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Allgemein

Freitag, 10. Februar 2012

Ab Montag (20. Februar) hat der Fachbereich Soziales eine neue Adresse: Die Aufgabengebiete nach dem Sozialgesetzbuch XII ("Sozialhilfe"), für Leistungen für Flüchtlinge sowie für die Anliegen von Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten sind nicht mehr in der Arndtstraße 1 sondern in der Hamburger Allee 25 zu finden.

Wegen des Umzugs ist das Haus in der Arndtstraße am 16. und 17. Februar für Besucher-Innen geschlossen. Ein Notdienst für akute Notlagen wird eingerichtet. Woche vom 13. bis zum 17. Februar - und macht es erforderlich, das Haus in der Arndtstraße am 16. und 17. Februar für Besucherinnen und Besucher zu schließen. Ein Notdienst für akute Notlagen ist vorgesehen.


Mittwoch, 8. Februar 2012
Eisparty 2009

Eisparty 2009

Erstmals nach rund drei Jahren ist es heute, 8. Februar 2012, wieder soweit: Die Eisfläche auf dem Maschsee darf zum Eislaufen und Spazierengehen betreten werden. Die dafür erforderliche Mindest-Eisdicke von 13 Zentimetern wurde heute Morgen gemessen. Stadtbaurat Uwe Bodemann hat am späten Vormittag die rot-weiße Stadtflagge (mit Stadtwappen) gehisst. Solange die Fahne am Nordufer und am Südufer weht, bleibt das Betreten auf eigene Gefahr erlaubt.
Um den Tieren, die im und auf dem Maschsee leben, noch genügend Lebensraum zu gewährleisten, bleibt eine für Menschen gesperrte Fläche in der Nähe des Südufers eisfrei.

Morgen Vormittag werden am Nordufer insgesamt sieben Imbiss- und Getränkestände aufgebaut. Zudem gibt es einen Schlittschuhverleih, der auch das Kufenschleifen anbietet. Auf dem Eis sind keine Stände gestattet. Eine Bühne mit Musik und weiteren Aktionen ist vorerst nicht geplant.

Die Eisstärke wird regelmäßig gemessen. Sollte die flächendeckende Eisdicke auf weniger als 13 Zentimeter sinken oder die Beschaffenheit aufgrund von Tauwetter das Betreten nicht mehr zulassen, wird die Freigabe zurückgenommen und werden die Fahnen eingezogen. Weitere Eisflächen über den Maschsee hinaus werden von der Stadtverwaltung nicht gemessen und somit nicht freigegeben.

 


Dienstag, 7. Februar 2012

Ein elf Jahre alter Junge ist heute Nachmittag gegen 16:00 Uhr in einen Feuerlöschteich an der Von-Escherte-Straße (Bemerode) eingebrochen. Sein zehnjähriger Freund hat das Kind aus dem Wasser gezogen. Der Elfjährige kam leicht unterkühlt aber offenbar unverletzt zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Der Elfjährige hatte sich gegen 16:00 Uhr auf das Eis des Feuerlöschteichs (100 x 50 Meter) an der Von-Escherte-Straße begeben. In der Nähe einer Entengruppe, die einen kleinen Teil des Gewässers ( drei x drei Meter) eisfrei gehalten hatte, brach das Kind plötzlich durch das offenbar zu dünne Eis in den Teich ein und konnte sich anschließend am Rand des Eises festhalten. Der zehnjährige Begleiter des Jungen lief sofort zu seinen Kumpel und zog ihn aus dem Wasser. Ein weiterer Elfjähriger alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Der leicht unterkühlte, aber offenbar unverletzte Schüler kam mit einem Rettungswagen vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik. Die Polizei warnt noch einmal ausdrücklich vor dem Betreten von Eisflächen. Trotz der anhaltenden Kälte kann das Eis immer noch dünn und brüchig sein./ schie


Montag, 6. Februar 2012

Betreten weiterhin verboten

Trotz der kalten Temperaturen kommt die Eisfläche auf dem Maschsee in weiten Teilen auf eine Stärke von nur neun Zentimetern. Das hat die Messung heute früh, 6. Februar 2012, ergeben. Deshalb bleibt das Betreten weiterhin verboten. Erst bei einer durchgehenden Stärke des tragfähigen Eises von mindestens 13 Zentimetern kann der Maschsee zum Betreten freigegeben werden.

Die Stadtverwaltung warnt vor dem Betreten zugefrorener Gewässer in Hannover - auch des Maschsees. Das Betreten der Eisflächen ist lebensgefährlich und deshalb verboten. Erwachsene werden gebeten, Kinder auf die Gefahren und das Verbot aufmerksam zu machen.

Falls das Betreten der Maschsee-Eisfläche erlaubt wird, wäre dies an der rot-weißen Stadtflagge (mit Stadtwappen) zu erkennen, die jeweils am Nord- und Südufer gehisst würde.


Donnerstag, 2. Februar 2012

Betreten zugefrorener Gewässer verboten

Die Stadtverwaltung warnt vor dem Betreten zugefrorener Gewässer in Hannover. Das Betreten der Eisflächen ist verboten. Wer dies dennoch tut, begibt sich in Lebensgefahr. Erwachsene werden gebeten, Kinder auf die Gefahren und das Verbot aufmerksam zu machen.

Das Eis auf dem Maschsee hat derzeit eine Dicke von sechs Zentimetern, an einigen Stellen etwas mehr. Erst bei einer durchgehenden Stärke des tragfähigen Eises von mindestens 13 Zentimetern kann der Maschsee zum Betreten freigegeben werden, was durch das Hissen der rot-weißen Stadtflagge (mit Stadtwappen) am Nord- und Südufer signalisiert würde. Bis dahin gilt: Das Betreten ist gemäß Maschseeordnung verboten, entsprechende Verbotsschilder am Ufer weisen darauf hin. Eisflächen anderer Gewässer gibt die Landeshauptstadt grundsätzlich nicht frei.

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass bei einem Einbrechen in das Eis der menschliche Körper in dem sehr kalten Wasser extrem schnell auskühlt, der Betroffene in wenigen Minuten bewegungsunfähig wird und ein Ertrinken droht.

Als gefahrlose Alternative bietet sich die Eisbahn in Limmer an: www.limmer-eisbahn.de


Mittwoch, 1. Februar 2012

Für alle, die ihre Rechtschreibkenntnisse auffrischen wollen, hat die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) noch Plätze frei in zwei Rechtschreibkursen. Beide Kurse beginnen am Montag, 6. Februar, im Haus der VHS, Theodor-Lessing-Platz 1. Geplant sind sieben Termine (jeweils Montag) zu je zwei Unterrichtsstunden. Die Kursgebühr beträgt jeweils 51 Euro.

Im Kurs "Rechtschreibung I" liegt der Schwerpunkt auf der Laut-Buchstaben-Zuordnung. Es wird geübt, wie man die Aussprache einzelner Wörter nutzen kann, um sie richtig zu schreiben. Unterrichtet wird montags von 17.45 bis 19.15 Uhr.

Der Kurs "Rechtschreibung II" befasst sich mit der Groß- und Kleinschreibung und Grammatik. Unterrichtet wird montags von 19.30 bis 21 Uhr.

Mehr Informationen gibt es bei der VHS unter der Telefonnummer 0511/ 168-42076 oder im Internet unter www.vhs-hannover.de.


Mittwoch, 25. Januar 2012

Mit großer Trauer hat Oberbürgermeister Stephan Weil den Tod von Gisela Hannes aufgenommen. Die Stadtplakettenträgerin ist am 19. Januar im Alter von 89 Jahren verstorben.

Weil würdigte das langjährige ehrenamtliche Engagement der Stadtplakettenträgerin.

Gisela Hannes war Ende des vorigen Jahrhunderts über 20 Jahre Leiterin des Seniorenklubs der Luise-Blume-Stiftung. Sie entwickelte in dieser Funktion mit Ideenreichtum einen Austausch älterer Menschen zwischen Hannover und Israel. Mit großem Einfühlungsvermögen setzte sie sich für die Kontakte mit ehemaligen Hannoveranern in Tel Aviv ein, die dorthin aufgrund oder in Folge der Nazi-Schreckensherrschaft emigriert waren. Ihr Buch "Vom Zuckerkuchen zum Mazzebrei: von Hannover nach Israel - heiter betrachtet" wird für immer an ihre Arbeit und ihre Erlebnisse erinnern.

Ehrenamtlich engagierte sie sich für die Jüdische Gemeinde, für den WIZO-Freundeskreis und die GEDOK-Gruppe.

In Anerkennung ihres herausragenden Wirkens zum Wohle der Allgemeinheit hat die Landeshauptstadt Hannover Gisela Hannes 1994 die Plakette für Verdienste um die Landeshauptstadt Hannover verliehen.


Freitag, 20. Januar 2012
Entwurf der neuen VHS am Hohen Ufer

Entwurf der neuen VHS
am Hohen Ufer

Das hannoversche Architekturbüro ahrens grabenhorst hat den Planungsauftrag für Sanierung und Umbau der ehemaligen Schule Am Hohen Ufer zu einer modernen Volkshochschule erhalten. Das Büro konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung gegen 40 Mitbewerber durchsetzen.

Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann und Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff stellten am Freitag, 20. Januar, gemeinsam mit Roger Ahrens und Prof. Gesche Grabenhorst vom Architekturbüro die Pläne vor.

"Die Planung des Architekturbüros ahrens grabenhorst überzeugt insbesondere durch ein optimales Raumnutzungskonzept", freute sich Drevermann über den ausgewählten Entwurf.

"Auch die hohe Qualität bei der Neugestaltung der Fassaden hat zur Entscheidung für dieses Büro beigetragen", zeigte sich Mönninghoff zufrieden und wies auf die Festlegung des Budgets auf rund neun Millionen Euro im Vertrag mit dem Architekturbüro hin.

Die neue dreigeschossige VHS öffnet sich mit großen Fensterflächen zur Altstadt hin. Sie wird an dem Standort einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Altstadt und des Hohen Ufers leisten. "Hier entsteht in Nachbarschaft zum Historischen Museum ein zentraler Bildungsstandort, auch für politische Bildung", so Drevermann.

Insbesondere wird die Bedeutung des Hohen Ufers als innerstädtischer Aufenthaltsort am Wasser hervorgehoben. So präsentiert sich die Bildungseinrichtung über eine Cafeteria im Erdgeschoss mit Blick auf die Leine großzügig zum Leibnizufer.

Herzstück der Volkshochschule ist das Forum im Eingangsbereich. Hier sind unter anderem Ausstellungen, Theater und Musikveranstaltungen möglich.

In der ersten Etage findet sich neben Unterrichts- und Verwaltungsräumen ein 300
Quadratmeter großer, teilbarer Vortragssaal, der über zwei Ebenen geht und so vielfältig genutzt werden kann.

Das Raumkonzept erlaubt eine kundenfreundliche Organisation. In den vier Sachgebieten der VHS bilden die Unterrichtsräume und die Verwaltungsräume nun eine Einheit. Dank kurzer Wege sind die PädagogInnen direkt für die VHS-BesucherInnen ansprechbar.

EDV- und Bewegungsräume, Werkstatt und eine moderne Lehrküche runden das Raumangebot zu einem schlüssigen Gesamtkonzept ab. Am neuen Standort werden neben den Einrichtungen, die jetzt am Friedrichswall sind, auch die Bereiche Gesundheitsbildung, Grundbildung und Alphabetisierung, die Lehrküche sowie die stadtteilorientierten Angebote Platz finden, die zurzeit noch im Standort Birkenstraße untergebracht sind. 

Nach dem vorläufigen Zeitplan wird die Verwaltung voraussichtlich noch vor der Sommerpause 2012 die Drucksache zu Sanierung und Umbau zur Beratung in die politischen Gremien einbringen. Nach einem Beschluss des Rates könnte dann im Frühjahr 2013 mit der Sanierung begonnen werden. Mitte 2014 wäre der Umbau abgeschlossen.


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