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Anlässlich des Bestehens des 150-jährigen Freundschaftsvertrages zwischen Japan und Deutschland lädt die Deutsch-Japanische Gesellschaft Hannover gemeinsam mit dem Kulturbüro, dem Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover und dem Hannover Congress Centrum zum beliebten Deutsch-Japanischen Sommerfest am Sonntag, 10. Juli, von 14 bis 18 Uhr, Stadtpark am Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz, ein.
Das Sommerfest beginnt um 14 Uhr am Teehaus mit Taiko-Trommeln und einem Konzert des Swingorchesters Hannover unter Leitung von Volker Schulz. Neben den traditionellen Kulturtechniken wie Kalligraphie, Tuschmalerei, Origami, Keramik werden die japanischen Kampfsportarten (Iaido, Kjudo, Aikido, Karate, Kendo) vorgeführt. Stände mit Bonsai-Pflanzen, Bambusgewächsen und ihren Produkten, Manga (japanische Comic-Kunst und Manga-Modenschau) und Schmuck runden das Japanbild ab.
Go- und Mahjong-Turniere, ein Walk-Act mit Shige Fujishiro und eine Fadenskulptur der hannoverschen Künstlerin KA-MA SCHU erweitern das Programm. Die traditionelle Teezeremonie wird mehrfach am Teehaus dargeboten, japanische kulinarische Köstlichkeiten runden das Programm ab.
Nähere Informationen gibt es bei der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Hannover, Renate Schaadt, Tel. 4581328 oder im Kulturbüro, Gabriele Ciecior, Tel. 168 - 4 55 89.Filmmusik und Klavierstücke von Beethoven, Debussy und Mozart stehen am Freitag, 1. Juli, um 18 Uhr im Haus der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) am Theodor-Lessing-Platz 1 auf dem Programm. Bereits zum vierten Mal sind SchülerInnen der städtischen Musikschule mit einem Klaviervorspiel zu Gast. Die 20 Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 22 Jahren werden unterrichtet von Juliane Strauß-Ovens, unter ihnen sind PreisträgerInnen des Bechstein-Wettbewerbs.
Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen gibt es unter der Telefonnummer 168 - 4 47 76.
Heinz-Rudolf Kunze, Klaus & Klaus, Marquess und Schwesterherz live erleben - noch gibt's die Chance für Musikfans, sich ein Ticket für das Highlight im Musikprogramm beim 482. Schützenfest zu sichern.
Karten für den Unterhaltungsabend, den der Norddeutsche Rundfunk im Herrenhäuser Zelt am Sonnabend, 2. Juli, aufzeichnet, werden ab Montag, 27. Juni, bei der Hannover Tourist Information, Ernst-August-Platz 8, und am Infocounter im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, für 20 Euro verkauft.
Die Aufzeichnung beginnt am 2. Juli um 18 Uhr, Einlass ist um 17 Uhr. Hinnerk Baumgarten moderiert die Show. "Echt was los in Niedersachsen" wird am selben Abend dann im NDR-Fernsehen gesendet.
Am kommenden Sonnabend (25. Juni) klingen in Hannover die Töne des Schützenfestes durch die City: Von 11 bis zirka 16 Uhr spielen sieben Formationen beim fünften "Tag der Musikzüge" auf und laden EinkaufsbummlerInnen und Flaneure ein, den Festplatz vom 1. bis 10. Juli zu besuchen.
Der Spielmannszug der SG Bothfeld, der Spielmannzug der Südstädter Schützengesellschaft, der Spielmannszug der Schützengesellschaft Laatzen, der Fanfarenkorps Hannover, das 1. Niedersächsische Show-, Fanfaren- und Majorettencorps der Stadt Ronnenberg, der Spielmann- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Hannover und die Marchingband "Flying Drums Hannover" sind ab 11 Uhr vom Bahnhofsvorplatz, vom Georgsplatz, vom Markte und vom Platz der Weltausstellung und um 11.30 Uhr vom Steintor aus unterwegs.
Dunja McAllister, Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, und Bernd Strauch, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hannover, begrüßen Werner Rehberg im Rathaus
Am siebten Tag der „Mut-mach-Tour" und nach dem Absolvieren der ersten Hälfte der insgesamt mehr als 700 km von Meppen nach Berlin, macht Werner Rehberg Station in Hannover. Bis zum Erreichen der Landeshauptstadt hat ihm die Rudertour bei schlechtem Wetter bereits Einiges abverlangt. „Am Sonntag hat es für Höchstleistungen zu stark geschüttet. Am schlimmsten waren die Schleusen. Man liegt nass und erschöpft fast eine Stunde, ehe man sich wieder betätigen kann", sagte Rehberg am Montag.
Rehberg ist begeistert über das Interesse der Öffentlichkeit an seiner Tour: „Entlang der Strecke stehen immer wieder Menschen, die auf meine Vorbeifahrt warten. Sie winken mir zu und feuern mich an. Da ist einem dann auch das schlechte Wetter nahezu egal." Um seinen Einsatz zu würdigen und um ihm einen Ansporn für die zweite Hälfte des Weges nach Berlin zu geben, empfangen ihn Dunja McAllister, Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe, und Bernd Strauch, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hannover, am kommenden Freitag, den 24. Juni 2011 um 11.30 Uhr im Neuen Rathaus Hannover, Trammplatz 2, 30159 Hannover.
Das Stadtarchiv Hannover, Am Bokemahle 14-16, lädt am Donnerstag, 23. Juni, um 19 Uhr ein in den Lesesaal zu einem Vortrag mit Dr. Ralf Dorn von der TU Darmstadt. Der Eintritt ist frei.
Thema ist "Zwischen Ägyptomanie und Architecture Parlante" - Bernhard Hoetgers TET-Stadt-Entwurf für Hermann Bahlsen. Die TET-Stadt, so genannt angelehnt an das ägyptisierende Bahlsen-Logo, war ein Projekt, das nicht realisiert wurde; es blieb beim Entwurf.
Wie ein roter Faden zieht sich das Schützenfest durch Hannovers Stadtgeschichte. Zur 482. Variante vom 1. bis 10. Juli lädt Oberbürgermeister Stephan Weil alle HannoveranerInnen, EinwohnerInnen der Region und Gäste herzlich ein. In seiner neuen Videobotschaft verspricht er neben dem Brauchtum, das wie die Bruchmeisterverpflichtung unverzichtbarer Bestandteil des Festes ist, viele Neuerungen. Von einer veränderten Anordnung der Attraktionen und viel Life-Musik auf dem Festplatz über Multi-Kulti beim Schützenausmarsch bis zu Thementagen für Sportler, Kleingärtner oder die Region: "Wenn Sie Gleichgesinnte finden wollen, dann sind Sie auf dem Hannoverschen Schützenfest allemal richtig aufgehoben", so Weil.
Die Videobotschaften des Oberbürgermeisters, so genannte Video-Podcasts, sind direkt auf der Startseite von www.hannover.de oder unter www.weil-podcast.de in verschiedenen Formaten abrufbar und können abonniert werden.
Anregungen und Kritik bitte an die Mailadresse weil@hannover-stadt.de.
Die Waldstation Eilenriede in der Kleestraße 81 feiert am Sonntag, 26. Juni, ein Fest im Wald: Von 12 bis 17 Uhr gibt es Informationen, Spaß und Unterhaltung. Kinderschminken, Basteln mit Holz, Führungen über das Gelände und viele Überraschungen warten auf große und kleine BesucherInnen. Highlights sind die Tierfütterungen und das Waldhochhaus, das für einen Euro Eintritt auf eigene Faust erkundet werden kann. Kaffee und Kuchen, Eis und Bratwürstchen und musikalische Begleitung runden das Angebot ab.
Die Waldstation Eilenriede ist mit den Stadtbahnlinien 4 und 5 bis Kantplatz zu erreichen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon (0511) 5 33 11 81.Mit dem Quicar in die Region. Ausflugstipps der langeleine-Redaktion. Heute: Bad Nenndorf

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Es ist Mitte Mai, das Wetter für diese Jahreszeit schon ziemlich schön, und wir beschließen, einen Ausflug ins Grüne zu machen. Unsere Wahl fällt auf die 10.000-Einwohner-Kleinstadt Bad Nenndorf im Landkreis Schaumburg, und ich muss an meine Oma denken, denn die hatte immer wieder von dem kleinen Kurort...
Vielseitige Klänge für die Frühsommer-Luft: Sea & Air im Café Glocksee

Gucken ganz schönn traurig und streng, lassen aber auch mal die Sau raus: Sea & Air
Nach den unwillkommenen Regenschauern und latenten Kälteschüben der vergangenen Wochen hängt die frühsommerliche Hitzeglocke nahezu greifbar über Hannover. Die Straßen sind voller Menschen, es zieht sie an die Flussufer, an den Maschsee, auf die Wiesen dieser Stadt und in die Cafés. Manche halten Händchen, manche erzählen sich von ihren...
Seitenansicht: “Happy Endstadium” von Jan Off

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Wenn Grafik-Designer die Welt erklären: Ole Häntzschel zu Gast im Literarischen Salon

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Sucht man im Internet nach Fotos von Ole Häntzschel, findet man in erster Linie Info-Grafiken. Und das ist kein Wunder, denn der in Berlin und New York lebende Grafik-Designer ist der Meinung, dass uns Info-Grafiken die Welt erklären. Putzig? Sicherlich ein bisschen. Aber für den Überzeugungstäter eine Lebenseinstellung, ist er doch der Ansicht,...
Kurzweilig und unterhaltsam: Hendrik Ibsens “Nora” im Schauspielhaus

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Sie gehört zu den berühmtesten weiblichen Figuren des Theaters: Hendrik Ibsens “Nora” hatte ihre Uraufführung 1879 in Kopenhagen und führte zu heftigen Protesten konservativer Kreise. Das Stück des norwegischen Dramatikers, in dem am Ende die Protagonistin ihren Mann und ihre Kinder verlässt, entsprach nicht der gängigen bürgerlichen Moral, und so musste Ibsen das Ende für...