Neu im Forum
Aw: Umbau des Küchengarten vor der Vollendung
admin "> Aus für das Skaten am Welfenplatz
Ralph "> 73 PatInnen „kümmern“ sich um ihren Spielplatz
admin "> Aw: Stadionbad wieder geöffnet
admin "> Aw: Kleines Wohnprojekt in der Küchengartenstr...
Links gegen Rechts

Antifa

Schule ohne Rassismus

Antidiskriminierungsstelle

1. Mai Nazi frei
(Der Song aus Linden)

Schon wieder
(Noch ein Song aus Linden)

Keinen Meter für Nazis in Hannover

Links gegen Rechts:

ngn-200-140

Zahl rechtsextremer Straftaten steigt PDF Drucken E-Mail
Freitag, 6. November 2009

Rechtsextreme Gewalt nimmt in Niedersachsen wieder zu. Im ersten Halbjahr dieses Jahres war die Zahl der Straftaten höher als im Jahr 2008. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der niedersächsischen Landtagsfraktion der Partei Die Linke hervor. 

pdf Die Zahlen (pdf)

 

 

 
"Zug der Erinnerung" macht wieder Halt in Hannover PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 5. November 2009
 
Euthanasie im NS-Staat PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 1. November 2009

Veranstaltung der Gedenkstätte Ahlem:
Vortragsveranstaltung im Regionshaus: Euthanasie im NS-Staat

„Euthanasie im NS-Staat - Opfer der NS-Psychiatrie in der Region Hannover“ ist das Thema einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Gedenkstätte Ahlem am Donnerstag, 12. November 2009, Beginn: 19.00 Uhr, im Haus der Region Hannover, „Galerie“, Eingang: Hildesheimer Str. 18.

Zu Beginn des Abends wird der Politikwissenschaftler Prof. em. Dr. Peter Brokmeier zunächst einen Überblick über Umfang und Verlauf der als „Euthanasie“ getarnten Tötungsaktionen im Dritten Reich geben, der zwischen 1939 und 1945 rund 200.000 Frauen, Männer und Kinder zum Opfer fielen. Brokmeier geht es auch um eine Einordnung des Geschehens in die nationalsozialistische Genozidpolitik und in den ideengeschichtlichen Kontext des Rassismus. Im Zentrum seiner Betrachtung steht die Frage nach den spezifischen Ursachen der Euthanasiemorde. Seine These: Eugenik und Euthanasie gehen einher mit einer umfassenden und tiefen Krise der Moderne einhergehen.

Der Politologe Dr. Raimond Reiter wird seinen Vortrag vor allem den Opfern der NS-"Euthanasie" aus Hannover widmen. Dazu gehören über 50 Kinder, die im Zweiten Weltkrieg in der "Kinderfachabteilung" Lüneburg gestorben sind und ebenso viele Patienten aus Hannover, die über die Anstalten Langenhagen, Lüneburg, Hildesheim und Wunstorf 1941 im Rahmen der "T4-Aktion" einer der sechs zentralen Tötungsanstalten zugeführt wurden. Die Erforschung des Schicksals dieser Opfer steht noch weitgehend aus, ebenso eine Diskussion um ein angemessenes Gedenken.

Der Eintritt ist frei.

 
Mahnmal wird Zielscheibe der Kritik PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Oktober 2009

Drei Wochen vor der ersten Kranzniederlegung am Volkstrauertag wird das neue Mahnmal auf dem Großburgwedeler Friedhof zur Zielscheibe der Kritik. Der Vorwurf: Großburgwedel ehrt SS-Männer.

Im Internet kursiert seit Dienstag ein mit „Lindener Butjer“ gezeichneter Artikel, der sich in weiten Teilen an den Text einer am selben Tag veröffentlichten Pressemitteilung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) hält. Der wesentliche Unterschied besteht im letzten Absatz. Dort heißt es: „Deutsche Täter sind keine Opfer! Nieder mit dem Denkmal für Nazis! Kommt am 15. 11.09 zum Großburgwedeler Friedhof!“

Artikel auf HAZ.de weiterlesen

 

 
Lesung: „Wir wollen weiterleben…“ - aus den Briefen der jüdischen Familie Loeb PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Oktober 2009

„Wir wollen weiterleben…“ ist der Titel einer Lesung am Donnerstag, 22. Oktober 2009, Beginn: 19.00 Uhr, im Haus der Region Hannover, „Galerie“, Eingang: Hildesheimer Str. 18.

Auf Einladung der Gedenkstätte Ahlem der Region Hannover werden Mitglieder der Mendel-Grundmann-Gesellschaft mit verteilten Rollen aus den Briefen der jüdischen Familie Loeb lesen. Der Eintritt ist frei.

Die Mendel-Grundmann-Gesellschaft e.V. Vlotho widmet sich seit über 40 Jahren der Aufarbeitung der jüdischen Geschichte ihrer Heimatstadt und hält mit zahlreichen Aktivitäten die Erinnerung an ihre jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger wach. Besondere Beachtung fand deutschlandweit die Veröffentlichung von Briefen der jüdischen Kaufmannsfamilie Loeb an ihren nach Amerika ausgewanderten Sohn. Die Briefe als bewegendes historisches Zeugnis dokumentieren in beispielhafter Weise das Schicksal einer alteingesessenen jüdischen Familie, die unaufhaltsam in den Sog der NS-Verfolgungspolitik geraten und der letztlich die Verbundenheit zu ihrer deutschen Heimat zum Verhängnis geworden ist. Helene und Gustav Loeb, die 1939 von Vlotho nach Hannover gezogen waren, lebten bis zu ihrer Deportation im Dezember 1941 im Judenhaus in der Blumenauer Straße. Ihre Namen finden sich auf dem Mahnmal am hannoverschen Opernplatz wieder.  

Eine Führung durch die Ausstellungsräume und über das Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule (Heisterbergallee 8, 30453 Hannover) bietet die Gedenkstätte Ahlem wieder am Sonntag, 18. Oktober, Beginn: 15.00 Uhr, an. In Kooperation mit dem Verein „Neues Land“ ist auch das einstige Mädchenhaus zu besichtigen.

 
Dringlichkeit-Antrag zum Polizeieinsatz NPD-Aufmarsches PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. September 2009

Die Linke im Stadtbezirk Südstadt-Bulthat einen Dringlichkeits-Antrag gemäß § 11 der Geschäftsordnung des Rates der Landeshauptstadt Hannover in die Sitzung des Bezirksrates Südstadt-Bult am 16. 09. 2009 eingebracht.

Der Bezirksrat Südstadt-Bult bittet die Polizeidirektion Hannover, auf der nächsten Sitzung des Bezirksrates zu berichten, warum die Wahlveranstaltung der NPD nicht sofort aufgelöst wurde, nachdem auf der Zwischenkundgebung in der Kestnerstraße von einem Redner sinngemäß gesagt wurde, „Palästina hilft uns, doch Israel lebt noch“.

pdf Dringlichkeitsantrag (pdf)

www.linksfraktion-hannover.de

 
NPD-Kundgebung und Gegendemonstration weitgehend friedlich verlaufen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 12. September 2009

Die Bundespolizeidirektion Hannover und Polizeidirektion Hannover dazu:

Am heutigen Tag haben rund 3 000 Bürger weitgehend friedlich gegen die NPD Kundgebung mit 270 Teilnehmern protestiert.

Am Klagesmarkt versammelten sich um 10:30 Uhr rund 3 000 Bürger, um mit einem Aufzug über den Königsworther Platz, das Leibnizufer zum Trammplatz, friedlich ihren Protest gegen die NPD-Kundgebung zum Ausdruck zu bringen. Der Aufzug der NPD mit 270 Teilnehmern setzte sich um 13:15 Uhr über die Marienstraße, die Berliner Allee und die Kestnerstraße in Bewegung. Nach einer Zwischenkundgebung an der Stadtstrasse / Ecke Bultstraße endete der Aufzug um 17:00 Uhr nach einer Abschlusskundgebung am Braunschweiger Platz. Linke Gruppen versuchten an mehreren Stellen, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen und den NPD-Aufzug zu stören.  In diesem Zusammenhang wurden 52 Personen (44 Männer und acht Frauen) vorübergehend in Gewahrsam genommen. Gegen den Anmelder der NPD-Kundgebung, Adolf Dammann, wurde eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz gefertigt. Ein mitgeführter Lautsprecherwagen verfügte nicht über eine vorgegebene Lautstärkeregulierung, außerdem wurde der vorgeschriebene Höchstwert von 90 Dezibel mehrfach überschritten.

Insgesamt zeigte sich der Polizeivizepräsident der Polizeidirektion Hannover mit dem Einsatzverlauf höchst zufrieden. " Wir freuen uns darüber, dass es nicht zu größeren Ausschreitungen gekommen ist. Ein Lob geht an die Bewohner der Südstadt und die Gegendemonstranten, die ihren Protest gegen den NPD-Aufmarsch ganz überwiegend auf friedliche Weise zum Ausdruck gebracht haben", resümierte der Leiter des Einsatzes am späten Nachmittag.


Los ging es bereits um 9:00 Uhr in Linden.

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Demonstrationszug aus Linden

Schwarzer Bär zeigt wieder Flagge

Schwarzer Bär zeigt wieder Flagge

Die Uhrzeit war für den Lindener nicht gemacht. Trotzdem fanden sich ca. 50 Teilnehmer zum Gang Richtung Klagesmarkt ein. Jedem Lindener wurde ein Konfliktmanager zugeteilt, wie einer der begleitenden Polizisten bemerkte und der Rest der Ordnungsmacht schon mal an die anderen Schauplätze geschickt. Vermisst wurden bei der Demonstration ein wenig die Parteien. Die Grünen hatten zur Demo aufgerufen und auch Die Linke war zahlreich vertreten. Von der SPD war die Bezirksbürgermeisterin Frau Knoke dabei, aber die anderen Parteien glänzten mit Abwesenheit.

Mehr zum Tag unter:

Bericht auf MyHeimat:

 
NPD-Eilantrag im Wesentlichen abgelehnt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. September 2009

Verwaltungsgericht billigt Routenführung der Polizeidirektion

Mit Beschluss vom 09.09.2009 hat die 10. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover den Eilantrag des Veranstalters einer Wahlkundgebung, die die NPD am 12.09.2009 in Hannover durchführen möchte, zum überwiegenden Teil abgelehnt.

Insbesondere billigte das Gericht die Entscheidung der Polizeidirektion (PD) in einer versammlungsrechtlichen Auflage, den Antragsteller auf eine Route in der Südstadt zu verweisen. Dies sei zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden und zur Ermöglichung der Durchführung der Veranstaltung erforderlich, weil die NPD-Veranstaltung eines umfassenden polizeilichen Schutzes bedürfe. Der vom Veranstalter geplante Aufzug durch die Innenstadt zöge eine erhebliche Gegenmobilisierung mit der Gefahr schwerer gewaltsamer Auseinandersetzungen und Ausschreitungen mit sich. Die Kammer folgt damit der Einschätzung der PD, dass sowohl auf der angemeldeten Route durch die Innenstadt als auch auf den vom Antragsteller angegebenen Alternativrouten die öffentliche Sicherheit mit den zur Verfügung stehenden 2.300 Einsatzkräften nicht gewährleistet werden könne. Die Route durch die Innenstadt sei zwar attraktiver, die NPD könne sich aber auch auf der Alternativroute öffentlichkeitswirksam präsentieren.

Weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 49 - 56 von 56