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Wegen Gleisbauarbeiten östlich der Benno-Ohnesorg-Brücke können Kraftfahrzeuge ab morgen, Freitag, 11. November, bis voraussichtlich Montagnachmittag, 14. November, nicht von der Humboldtstraße in Richtung Lavesallee abbiegen. Die Ohestraße und die dortige Berufsbildende Schule 4 sind bis Anfang November nur von der Lavesallee kommend über die Gegenfahrbahn ("Geisterfahrt") der Gustav-Bratke-Allee erreichbar.
Von der Gustav-Bratke-Allee kann die Benno-Ohnesorg-Brücke wegen der Arbeiten am Gleisdreieck nur mit einer Wendefahrt ("U-Turn") über Humboldtstraße (bis Calenberger Straße) angefahren werden. AutofahrerInnen sollten den Bereich nach Möglichkeit weiträumig meiden. Grund sind Untergussarbeiten an den neu verlegten Schienen, für die die Gleisüberfahrten voll gesperrt werden müssen.
Leckereien aus einer großen Gemeinschaftsküche
Wir treffen uns für gemeinsames Kochen, Backen und Feiern
Zeit: Sonntag, 20.11.2011, 10:00 - 18:00 Uhr
Ziel: Haltbarmachung vielseitiger Leckereien für den Winter
Ort: Fabi, Archivstr. 3, 30169 Hannover
Anmeldung: Gert Schmidt, 0511-64216481, gs@erntezeit-hannover.de
So funktioniert's
Du bringst Deine eignenen Zutaten mit
Es ist geplant, Rot- und Grünkohl einkochen und Weihnachtsgebäck backen. Zusätzlich nutzt Du die Möglichkeit, Dein eigenes Koch- und Backprogramm zu starten.
Tauschen und Teilen
Das ist das Schöne an der Koch- und Backaktion der Erntezeit: Am Ende des Tages können wir unsere Leckereien untereinander tauschen und so für abwechslungsreiche Wintermonate in der Küche sorgen.
Originelle Kochrezepte und Backideen sind deshalb herzlich willkommen!
Bitte mitbringen: Deine Gläser, Gewürze, Gemüse, Backzutaten - alles, was Du für Deine Einkochaktion benötigst.
Der Küchen- und Ausbildungsraum bietet viel Platz:
Die Kosten für Nutzung, Strom, Wasser, Töpfe, Pfannen, Backbleche usw. (60 Euro) teilen wir unter allen Teilnehmern auf. Weil wir über den Tag verteilt mit vielen Leuten kochen, wird es für alle eine preiswerte Kochaktion.
Vor allem: In der Gruppe wandelt sich die Arbeit eines langen Einkochtages in pures Vergnügen. Wir werden viel Spaß haben!
Webseite: http://www.erntezeit-hannover.de/?p=663
Ausstellungseröffnung: vorübergehende Dauerausstellung//plantjes en bloemetjes_EA//Mühlenfest
Am Samstag, d.12.November von 15 - 22 Uhr auf dem temporären Festplatz in der Calenberger Neustadt
am Leinefußweg Eingang Braunstraße/ Haltestelle Glocksee
Im August errichtete Anna Grunemann auf dem Gartengelände von kik-kunst in kontakt im Rahmen der Ausstellung "plantjes en bloemetjes" ein mannshohes hölzernes Sechseck mit vor geblendeten 2.70m Durchmesser Holzkreis. Entfernt erinnerte das Gebilde an eine holländische Windmühle. Das Werk stagnierte in der Fassung "Richtfest", gekrönt von einem, wie es sich für ein deutsch-niederländisches Kunstprojekt gehört, orangenem Richtkranz. Und da es kein Richtfest ohne fertiges Gebäude gibt, hat die Künstlerin ihr "Winterhaus für eine Mühle" nun ins Gerberviertel (Calenberger Neustadt) an den Leinefußweg zwischen Roneburg und Café Safran auf der Außenfläche ihres Ateliers wiedererrichtet und das zum Richtfest gegebene Versprechen eingelöst.
Anlässlich der Eröffnung von "vorübergehende Dauerausstellung" veranstaltet die Künstlerin direkt dort in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover am Samstag, den 12. November von 15 - 22 Uhr ein Mühlenfest mit allem was dazu gehört (Muffins vom Muffinmann , Kaffee, Apfelpunsch vom La Provence , Bier und Wurst und Zuckerzeug).
Hier dreht sich zwar kein Mahlwerk, doch alles um die Mühle.
So werden Passanten jeden Alters für das Müllerportrait gesucht. Die Voraussetzung ist klar: wer mit Namen Müller heißt und dies auch nachweisen kann, wird Teil des folgenden Kunstprojektes, zumindest sein fotografisches Portrait.
Kinder und Bastler sind beim Mühlenbau gefordert, ihr Modell für den Windkanal tauglich zu machen und die Tombola lockt mit Preisen die das eigene Stadtviertel neu entdecken lassen. Nicht zuletzt kommt das Publikum bei einer Performance von Christiane Oppermann oder einem Beitrag von Arno Kundlatsch und musikalischem Stuff von Nick von Hoboken auf seine Kosten. Und wenn es am Ende überhaupt keine Mühle gibt, gibt es doch das Fest und die Kunst. Ja, und warum eigentlich betätigt sich eine Künstlerin als Festkomitee?
Normalerweise ist dieser Bereich sehr still und eher leer und der Natur überlassen. Zum Mühlenfest werden sich hoffentlich viele Menschen jeden Alters angesprochen fühlen, diese Fläche zu bevölkern. Die Architektur der Verkaufswagen und Stände wird ein artifizielles Zusammenspiel mit der Skulptur „Winterhaus für eine Mühle" ergeben, bei der das Kunstwerk weiter an Skurrilität gewinnt. Übrig bleiben wird ein Foto, auf dem Skulptur und Leben miteinander im Gespräch vertieft sind. Für die teilnehmenden Anwohner wird es hoffentlich ein außergewöhnliches Fest sein und sie werden, ohne es zu merken, Teil der künstlerischen Aussage.
Das Fest wird unterstützt vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und der Sparda Bank Hannover Stiftung.
Wann: Samstag, 12. November 2011
15 Uhr - Eröffnung der Ausstellung "vorübergehende Dauerausstellung"/ Grußwort von Gabriele Ciecior
15 bis 22 Uhr - Fest mit verschiedenen Liveacts
15 Uhr performative Einlage am Mobilitätstrainer / Christiane Oppermann
19 Uhr Beitrag / Arno Kundlatsch (Internationalismus Buchladen)
20 Uhr musikalischer Stuff / Nick von Hoboken
Wo: Leinefußweg zwischen Restaurant Roneburg (Königsworther Straße, HaltestelleGerberstraße - BUS 100/200) und Café Safran (Haltestelle Glocksee - Linie 10)Veranstalter: Anna Grunemann in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover
Kontakt: Anna Grunemann / anna_grunemann@web.de; 0177-5203171
Informationen zu Sitzung und Tagungsort:
Gremium: Stadtbezirksrat Mitte
Sitzungsdatum: 14.11.2011
Tagungsort: Rathaus, Hodlersaal
Beginn: 19:00 Uhr
Basar mit viel Wolle und Angeboten zum Handarbeiten sowie Spezialitäten zum Aufwärmen !
Freitag, den 11.11.11. um 11 Uhr auf dem Neustädter Marktplatz bis 16:30Uhr, dann Martinsspiel und Laternenumzug
Der Erlös ist bestimmt für die neue Turmtreppe zur öffentlichen Begehung des Turmes der Neustädter Hof- u. Stadtkirche St. Johannis
Alle Musikfans können am Freitag und Sonnabend (21. und 22. Oktober) in zwölf hannoverschen Clubs Live-Musik quer durch alle Genres erleben.
Nach zwei Runden "Random Play" 2009 und 2010 steht das Programm in diesem Jahr unter dem Titel "Clubvisite - Hannover Live". Wie bisher liegt der Schwerpunkt darauf, Bands ein Forum zu geben und die Vielfalt der Live-Musikszene in Hannover zu zeigen - diesmal erstmals an zwei Abenden.
Neu ist das Einlassverfahren: Statt des Rotationsprinzips nimmt jeder Club seinen eigenen Eintritt. Das Programm beginnt zwischen 19 und 21 Uhr, Live-Musik gibt's garantiert bis Mitternacht. Die Gäste erhalten für ihre Eintrittskarte ein Bändchen, mit dem sie ab 24 Uhr kostenlos in die anderen teilnehmenden Locations wechseln können.
Mit dabei sind: Bei Chéz Heinz, Pavillon, GIG, Capitol, Café Lohengrin, Spandau, Jugendkirche Lutherkirche, Musikzentrum Hannover, Jazz Club, Faust, GUT e.V. und der Kulturpalast.
Auch in diesem Jahr spielen wieder lokale Bands mit. So werden die Peace Development Crew aus Hannover am Freitag in der Jugendkirche Lutherkirche mit Reggae/Dancehall auf die Bühne gehen und im GiG Selmore Driveby mit Post Hardcore den Abend am Sonnabend eröffnen.
Außerdem am Start: Jingo de Lunch mit Metal/Punkrock aus Berlin und die US-Band Samiam; beide treten in der Faust auf. Das komplette Programm, Infos zu den Bands, Clubs und Spielorten sowie den Flyer zum Download gibt es im Internet unter www.hannover.de/clubvisite.
Veranstalter von "Clubvisite - Hannover Live" sind die teilnehmenden Clubs mit Unterstützung der Landeshauptstadt Hannover.
Donnerstag, 03. November 2011 von 13.00 bis 17.00 Uhr
Alle beteiligen - aber wie?
Beteiligung besonderer Zielgruppen in der Stadtentwicklung
Ort: Pavillon am Raschplatz, Hannover, Lister Meile 4
Dienstag, 08. November 2011 von 18.00 bis 19.30 Uhr
Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung
Ort: Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover, Braunstr. 28
Im Mittelpunkt der Werkstatt am 3.11. steht die Frage, wie es gelingen kann, diejenigen Menschen in Partizipationsprozesse einzubeziehen, denen Beteiligung „nicht nahe liegt" und die bisher oft nicht erreicht werden konnten.
Am 8.11. widmen wir uns der gesetzlich vorgesehenen Bürgerbeteiligung im Rahmen der Bauleitplanung. Wie und wann können sich Bürgerinnen und Bürger bei der Aufstellung von Flächennutzungsplänen oder B-Planen beteiligen? Es geht um die im BauGesetzbuch vorgesehene Beteiligung.
Ein Zeitraffer-Video vom 13. biszum 15. Oktober 2011. Am Samstag, den 15. Oktober wurde wieder der neue Kessel des Heizkraftwerkes mittels Wasserdampf gereinigt, was sich als eindrucksvolle Wasserdampfwolke bemerkbar macht.
http://www.youtube.com/watch?v=RLTJD2MMWpU