Das Theaterprojekt des Arbeitskreises „Alt & Jung", welches seit 1990 besteht hat sich zur Aufgabe gemacht, zwei Gruppen des Stadtteils Linden, Senioren und Kinder, welche selten aufeinander treffen, zusammenzuführen. Einmal im Jahr arbeiten die Mitglieder des Arbeitskreises mit den Senioren und Schüler/innen an einem gemeinsamen Theaterprojekt. Abseits des alltäglichen bietet sich dabei für alle die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus finden während des ganzen Jahres gemeinsame Treffen und Ausflüge statt. Im Rahmen dieser Aktivitäten entstehen wie von selbst gegenseitiges Verständnis und Vertrauen.
Im diesjährigen Theaterstück arbeiten die Senioren der Theatergruppe „Alt & Jung" mit den Bewohner/innen des AWO Seniorenzentrums Ihme-Ufer und den Kindern der Klasse 3b der Albert-Schweitzer-Schule zusammen. Gemeinsam inszenieren sie dieses Mal unter dem Motto „Von Giftmischern und Quacksalbern" das Theaterstück selbst, ein Drehbuch wird bei diesem generationsübergreifenden Projekt nicht benötigt. Unter der Leitung von Dipl. Theaterpädagoge Loek Grobben und Jutta Looff von der Theatergruppe „Alt & Jung", Rafael de la Hera und Florian Olaru vom AWO Seniorenzentrum Ihme-Ufer sowie Petra Wachowiak, Stella Herbert und Irmgard Köneke von der Albert-Schweitzer-Schule proben die Senioren und Schüler/innen zwei Wochen lang im Freizeitheim Linden, um an der Premiere, welche am 16. November 2010 um 16:00 Uhr dort stattfindet ein humor- und fantasievolles Theaterstück zu präsentieren. Zuschauer/innen sind herzlich willkommen!
AWO
Wohnen & Pflegen gGmbH
Seniorenzentrum
Ihme-Ufer
ARD-Buffet und Funk Uhr nominierten fünf Initiativen aus Hirschberg an der Saale, Hannover, Himmelpforten bei Stade, Schnaittach und Ravensburg für den Ehrenamtspreis
Mit ihrer Aktion "Stille Helden des Alltags" wollen die SWR-Mittagssendung "ARD-Buffet" im Ersten und die Programmzeitschrift "Funk Uhr" bürgerschaftliches Engagement würdigen und unterstützen. Aus mehreren hundert Vorschlägen aus ganz Deutschland wählte die Jury für das Finale fünf soziale Projekte aus.
Jeweils ein Finalist wird im "ARD-Buffet" in der Woche vom 12. bis 18. November mit einem filmischen Porträt vorgestellt. Den Anfang macht am Freitag (12.11.) André Jäkel, der in Hirschberg an der Saale den Banzai-Karateclub für Kinder gründete. Jutta Kibele aus Ravensburg-Bodensee wird am 15.11. vorgestellt. Sie betreut die Kleinkindergruppe im Selbsthilfeverein der Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida/Hydrocephalus. Am 16.11. ist Lisa Sitz aus Himmelpforten bei Stade im "ARD-Buffet" zu sehen. Die 61-Jährige hat sieben Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenzkranken ins Leben gerufen und leitet davon selbst vier Gruppen. Helmut Konietzny aus Hannover wird in der Sendung am 17.11. porträtiert. Der Ingenieur im Ruhestand gibt acht- bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen Technik-Kurse. Zu guter Letzt wird am 18.11. Hedwig Hacker aus Schnaittach vorgestellt. Sie leitet den Verein "Hilfe für Frauen und Kinder in Not" im Nürnberger Land.
Per Telefon-Abstimmung können die Fernsehzuschauer und Leser von Donnerstag, 18. November, 13 Uhr, bis Freitag, 19. November, 12.40 Uhr, für ihren Favoriten anrufen. Anschließend erhalten die fünf Gewinner in der Livesendung von "ARD-Buffet" am 19. November Preisgelder in Höhe von insgesamt 9.000 Euro. Der Sieger erhält davon 5.000 Euro, die übrigen Initiativen je 1.000 Euro. Jurymitglied und "ARD-Buffet"-Moderatorin Evelin König sowie Jan von Frenckell, Chefredakteur der Funk Uhr, werden den Gewinnern beim großen Finale im Studio persönlich gratulieren.
"ARD-Buffet - leben und genießen" Die Ratgebersendung des SWR im Ersten, montags bis freitags, 12.15 - 13.00 Uhr Weitere Informationen zum "ARD-Buffet" auch im Internet unter www.swr.de/buffet
Am letzten Samstag, 30.10.2010 hat die Jugendfeuerwehr Linden eine Halloween-Party veranstaltet.
Die Kinder und Jugendlichen kamen mit selbst gestalteten Gruselkostümen zur Wache. Als erstes auf dem Halloweenprogram stand ein gruseliges Tastspiel, unter anderen Hand aus Wackelpudding, schleimige Weingummiwürmer und noch ein paar selbst hergestellte Kleinigkeiten mit Ekelfaktor. Nachdem sich die Jugendlichen etwas erholt hatten von der gruseligen Ekelpartie, gab es Hotdogs zum Abendessen. Um 19:30 ging es dann auf einen Orientierungsmarsch. Einige der Betreuer sind den Jugendlichen, die in Begleitung von dem Jugendfeuerwehrwart und einer weiteren Betreuerin waren , voraus gefahren um die Stationen vorzubereiten. Zu den Stationen zählten Teebeutel-Weitwurf, Süßigkeitensammelaktionen, flechten von Feuerwehrschläuchen und ein Geschicklichkeitsparcour. Während dieses Orientierungsmarsches wurden die Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Jugendfeuerwehrwart und ihrer Betreuerin hinterhältig von 2 Betreuern erschreckt. Um 22:00 waren dann alle wieder auf der Wache. Die gesammelten Süßigkeiten wurden gewogen und daraufhin gab es eine kleine Siegesehrung. Den ersten Platz belegte Jan Melching, welcher mit 1,2 kg eine unglaubliche Menge Süßigkeiten in wenigen Sekunden gesammelt hat. Im Anschluss haben die Kinder und Jugendlichen noch einen Film geschaut, nach diesen Film hieß es dann Bettruhe.
Ich möchte mich bei allen Helfern aus der aktiven Abteilung und Helfern der passiven Abteilung bedanken, die diese Aktion ermöglicht haben.
Patrick Lutze
Jugendfeuerwehrwart
Wie bewegen sich Jugendliche in der Stadt - zu Fuß, auf Rollen und Rädern, mit Ball und Board, tanzend, über Mauern und Wände, Stock und Stein? Was ist dabei die Stadt für sie - Landschaft, Bühne, Parkour oder Piste? Was fehlt ihnen, was würden sie ändern, hinzufügen oder wegnehmen - für ihre Art, die Stadt zu erobern, sie sich anzueignen?
15 Ideen von Jugendlichen aus Hannover haben die Jury des Wettbewerbs "Linie 100/200. Jugend bewegt Stadt. Platz für eure Ideen" überzeugt. Was sich die jungen StadtgestalterInnen ausgedacht haben und mit Preisgeldern und Expertenhilfe realisieren, ist am Freitag (29. Oktober) von 15.30 Uhr bis 20 Uhr an sechs Stationen entlang der Buslinie 100/200 zu erleben.
Los geht es um 15.30 Uhr im "Ringlinienzentrum" im Lindener Rathaus mit der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Bernd Strauch und einen Vortrag zu "Erfahrungen mit der Beteiligung von Jugendlichen an der Gestaltung von öffentlichen Räumen". Das Thema steht auch im Mittelpunkt der Ausstellung "Stadtsurfer, Quartierfans & Co", die im Anschluss eröffnet wird. Das interdisziplinäre Team vom "Studio urbane Landschaften" der Leibniz Universität Hannover zeigt Ergebnisse eines Forschungsprojekts.
1. Treffen schon am Mittwoch 27.10. in Limmer
Für hannoversche Eltern, die sich für das Thema 'Inklusion' in hannoverschen Schulen stark (und schlau) machen möchten, gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis des Stadtelternrats. Der Arbeitskreis soll mit dazu beitragen, dass Eltern bei diesem Thema ausreichend beteiligt werden. Günstigerweise für Lindener und Limmeraner befindet sich die neueröffnete Geschäftsstelle des Stadtelternrats, in der sich auch am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr diese Arbeitsgruppe treffen wird in Limmer, in der Liepmannstr. 6.
Von der Polizei und Feuerwehr wurde die Teilnehmeranzahl auf ca. 600 Kinder und Erwachsene geschätzt.
Bevor der Umzug los ging , spielte der Spielmanns- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Hannover mehre Lieder auf dem Lindener Marktplatz. Während des Umzuges blieben die Musikinstrumente nicht still und spielten viele verschiedene und altbekannte Lieder , welche jung und alt mit singen konnten. Einige Anwohner von Linden-Mitte schauten sich den Umzug der vielen kleinen und großen Laternengängern aus ihren Wohnungen an.
Der Laternenumzug endete wieder auf dem Lindener Marktplatz, wo es noch einige Lieder zum Abschluss gab. Leider mussten sich einige Angehörige der Feuerwehr schnell zum Feuerwehrhaus begeben, da ein größerer Einsatz sich in Hannover abspielte.
Die Freiwillige Feuerwehr Linden bedankt sich bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen die sich an dem Laternenumzug beteiligt haben. Auch ein großes Dankeschön an den Spielmanns- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Hannover.
Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr, wo wir wieder einen Laternenumzug planen werden. Im nächsten Jahr wird es auch einen zweiten Spielmanns- und Fanfahrenzug geben , um die Laternengänger zu begleiten. Damit auch diese am Ende des Zuges die Musik hören und zu ihr singen können.
Video von Youtube: Arnoxy1
Die Fußballjugend der SG 74 sucht Kinder und Jugendliche von 8 bis 14, die nicht nur ihr Können auf dem Bolzplatz zeigen, sondern auch im Verein mit anderen um Punkte und Pokale spielen wollen. Besonders Spieler der Geburtsjahrgänge 1996, 1998, 2001 und 2002 sind gefragt. „Wir brauchen dich, komm zu uns!“ sagt Jugendkoordinator Olaf Goldmann.
SG 74 - Fußballjugend sucht Trainerinnen und Trainer
Das Fußball-Jugendkonzept der SG 74 trägt Früchte. Fast jeden Tag kommen zu den Trainingseinheiten neue Kids. Diese müssen betreut und trainiert werden. Von daher sucht die SG 74 Trainer und Co.-Trainer(m/w), die Spaß haben mit jungen Menschen zu arbeiten und Fußballsport zu vermitteln. Ideal wäre der Besitz der Trainer-C-Lizenz, diese kann jedoch auch über den Verein gemacht werden.
Jugendkoordinator Olaf Goldmann steht für Infos unter 01 72 / 542 86 87 zur Verfügung.
Wie bewegen sich Jugendliche in der Stadt - zu Fuß, auf Rollen und Rädern, mit Ball und Board, tanzend, über Mauern und Wände, Stock und Stein? Was ist dabei die Stadt für sie - Landschaft, Bühne, Parkour oder Piste? Was fehlt ihnen, was würden sie ändern, hinzufügen oder wegnehmen - für ihre Art, die Stadt zu erobern, sie sich anzueignen?
15 Ideen von Jugendlichen aus Hannover haben die Jury des Wettbewerbs "Linie 100/200. Jugend bewegt Stadt. Platz für eure Ideen" überzeugt. Was sich die jungen StadtgestalterInnen ausgedacht haben und mit Preisgeldern und Expertenhilfe realisieren, ist am Freitag (29. Oktober) von 15.30 Uhr bis 20 Uhr entlang der Buslinie 100/200 zu erleben.
Linden Wetter








