Samstag, 6. August 2011

Samstag Nachmittag, der Himmel ist bedeckt! Trotzdem lockte das Fährmannsfest wieder viele Besucher auf die Faustwiese. Und zu sehen gab es reichlich. In diesem Jahr waren noch mehr Infostände und Kinderattraktionen dabei wie in den letzten Jahren. Wer also noch nicht da war der sollte sich am Sonntag auf den Weg machen. Vorteil dabei am Sonntag ist auch die Hauptbühne ohne Eintritt zu sehen. 

Bildergalerie
Diavolo
Die Eisbrecher
Die Grünen
Dosenwerfen
Fährmannsfest
Faustwiese
Fussball
Hoch hinaus
Hüpfbus
Ideenexpo1
Ideenexpo2
Käffchen
Kasse
Kinderfest
Kistenklettern
Kulturbühne
Linden sind wir
LindenLimmerStiftung
Lindenspiegel
Orient in Linden
Piraten - Pudel
Piratenpartei
Schaukeln
Schlaraffenland
Systemfrage
Umsonst und draussen
Viel los
Volles Haus
Wer hat Angst vorm roten Mann
Wing Tsun
Wir machen ein Piratenschiff
Wissenschaftsladen
Zirkus1
Zirkus2
Zirkus3
Zirkus4
Zirkus5
 

www.faehrmannsfest.de

Kleine Notiz am Rande:

So sah die Kinderwiese beim Maschseefest am Dienstag Nachmittag um 15:30 Uhr aus.

Maschseefest Kinderwiese

Maschseefest Kinderwiese

Vielleicht nicht ganz verleichbar, aber wer mag da schon an einem anderen Tag wiederkommen?

 


Freitag, 22. Juli 2011

Am 21.07.11 von in Rahmen des Ferienfreizeitangebotes für Mitglieder der Jugendfeuerwehr Linden, ein Programm für Verkehrserziehung statt. Hierfür wurde vom Jugendfeuerwehrwart und Betreuer eine Übungsanlage auf dem Hof der Feuerwache in Linden aufgebaut. Es konnte dort ein Fußgängerüberweg, eine Bushaltestelle, Kreuzungsbereich und Spielstraße simuliert werden. Dafür standen viele original getreue Verkehrsschilder den Jugendlichen zur Verfügung. Geübt wurde mit Bobbycars.

Teilnehmer

Teilnehmer

Verkehrsparcour

Verkehrsparcour

Mit Spaß dabei ...

Mit Spaß dabei ...

 

Nachdem es nach einer theoretischen Einweisung über verschieden Verkehrsschilder so wie Verkehrsregeln ging, wurde endlich das Wissen spielerisch in der Aufbauten Strecke ausgeübt. Da Spiel und Spaß nicht alles ist, ging es auch im Stadtteil Linden-Mitte weiter. Dort wurden Verkehrsschilder gesucht, Gelerntes wissen visuell verdeutlich und verstanden. Natürlich gab es noch an einer Eisdiele, ein kleinen Zwischenstopp, was die Aktion gut abgerundet hat.

Praktische Übungen

Praktische Übungen

Reale Situationen

Reale Situationen

Reale Ziele: Die Eisdiele

Reale Ziele: Die Eisdiele

"Erstaunlich war nicht nur für mich, was es bei den Jugendlichen für Defizite in dem Verkehrswissen gibt. Nein auch die Jugendlichen haben das gemerkt. Viele von ihnen haben bereits in der Grundschule einen Fahradführerschein zusammen mit den Lehrkräften, wie auch der Polizei gemacht. Doch wird einiges einfach nach Jahren vergessen oder verliert langsam die Bedeutung. Dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr selbst erleben konnten und dafür sensibilisiert wurden freut mich als Jugendgruppenleiter sehr. Diese Aktion war auf jeden Fall kein Einzelfall, sondern wird weiter fortgesetzt.

www.jf-linden.de


Dienstag, 19. Juli 2011
netzwerk-lebenskunst

Endlich ist es soweit! das „Weiße Traumpferd“ von Netzwerk Lebenskunst e.V. betritt die Bühne des öffentlichen Raumes. Auf dem Bahnhofsvorplatz von Hannover ragt die weiße Holzskulptur eines Riesen-Pferdes 5,80 m hoch in den Himmel.

Das „Weiße Traumpferd“ wurde erbaut in Kooperation mit dem Quatiersmanagement Hainholz, und gehört Hainholz. Es wird Netzwerk Lebenskunst e.V. für die Aktionen zur Verfügung gestellt. Unterstützt wird die Aktion durch die DB Station&Service AG als Kooperationspartner

Dieses Pferd hat die Mission, die Bedeutung freier Betätigung und Teilhabe am kulturellen Leben für alle Kinder sichtbar zu machen. Es symbolisiert die kreative Kraft, die freigesetzt wird, wenn Räume für Kinder und Jugendliche zur Verfügung gestellt werden.

Alle Präsentationen zum Thema „Visionen, Wünsche & Träume“, Zirkus-, Tanz-, Musik-, Theaterpräsentationen, Lichtinszenierungen, laden ein zum Staunen und Genießen rund ums „Weiße Traumpferd“.

Der Verein Netzwerk Lebenskunst e.V., der in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert, stellt eine Ressource im Stadtteil Linden dar, die es ermöglicht, dass Menschen, vor allem Kinder unterschiedlicher Kulturen gemeinsam am kulturellen und künstlerischen Leben teilnehmen und neue Ausdrucksformen finden.

Wir laden Sie ein, mit uns am 28. - 30.07 2011 zu feiern rund ums „Weiße Traumpferd“ auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes.

Darüber hinaus freuen wir uns, wenn wir Sie als „Paten“ für das Traumperd der Kinder gewinnen können. Patenschaftsurkunden gegen eine Spende liegen für Sie bereit und können bei Brigitte Schulz-Konow angefordert werden.

pdf Jubiläumsprogramm (pdf)


Samstag, 16. Juli 2011
Es wird gemalt...

Es wird gemalt...

10 Kinder aus Linden-Süd „tauchten ihre Pinsel ein in das Land Fantasia“ und gestalteten mit viel Fantasie, Geschick und Freude die Durchfahrt in der Deisterstraße 68. Geleitet wurde das Projekt von der Künstlerin der Kreativwerkstatt Kreofant Sabine Opiela. Die Durchfahrt war grau und trist. Genau das richtige Objekt für ein Ferienprojekt der Kreativwerkstatt Kreofant des Vereins Netzwerk Lebenskunst e.V. im Rahmen vom JuKiKs 2011 (Jugend + Kinder Kultursommer Linden-Süd). Vom 7.7. bis 14.7.2011 zeigten die großen und kleinen Kreofanten was sie können und aus hässlich wurde fantagalaktisch schön. Die Kinder hinterlassen nun einen wunderbaren Tunneldurchblick.

Mit Malerei, Mosaik und der Spraykunst des Sprayers „Anonymos“ wurde eine Kombination aus verschiedenen Techniken gewählt, um den Gang zu einem Erlebnis zu machen. Farbenfroh! fantagalaktisch schön! Eine Freude und Entdeckungsreise durch die fantasievollen Details der Bemalung für Anwohner und Passanten. Es ist ein fröhlicher und als positiv empfundener Weg zu den Hauseingängen im Hinterhof geworden, was viele BewohnerInnen den Kindern sofort mitteilten.

Toreinfahrt neben Luis

Toreinfahrt neben Luis

Netzwerk Lebenskunst

Netzwerk Lebenskunst

Fliesenkunst

Fliesenkunst

Die Wände der Durchfahrt wurden für dieses Projekt von der GBH zur Verfügung gestellt. Besten Dank dafür!

Zur Einweihung präsentierten die kleinen KünstlerInnen ein kleines Puppentheater mit musikalischer Begleitung. Es waren viele Gäste gekommen, darunter einige Eltern der kleinen KünstlerInnen und AnwohnerInnen, auch der Sprecher des Stadtteilforums und Bezirksratsmitglied Uwe Horstmann. Die Kinder begrüßten besonders die Bezirksbürgermeisterin Barbara Knoke und diese drückte in einer kleinen Dankesrede ihre Freude aus über ein weiteres Kunstwerk der Kinderwerkstatt Kreofant, das den Stadtteil Linden Süd von nun an schmückt. „Dadurch wird Linden-Süd wieder ein Stück schöner“. Sie bedankte sich bei den kleinen und großen KünstlerInnen. Der Quartiersmananger der GBH Carsten Tech überbrachte Grüße an die KünstlerInen und Gäste von der GBH-Geschäftsstellenleiterin Linden, Petra Bliwert und bedankte sich für das schöne Gemälde und die Teilnahme am JuKiKs 2011.

Einweihung

Einweihung

Lach doch mal...

Lach doch mal...

Blumenlandschaft

Blumenlandschaft

Die Kinder in Linden –Süd schafften unter der Leitung der Kreativwerkstatt „Kreofant“ das vierte öffentliche Kunstwerk, ein Geschenk an den Stadtteil zum 10-jährigen Jubiläum von Netzwerk Lebenskunst e.V.! Die kleinen KünstlerInnen präsentierten es voller Stolz.

Zur Einweihung polierte Frau Knoke ein Mosaik, andere Gäste ergriffen ebenfalls den Polierlappen und so wurde das Gemälde der Öffentlichkeit übergeben. Einige Eltern bereiteten Kleinigkeit für das Buffet zu und es gab einen grünen Waldmeisterpunsch. Mit dem Buffet und Musik klang die fröhliche Feier aus.

Sabine Opiela / Brigitte Schulz-Konow


Mittwoch, 13. Juli 2011

Stadt Hannover lehnt den Ausbau der GS Am Lindener Markt im Hinblick auf Barrierefreiheit in naher Zukunft ab Hannover, 5 Juli 2011: Vergangene Woche war es offiziell, Rollstuhlkind Anton soll nach dem Willen der Stadt Hannover, Fachbereich Bibliothek und Schule nicht zusammen mit seinen Freunden zur Schule gehen. Hintergrund ist die fehlende Barrierefreiheit der Grundschule am Lindener Markt, in deren Schulbezirk Anton wohnhaft ist. „Da das Gebäude vor wenigen Jahren grundlegend saniert wurde, ist nicht davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit die Barrierefreiheit an diesem Standort hergestellt werden kann.“ Heißt es seitens der Behörde. Statt zusammen mit seinen Freunden aus Nachbarschaft und Kindergarten eigenständig in die gleiche Schule zu gehen, soll Anton nach Vorschlag der Stadt täglich mit dem Fahrdienst in eine andere (barrierefreie) Schule gebracht und dort abseits seines gewohnten Umfeldes beschult werden.

Anton ist seit seiner Geburt querschnittsgelähmt und vor allem außerhalb seiner häuslichen Umgebung auf den Rollstuhl angewiesen. Trotz dieser starken Beeinträchtigung meistert er aber sein Leben in einem „normalen“ Umfeld, er geht in einen integrativen Kinderladen und hat dort und in der Nachbarschaft viele Freunde. Anton ist natürlich wegen seiner Behinderung oft unsicher, aber der Rückhalt seiner Freunde gibt ihm viel Sicherheit. „Wir denken, dass Anton in einer integrativen Schule mit Erfahrung inmitten seiner Freunde am besten aufgeboben wäre.“ sagt Mutter Alexandra. „Es wird schwierig sein, Anton zu erklären, warum er nicht gemeinsam mit seinen beiden Freunden hier aus unserem Haus zur gegenüberliegenden Schule gehen darf, die er ja ohne Hilfe eigenständig erreichen könnte.“

Würde er in die GS Am LIndener Markt gehen können, bliebe nicht nur sein soziales Umfeld erhalten. Er wäre dann auch nicht das einzige Kind mit einer Behinderung, weil die GS Am Lindener Markt bereits seit 1992 integrativ arbeitet und beeinträchtigte Kinder zusammen mit allen anderen Kindern des Stadtteils unterrichtet. Anton würde dort genau das erfahren, was er aus seinem integrativen Kinderladen kennt. „An unserer Schule sind Kinder und Erwachsene es gewohnt, auf Menschen mit Behinderungen Rücksicht zu nehmen “ sagt Anne Wolters, Rektorin der GS Am Lindener Markt. „Als ich anlässlich der üblichen Sprachfähigkeitsüberprüfung von Anton erfuhr, habe ich, entsprechend unserem Leitbild und Selbstverständnis, umgehend bei der Stadt angefragt, ob für Anton. Beschulung Barrierefreiheit hergestellt wird Leider sieht man sich bei der Stadt Hannover zurzeit dazu aber nicht in der Lage, obwohl dies für die Schule (und insbesondere für Anton) nicht nur jetzt wichtig, sondern auch langfristig so sinnvoll wäre.“ Volker Buchholz, Lehrer an der Schule und Vater zweier auch auf den Rollstuhl angewiesenen Kindern sagt: „Keine andere Grundschule in Hannover verfügt auf dem Gebiet der integrativen Beschulung über eine so große Erfahrung wie wir. Es ist zum verrückt werden, dass ein behindertes Kind aus unserem Schulbezirk nicht auf unsere Schule gehen soll, bloß weil Umbaumaßnahmen nötig wären.“

Die Elternschaft der Schule geht sogar noch weiter: „Es ist zum Einen nicht nachvollziehbar, dass bei der vor wenigen Jahren durchgeführten Sanierung des Schulgebäudes einer Schule mit diesem Profil auf die Herstellung der Barrierefreiheit verzichtet wurde. Zum Anderen erscheint es aber jetzt umso irrsinniger, diesen Anlass jetzt nicht zu nutzen, um dies nachzuholen … der Fahrdienst über 4 Jahre in eine andere Schule ist doch sogar teurer als der Einbau eines Fahrstuhls und einer rollstuhlgerechten Toilette!“ meinen Barbara Wevering und Ralf Popp vom Förderverein der GS Am Lindener Markt und Sprecher des Schulelternrats. Besonders interessant wird der ganze Vorgang durch die im März 2009 von der Bundesrepublik ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention, nach der alle Behinderten wie Anton das Recht auf eine integrative Beschulung haben. Diesem Recht will die Stadt zwar grundsätzlich nachkommen, sie verweist aber ein Kind dazu von seiner (für integrative Beschulung sogar viel besser qualifizierten) Regelschule an eine nicht integrativ arbeitende (barrierefreie) Schule, anstatt an der integrativ arbeitenden Schule eine Verbesserung der Gegebenheiten herbeizuführen und damit für Nachhaltigkeit zu sorgen. Ob man so die von der UN beabsichtigte Inklusion von Behinderten erreichen kann ist fraglich.

Pressemitteilung Förderverein der Grundschule am Lindener Markt


Mittwoch, 13. Juli 2011
Welche Nana steht auf dem Kopf

Welche Nana steht auf dem Kopf

100 Hannover-Stadtführer an Schüler zu verschenken

Am 19. Juli 2011, ab 10.30 Uhr an Punkt 1 des Roten Fadens bei der Hannover Tourist Information, Ernst-August-Platz 8 Seit Mitte Juni ist der interaktive Hannover-Führer entlang des Roten Fadens für Jung und Alt von Klaus Lange für 7,98 Euro im Handel erhältlich. Jetzt wird es Zeit, nachzufragen, welche Nana nun wirklich auf dem Kopf steht.

Denn welcher Schüler diese Frage richtig beantworten kann hat die Möglichkeit, einen von insgesamt 100 handsignierten Hannover-Stadtführern geschenkt zu bekommen. Die Hannover-Tourist, das Historische Museum und Herausgeber und Autor Klaus Lange verschenken 100 Stadtführer an die ersten 100 Antwortgeber: am 19. Juli zwischen 10.30 Uhr und 12 Uhr an Punkt 1 des Roten Fadens, bei der Hannover-Tourist-Info.

Welche Nana steht auf dem Kopf?

Der neue Stadtführer des Hannover-Schokoladen-Adventskalender-Machers Klaus Lange lädt ein, Hannover neu zu entdecken. Treffen Sie Leibniz, Niki de Saint Phalle und Herbert Schmalstieg und schauen Sie nach, auf welches Tier der Bogenschütze am Trammplatz zielt.

Folgen Sie Anna Blume entlang des Roten Fadens und beantworten Sie 36 spannende, lustige und freche Fragen über Hannovers Sehenswürdigkeiten und Architektur.

Übrigens: Jeder Stadtführer hilft! Von jedem verkauften Buch gehen 20 Cent an die Robert-Enke-Stiftung.


Übrigens: Das Foto vom Bogenschützen vor dem neuen Rathaus stammt aus dem linden-entdecken.de Fundus.


Mittwoch, 13. Juli 2011

In Kooperation mit den Zirkus Landesarbeitsgemeinschaften der Länder und 5 Fortbildungseinrichtungen bietet die BAG Zirkuspädagogik eine bundesweite Qualifizierung für ehrenamtlich tätige Jugendliche zum Zirkus-Übungsleiter an.

Die Qualifizierung „Zirkus-Jugendübungsleiter/in“ richtet sich an Jugendliche, die ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendzirkusarbeit tätig sind. Sie setzt sich aus 4 Bausteinen zusammen die sich in einem Zeitraum von mindestens 12 Monaten über 112 Zeit-Stunden erstrecken. In Verbindung mit dieser Qualifizierung kann zusätzlich die JuLeiCa erworben werden.

Die Qualifizierung hat das Ziel, Jugendliche zu befähigen unter der verantwortlichen Anleitung

einer/s Zirkuspädagogin/-en selbständig Gruppen in einem zirkuspädagogischen Angebot zu leiten. Sie lernen, unter Berücksichtigung der Zielgruppe, die Grundlagen verschiedener Zirkuskünste didaktisch methodisch zu vermitteln.

Um die Qualifizierung beginnen zu können, müssen die Jugendlichen mindestens 15 Jahre alt sein. Sie müssen mindestens 2 Jahre aktiv Erfahrungen in einem Kinder- und Jugendzirkus oder Zirkusprojekt gesammelt haben. Außerdem sollten sie als Gruppenhelfer in einem Zirkusprojekt hospitiert haben. Im Projektzeitraum vom 01.01. 2010 – 31.12. 2012 werden 300 Jugendliche qualifiziert. Dazu wird ein einheitliches Qualifizierungskonzept für Jugendliche erarbeitet.

Die Erkenntnisse der begleitenden und abschließenden Evaluation sollen dazu beitragen, die Qualität der weiteren Arbeit in den Zirkuseinrichtungen und in der BAG Zirkuspädagogik zu sichern und zu verbessern.

pdf Infoflyer Jugenausbildung (pdf)


Mittwoch, 13. Juli 2011

Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann hat am Dienstag, 12. Juli, die Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen in der Landeshauptstadt Hannover vorgestellt. "Die Anmeldezahlen belegen, dass die Eltern ein Schulangebot mit der Chance, den bestmöglichen Abschluss zu erreichen, für ihre Kinder bevorzugen", bilanzierte die Dezernentin.
"Erneut haben wir deutlich mehr Anmeldungen für die Integrierten Gesamtschulen, als wir berücksichtigen können - trotz zweier IGS-Neugründungen im vergangenen Jahr", so Drevermann weiter.

Auch die IGS Linden hat einige Anmeldungen auch aus dem Stadtbezirk Linden-Limmer abgelehnt. Darunter auch Schüler die im direkten Umfeld der Schule Ihren Wohnsitz haben und jetzt deutlich weitere Schulwege in Kauf nehmen müssen.