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Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet SeniorInnen in Misburg jeweils am zweiten Montag eines Monats in der Begegnungsstätte Rathaus Misburg, Waldstraße 9, Gelegenheit zu Kontakten und Gesprächen. Der Nachmittag beginnt mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken um 14:30 Uhr, ein informativer Vortrag, ein unterhaltsames Spiel oder ähnliches schließt sich an. Die Teilnahme ist kostenlos, alle SeniorInnen sind jederzeit ohne Anmeldung willkommen.
Montag, 13. Februar
"Unterwegs mit dem Forscherschiff in der Antarktis"
Bericht von Peter Kewitsch über die Antarktis, das Leben dort, die Antarktis als Schutzgebiet und vieles mehr.
Votum des Bauauschuss der Landeshauptstadt Hannover gegen Zersiedlung des Misburger Waldes
Verhalten der Niedersächsischen Landesforste bleibt völlig unverständlich
Der NABU Hannoverscher Vogelschutzverein von 1881 e.V. und der BUND Region Hannover begrüßen den Beschluss des Bauausschusses der Landeshauptstadt Hannover, keine weitere Zersiedlung im Misburger Wald zuzulassen und deshalb den Bau neuer Häuser in der Enklave nördlich der Buchholzer Straße abzulehnen. Die Splittersiedlung ist in der Folge des Zweiten Weltkrieges entstanden und war nie als Wohngebiet gedacht gewesen. Sie liegt im Herzen des Misburger Waldes, inmitten der Aue des Wietzegrabens. Entsprechend sieht der Flächennutzungsplan in diesem Gebiet auch Wald vor. Die erste Vorsitzende des HVV/NABU, Karola Herrmann betont: „Das Gebiet ist durch wertvolle Auwaldlebensräume geprägt. Außergewöhnlich ist der hohe Anteil der bedrohten Flatterulmen. Zudem gibt es über 350-jährige Stieleichen, die teils als Naturdenkmal geschützt sind. Für die Bevölkerung stellt der Bereich eines der wertvollsten Naherholungsgebiete dar, das nicht durch Autoverkehr und Bebauung entwertet werden darf. Darum ist das Gebiet auch großräumig als Landschaftsschutzgebiet und Freiraum im regionalen Raumordnungsprogramm gesichert worden."
Irritation löst dagegen bei Georg Wilhelm, BUND Waldexperte und Vorstandsmitglied die Berichterstattung über das Verhalten der Niedersächsischen Landesforsten (NLF) aus. Diese betreut die landeseigenen Wälder im Auftrag der Niedersächsischen Landesregierung: „Bislang haben die Landesforsten sich immer gegen die Zerschneidung und Zersiedlung des Waldes gewandt. Dass nun ausgerechnet die Niedersächsischen Landesforste immer wieder auf eine Vermarktung der Waldgrundstücke gedrängt haben sollen, ist für uns völlig unverständlich! Das NLF-Motto `Wald in guten Händen` ist für uns in Frage gestellt. Wir werden gemeinsam bei den Landesforsten schriftlich um Aufklärung bitten."
Informationen zu Sitzung und Tagungsort:
Gremium:
Stadtbezirksrat Misburg-Anderten
Sitzungsdatum:
11.01.2012
Tagungsort:
Rathaus Misburg, Waldstraße 9
Beginn:
18:00 Uhr
Link:
www.hannover.de
Region Hannover, üstra und infra informieren über Maßnahmen zur Lärmminderung
Mit gezielten betrieblichen und baulichen Maßnahmen wollen die üstra und die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) den Lärm an der neugebauten Stadtbahnstrecke in Misburg reduzieren und damit die Belastungen für die Anwohner senken. Dies ist das Ergebnis eines Runden Tisches, an dem sich die Region Hannover, die üstra, die infra, die Landeshauptstadt Hannover, das Stadtbezirksmanagement Misburg-Anderten sowie Vertreter zweier Interessengruppen von Anliegern zusammengefunden hatten.
Anlieger der Buchholzer Straße im Bereich zwischen Gundelrebe und Quendelring hatten sich nach Inbetriebnahme der Stadtbahnverlängerung Misburg/Nord über Vibrationen und Brummgeräusche in ihren Häusern beklagt. Diesen Beschwerden wurde zunächst durch verstärktes Schienenschleifen und durch begleitende Messungen in betroffenen Häusern nachgegangen.
Im Mai 2011 wurde dann ein Runder Tisch mit Anliegern des betroffenen Streckenabschnitts eingerichtet, um alle Fragen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation umfassend und für die Anlieger transparent zu prüfen und zu bewerten. Über die Inhalte dieser Gespräche wurde zunächst Stillschweigen vereinbart.
Weil mit den verabredeten betrieblichen und baulichen Maßnahmen, die teilweise bereits realisiert wurden und zum Teil vorbereitet werden, ein Zwischenstand erreicht ist, dessen Wirksamkeit nun weiter untersucht werden muss, hat der Runde Tisch nun ein Zwischenfazit gezogen.
Die von den Anliegern als besonders störend empfundenen Vibrationen und Brummgeräusche entstehen weniger durch den primären Luftschall (Laufgeräusch des Rades auf der Schiene), sondern durch Erschütterungen, die sich über das Gleis und den Untergrund bis in die Häuser fortsetzen und hier zu Schwingungen in den Decken und Wänden führen (sekundärer Luftschall). Diese Schwingungen haben ihre Maximalwerte in einem Frequenzbereich von 100 Hertz, auf den die Gebäudeteile offenbar mit Eigenschwingungen ansprechen und die „Grollgeräusche" hervorrufen.
Eine mögliche Lösung, die Belastungen zu verringern, ist somit, den Frequenzbereich zu verschieben. Zudem konnte festgestellt werden, dass auch die Bauart der Stadtbahnzüge (TW 2000 oder TW 6000) und deren Geschwindigkeit Einfluss auf die Schwingstärke haben.
Um die Belastungen zu mindern, hat der Runde Tisch deshalb sowohl bauliche als auch betriebliche Maßnahmen diskutiert und geprüft. Auf folgende zentrale Maßnahmen haben sich die Mitglieder verständigt, die zum Teil bereits während der Laufzeit des Runden Tisches umgesetzt wurden:
Der Runde Tisch wird sich nach Vorliegen neuer Messergebnisse Anfang 2012 erneut treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. In seiner fünften und vorläufig letzten Sitzung am 28. November hat der Runde Tisch ein Fazit der bisherigen Arbeit gezogen. Nach Einschätzung der Mitglieder konnte in den vergangenen Monaten einiges erreicht werden: Die gemeinsame Arbeit ist in konkrete Verbesserungen gemündet, was an den umgesetzten Maßnahmen bereits während der Laufzeit des Runden Tisches und den vereinbarten weiteren Schritten deutlich wird. Der Runde Tisch hat zum gegenseitigen Verständnis der verschiedenen Positionen beigetragen, Vertrauen und Transparenz hergestellt sowie Argumente offen gelegt. Die Diskussionen waren nach Einschätzung der Mitglieder konstruktiv und sachlich, und es wurden umfangreiche Informationen eingespeist, um sich eine Meinung bilden und um Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten abwägen zu können.
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet SeniorInnen in Misburg jeweils am zweiten Montag eines Monats in der Begegnungsstätte Rathaus Misburg, Waldstraße 9, Gelegenheit zu Kontakten und Gesprächen. Der Nachmittag beginnt mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken um 14:30 Uhr, ein informativer Vortrag, ein unterhaltsames Spiel oder ähnliches schließt sich an.
Die Teilnahme ist kostenlos, alle SeniorInnen sind jederzeit ohne Anmeldung willkommen.
Montag, 12. Dezember
"Winterzauber in Hannover"
Diashow von Hans-Joachim Grunze
Die nächsten Veranstaltungen finden statt am 9. Januar 2012 und 13. Februar 2012.
Informationen gibt Monika Gerdes beim KSH, Telefon 168 - 4 12 80.Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) hat für kinobegeisterte Menschen ab 55 Jahren in Misburg ein neues Angebot: Bei "Kintopp 55 plus" wird an jedem dritten Sonntag im Monat in der Begegnungsstätte Rathaus Misburg gemeinsam ein Spielfilm angeschaut. Wer mag, tauscht sich anschließend über das Gesehene aus. Filmwünsche sind willkommen.
Los geht es am Sonntag, 20. November, um 15 Uhr mit dem Film "Jenseits von Afrika".
Kintopp 55plus wird von Horst Wiersdorf geleitet.
Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Um pünktliches Erscheinen wird gebeten, da die Eingangstür des Rathauses um 15 Uhr geschlossen werden muss.
Informationen zum Angebot gibt Monika Gerdes vom KSH unter der Telefonnummer 0511 / 168 - 4 12 80.
Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) sucht für den "Frühstückstreff Frauen ab 60" eine neue ehrenamtliche Leitung, gern auch als Zweierteam.
Die Gruppe trifft sich alle 14 Tage dienstags von 10 bis 12 Uhr in der Begegnungsstätte Misburger Rathaus. Dem Frühstück, das die Teilnehmerinnen mitbringen, schließt sich ein themenbezogener Gesprächskreis an. Zurzeit nehmen 12 bis 14 Frauen teil.
Gesucht werden Personen, die Freude am Umgang mit älteren Menschen und Spaß daran haben, für die Treffen Themen wie Literatur, Ratspiele, Gedichte, Gehirnjogging, Aspekte des Alterns vorzubereiten oder auf die Wünsche der Gruppe einzugehen.
Interessierte an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit melden sich bitte bei Monika Gerdes beim KSH, Telefon 168-41280.
Informationen zu Sitzung und Tagungsort:
Gremium: Stadtbezirksrat Misburg-Anderten
Sitzungsdatum: 09.11.2011
Tagungsort: Rathaus Misburg, Waldstraße 9
Beginn: 18:00 Uhr
Im Kunstverein Hannover können die Ausstellungsbesucher sich mit Hernan Bas’ großformatigen Bildern auf eine fantastische Reise begeben

Hernan Bas: “A boy in a bog”, 2010, Acryl, Airbrush und verschiedene Druck-Techniken auf Leinwand
Ein junger Mann steht bis zur Hüfte in einem Sumpf. Er streckt den Kopf gegen den Himmel, eine Hand klammert sich an einen aus dem Gewässer ragenden Stängel, die andere ist hinters Ohr gelegt, als lausche die Figur den Geräuschen des tropischen Dschungels, dessen einsamer...
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Das Seepferdchen ist einer der sympathischsten und interessantesten Fische überhaupt, sieht er doch weder Flunder noch Hecht besonders ähnlich, sondern wirkt wie eine Kreuzung zwischen Pferd und Wurm, die aus dem Labor eines verrückten Wissenschaftlers stammt. Irgendwann aus dem Reagenzglas ausgebrochen, hat es sich seitdem aufgemacht,...