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Veranstaltungen

Montag, 23. April 2012

Am Sonntag, 29. April, organisiert das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover bereits zum 12. Mal zusammen mit Vereinen und Initiativen das Kirschblütenfest im Hiroshima-Hain organisieren.

Von 14 Uhr an sind alle Interessierten eingeladen unter blühenden Kirschbäumen zu picknicken und dabei japanische Kultur zu erleben. Auf dem Programm stehen japanische Kampfkunst, Kalligraphie, Origami, Musik, Kunstaktionen für Kinder, japanische Spezialitäten, Manga-Präsentation, japanische Teezeremonie und einiges mehr. Jeder Gast muss seinen/ihren eigenen Picknickkorb mitbringen. Bei Dauerregen muss das Kirschblütenfest leider entfallen.

Teilnehmende Vereine sind die Deutsch-Japanische Gesellschaft, der Deutsch- Japanische Freundschaftskreis, das Hiroshima Bündnis, der Sakuro Judoclub, der Kinderchor der Südstadtschule sowie Hiroyo Nakamoto, Teemeisterin und Kulturbotschafterin der Stadt Hiroshima.

Die langjährige Städtepartnerschaft mit Hiroshima hat in Hannover bei der Bevölkerung ein großes Interesse an der japanischen Kultur hervorgerufen und die Friedensbewegung zu neuen Aktivitäten motiviert. Vor mehr als 20 Jahren gestaltete die Landeshauptstadt Hannover den Hiroshima-Hain auf der Bult und pflanzte dort 110 Kirschbäume zum Gedenken an die 110.000 EinwohnerInnen Hiroshimas, die direkt beim Atombombenabwurf ums Leben kamen.

Die Kirschblüte ist ein wichtiges Symbol in der Kultur Japans. Sie markiert den Beginn des Frühlings und steht für Aufbruch und Vergänglichkeit. Seit Jahrhunderten veranstalten die Japaner Kirschblütenfeste, um die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern. In jedem Frühjahr treffen sich Familien und FreundInnen zu einem Picknick unter den zahlreichen Kirschbäumen im ganzen Land zum "Hanami" (Blüten betrachten).


Freitag, 20. April 2012
Feuerwerkswettbewerb

Feuerwerkswettbewerb

Bald ist es wieder so weit: Der Himmel über den berühmten Herrenhäuser Gärten wird beim 22. Internationalen Feuerwerkswettbewerb zur Leinwand für die weltbesten Feuerwerkskünstler! An fünf Abenden zwischen Mai und September verwandeln hochkarätige Pyrotechnik-Teams aus Mexiko, China, Portugal, England und Kroatien das Firmament in Hannover mit viel Kreativität und Poesie in ein pulsierendes Gemälde aus leuchtenden Farbmosaiken und funkelnden Lichttupfen. Perfekt auf die Choreographie abgestimmte Musik macht das Gesamtkunstwerk komplett.

Bevor die Feuerwerkteams das Publikum mit ihrer Interpretation des Pflichtstücks und einer anschließenden Kür verzaubern, verkürzen thematisch zum Teilnehmerland passende Live-Musik, Kleinkunstshows und Walkacts den Be¬suchern die Wartezeit. Wer als Sieger aus dem weltweit bedeutenden Wettbewerb hervorgeht, entscheidet eine Fachjury.

Eröffnet wird der von der Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) organisierte Wettbewerb am 12. Mai mit einer spektakulären Choreographie des Vorjahressiegers "Pirotécnia Reyes" aus Mexiko. 2011 hatten die lateinamerikanischen Pyrotechniker mit einer herausragenden Präsentation ihre Konkurrenten in Hannover auf die Plätze verwiesen.

Weiter geht es am 9. Juni mit dem chinesischen Team "Panda Fireworks". Die Teilnehmer aus dem Mutterland des Feuerwerks machten beispielsweise mit ihren Feuerwerken bei den Olympischen Spielen in Peking und zur Eröffnung der Expo 2010 in Shanghai weltweit Eindruck. Zum Portfolio der portugiesischen Pyrotechniker von "Grupo Luso Pirotecnia" (25. August) zählen unter anderem zahlreiche Aufträge für internationale Fußball-Events wie die Europameisterschaft 2004. Als eines der führenden Pyrotechnikunternehmen Großbritanniens gilt "Jubilee Fireworks" (8. September). Die englischen Pyrotechniker wurden unter anderem 2010 beim "1. Philippinischen Internationalen Pyromusikalischen Wettbewerb" mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Das Schlussfeuerwerk bestreiten am 22. September die kroatischen Pyrotechniker "Mirnovec Pirotehnika" - und das verspricht glamourös zu werden. Auf der Referenzliste des 1993 im kroatischen Samobor gegründeten Unternehmens stehen prominente Namen wie die Rolling Stones, David Bowie, Metallica, Steven Spielberg oder Richard Gere!

"Wir sind stolz, Pyrotechniker von Weltrang beim 22. Internationalen Feuerwerkswettbewerb präsentieren zu können. Die Teams bewerben sich bereits jetzt schon für die nächsten Jahre. Nicht zuletzt zeigt dieses große Interesse der Pyrotechniker das internationale Renommee des Wettbewerbs", sagt Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HVG.

Im vergangenen Jahr kamen über 49.000 Zuschauer zum Internationalen Feuerwerkswettbewerb nach Hannover. In einem der schönsten Barockgärten Europas ließen sich die Besucher von den Feuerwerkskünsten schwedischer, französischer, spanischer, österreichischer und mexikanischer Pyrotechniker verzaubern.

Weitere Informationen zum Verkauf der pro Veranstaltung auf 10.000 Stück limitierten Eintrittskarten und zu den Erlebnispaketen sowie Infos und Fotos zu den Feuerwerkteams unter: www.hannover.de/feuerwerk


Mittwoch, 11. April 2012
Portless

Portless

Melodischer Desert Rock und Nu Country mit TexMex-Einschlag / CD-Release. Support: Hartmut El Kurdi

20:00 Uhr / 21:00 Uhr

EINTRITT: VVK: 6,- Euro / AK: 8,- Euro
ORT: FAUST Warenannahme

Nicht aus Tucson, Arizona, sondern aus der Nachbarstadt Hannover im wilden Niedersachen kommen Portless. Und sie kommen mit traurigen Liedern für fröhliche Menschen. Das ist melodisch-melancholischer Alternative Country mit ein wenig Desert Rock, der so gar nicht nach Norddeutschland klingt. Der Mann mit dem Hut ist der Sänger Menne Cretin. Er und seine Mitstreiter Tommy Krammling und Torge Bleicher sind alte Hasen im Rock’n‘Roll–Geschäft und bringen mit Portless viel frischen Wind an die Leine.

Mit dem ersten Album “Lights”, das heute Release feiert, hat Portless eine kleine Verbeugung vor den persönlichen Helden Howe Gelb, Tom Waits und Gun Club vorgelegt. Zum Zuhören. Zuhause oder in kleinen Clubs. Für die melancholischen Momente und die Sehnsucht nach Weitweg.

http://www.youtube.com/watch?v=Gh4nHVOT7pY

Hartmut El Kurdi ist Kolumnist, Dramatiker und Kinderbuch-Autor. Dass er seit frühester Jugend sein Herz an Americana, Folk- und Country-Musik verloren hat, wissen nur die Eingeweihten. So spielt er als Reverend Al Twang in der postmodernen Country-Band The Twang Gitarre, tritt aber auch solo mit eigenwilligen Cover-Versionen von Hank Williams, Leonard Cohen oder Lee Hazlewood auf.

www.portless.de

 


Freitag, 23. März 2012

Kleine und große private Gärten in der Region Hannover laden auch 2012 wieder dazu ein, einmal vorbei zu schauen und sich an ihrer Vielfalt, Besonderheit und Schönheit und an der Begeisterung der darin lebenden Menschen zu erfreuen. Mit dabei sind Gärten und Parks, die bereits bekannt sind und immer wieder gern besucht werden. Dazu gesellen sich in diesem Jahr 16 Gartenanlagen, die ihre Pforten das erste Mal für BesucherInnen öffnen. Insgesamt bietet das neue Programm wieder eine bunte Mischung von Gärten, die GartenliebhaberInnen Anregungen und Inspiration für das Gestalten des eigenen Gartens bieten, oder die einfach nur schön anzuschauen sind. Der erste Garten in Hannover öffnet am Sonntag, dem 1. April, seine Pforten, die letzte Gelegenheit zu einem Gartenbesuch bietet sich Anfang November.

Das aktuelle Programmheft ist ab sofort kostenlos bei den Regionskommunen und in der Stadt Hannover bei der Hannover Marketing & Tourismus GmbH, in den Stadtbibliotheken, im Neuen Rathaus und direkt beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Langensalzastraße 17, erhältlich. Es kann auch unter http://www.hannover.de/de/umwelt_bauen/umwelt/nah_park/naherh/offene_pforte.html heruntergeladen werden.

Ein Versand von Programmen kann ausschließlich über die Zusendung eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages (Din Lang, mit 1,45 Euro für eine Broschüre) an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün erfolgen. Weitere Informationen gibt es auch unter der Telefonnummer 0511 / 168 - 4 38 01.


Samstag, 17. März 2012

Der Olivenbaum und alles Gute, was er auf "unserer" Erde bewirken kann, und alle Produkte die wir mit seiner Hilfe, von ihm und durch ihn, ernten, gewinnen, gestalten können, stehen im Mittelpunkt eines kleinen, bescheidenen, gastronomischen Festivals.

Der Olivenbaum braucht viel Sonne, mindestens dopptel so viel wie wir bei uns erleben können, um beständig seine grünvioletten, rotvioletten, schwarzvioletten Früchte zu produzieren. Zudem: Mehr als minus 14 Grad kann er nicht vertragen. Dann platzt ihm seine phantastische, Phantasie anregende Haut. Und er muß von Neuem beginnen, aus dem nicht erfrorenen Wurzelwerk Triebe in die Sonne zu schicken. Der Olivenbaum hat so also Lebensbedingungen, die ihm bei uns ganzjährig nur der botanische Garten liefert. Oder eine ähnliche private Fürsorge.

Das Olivenfestival Team

Die Götter haben es sicherlich bedacht, weshalb sie uns jetzt erst, in der Zeit des globalen Handels und mit Hilfe der bei uns heimisch gewordenen, den Olivenbaum und seine Früchte in ihrer Erbmasse gespeicherten, ehemaligen AusländerInnen, die Oliven in ihrer großartigen, nicht zu erfassenden Vielfalt nahe bringen. Und durch sie eine Botschaft schicken: "Schaut, so einfach und genussvoll kann es sein, sich gesund zu ernähren. Nehmt Euch ein bißchen zurück mit Euren raffinierten Produkten. Weissmehl und Zuckerkonzentrat haben wir für Euch nicht vorgesehen."

Kretakost ist allemal leckerer und gesünder als industrieelles fastfood.
Aber: "Nicht nur in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah". Unsere Tradition ist Sauerkraut Rote Bete, Radi. Heimische, neu zu entdeckende "Kretakost". Gehen wir das freudvoll an. Und ergänzen wir unsere regionale, einfache Lebensmittelpalette mit dem Gesunden und Leckeren von weiterher. Das ist die Botschaft.

Dieses Festival möchte spielerisch zeigen, wie überraschend vielseitig und umfassend der Olivenbaum zu nutzen ist. Seine Früchte, seine Blätter, sein Holz, seine Wurzel, seine Aura. Der Olivenbaum kann gleichermaßen Körper, Seele und Herz ernähren.

In 10 Restaurants Hannovers werden 14 Tage lang Olivenmenus angeboten.
Oliven und Olivenöl stehen im Mittelpunkt der Küche. Ein Pass möchte Sie anregen, mehrere der beteiligten Lokale aufzusuchen. Alle von Ihnen, die 4 Lokale besucht haben, können an einer Verlosung teilnehmen: Verlost werden Verzehrgutscheine. Und Präsente der beteiligten Händler.
Eine zweite Möglichkeit, kostenlos einen Abend zu zweit im Restaurant zu verbringen: Beteiligen Sie sich am Olivenquiz. Die richtigen Anworten finden Sie dann nach dem 1. April hier auf der homepage.
So können Sie schnell "überprüfen", ob ein Gewinn im Bereich des Möglichen liegt.

Wiederholung: Ihre Palette der gesunden, einfachen leckeren Lebensmittel um eine wunderbar vielfältige Frucht zu erweitern, bei geselligen, heiteren Besuchen der beteiligten Restaurants und "Händler", ist die schöne, hoffentlich nachhaltig wirkende Absicht des Festivals.

Alle Infos unter www.olivenfestival.de


Freitag, 16. März 2012

Zum Tag des Wassers am Donnerstag, dem 22. März, lädt die Stadtentwässerung Hannover alle Umweltinteressierten zu zwei Gewässerwanderungen am Seelhorstbach in der Seelhorst ein. Bei der Wanderung wird unter anderem über die Bedeutung der hannoverschen Gräben informiert. Sie entwässern das gesamte Stadtgebiet und leisten einen wichtigen Beitrag für Flora und Fauna. Die jeweils einstündigen Führungen starten in der Seelhorst, Ecke Wülfeler Bruch/Sommerlinden-allee. Sie beginnen um 10:30 Uhr sowie um 14 Uhr.

Anmeldungen sind nicht erforderlich, dafür aber festes Schuhwerk. Interessierte BesucherInnen erreichen den angegebenen Treffpunkt mit Stadtbahnen der Linien 1, 2 und 8 bis Haltestelle Peiner Straße. Weiter geht es mit der Buslinie 134 bis Haltestelle Wülfeler Bruch.

Der Seelhorstbach entspringt in Seelhorst nahe des Wülferoder Weges, fließt am Messeschnellweg entlang und von dort weiter in den Landwehrgraben. Von hier fließt das Wasser in den Vierthaler Teich und dann am Südufer des Maschsees entlang und endet in der Leine. Bis 2006 war der Seelhorstbach ein Gewässer, in dem das Regenwasser "kanalisiert" und verengt durch den Stadtteil floss. Der Bach war größtenteils naturfremd durch Betonschalen und Rohre befestigt. Im Rahmen eines neuen Bebauungsplanes für das Gebiet wurde der Seelhorstbach renaturiert. Der Verlauf des Baches wurde in Kurven und Bögen verlegt, das Ufer abgeflacht und ein Regenrückhaltebecken angelegt. Durch den natürlichen Gewässerverlauf wird zudem ein effektiverer Hochwasserschutz gewährleistet. Mit dem natürlich angelegten Verlauf des Grabens kann dieser deutlich mehr Regenwasser aufnehmen. Dadurch werden Überschwemmungen der angrenzenden Grundstücke verhindert.

Die Stadtentwässerung Hannover unterhält im Stadtgebiet derzeit rund 150 Kilometer solcher Entwässerungsgräben. Dort wird Regenwasser nach Starkregen und Schneeschmelze gesammelt und direkt in die Leine geleitet.

Dienstag, 13. März 2012

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) lädt am Donnerstag, 15. März, um 19 Uhr zu einer musikalischen Lesung unter dem Motto "Kindheiten" ein. Zu hören sind Texte von TeilnehmerInnen der VHS-Schreibwerkstatt, die sich mit paradiesischen Orten und Phantasiewelten der Kindheit, aber auch Verlust und Verstörung in dieser Lebensphase befassen.

Dazu spielen SchülerInnen der städtischen Musikschule im Alter von neun bis 16 Jahren Werke von Bach, Schumann und Debussy am Flügel.

Der Eintritt zur Lesung im Haus der VHS, Theodor-Lessing-Platz 1, ist frei. Um eine Spende wird gebeten.


Dienstag, 13. März 2012

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) lädt am 21. März 2012 (Mittwoch) von 14 bis 18 Uhr zu einem Bürgerdialog über Deutschlands Zukunft ein.

Für die Veranstaltung im Haupthaus der VHS, Theodor-Lessing-Platz 1, nimmt die VHS noch bis Mittwoch (14. März) Anmeldungen unter vhs-integration@hannover-stadt.de entgegen.

Der Bürgerdialog unter dem Motto "Demokratie braucht direkte Beteiligung!" greift den Online-Dialog auf, den Bundeskanzlerin Angela Merkel vor wenigen Wochen gestartet hat (www.dialog-ueber-deutschland.de). Dort sind BürgerInnen aufgerufen, konkrete Vorschläge zu folgenden Fragen zu machen: Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Wovon wollen wir in Zukunft leben? Wie wollen wir in Zukunft lernen?

Bundesweit beteiligen sich mehr als 50 Volkshochschulen an der gemeinsamen Aktion des Deutschen Volkshochschulverbandes (dvv) und der Bertelsmann Stiftung. Bis zu 80 Interessierte können im "World Café Bürgerdialog" zu den von der Kanzlerin aufgeworfenen Fragen gemeinsam Ideen und konkrete Vorschläge entwickeln. Die Ergebnisse der Veranstaltung werden direkt auf der Internet-Plattform www.dialog-ueber-deutschland.de eingestellt und können dort bewertet werden.

Zwei TeilnehmerInnen werden ausgelost und können zum Bürgerdialog mit der Bundeskanzlerin im Juni dieses Jahres nach Berlin fahren.

Alle Themen kommen in einen Themenspeicher und werden in einer weiteren Dialogveranstaltung im Herbst 2012 auf kommunaler Ebene neu diskutiert und weiter entwickelt.

Mehr Informationen gibt es bei Arzu Altuð, politische Bildung der VHS, unter der Telefonnummer 168 - 4 39 44. 


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