Kinder gestalten farbenfrohe Holzskulptur und präsentieren künstlerische Aktionen am Hauptbahnhof
Ende Juli zog ein großes weißes Holzpferd auf dem Ernst-August-Platz die Blicke der Passanten auf sich. Begleitet von künstlerischen Aktionen, kulturellen Darbietungen und Lichtshows war die „Mission Traumpferd“ das Auftaktprojekt von Inszenierungen im öffentlichen Raum des Vereins Netzwerk Lebenskunst.
Vom 19. bis 21. September kehrt das Pferd mit der „Mission SternenSturm“ auf den Bahnhofsvorplatz zurück. Es steht im Mittelpunkt vieler Präsentationen zum Thema „Visionen, Wünsche und Träume“, welche die kreativen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen sichtbar machen. In der Zwischenzeit ist aus der weißen Holzskulptur das farbenfrohe Pferd „SternenSturm“ geworden: Neun hannoversche Kitas und Kindereinrichtungen haben jeweils einen Teil künstlerisch gestaltet sowie ihre Wünsche auf sogenannte „Bildungsgutscheine “ geschrieben und gemalt.
Neben den Musik-, Artisten- und Tanzshows von Kindern und Jugendlichen, unter anderem gestaltet von Gruppen des „Träumer Tänzer und Artisten“ e.V. und des Netzwerks Lebenskunst e.V., ist ein Umzug mit Musik am Weltkindertag der Höhepunkt des dreitägigen Programms. Am Dienstag, 20. September ziehen Kinder mit ihren Erziehern und Eltern ab 10 Uhr vom Bahnhof zum Niedersächsischen Landtag und überreichen dort ihre Wünsche als „Bildungsgutscheine“ an Vertreter der Landtagsfraktionen.
Inspiriert durch eine Geschichte haben Kinder aus den Einrichtungen Familienzentrum Voltmerstraße (Hainholz), Heilpädagogischer Kindergarten der Lebenshilfe Forst Mecklenheide, Integrationskindergarten der Lebenshilfe (Linden-Süd), Kinderwerkstatt Kreofant des Netzwerks Lebenskunst mit dem Familienzentrum Allerweg der Caritas (Linden-Süd), Kita Spunk der Spokusa (Nordstadt), Kita St. Godehard (Linden-Süd), Kita St. Josefina der Caritas (Oststadt), Spielpark Linden und Waldorf-Kita (Bemerode) das Pferd „SternenSturm“ erschaffen. „Es symbolisiert die kreative Kraft, die freigesetzt wird, wenn Räume für Kinder und Jugendliche zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus hat das Pferd die Mission, die Bedeutung freier Betätigung und Teilhabe am kulturellen Leben für alle Kinder sichtbar zu machen und einen Appell an die politisch Verantwortlichen zu richten“, erläutert Brigitte Schulz-Konow vom Netzwerk Lebenskunst. Zeitgleich fanden von Ende August bis Anfang September Musik- und Percussionworkshops für Jugendliche statt.
Das Projekt „SternenSturm“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Stephan Weil ermöglicht Kindern aus verschiedenen Kulturen, ihr künstlerisches Können zu erproben und stärkt ihre Gestaltungs- und Teamfähigkeit sowie ihr Selbstbewusstsein. „Die ‚Mission SternenSturm’ stellt die kreativen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Durch die Präsentation auf dem stark frequentierten Ernst-August-Platz findet das bunte Pferd der Kinder eine hohe Aufmerksamkeit. Ein so engagiertes, phantasievolles Projekt unterstützen wir gern“, erklärt Marko Volck, Pressesprecher der Hannoverschen Volksbank eG.
Zu den Unterstützern gehört auch die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland, deren Engagement Geschäftsführerin Jutta Bergmann begründet: „Die Brücke, die hier Kultur und Wirtschaft gemeinsam schlagen, kann auch eine Brücke zu und zwischen Menschen sein. Sie kommen ins Gespräch, tragen Eindrücke weiter, was ein Ziel unserer Fördertätigkeit ist. Wir haben daher gern einen Betrag für dieses Vorhaben zur Verfügung gestellt.“
Aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens hat das Netzwerk Lebenskunst die „Mission weißes Traumpferd“ und „Mission SternenSturm“ initiiert. Der Verein mit Sitz in der Deisterstraße in Linden-Süd kooperiert bei der Durchführung unter anderem mit dem Quartiersmanagement Hainholz des Fachbereiches Soziales der Landeshauptstadt Hannover sowie mit der Deutsche Bahn Station & Service AG.
Künstler Frank Fuhrmann und Tischlermeister Heiko Gras haben die 5,5 Meter hohe und 5,8 Meter lange Holzskulptur entworfen. Im Rahmen des EU-Projekts „Stärken vor Ort“ in Hainholz haben zehn Jugendliche und arbeitslose junge Erwachsene das Pferd als Qualifizierungsprojekt gebaut.
10 Jahre TOMMI: auch im Geburtstags-Jahr legt die prominente Fachjury die "TOMMINIERUNGEN 2011" fest
In diesem Jahr feiert der Kindersoftwarepreis TOMMI ein besonderes
Jubiläum. Die seit Langem von Eltern und Pädagogen anerkannte und fest
etablierte Auszeichnung wird dabei in diesem Jahr zum zehnten Mal
verliehen. Doch zuvor hatte die TOMMI-Fachjury wieder alle Hände voll zu
tun: Beinahe ununterbrochen wurde gesprungen, geschwungen, gefochten,
geflogen, getanzt, gekapert, gekurvt, gekickt und geküsst. Die Jury aus
Fachjournalisten und Pädagogen hat nun aus knapp 70 Einreichungen die
Spreu vom Weizen getrennt und sich auf die Nominierten
festgelegt.
Die prominente TOMMI-Fachjury 2011
Diese renommierte Fachjury besteht 2011 aus Titus Arnu (SZ), Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Medienpädagoge), Martin Eisenlauer (BamS), Thomas Feibel (spielen und lernen), Stephan Freundorfer (freier Journalist), Carsten Görig (Spiegel Online), Moses Grohé (GEE), Steffen Haubner (Hamburger Abendblatt), Lukas Heymann (Pädagoge), Bertram Küster (BILD.DE), Anatol Locker (freier Journalist), Prof. Dr. Helmut Meschenmoser (Medienpädagoge), Kurt Sagatz (TAGESSPIEGEL), Dr. Michael Spehr (FAZ), Jürgen Straub (ZDF tivi, Dorothee Wiegand (c't) und Nina Heinemann (student. Hilfskraft, AG Medienpädagogik Johannes Gutenberg Universität, Mainz).
Die Kinderjury legt in Bibliotheken und Kindergärten los Nun sind die Kinder in 19 Bibliotheken gefordert, die jeweils zehn nominierten Spiele für Konsole und PC auf Herz und Nieren zu testen. Auch in Kindergärten werden die drei Nominierungen für den Sonderpreis "Kindergarten & Vorschule" einer strengen Prüfung unterzogen.
Ergebnisse der Online-Umfrage zur Kommunalwahl:
Jugendliche leben gerne in ihrer Stadt und wollen von der Politik ernst genommen werden
Etwa 5.000 junge Menschen aus ganz Niedersachsen haben sich bislang am „glüXtest” des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. (LJR) beteiligt und ihren Wohnort in 16 verschiedenen Kategorien mithilfe von Schulnoten bewertet. Das Zwischenergebnis zeigt: Jugendliche leben überwiegend gerne in ihrem Ort und geben auf die Frage „Wie gerne lebst du bei dir im Ort?” im Durchschnitt die Note 2,5. Positiv bewertet werden dabei vor allem die nichtkommerziellen Freizeitangebote der Jugendverbände und die Sportmöglichkeiten. Weniger zufrieden sind die Jugendlichen mit der Ausbildungsplatzsituation vor Ort und den Bemühungen der Kommunalpolitiker-innen, diese zu verbessern – die Durchschnittsnote ist hier eine 3,6.
Besonders schlecht fallen die Noten für die jugendpolitischen Beteiligungsmöglichkeiten aus. Für die Frage „Wie beurteilst du die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen?” gaben die Jugendlichen die Note 3,7, bei der Frage, wie stark sie sich von Politiker-inne-n ernst genommen fühlen, gab es sogar nur eine Vier.
Das Online-Voting war Bestandteil der neXTvote-Kampagne des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. zur Kommunalwahl am kommenden Sonntag, an der sich auch 35 örtliche Jugendverbände und Jugendringe mit eigenen Aktionen beteiligt haben. „Wir wollen Jugendlichen zeigen, welche Bedeutung Kommunalpolitik für sie hat und sie motivieren, sich mit der Situation vor Ort auseinanderzusetzen”, so Susanne Martin vom LJR-Vorstand. Die schlechten Noten für Jugendbeteiligung und das Ernstnehmen durch die Politik sieht sie als Warnsignal für die Politiker-innen: „Jugendliche müssen von Parteien besonders angesprochen und ihre Wünsche ernst genommen werden. Das große Interesse an der neXTvote-Kampagne hat gezeigt, dass Jugendliche sich für ihre Stadt interessieren und sich vor Ort engagieren wollen, wenn man sie nur lässt.”
Bislang nutzen die Parteien jugendspezifische Zugänge nach Ansicht des Landesjugendrings nur unzureichend. So hatten alle Listen, die bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen kandidieren, die Möglichkeit, sich auf www.neXTvote.de zu jugendpolitischen Fragen zu positionieren. „Wir hatten die Hoffnung, dass viele Parteien die Chance nutzen, sich auf einer von Jugendlichen und Schulen stark genutzten Internetplattform zu präsentieren, leider haben weniger als einhundert Listen der Parteien die Fragen beantwortet” so Martin. Sie hofft, dass dennoch viele junge Menschen am kommenden Sonntag zur Kommunalwahl gehen.
Noch bis zum Wahltag können sich die Jugendlichen auf neXTvote.de auch zum Wahlsystem informieren und am „glüXtest” teilnehmen. Die Endergebnisse des Online-Votings sollen nach der Wahl auch mit Kommunal- und Landespolitiker-inne-n diskutiert werden.
Im Rahmen des "Ausbauprogramms U 3" entstehen bis 2013 acht neue Kindertagesstätten mit 745 Plätzen für die Betreuung von Krippen- und Kindergartenkindern. Diese Neubauten haben ein Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro. Die Realisierung soll im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) nach einer europaweiten Ausschreibung durch die Carl Schumacher GmbH, Wolfenbüttel, in Zusammenarbeit mit hannoverschen Planungsbüros erfolgen. Eine entsprechende Beschlussvorlage wird jetzt den Ratsgremien vorgelegt.
Oberbürgermeister Stephan Weil und Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff, zuständig für den das ÖPP-Projekt betreuenden Fachbereich Gebäudemanagement, haben heute, 5. September, das Konzept von Schumacher und deren hannoverschen Partnern (Architektur: ahrens grabenhorst architekten und MOSAIK Architekten; Außenanlagen: Büro Grün plan und nsp landschaftsarchitekten/stadtplaner) vorgestellt.
"Die Neubauten zeigen, wie wichtig uns die Kinderbetreuung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind. Hannover ist eine familienfreundliche Stadt", unterstreicht Weil. Vor dem Hintergrund des ab 2013 bestehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren und der positiven Bevölkerungsentwicklung hat Hannover zwei sehr ambitionierte Programme zum Ausbau der Kinderbetreuung aufgelegt: Seit 2008 bis 2013 entstehen rund 1.800 Krippenplätze durch das Programm "fünf mal 300 Plätze U 3" und weitere 300 vom Rat in diesem Jahr beschlossene Plätze, mit denen die Stadt Hannover 2013 eine Betreuungsquote von über 50 Prozent erreichen kann. Daneben wird das Angebot an Kindergartenplätzen aktuell um 300, bis 2013 um insgesamt 800 Plätze aufgestockt.
Mit den jetzt zu bauenden acht Kitas werden insgesamt bis zu 345 Krippen- und fast 400 Kindergartenplätze geschaffen. "Fast 20 Prozent des Krippenausbauprogramms realisieren wir damit in Neubauten. Und zeigen, dass wir auch und gerade in finanziell angespannten Zeiten die Investitionen in die Zukunft unserer Kinder sehr ernst nehmen", so der Oberbürgermeister.
Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff stellte Einzelheiten des Bauprogramms vor:
"Die Stadt hat allein für Neubau, Sanierung und bauliche Unterhaltung von Kindertagesstätten in den vergangenen zehn Jahren fast 60 Millionen Euro ausgegeben. Insbesondere wegen der finanziellen Situation der Stadt werden wir darüber hinaus die acht neuen Kindertagesstätten im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) von einem privaten Investor bezugsfertig errichten lassen. Die Stadt zahlt die Investitionskosten dann langfristig zurück und muss die Baukosten in Höhe von voraussichtlich rund 20 Millionen Euro nicht sofort selbst aufbringen. Durch die gleichzeitige Ausschreibung von acht Gebäudekomplexen kann das Projekt besonders wirtschaftlich realisiert werden", so Mönninghoff.
Zu den Baukosten einschließlich Inneneinrichtung sind Fördermittel in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro beantragt. Mit der Bewilligung ist zu rechnen.
Die Firma Carl Schumacher hat in einem mehrstufigen Vergabeverfahren durch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. "Damit kann ein mittelständisches Bauunternehmen aus der weiteren Region, das mit hannoverschen Partnern zusammenarbeitet, den Auftrag erhalten", erläutert der Wirtschaftsdezernent. Schumacher aus Wolfenbüttel hat rund 100 Mitarbeiter und agiert neben dem üblichen Baugeschäft auch seit Jahren erfolgreich als Auftragnehmer für kleine und mittlere ÖPP-Vorhaben.
Die Neubauten entstehen im Robinienweg (Bothfeld), in der Hogrefestraße (Stöcken), Börgerstraße (Bemerode), Posthornstraße (Linden), Am Ahlemer Holz (Ahlem), in der Röntgenstraße (List), im Karl-Imhoff-Weg (Vahrenwald) und in der Bomhauerstraße (Kleefeld).
Die Gebäude werden energetisch vorbildlich in Passivhausbauweise errichtet. Gebäude und Außenanlagen sind sämtlich barrierefrei geplant und zur gleichberechtigten Nutzung für Menschen mit und ohne Behinderungen vorgesehen. Die Gebäudestruktur bietet Platz für die Betreuung von in der Regel drei Krippengruppen mit zusammen bis zu 45 Kindern und zwei Kindergartengruppen mit zusammen bis zu 50 Kindern.
Das Architektur- und Freiraumkonzept haben in Arbeitsgemeinschaft ahrens grabenhorst architekten und MOSAIK Architekten sowie Büro Grün plan und nsp landschaftsarchitekten/stadtplaner, alle Hannover, entwickelt.
Die acht Gebäude zeigen den einheitlichen Grundtyp eines "Hauses im Garten" mit vergleichbaren architektonischen Elementen (Fenster, Materialien). Wegen der unterschiedlichen örtlichen Gegebenheiten wird er in zwei Varianten realisiert. "Villa" und "Staffelgeschoss" werden je nach Gegebenheiten des Standortes eingesetzt. Die freistehende, zweigeschossige "Villa" auf quadratischem Grundriss mit Außenbezügen in alle Richtungen entsteht auf den Grundstücken Robinienweg, Hogrefestraße, Am Ahlemer Holz, Röntgenstraße und Bomhauerstraße. Der eingeschossige Haustyp "Staffelgeschoss" mit kleinem, zurückgesetzten Obergeschoss und Vorder- und Gartenseite wird in der Börgerstraße, Posthornstraße und im Karl-Imhoff-Weg gebaut.
Die Kindertagesstätten werden zeitversetzt ab Frühling 2012 bis Juni 2013 errichtet, sodass alle zum Kindergartenjahr ab August 2013 in Betrieb sein werden.
Die Hannover Grizzlies (1897 Linden) haben am Sonntag auch ihr letztes Heimspiel der Football-Saison gewonnen. Gegen die Hildesheim Young Invaders hieß der Endstand 50:13. Ein Nachholspiel steht jetzt noch gegen den Tabellenzweiten an, aber aufgrund der besseren Trefferquote sind die Grizzlies auf jeden Fall führend in der Jugendliga Niedersachsen/Bremen Gruppe Süd und werden am letzten Septemberwochenende um die Meisterschaft spielen.
Die hannoversche Mannschaft startete mit einer gewohnt souveränen Offense und konnte schon mit dem ersten Ballbesitz punkten. Im Angriff spielten die Grizzlies sehr gut und erzielten 32 Punkte in der ersten Halbzeit. Dagegen ließ die Verteidigung 13 Punkte der Hildesheimer zu. Die Young Invaders hatten sich seit dem Hinspiel stark verbessert und nutzten die Probleme der Grizzlies-Defense aus.
Die Ansprache der Trainer in der Pause zeigte Wirkung: Die hannoverschen Verteidiger steigerten ihre Leistung, sodass den Young Invaders kein weiterer Touchdown gelang. Die Grizzlies-Offense erhöhte im dritten Viertel noch um 18 Punkte zum ungefährdeten 50:13-Sieg.
Nach dem Spiel zogen die Grizzlies-Coaches eine gemischte Bilanz. „Wir können mit dem Ergebnis und mit der Leistung des Teams nicht zufrieden sein, denn es steckt mehr in meiner Mannschaft, als wir hier gezeigt haben“, sagte Headcoach Sven Thieme. „Wir haben Fehler gemacht, die wir abstellen müssen. Aber nur wer Fehler macht, kann sich auch verbessern und daraus lernen“, fasste Defensecoach Erik Sondermann zusammen.
Tabelle Jugendliga Niedersachsen/Bremen, Gruppe Süd
|
Platz |
Team |
Spiele |
Punkte |
Scores |
Diff. |
|
1 |
Hannover Grizzlies |
5 |
10:0 |
226:13 |
213 |
|
2 |
Wolfenbüttel Young Wolves |
5 |
8:2 |
152:92 |
60 |
|
3 |
Wolfsburg Blue Wings |
6 |
2:10 |
74:210 |
- 136 |
|
4 |
Hildesheim Young Invaders |
6 |
2:10 |
60:197 |
- 1 |
Die nächsten Spiele der Hannover Grizzlies:
17. September, Wolfenbüttel Young Wolves - Hannover Grizzlies
24./25. September, Spiel um die Meisterschaft gegen den Erstplatzierten der Gruppe Nord
Wenn der Fußball neben dem Laptop in Papas Büro liegen darf, strahlt der Nachwuchs - und der Vater ist glücklich: Hier klappt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So zeigt es das Titelbild einer neuen Broschüre, die das Familienmanagement der Stadt unter dem Zeichen "Familien leben in Hannover" in diesen Tagen an Unternehmen, Betriebe und Institutionen verschickt.
Selbst wenn die dargestellte Situation sich in vielen Arbeitsbereichen nicht eins zu eins umsetzen lässt, gibt es für ArbeitgeberInnen viele Möglichkeiten, den Eltern unter ihren MitarbeiterInnen das Arbeitsleben zu erleichtern und sich selbst als familienbewusstes Unternehmen zu positionieren - zu beiderseitigem Nutzen. "Mehr Spielräume für Unternehmen" heißt daher das Heft, das als Leitfaden für den "familienbewussten Betrieb" Tipps und Hilfestellungen mit besonderem Schwerpunkt auf der betrieblichen Kinderbetreuung enthält.
50 DIN A4-Seiten decken das Spektrum von Mutterschutz und Elternzeit über Arbeitsorganisation und Arbeitszeiten bis hin zur betrieblich organisierten Kinderbetreuung ab.
Am 03. September lädt der Benno Kindergarten in der Herbartstraße zum 10jährigen Jubiläum ein. Gefeiert wird ab 14:00 Uhr. Mehr im Bericht der Neuen Presse:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Kindergarten-Benno-feiert-Jubilaeum
Für die Hannover Grizzlies (1897 Linden) läuft die diesjährige Football-Saison ausgesprochen gut. Ungeschlagen stehen sie an der Tabellenspitze der Jugendliga Niedersachsen/Bremen Gruppe Süd. Diesen Platz wollen sie am Sonntag, 4. September im letzten Heimspiel mit aller Kraft verteidigen. Um 15 Uhr ist Kick-Off gegen die Hildesheim Young Invaders auf dem Sportplatz des FV 1897 Linden in der Stammestraße 106. Der Eintritt ist frei.
Am vergangenen Samstag besiegten die Grizzlies auf ihrem Platz die Wolfsburg Blue Wings mit 40:0. Bereits nach wenigen Minuten erzielten die Hannoveraner den ersten Touchdown und weitere folgten, sodass die Anzeigetafel zur Halbzeit bereits 20:0 für die Gastgeber zeigte. Mehrere Strafen wegen Frühstarts und ein verstärkter Kampfeswille der Wolfsburger brachten die 33 angetretenen Bären aus der Ruhe. Dennoch konnten sie das Spielergebnis noch um 20 weitere Punkte erhöhen.
Tabelle Jugendliga Niedersachsen/Bremen, Gruppe Süd
|
Platz
|
Team
|
Spiele
|
Punkte
|
Scores
|
Diff.
|
|
1
|
Hannover
Grizzlies
|
4
|
8:0
|
176:0
|
176
|
|
2
|
Wolfenbüttel Young Wolves
|
4
|
6:2
|
114:79
|
35
|
|
3
|
Hildesheim Young Invaders
|
4
|
2:6
|
34:109
|
- 75
|
|
4
|
Wolfsburg
Blue Wings
|
6
|
2:10
|
74:210
|
-
136
|
Die nächsten Spiele der Hannover Grizzlies:
- 4. September, Hannover Grizzlies - Hildesheim Young Invaders, 15 Uhr, Sportplatz 1897 Linden, Stammestraße 106
- 17. September, Wolfenbüttel Young Wolves - Hannover Grizzlies
www.hannover-grizzlies.de
Linden Wetter
