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Allgemein

Freitag, 29. Januar 2010

Mit großer Betroffenheit hat Oberbürgermeister Stephan Weil den Tod von Rainer Lensing aufgenommen. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover ist am 29. Januar im Alter von 66 Jahren verstorben. In einem Brief an die Angehörigen würdigt der Oberbürgermeister die Verdienste Lensings für die Stadt Hannover und seinen Einsatz für die Belange der Bürgerinnen und Bürger auch in seinem Heimatstadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide.


Freitag, 29. Januar 2010

Die Region Hannover warnt vor dem Betreten der Eisfläche auf dem Steinhuder Meer. Trotz anhaltender Minusgrade besteht Lebensgefahr, da das Eis nicht trägt. An einigen Stellen zeigt sich am Steinhuder Meer sogar die offene Wasserfläche. Darauf hat der Fachbereich Öffentliche Sicherheit der Region Hannover heute nochmals ausdrücklich hingewiesen.

Auch der Maschsee in Hannover ist bisher noch nicht freigegeben. Dies gilt auch für die übrigen Gewässer im Raum Hannover. 


Freitag, 29. Januar 2010

Ab dem 02.02.2010 können sich Interessierte jeden Dienstag zwischen 11:00 und 12:00 Uhr im Landgericht Hannover über die Möglichkeiten einer Mediation informieren. Mediation ist ein besonders ausgestaltetes außergerichtliches Streitschlichtungsverfahren. Eine Mediation kann ein schon bei Gericht anhängiges Gerichtsverfahren beenden oder ein solches Gerichtsverfahren von vornherein vermeiden.

In einer Mediation erhalten die Konfliktpartner Unterstützung, um eine eigenständige, rechtsverbindliche Lösung für ihren Konflikt zu finden. Ziel der Mediation sind wertschöpfende, zukunftsorientierte Ergebnisse, bei denen nach Möglichkeit alle Konfliktpartner gewinnen (so genannte Win-Win-Lösungen). Im Rahmen der Mediation geht es um eine für alle Konfliktpartner interessengerechte und deshalb akzeptable Lösung.

"Bisher sind die Möglichkeiten einer Mediation noch nicht überall bekannt. Durch die neue Sprechstunde können sich Interessierte jetzt schnell und kompetent informieren. Dies unterstützen wir besonders, weil auch das Landgericht Hannover erfolgreich Mediationen anbietet. Durchschnittlich gelingt eine Einigung in mehr als drei Viertel der hier durchgeführten Mediationsverfahren", so Dieter Schneidewind, Präsident des Landgerichts Hannover.

Zeit: jeden Dienstag, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort: Landgericht Hannover Interessenten bitte jeweils beim Pförtner melden.
weitere Informationen zur Gerichtsnahen Mediation im Internet unter: http://mediation-in-niedersachsen.com 


Donnerstag, 28. Januar 2010

"Perspektive: Einsteigen!" - das Programm für Frauen, die sich in Beruf und Privatleben neu orientieren möchten und Wege suchen, um (wieder) einzusteigen, sei es in Freiwilligenarbeit oder Beruf, beginnt am 3. Februar 2010 (Mittwoch) mit einem neuen Kursus.

Bis zum 2. Juli 2010 arbeiten die Teilnehmerinnen jeweils montags bis freitags an ihrer persönlichen Entwicklung (Montag bis Donnerstag 9 bis 12 Uhr, Freitag 9 bis 11.15 Uhr). Das Programm ist vielfältig - es geht um kreatives Gestalten, gesunde Ernährung, Entspannung und Fitness. Außerdem stehen PC-Grundlagen, Layout und digitale Medien, Kommunikationstraining und Lerntechniken auf dem Programm. Der Kursus bereitet die Teilnehmerinnen auf die Basiszertifikate Xpert Europäischer ComputerPass und Xpert Sozialkompetenz vor. Frauen, die teilnehmen möchten, zahlen einmalig 20 Euro und verpflichten sich, regelmäßig zu erscheinen.

Mehr Informationen geben Magret Michaelsen vom Freizeitheim Vahrenwald unter Telefon 168-43861 und Martina Poick von der VHS unter 168-40086.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Die Stadtverwaltung warnt vor dem Betreten der zugefrorenen Gewässer in Hannover. Eine eventuelle Freigabe des Maschsees ist derzeit nicht absehbar, die tragfähige Kerneisschicht beträgt teilweise lediglich drei Zentimeter. Wer zugefrorene Gewässer betritt, begibt sich in Lebensgefahr. Erwachsene werden gebeten, Kinder auf die Gefahren und das Verbot aufmerksam zu machen.

Der Maschsee kann erst bei einer Stärke des tragfähigen Eises von mindestens 13 Zentimetern zum Betreten freigegeben werden, was durch das Hissen der Stadtflagge signalisiert würde. Bis dahin gilt: Das Betreten ist gemäß Maschseeordung verboten, was durch entsprechende Verbotsschilder am Ufer verdeutlicht wird. Eisflächen anderer Gewässer gibt die Landeshauptstadt ohnehin nicht frei.

Mitarbeiter der Stadt messen derzeit täglich an mehreren Stellen in Ufernähe die Eisstärke des Maschsees. "Das Messen an nur einer Stelle reicht nicht aus, weil sich durch unterschiedliche Einflüsse verschiedene Eisdicken ergeben", erläutert Jens Pohl, Leiter des Bereichs Straßenerhaltung, Wasser- und Brückenbau im Fachbereich Tiefbau. "Wir müssen sicherstellen, dass für den gesamten See die erforderliche Mindesteisstärke erreicht wird, ehe eine Freigabe erfolgen kann." Pohl bittet Erwachsene, Kindern und Jugendlichen ein Vorbild zu sein und auf das Betreten zu verzichten. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass bei einem Einbrechen in das Eis der menschliche Körper in dem sehr kalten Wasser extrem schnell auskühlt, der Betroffene in wenigen Minuten bewegungsunfähig wird und ein Ertrinken droht.


Mittwoch, 27. Januar 2010

Die Polizei Hannover hat nach längeren Ermittlungen zwei Einbrecherbanden zerschlagen. Insgesamt acht Männer werden verdächtigt, Wohnungs- und Wohnhauseinbrüche begangen zu haben. Alle Beschuldigten sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.    

Ein erster Tatverdacht gegen drei der Männer hatte sich für die Polizisten aus anderen Ermittlungen ergeben. Durch verdeckte Maßnahmen gelang es den Fahndern, diesen zu erhärten. Nach einer Observation konnte das Trio (29, 32 und 44 Jahre alt) am 06.01.2010 auf frischer Tat nach einem Einbruchdiebstahl in ein Wohnhaus in Karlsruhe (Baden-Würtemberg) festgenommen werden. Gegen die Männer ermitteln die Beamten nun in über 50 Fällen wegen Einbrüchen in Wohnhäuser. 21 dieser Taten haben sie dabei im Stadtgebiet Hannovers begangen, elfmal schlugen sie im Umland zu. Dabei hebelten sie zumeist rückwärtig gelegene Balkontüren oder Fenster auf. Der bislang festgestellte Schaden beläuft sich auf etwa 200 000 Euro.


Mittwoch, 27. Januar 2010

Ein 39 Jahre alter Mann und eine 42 Jahre alte Frau sind an den Folgen ihrer langjährigen Drogensucht gestorben, sie gelten als die ersten beiden Drogentoten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover für das Jahr 2010.

Bereits am 30.12.2009 war der 39 Jahre alte Mann in seinem Zimmer eines Männerwohnheimes an der Hildesheimer Straße (Laatzen) zu Tode gekommen. Nach einem Zechgelage mit Bekannten sackte der Mann leblos zusammen und konnte nicht mehr reanimiert werden. Bei der anschließenden Obduktion wurde auch ein Drogenscreening in Auftrag gegeben. Da die toxikologische Untersuchung ein positives Ergebnis erbrachte, wird der Verstorbene nun als erster Drogentoter in der Statistik geführt. Am 22.01.2010 ist eine 42-jährige Frau von einem Bekannten in ihrer Wohnung an der Legienstraße (Hainholz) tot in ihrem Bett aufgefunden worden. Sie war der Polizei seit langem als Drogenabhängige bekannt und wird nun als zweite Drogentote im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover geführt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war noch niemand an seiner Sucht gestorben.


Montag, 25. Januar 2010
Am 3. Februar 2010 (Mittwoch) beginnt um 19.45 Uhr ein neuer Kursus der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) mit präventiver Wirbelsäulengymnastik. Unterrichtet wird in der Schule Birkenstraße 12, Eingang Ostermannstraße. Der Kursus umfasst zehn Termine, die Teilnahme kostet 57 Euro. Mehr Informationen gibt es unter Telefon 168-44703.

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