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Heute Abend wurde Hannovers Baudezernent in Frankfurt am Main in der Kategorie Stadtplanung und Administration für den Innenstadtprozess Hannover City 2020+ mit einem goldenen Ginkoblatt ausgezeichnet. Bodemann folgt als Preisträger auf Frankfurts Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth, die im vergangenen Jahr diesen Preis erhielt.
Der "besondere" Prozess Hannover City 2020+ zeichne sich "durch starke kommunikative Vernetzung aller Beteiligten sowie der historischen Entwicklung der Stadt aus", so die Jury in ihrer Begründung. Nach der Weltausstellung EXPO 2000 sei dies "ein weiterer gezielter Schritt Hannovers zur Positionierung der Stadt."
Laut Jury-Mitglied Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor der Stadt Hamburg, habe der mehrjährige Prozess "trotz der sensiblen Aufgabe dazu geführt, dass am Ende das Konzept in einem großen Konsens mit der Bevölkerung, den Fachverbänden, den Interessenvertretern der Innenstadt und schließlich dem Stadtrat beschlossen worden ist. Dieser Prozess ist in Anbetracht der Sensibilität der Aufgabe vorbildlich gelungen und auszeichnungswürdig. Herr Bodemann selbst hat an diesem Erfolg mit seiner zupackenden, engagierten und fachlich versierten Art einen maßgeblichen Anteil. Er geht neue Wege und verfolgt das Ziel, neue Zukunftsperspektiven durch nachhaltige Stadtplanung in enger Zusammenarbeit mit Bürgern zu schaffen."
Die Preisverleihung, in der die Geehrten neben dem symbolischen Ginkoblatt auch einen echten Ginkobaum bekommen, ist eingebettet in das Urban Leader Forum, das immer in der Stadt des Vorjahrespreisträgers (Kategorie Stadtplanung/Administration) stattfindet. Nach der Ehrung für Uwe Bodemann ist die nächste Veranstaltung im November 2012 in Hannover geplant.
Das Urban Land Institute (ULI) ist das weltweit größte immobilienwirtschaftliche Institut und Netzwerk, das sich der zukunftsorientierten Entwicklung und Nutzung urbaner Räume widmet. "Lebenswerte Städte zu schaffen und zu gestalten ist ein kontinuierlicher Prozess, der mehr denn je auf Kooperation aller Beteiligten basiert. Um hier nachhaltige Ziele zu erreichen, benötigen wir vorausschauendes, langfristiges Handeln und Denken in den Führungsebenen der Indus¬trie und der öffentlichen Hand", so die ULI-Philosophie.
City 2020+
Der Prozess Hannover City 2020+ begann Ende 2007. In verwaltungsinternen Arbeitskreisen, Diskussionsrunden mit Fachleuten sowie zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen wurde der Rahmen für einen zweistufigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb erarbeitet, der im Juni 2010 entschieden worden ist. Die Ergebnisse zu den vier Interventionsorten Klagesmarkt, Köbelinger Markt, Marstall und Leibnizufer/Hohes Ufer wurden in ein Konzept eingearbeitet, das anschließend durch den Rat der Stadt Hannover beschlossen wurde.
Begleitet und mitgestaltet wurde der Prozess von drei externen Mentoren: Hans Werner Dannowski (ehemaliger Stadtsuperintendent der Marktkirche), Jürgen Eppinger (Expo-Planer bei der Stadt Hannover) und Prof. Rolf Wernstedt (Landtagspräsident a.D.). Hannover City 2020+ wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) als Pilotprojekt im Programm "Nationale Stadtentwicklungspolitik" gefördert. Die einzelnen Phasen des Prozesses sind in vier Dokumentationsbänden veröffentlicht worden: "Die Vorträge", "Die Entwicklung der Stadt", "Der Wettbewerb" und "Das Konzept".
Die Dokumentation (als PDF) sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.hannovercity-2020.de erhältlich.
ULI
Das ULI ist das weltweit größte immobilienwirtschaftliche Institut und Netzwerk (NPO), das sich der zukunftsorientierten Entwicklung und Nutzung urbaner Räume widmet. Lebenswerte Städte zu schaffen und zu gestalten ist ein kontinuierlicher Prozess, der mehr denn je auf Kooperation aller Beteiligten basiert. Um hier nachhaltige Ziele zu erreichen, benötigen wir vorausschauendes, langfristiges Handeln und Denken in den Führungsebenen der Industrie und der öffentlichen Hand. Als Anerkennung für ein solches Engagement zeichnet das ULI Germany Persönlichkeiten mit dem ULI Leadership Award aus und lädt gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Dr. h.c. Petra Roth, am 23. November 2011 zur festlichen Verleihung in den Kaisersaal des Frankfurter Römer.
Der Brauereikonzern Anheuser-Busch (AB) InBev, zu der auch die Gilde-Brauerei gehört, wird der Stadt Hannover 300.000 Euro für den Bau des Museums im Schloss Herrenhausen zur Verfügung stellen. Eine entsprechende Zusage hat AB Inbev am heutigen Freitag (18. November) in Hannover erteilt.
Mit der Wiedererrichtung des 1943 zerstörten Schlosses Herrenhausen durch die VolkswagenStiftung erfüllt sich der Wunsch vieler HannoveranerInnen und zugleich wird in den Herrenhäuser Gärten eine bauliche Lücke geschlossen. Die VolkswagenStiftung will das Schloss zu einem Ort des wissenschaftlichen Gedankenaustausches sowie des interdisziplinären Denkens machen und als Forum für internationale Konferenzen nutzen. In drei Flügeln des Schlosses wird das Museum der Landeshauptstadt unter anderem wertvolle städtische Sammlungen mit einem Bezug zu Herrenhausen präsentieren, insbesondere über den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, der einst in Herrenhausen gelebt und gewirkt hat.
Anheuser-Busch InBev-Unternehmenssprecher Oliver Bartelt bezeichnet die Spende als ein Zeichen des Engagements am Standort Hannover. "Als weltgrößter Brauereikonzern ist Anheuser-Busch InBev Teil der Gesellschaft und engagiert sich dementsprechend auch an seinen Braustandorten. Verantwortung zeigen wir neben den Themen Umweltschutz und 'Verantwortungsvoller Genuss' auch auf Themen vor Ort. Wir freuen uns, hier mit Gilde einen Beitrag in Hannover leisten zu können, um unsere Verbindung zum Standort deutlich zu machen", sagte Bartelt.
Kulturdezernentin Marlis Drevermann dankte AB InBev für das Engagement: "Das Schloss Herrenhausen, ein Kultur- und Wissenschaftszentrum mit internationalem Anspruch und ein Museum, das Wissenschaftsgeschichte im Lichte der Epoche veranschaulicht, stellt eine einmalige Verbindung von Geschichte, Gegenwart und Zukunft dar. Wir danken Anheuser-Busch InBev für die finanzielle Förderung dieses anspruchsvollen Projektes. Es wird dazu beitragen, den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Hannover zu stärken und die kulturhistorische Bedeutung Herrenhausens für Hannover und weit darüber hinaus zu unterstreichen."
Neben der Spende der AB InBev liegt die Zusage einer Stiftung über weitere 100.000 Euro vor. Mit den rund 191.000 Euro, die die Sparkassenfinanzgruppe bereits für die Gestaltung des Museums im Schloss zur Verfügung gestellt hat, beträgt das Spendenaufkommen bisher damit 591.000 Euro.
Für die weiteren Kosten zur Gestaltung des Museums wird sich die Landeshauptstadt kontinuierlich bis zur endgültigen Fertigstellung des Museums um weitere Sponsoren bemühen.
Der Bau des Museums im Schloss Herrenhausen verläuft planmäßig. Die Investitionskosten für den vertraglich mit der Bauherrin des Schlosses, IVA KG, vereinbarten "veredelten Rohbau" belaufen sich wie vorgesehen auf rund zwei Millionen Euro. Hinzu kommen - wie ebenfalls bereits bekannt - die Ausbaukosten für die museumsgerechte Gestaltung der Räumlichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die drei von 2013 bis 2015 projektierten Ausstellungen.
Die genaue Höhe der Gesamtkosten steht derzeit noch nicht fest, da die Ausstellungskonzepte noch nicht abschließend mit dem Land Niedersachsen abgestimmt sind und zudem noch in den Gremien des Rates beraten und beschlossen werden müssen. Zur Finanzierung des Museumsbaus stehen bislang - wie bereits bekannt - 2 Millionen Euro zur Verfügung, von denen das Land und die Stadt jeweils eine Million aufbringen.
Für die weiteren Kosten zur Gestaltung des
Museums ist, wie bereits im Frühjahr dem Rat mitgeteilt, geplant,
Spenden einzuwerben. Hierfür gibt es bereits eine erste Zusage eines
Sponsors für einen nennenswerten Betrag, über den in Kürze berichtet
werden kann.
Die Landeshauptstadt wird sich kontinuierlich bis zur
endgültigen Fertigstellung des Museums 2015 um weitere Sponsoren
bemühen, insbesondere für die Gestaltung des Westflügels mit einer
ambitionierten Ausstellung zum Leben und Wirken von Gottfried Wilhelm
Leibniz.
Für die gegebenenfalls nicht durch die bisherigen Finanzmittel oder weitere Sponsorengelder gedeckten Investitionskosten sieht der Vertrag mit der IVA KG vor, dass diese vom Bauherrn vorfinanziert werden können. Im Gegenzug hätte die Landeshauptstadt als Mieterin des Museums einen Mietzuschlag an die IVA KG zu leisten. Die genaue Höhe des Mietzuschlags hängt dabei von der entsprechenden Investitionssumme ab.
Ab 16.11.2011 kann man das neue CarSharing Angebot Quicar von Volkswagen nutzen. Bereits 1992 gründete der Verein Ökostadt e.V. das Projekt teilAuto, das heute von der Stadtmobil Hannover GmbH betrieben wird.
Welches Angebot sollte man wählen? Ein Vergleich.
Anmeldegebühren:
Quicar: 25,00 Euro
Stadtmobil: 79,00 Euro (je nach Tarif eine Einlage/Kaution 0-1100 Euro)
Monatliche Kosten:
Quicar: 0,00 Euro
Stadtmobil: 5,00 Euro
Fahrtkosten:
Quicar: 6,00 Euro für die erste halbe Stunde, danach 20 Cent pro Minute im Fahrmodus und 10 Cent im Standmodus
Stadtmobil: 2,52 Euro pro Stunde plus 25 Cent pro Kilometer (Basis-Tarif)
Fahrzeuge:
Quicar: Vom up über den Beetle und Passat bis zum Transporter
Stadtmobil: Vom Daihatsu Cuore über VW Polo und Ford Focus bis zum Transporter (auch im Fuhrpark ein Mercedes SLK und ein Motorrad)
Beispielrechnungen:
Eine Buchung 1 Stunden und einer Fahrtstrecke von 10 Kilometer.
Quicar: 12,00 EuroEine Buchung 8 Stunden und einer Fahrtstrecke von 50 Kilometer.
Quicar: 54,00 Euro (1 Stunde Fahrt)
Stadtmobil: 40,00 Euro (Basis-Tarif ohne Kaution / Ford Focus Turnier)
Fazit:
Das Angebot von Volkswagen lohnt sich nur wenn man den Wagen wirklich selten nutzen möchte. Es gibt keine Grundgebühr und auch die 25 Euro Anmeldegebühr sind zu verschmerzen. Wer öfter mal ein Auto ausleihen möchte fährt mir Stadtmobil günstiger. Die monatlichen Grundgebühren armortisieren sich schon nach der ersten Fahrt. Über die verschiedenen Tarifvarianten mit höheren Grundgebühren und/oder einer Einlage lassen sich die Zeit und Kilometerkosten noch weiter senken.
Weitere Infos:
Die Besetzer der kampagneahoi schreiben dazu:
Freitag Abend haben wir die ehemalige Polizeiinspektion West in der Gartenallee 14 in Linden-Mitte besetzt. Die Bullen sind dort im Oktober ausgezogen. Wir sind eingezogen und wollen in den Räumen ein Autonomes Stadtteilzentrum entstehen lassen!
Das Bedürfnis nach einem selbstverwalteten, unkommerziellen Ort in Linden ist nicht neu.
Bereits im Juni wurde ein Gebäude an der Limmerstraße 98 für fünf Tage
besetzt. Diese Aktion war die Initialzündung für die Kampagne Ahoi, die
seit dem mit verschiedenen Aneignungsaktionen im öffentlichen Raum
aufgefallen ist, zuletzt mit der Besetzung des Ihmeplatz 8 Ende
September. Nachdem auch diese Besetzung geräumt wurde und der Zustand
der verspekulierten Immobilie ohnehin nicht für eine Nutzung in Frage
kam, haben wir jetzt endlich Räume gefunden, die den Anforderungen an
ein Autonomes Stadtteilzentrum auch gerecht werden (von den
Gewahrsamszellen im Keller mal abgesehen).
Ein umfangreiches Kulturprogramm bringt bereits dieses Wochenende
selbstorganisiertes Leben in die alte Bullenbutze. Voküs,
Infoveranstaltungen, Konzerte und Lesungen sind nur einige davon (ein
ausführliches Programm findet ihr auf unserem Blog
kampagneahoi.wordpress.com)
Das neue Stadtteilzentrum befindet sich nicht zufällig in Linden. Es
handelt sich um einen Stadtteil, in dem sich Verdrängungsprozesse anhand
konkreter Lebensrealitäten zunehmend veranschaulichen lassen und
verstärkt eine dementsprechende Bereitschaft festzustellen ist, sich
diesen Entwicklungen zu widersetzen. Das hat insbesondere die Besetzung
der L98 gezeigt, die nicht zuletzt aufgrund der aktuellen
Stadtentwicklung von unterschiedlichen Menschen getragen wurde. Während
mit dem Gilde Carre (http://www.ostland.de/gilde_carre/) quasi ein
Stadtteil im Stadtteil entstanden ist, sorgt derzeit u.A. die
Immobilienfirma WohnWert GmbH dafür, dass sich Verdrängungprozesse nicht
mehr mit dem Verweis auf Statistiken unter den Teppich kehren lassen,
sondern für viele zur beschissenen Realität geworden sind. So versucht
WohnWert mehrere kleine, alteingesessene Geschäfte auf der Limmerstraße
mittels verschärften Mietkonditionen loszuwerden, um die Räumlichkeiten
zusammen zu legen und es an die Kette Denn's Bio zu vermieten. Die
Mietwohnungen direkt über den Geschäften sollen ebenfalls saniert und
vergrößert werden. Ob sich die Bewohner_innen danach die Miete noch
leisten können darf bezweifelt werden, deswegen findet bereits eine
Vernetzung innerhalb des Hauses statt.
Ein paar Hausnummern weiter runter, auf der Limmerstraße 56, hat
WohnWert die meisten Mieter_innen bereits vergrault, mit Todesfolge
(http://antimilitarismus.blogsport.de/images/nr7web.pdf, Seite 41).
Lediglich ein Mieter weigert sich weiterhin, seine Wohnung zu verlassen.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Widerstand immer notwendiger wird -
dafür brauchen wir ein autonomes Stadtteilzentrum.
Das Erreichen dieser Forderung ist jedoch nicht der Endpunkt unserer
Kampagne. Vielmehr ist ein Zentrum die Basis für Vernetzung im
Stadtteil und eine Vorraussetzung, diesen Entwicklungen effektiv etwas
entgegensetzen zu können.
Also kommt vorbei und helft mit das Autonome Stadtteilzentrum durchzusetzen!
Gentrifizierung sabotieren!
Rote Flora und Zomia bleiben!
Bullenwachen zu Autonomen Zentren!
Der Kleingartenwettbewerb Bunte Gärten 2011 ist abgeschlossen. Bürgermeister Bernd Strauch überreichte den TeilnehmerInnen am Freitag (11. November) im Rathaus Urkunden sowie drei erste Preise, drei zweite Preise, sechs dritte Preise und Einkaufsgutscheine an alle TeilnehmerInnen. Ausgelobt waren insgesamt Geld- und Sachpreise im Wert von 2.500 Euro von den Wettbewerbsausrichtern und Förderern, die von einer Jury vergeben wurden.
Der insgesamt sechste Wettbewerb stand unter dem Motto "Pflanzenliebhabereien" und widmete sich der Lust am Gärtnern und der Wertschätzung für Pflanzen. An dem von Stadt und Bezirksverband der Kleingärtner durchgeführten Wettbewerb haben sich 25 Einzelkleingärten sowie vier Kleingärtnervereine beteiligt.
"Helau" muss es natürlich heißen, denn heute am 11.11.11 um 11:11 Uhr beginnt die neue Karnevalssaison. Die Lindener Narren starten in die Session 2011/12 am Abend um 19:11 Uhr in der Narrhalla in Ricklingen. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des Narrenottos an 96 Keeper Ron-Robert Zieler. Die Laudatio dazu hält der Vorjahrespreisträger und unser aller Trainer Mirko Slomka.
Das Programm der Lindener Narren für 2011/12
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Die Stadt baut am Hannover Congress Centrum (HCC) auf dem Parkplatz an der Schackstraße für rund acht Millionen Euro eine aus zwei Teilen bestehende L-förmig angelegte Parkpalette. Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff legte am Donnerstag (10. November) symbolisch den Grundstein für den Neubau, der Platz für insgesamt 900 PKW und zwölf Busse bieten wird. Die Arbeiten sollen bis Juli 2012 abgeschlossen sein und den an der Mars-La-Tour-Straße wegfallenden Parkraum ersetzen.
"Die neue Parkpalette ist ein Qualitätsschub für die Parksituation beim HCC und ein weiterer Baustein zur Attraktivitätserhöhung des Veranstaltungs- und Kongresszentrums. Die Gäste können zukünftig nahe am HCC parken und auch bei schlechtem Wetter das Gebäude über befestigte Gehwege auf kurzem Wege erreichen. Sie bringt auch Vorteile für die AnwohnerInnen, denn der Parklärm des bisherigen Parkplatzes wird durch vorgehängte schallschluckende Wände zur angrenzenden Wohnbebauung abgeschirmt", betonte Mönninghoff bei der Grundsteinlegung.
Die Parkpalette, eine Konstruktion aus verzinktem Stahl und Stahlbeton-Fertigteilen, erhält zum Schallschutz außerdem ein flach geneigtes Dach. Auf dem Dach wird ein Investor eine 3.500 Quadratmeter große Fotovoltaikanlage errichten, die den jährlichen Strombedarf von rund 300 Menschen erzeugt.
Die Gebäude sind über mehrere Ein- und Ausfahrtspuren im Innenbereich zwischen den Parkpaletten und dem HCC erreichbar. Die offenen Fassaden im Innenbereich werden darüber hinaus mit Hecken und Pyramideneichen bepflanzt.
Die größere Parkpalette mit mehr als 700 Plätzen ist für Gäste barrierefrei zu erreichen. Ein Aufzug erschließt alle drei Ebenen. Darüber hinaus werden im Außenbereich in unmittelbarer Nähe der Eingangsbereiche zu den Veranstaltungsorten zusätzlich Behinderten-Parkplätze ausgewiesen.
Optisch ansprechend gestaltet und begrünt wird der umlaufende breite Grünstreifen zur Wohnbebauung an der Dickensstraße und Schackstraße. So werden Baumreihen dem Bereich an der Schackstraße einen parkartigen und repräsentativen Charakter geben. Zur westlichen Grundstücksgrenze hin werden rund 50 einheimische Bäume gepflanzt.
Die vorhandenen Eichen werden durch eine weitere Eichengruppe ergänzt und als Einfassung des Busparkplatzes einen besonderen Akzent setzen.
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Mit dem Quicar in die Region. Ausflugstipps der langeleine-Redaktion. Heute: das aquaLaatzium in Laatzen

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