Preview und Filmdiskussion in Anwesenheit des Regisseurs von „Friedenssschlag“ am 11.04.2010 in Hannover.
Am 15.04. startet bundesweit der Dokumentarfilm „Friedensschlag“
(friedensschlag.de) des Regisseurs Gerardo Milsztein. Der Film
portraitiert Münchener Jugendliche in einem Antiaggressions- und
Resozialisierung-Projekt der Münchener „Box & Work Company“.
„Friedensschlag“ wird in Anwesenheit von Regisseur GERARDO MILSZTEIN
und WERNER MAKELLA von der „Box & Work Company“ in Hannover
erstmalig am Sonntag, den 11.04. ab 11 Uhr im „Kino am Raschplatz“
präsentiert.
Anlässlich dieser Preview-Veranstaltung laden die KINOS AM RASCHPLATZ und die GEWALTPRÄVENTIONSSTELLE DES DIAKONISCHEN WERKS STADTVERBAND HANNOVER E.V. am Sonntag, 11.04. um 11 Uhr zur Filmaufführung mit anschließender Diskussion über den Film, die Themen „Jugendgewalt“, „Umgang mit Gewalt“ und den lokalen Umgang mit diesem Komplex ein.
Moderiert von Thomas Heine von der Gewaltpräventionsstelle diskutieren
zur Fragestellung „WEGE AUS DER GEWALT – BRAUCHT HANNOVER NEUE KONZEPTE?“
Im Foyer des Kinos werden zudem einige Verbände zudem Ihre lokalen Projekte und Ideen präsentieren.
Das KINO AM RASCHPLATZ und die GEWALTPRÄVENTIONSSTELLE erhoffen sich von der Veranstaltung am 11.04. gerade durch den lokalen Bezug zur Stadt Hannover eine lebendige Diskussion und laden herzlich dazu ein.
Kino am Raschplatz
Raschplatz 5
30161 Hannover
Hannover als "Stadt der Gärten" und die 20 Kommunen um Hannover bieten vielfältige gärtnerische und landschaftliche Qualitäten: Gemeinsam zeigen sie die grünen Seiten der "Gartenregion Hannover". Der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün und das Team Gartenregion der Region haben auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Führungsprogramm mit über 200 Angeboten zusammengestellt. Dank tatkräftiger Unterstützung vieler Städte und Gemeinden in der Region sowie zahlreicher Verbände, Vereine und ehrenamtlich Tätiger haben Interessierte das ganze Jahr über die Gelegenheit, Wissenswertes über Gärten, Wälder, Parks, Friedhöfe und Landschaften in Stadt und Region zu erfahren.
In diesem Jahr steht ein Jubiläum an - die Erinnerung an die Expo 2000. Eines ihrer Projekte lautete "Die Stadt als Garten" und daran anknüpfend erfolgte die Einbeziehung des Umlandes unter dem Motto "Stadt und Region als Garten", aus dem wiederum das Modellvorhaben "Gartenregion Hannover" als nachhaltiges Netzwerk hervorging. Die Gärten und Parks, die im Rahmen der Weltausstellung gestaltet worden sind, stehen daher 2010 im Mittelpunkt. Auch für junge "Garten-entdeckerInnen" gibt es erstmals viele spannende Angebote, die zum Mitmachen in der Natur einladen.
Zum Auftakt der Frühlingskonzerte in Herrenhausen feiert "Das Neue Ensemble" unter der Leitung von Stephan Meier am Sonntag (21. März) um 11 Uhr den Geburtstag von Pierre Boulez. Als Gast ist die für ihre zeitgenössischen Interpretationen bekannte koreanische Sopranistin Yeree Suh dabei.
Pierre Boulez gilt als bedeutendster zeitgenössischer Komponist. Am 26. März begeht er seinen 85. Geburtstag. Zur Feier dieses Tages begibt sich das Neue Ensemble an die Wurzeln von Boulez Werk. Sehr direkte Verbindungen zu anderen Kompositionen werden hörbar: Arnold Schönberg "Kammersinfonie op. 9", instrumentiert von Anton Webern (1906/1923), "Herzgewächse" op. 20 für Sopran, Celesta, Harmonium und Harfe auf das Gedicht von Maurice Maeterlinck (1911), Pierre Boulez "Improvisation I / II sur Mallarmé" (1959) für Sopran und sieben / neun Instrumente.
Wegen des großen BesucherInneninteresses öffnet die Ausstellung in der Bauverwaltung über das Schaffen des früheren Stadtbaurats Rudolf Hillebrecht auch am kommenden Sonntag (21. März) von 11 bis 16 Uhr. In dieser Zeit durchgehend zu sehen sind die beiden Filme "Planen für die Zukunft" (2010) und Rudolf Hillebrecht im Interview (1967/68) sowie die zahlreichen Bilder und Erläuterungen. Daneben wird stündlich der Festvortrag "Hillebrecht und Hannover" vorgeführt, den Professor Dr. Werner Durth von der Universität Darmstadt anlässlich des 100. Geburtstags Hillebrechts am 26. Februar gehalten hat. Das Buch "Rudolf Hillebrecht - Ein Leben für Hannover" ist weiterhin zum Preis von zehn Euro im Haus der Bauverwaltung und im Historischen Museum erhältlich. Aufgrund der vielen Anfragen wird in Kürze eine Dokumentation der Ausstellung als Broschüre aufgelegt, für die ab kommenden Sonntag Vorbestellungen angenommen werden.
Anlässlich des 100. Geburtstags Hillebrechts würdigen derzeit gleich zwei Ausstellungen dessen Leben und Schaffen. Direkter Neuaufbau und Konsolidierung der Stadt sowie große Bauprojekte stehen im Mittelpunkt der Schau in der Bauverwaltung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, die noch bis zum 26. März unter anderem filmische Beiträge über das Wirken Hillebrechts zeigt. Sie ist grundsätzlich montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.
Die Zerstörung und der Wiederaufbau der Altstadt - mit Einpassung von Historischem Museum und Landtag in die altstädtische Bebauung sowie mit der Rekonstruktion des Leibnizhauses - sind Inhalt einer Ausstellung im Historischen Museum, Pferdestraße 6. Bilder, Pläne und Texte dokumentieren noch bis zum 28. März die baulichen Konzepte der Nachkriegszeit. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags ab zehn Uhr.
Der von den Vereinten Nationen initiierte „Weltwassertag“ am 22. März steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasserqualität“. Die Stadtentwässerung Hannover informiert zum Weltwassertag im Rahmen einer Gewässerwanderung am renaturierten Büntegraben in Kirchrode über das städtische Entwässerungssystem. Darüber hinaus gibt es Informationen über die Stadtentwässerung. Die Wanderung findet am Montag (22. März) in der Zeit von 13.30 bis 16 Uhr statt. Treffpunkt ist die Straßenbahnhaltestelle der Linie 6 Bünteweg/Tierärztliche Hochschule. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der
Büntegraben leitet das Regenwasser aus dem Kirchröder Gebiet über den
Landwehrgraben in die Leine und ist so ein Teil des 146 Kilometer
langen oderirdischen hannoverschen Entwässerungssystems. Besonders die
Entwässerungsgräben müssen besonders gepflegt werden, da sie Heim für
Flora und Fauna bieten und hier ein starker Einfluss auf die
Artenvielfalt
des Tierreiches genommen werden kann. Die Stadtentwässerung renaturiert
Entwässerungsgräben, um den natürlichen Charakter wieder herzustellen.
Dadurch können sie sich zu wichtigen Landschaftsbestandteilen mit
vielfältigen ökologischen Funktionen entwickeln. Darüber hinaus werden
die Fließgeschwindigkeit und die Überschwemmungsgefahr reduziert.
Wenige Tage nach Bekanntgabe des Programms des 2. Festivals der Philosophie in Hannover ist die Auftaktveranstaltung am 8. April 2010 (Donnerstag) im Schauspielhaus mit Gästen wie Albert Speer und Gesine Schwan bereits ausgebucht. Zurückgegebene Einlasskarten werden am Veranstaltungstag ab 16 Uhr an der Abendkasse ausgegeben.
Wer für den Auftakt des Festivals der Philosophie keine Karte ergattern konnte, kann dennoch von Beginn an dabei sein. Vier Veranstaltungen finden am Donnerstagabend (8. April) in der festivalZentrale Künstlerhaus, Sophienstraße 2, statt.
In der Reihe "Begegnung mit Italien" ist im Saal der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS), Theodor-Lessing-Platz 1, am Freitag (12. März) um 19 Uhr das 21. Concerto Italiano zu hören. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro.
Unter dem Titel "Concerto di primavera" steht das Konzert ganz im Zeichen des Frühlings. Nicola Heise (Sopran) und Ursula Daues (Alt) sind als Duo Klavoice bereits mit mehreren eigenen Programmen aufgetreten und begleiten sich am Klavier bei Solo- und Duettgesang - auch vierhändig. Sie bieten einen Abend mit Werken von Rossi, Scarlatti, Paesiello, Vivaldi und Mozart. Aus dem 19. Jahrhundert werden Stücke von Puccini, Wolf, Tschaikowsky und Liszt gespielt. Außerdem steht die Uraufführung einer Petrarca-Vertonung auf dem Programm, die die Tradition der Vertonung altitalienischer Lyrik über die Romantik fortsetzt.
Das Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Deutsch-Italienischen Kulturgesellschaft e.V. Mehr Informationen gibt es bei der VHS unter der Telefonnummer 168-44776.
16. Mai: Hannover autofrei erobern
Dieser Tag ist im Kalender fest gebucht: Am autofreien Sonntag (16. Mai) lassen die HannoveranerInnen den Wagen stehen und erobern unmotorisiert die autofreie Innenstadt. Räder, Roller, Skates und Füße, Huckepack und Walzerschritt: Wenn die Autos frei haben, kommt Bewegung auf die Straßen. Bereits zum dritten Mal veranstaltet die Stadt den "autofreien Sonntag". Am 16. Mai darf von 11 bis 18 Uhr wieder geskatet, geradelt, genossen, geturnt, getanzt, geklettert, gelernt, gemalt, getobt und gestaunt werden.