbaren über das Infotelefon: Tel.: 600 99 63 4 oder E-Mail schreiben: stromsparen@awo-hannover.de
Alleycat - Live Musik - Vernissage
Am Samstag dem 2. Oktober 2010 findet in der Calenberger Radkultur
ein Event der besonderen Art unter dem Namen „Sinn.fahrt“ statt. Ein
ereignisreicher Tag im Zeichen der Kunst in der Calenberger Neustadt.
Das
Tagesevent „Sinn.fahrt“ vereint Fahrrad, dessen Kuriere, die sich in
einem Rennen messen werden, Live Musik und eine Vernissage
verschiedenster Künstler in einer schönen Location.
Mitmachen darf jeder!
Zeitplan:
- 17:00 Uhr Alleycat: Radkurier-Rennen im Zeichen der Kunst
- 18:00 Uhr Eröffnung Ausstellung
- 19:30 Uhr Liveact: Bluesbox No.10
- 21:30 Uhr Siegerehrung Alleycat
- 22:00 Uhr Musik vom Plattenteller
Veranstalter:
Calenberger Radkultur
Mittelstraße 2, 30169 Hannover
Das Plenum Abholz-Stop21 diesen Montag in der Glocksee war gut besucht und es wurde intensiv diskutiert: Es besteht die Möglichkeit, das Abholzen der Bäume tatsächlich zu verhindern!
Das Projekt stößt auf die Ablehnung der allermeisten Anwohner und Stadtteilbewohner: Ohne dass ausreichend informiert oder gar gefragt wurde, sollen zwischen 300 bis 400 Bäume aus einem der dichtbesiedeltesten Gebiete der Stadt verschwinden; eine wichtige grüne Ausgleichsfläche zu den angrenzenden Betonlandschaften.
Ein Abholz-Stop ist daher aus guten Gründen vernünftig und einstweilig sinnvoll!
Was jeder tun kann: Komm Freitag, den 24.9. um 17:30 zum Abholz-Stop Flashmob Treffen am Glocksee-Ufer unterhalb der Spinnereibrücke! Es gibt im Anschluss eine öffentliche Pressekonferenz auf der Limmerstraße, Höhe Leinaustraße und einen Umzug dorthin, um einen Aufmerksamkeitskorridor für die drohende Abholzung zu öffnen.
Wegen Gleisbauarbeiten wird die Haltestelle „Glocksee” der Stadtbahnlinie 10 ab Montag, 27.09.2010 bis voraussichtlich Mitte November in die Braunstraße verlegt. Der Fahrkartenautomat an der Haltestelle „Glocksee“ kann weiterhin benutzt werden.
Das erste Goethestraßenfest war ein voller Erfolg. Trotz des unbeständigen Wetters kamen zahlreiche Besucher um das multikulturelle und umfangreiche Rahmenprogramm zu erleben und die vielen kulinarischen Köstlichkeiten zu probieren. Von portugiesischen Süßigkeiten über kurdische, asiatische und türkische Spezialitäten bis zu afrikanischer Holzkunst reichte die Palette der internationalen Anbieter. Auch Vertreter der SPD, der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Hannover e.V. (FABI) und des Eichamts, bei dem sich alle Interessierten eine Urkunde über ihr Gewicht ausstellen lassen konnten, informierten die Anwesenden an eigenen Ständen.
Vor allem die kleinen Gäste kamen beim Kinderschminken, Basketballtraining mit den UBC Tigers und einem Mitmachprogramm auf ihre Kosten. Begehrt war auch die große Tombola mit vielen gesponserten Preisen, bei der alle 500 Lose von Goethedarsteller Wulf Karsten Plath verkauft wurden. „Ein kulturelles Fest, das Menschen aus vielen Nationen zusammenbringt – dafür hätte er (Goethe) sich doch bestimmt eingesetzt“, ist sich Plath sicher. Genau dieser Dialoggedanke hatte den Dichterfürsten vor fast 200 Jahren in seiner umfangreichen Gedichtsammlung West-Östlicher Divan bewegt – Orient und Okzident sollten gleichberechtigt nebeneinander und miteinander bestehen. Das kleine aber feine Straßenfest hat alle überzeugt und dem Verein IntEX, den Unternehmerinnen und Unternehmern und den Besuchern Lust auf mehr gemacht. Deshalb kann sich Hannover auch im nächsten Jahr den 28.8. im Kalender anstreichen, wenn Goethes Geburtstag wieder für kulturellen Austausch steht.
PM: IntEX e.V. (Verein für Integrative Existenzgründung)
Die 1. Calenberger Kurzfilmnacht findet nun am kommenden Samstag, den 04. September 2010 ab 19:30 Uhr statt.
Ort/Programm/Filme wie gehabt: Platz vor der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis, Rote Reihe 8, Hannover-Calenberger Neustadt.
Die Veranstalter hoffen auf sonniges Wetter (die Prognosen sind gut!) und werden die Veranstaltung AUF JEDEN FALL durchführen. Bei Regenwetter bitte warm und wasserdicht anziehen.
Info zur Kurzfilmnacht unter: http://www.h-link.de/kurzfilmnacht
Die Kaufleute der Goethestraße haben am Wochenende in der Calenberger Neustadt in Hannover ihr erstes gemeinsames Straßenfest gefeiert.
Keine relevanten Bodenverunreinigungen durch altes Gaswerk
Auf dem enercity-Betriebsgelände Glocksee, das sich auf einem Teil des Geländes vom ehemaligen städtischen Gaswerk befindet, sind keine wesentlichen Verunreinigungen durch so genannte gaswerkstypische Verbindungen zu finden. Dieses haben Boden- und Wasseruntersuchungen ergeben, die enercity durch das Ingenieur-Büro PRO UMWELT GmbH in den letzten Monaten durchführen ließ. Deren Ergebnisse hat enercity am 20. August 2010 Projektverantwortlichen der Landeshauptstadt und der Region Hannover vorgestellt.
Auf dem Gesamtareal zwischen Ihmezentrum und Calenberger Neustadt stand bis 1930 das alte Gaswerk Glocksee. Dort gewann man Kokereigas oder auch Stadtgas durch Pyrolyse (trockene Destillation) aus Steinkohle. Bei dieser Pyrolyse entstanden verschiedene Stoffe, die heute typisch für Gaswerksstandorte sind - so etwa Teerreste und Rückstände aus Gasreinigermassen.