Werbung
Unter dem Titel "Vom Zylinder zur Zipfelmütze - Der deutsche Michel bei Carl Spitzweg und Wilhelm Busch" spricht am 27. Januar (Freitag) Prof. Dr. Hans Joachim Neyer von 15 bis 16:30 Uhr in der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS).
Mit zahlreichen Karikaturen beschreibt Neyer die historische Entwicklung Deutschlands von den Freiheitskriegen gegen Napoleon bis zur nationalen Einigung unter Bismarck. Der Eintritt zum Vortrag im Haupthaus der VHS, Theodor-Lessing-Platz 1, kostet fünf Euro. Mehr Informationen gibt es unter der Telefonnummer 168 - 4 47 03
Wir machen aus Liebe Musik
aus Liebe zur Musik
aus Liebe zum Ganzen
Liebe ist das stärkste Gefühl
es zum Klingen zu bringen
ist unser Ziel. (Fischerinde)
Am Samstag, den 14.01.2012 um 20 Uhr, lädt das Team von soul side linden zu einem besonderen Konzert von Fischerinde in die Bennokirche in Hannover-Linden (Offensteinstraße 4) ein. Fischerinde - das sind Achim Rinderle und Jens Fischer, die uns an diesem Abend mit Zen-Klarinette und Dulcimer auf eine musikalische Reise in die orientalische Welt entführen. Ihre Musik beeindruckt durch eine außergewöhnliche Melodik, verziert mit klangvollen und zarten Stilelementen. Beide sind als freischaffende Musiker bereits seit Jahren in verschiedenen Projekten engagiert und haben als Duo Fischerinde auch eine gemeinsame CD produziert.
Herzliche Einladung zum Konzert! Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter: www.soul-side-linden.de
Zeit: Samstag, 14.01.2012, 20.00 Uhr
Ort: Kirche St. Benno, Offensteinstraße 4, 30451 Hannover-Linden
Eintritt frei!
Für die geplante Erweiterung des Sprengel Museums Hannover hat die heiße Phase der Bauvorbereitungen begonnen. Hannovers Kulturdezernentin Marlis Drevermann stellte am Mittwoch, 11. Januar, gemeinsam mit Dr. Annette Schwandner, Leiterin der Kulturabteilung, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, und Prof. Dr. Ulrich Krempel, Direktor Sprengel Museum Hannover, die "Haushaltsunterlage (HU) Bau" für den Erweiterungsbau vor. Darin sind Entwurf, Baumaßnahmen sowie Kosten und Finanzierung detailliert dargelegt. Mit der Vorlage der umfassenden Planungsunterlagen der HU Bau starten jetzt die Beratungen der städtischen Ratsgremien. Die Unterlagen sind zugleich Grundlage für die Beantragung und Bewilligung der europäischen Fördermittel (EFRE) und der Landesmittel. Mit der fristgerechten Fertigstellung der HU Bau wird nun die Überprüfung der Antragsunterlagen durch die Landesinstitutionen eingeleitet. Dafür steht bis Juni 2012 ausreichend Zeit (sechs Monate) zur Verfügung.
Finanzierung
Für den
Erweiterungsbau Sprengel Museum Hannover sind insgesamt 28,5 Mio. Euro
veranschlagt. Die Baukosten belaufen sich laut HU Bau dabei auf 25,9
Mio. Euro. Hinzu kommt eine zehnprozentige Finanzreserve von 2,6 Mio.
Euro für mögliche Baukostenindex-Steigerungen.
Die Stadt Hannover
bringt 6,68 Mio. Euro plus 220.000 Euro für den vom Land nicht
mitgetragenen passivhausorientierten energetischen Standard auf,
insgesamt also 6,9 Mio. Euro. Das Land Niedersachsen zahlt aus eigenen
Finanzmitteln 5 Mio. Euro und stellt aus EU-Fördergeldern (EFRE-Mittel)
weitere 11,6 Millionen Euro bereit. Aus Spenden und Sponsoring werden 5
Mio. Euro akquiriert. Davon sind bereits rund 4,3 Mio. Euro eingeworben.
Baubeschreibung
Der
Erweiterungsbau des Sprengel Museums Hannover wird auf der Süd-Ostseite
des derzeitigen Museumsgebäudes entstehen. Durch eine Rampen- und
Treppenspirale werden die verschiedenen Niveaus des Museums miteinander
verbunden.
Der Ausstellungstrakt bildet eine einfache, klassische
Raumabfolge. Dieser Weg erhält seinen Rhythmus nicht nur durch
unterschiedliche Raumformate, sondern auch dadurch, dass die Räume im
Raster "tanzen": Sie sind leicht verdreht und verleihen damit jedem Saal
eine gewisse Eigenständigkeit, die außerdem durch unterschiedliche
Raumhöhen unterstrichen wird.
An den Nahtstellen zwischen dem
strengen äußeren Kubus und dem bewegten Ausstellungsplan werden schmale,
verglaste Loggiaräume eingerichtet, die einen Blick auf den Maschsee
gewähren.
Das Fassadenmaterial Beton wird als Werkstein behandelt, der durch gestalterische Eingriffe und handwerkliche Bearbeitung veredelt wird. Mit der Gestaltung der Betonfassade wird die Eigenständigkeit der Erweiterung gegenüber dem Bestand behauptet.
Die Ausstellungsräume werden mit Oberlichtern ausgestattet. Um den Schutz der Exponate im Inneren zu gewährleisten, wird ein mehrschichtiges Sonnenschutz- und Blendschutzsystem aufgebaut. Es entsteht eine Lichtdecke, die je nach Anforderung und je nach Witterungszustand eine Tageslicht-, eine Kunstlicht- oder eine Mischlichtdecke ist. Der Erweiterungsbau wird komplett barrierefrei errichtet.
Außenanlage
Die Gestaltung
des Außenraumes bezieht sich auf den Kontext des Ortes: Garten und
Uferpromenade. Im östlichen Bereich werden die Vegetationselemente der
benachbarten Gärten in die Gestaltung aufgenommen und fortgeschrieben.
Entlang des Rudolf-von-Bennigsen-Ufers werden feinlaubige Bäumen in
unterschiedlichen Abständen gepflanzt.
Baubeginn
Der Baubeginn vor
Ort ist für Herbst 2012 geplant. Aufgrund der Förderung des Projektes im
Rahmen des europäischen EFRE-Programms ist eine Fertigstellung des
Gebäudes bis zum 31. Dezember 2014 erforderlich.
Parkplätze
Die baurechtlich
erforderlichen Stellplätze werden im Rahmen des Bebauungsplanes
nachgewiesen. Das Baudezernat bereitet hierfür derzeit ein schlüssiges
Konzept vor.
Linden ist wieder ein Stück bunter...
Am Sonntag wurde mit tatkräftiger Hilfe der freiwilligen Feuerwehr die Kastanie auf dem Lichtenbergplatz bunt geschmückt. Zirka 850 kunterbunte Wollpompoms schmücken bis zum Frühjahr den Baum auf dem Platz.
Nach der Idee die Kröpcke Uhr mit einem Strickkleid zu versehen ist dies die nächste Strick-Street-Art-Aktion der Künstlerin Mansha Friedrich zu der viele mit ihren selbstgemachten Pompoms beigetragen haben. Den ganzen Nachmittag war man mit Hilfe der ortsansässigen freiwilligen Feuerwehr, die mit Leiter und Gerüst eifrig mithalf, dabei die 850 Wollpompoms im Baum zu verteilen. Für eine kleine Stärkung zwischendurch sorgte das Kaffee Vogel und servierte für die fleißigen Helfer einen heißen Kaffee. Bis im Frühjahr das erste neue Grün an der Kastanie sprießt sollen die bunten Pompoms hängen bleiben und den wie viele Lindener meinen schönsten Platz des Stadtteils noch ein Stück schöner machen.
"Dreiunddreißig und kein bisschen leise" - Big Band-Konzert. Musikalische Leitung: Ed Partyka (Chicago)
DATUM: 02.12.2011
EINLASS / BEGINN: 19:00 Uhr / 20:00 Uhr
EINTRITT: VVK: 13,- Euro / AK: 15,- Euro
ORT: FAUST Warenannahme
Die Musiker des renommierten Jazzorchesters Blechschaden haben ihr virtuoses Können schon mit Geir Lysne, Rainer Tempel, Ben Herman, Nils Landgren, Nils Wogram und Maria Schneider unter Beweis gestellt. Nun überraschen die Lüneburger mit Musik von Thad Jones und Bob Brookmeyer und haben sich dafür den amerikanischen Jazz-Professor Ed Partyka als musikalischen Leiter ins Orchester-Boot geholt.
Ed Partyka wurde 1967 in Chicago (Illinois, USA) geboren und ist Bassposaunist, Tubist, Komponist, Arrangeur und Bandleader. Zum Konzert mit Blechschaden bringt er auch einige seiner eigenen Kompositionen mit. Als Musiker war Partyka Mitglied vieler Big Bands - so spielte er beispielsweise im Bob Brookmeyer New Art Orchestra, dem Vienna Art Orchestra, den Big Bands von WDR und NDR und veröffentlichte zahlreiche CDs.
Partyka gewann im Laufe seiner Karriere viele Preise und Auszeichnungen. 1996 trat er als Finalist beim HR Komponistenwettbewerb (Frankfurt am Main) hervor und 1998 war er erster Preisträger des NDR Musikpreises (Hamburg), der für Dirigenten im Bereich Jazz Big Band ausgeschrieben war. Im selben Jahr gewann er mit dem "Julius Hemphill Composition Award" den 1. Preis beim "Jazz Composers Alliance" in Boston. Im Jahr 2000 erhielt Partyka schließlich einen Kompositionsauftrag der ASCAP/IAJE Kommission, der Louis Armstrong zum 100. Geburtstag gewidmet ist. Nach Lehrtätigkeiten in den Bereichen Jazz-Big-Band, Komposition und Arrangement sowie Jazz-Harmonielehre an der Mainzer Johannes Gutenberg Universität sowie an der Hochschule für Musik in Wien, ist Partyka derzeit als Professor für Jazz Theorie und Komposition an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz tätig.
Ed Partyka und Blechschaden erweitern die traditionelle Bigband-Besetzung für den heutigen Abend durch Gesang und ein den Posaunensatz ergänzendes Horn. Dafür stehen die Sängerin Lara Lübbe (Hannover) und die Hornistin Sonja Engelhardt (Hamburg) zur Verfügung. In der häufig durch Männer besetzten Bigband-Landschaft steigt der Anteil der Frauen allmählich und Blechschaden geht vorweg: Neben den beiden hervorragenden Saxophonistinnen Bettina Russmann und Anna-Lena Schnabel(beide machten im jüngsten "Tosca"-Programm auf sich aufmerksam) und der Posaunistin Lisa Stick sitzt auch wieder Christin Neddens am Schlagzeug.
http://www.youtube.com/watch?v=KWqWqXYiZ2
UP and Coming findet nun schon zum 11. Mal in Hannover statt. Wer bisher noch bei keiner Vorstellung der jungen Regisseure dabei war, sollte ernsthaft darüber nachdenken
Kamera: Kolja Böning
Redaktion: Robert Rack
Geschichten & Gesang mit Manuela Fabrizius
- Benefizveranstaltung für das Straßenmagazin Asphalt -
am Mittwoch, 07. Dezember 2011, 19:00 Uhr
im Hörsaal KRH Klinikum Siloah
Roesebeckstr. 15
30449 Hannover
Eintritt
frei - Spenden zugunsten Asphalt erbeten!
Licht ist in allen Kulturen der Inbegriff für Leben. Ohne Licht wäre unsere Erde wüst und leer. Viele Geschichten und wundersame Märchen ranken sich um die Bedeutung des Lichts. Früher erzählte man sich Geschichten am wärmenden Feuer oder in der guten Stube. Im Winter, wenn die Tage kalt sind und die Nächte früher hereinbrechen als uns lieb ist, sind wir umso empfänglicher für das, was unser Herz erwärmt.
Wir laden Sie herzlich ein, der Geschichten- & Märchenerzählerin Manuela Fabrizius an einer wohlig gestalteten Bühne zu lauschen. Die Künstlerin erzählt frei und lebendig und wird so manches Lied mit einbinden. Instrumente wie Sansula, Low Whistle und Bodhràn (keltische Rahmentrommel) kommen zum Einsatz. Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend!
Benefizveranstaltung: Mit den Spenden wird die soziale Straßenzeitung Asphalt unterstützt, die ihre Verkäufer/innen mit warmen, wetterfesten Schuhen ausstatten möchte.
Bahnen 3 / 7 / 17, Allerweg (Klinikum Siloah)
CircO, das Netzwerk für Zirkuskünste, ist gestern, 22. November, mit dem Stadtkulturpreis 2011 des Freundeskreises Hannover e. V. ausgezeichnet worden.
"Viele große und kleine Artistinnen und Artisten freuen sich über den Stadtkulturpreis. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Anerkennung, die eine Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre ist. Der Preis ist ein Ansporn, diese wunderbare Kunst weiterzuentwickeln, die Teamgeist, Durchhaltevermögen und soziales Verhalten fördert", gratuliert Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann.
Träger des Stadtkulturpreises waren bisher unter anderem der Musikproduzent Mousse T., Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski, Oberbürgermeister a. D. Dr. Herbert Schmalstieg, das Freiwilligenzentrum Hannover e. V. (Ingrid Ehrhardt) und der Pavillon.
Zweiter Preisträger 2011 ist der hannoversche Liedermacher Unmada alias Manfred Kindel.
CircO ist das Netzwerk für Kinder- und Jugendzirkusarbeit in Hannover und der Region mit Sitz in der IGS Linden und im Freizeitheim Linden. Träger von CircO sind die Landesarbeitsgemeinschaft Zirkus (www.lag-zirkus.de) und die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereiche Bildung und Qualifizierung und Jugend und Familie.
CircO macht Angebote für Jugendzirkus in Hannover und Region gemeinsam mit Netzwerkpartnern in Niedersachsen, Deutschland und Europa. Neben der täglichen Zirkusarbeit finden jährlich besondere Highlights statt, wie zum Beispiel besondere Auftritte im GOP Varietétheater und beim Fest für junge Leute in Herrenhausen.
Mehr zur Arbeit von CircO ist im Internet unter www.circo-hannover.de zu finden.
Mit dem Quicar in die Region. Ausflugstipps der langeleine-Redaktion. Heute: Bad Nenndorf

Ausflugsziel, Ruhe-Oase und Paradies für Naturfreunde: Der Kurort Bad Nenndorf hat viel Überraschendes zu bieten
Es ist Mitte Mai, das Wetter für diese Jahreszeit schon ziemlich schön, und wir beschließen, einen Ausflug ins Grüne zu machen. Unsere Wahl fällt auf die 10.000-Einwohner-Kleinstadt Bad Nenndorf im Landkreis Schaumburg, und ich muss an meine Oma denken, denn die hatte immer wieder von dem kleinen Kurort...
Vielseitige Klänge für die Frühsommer-Luft: Sea & Air im Café Glocksee

Gucken ganz schönn traurig und streng, lassen aber auch mal die Sau raus: Sea & Air
Nach den unwillkommenen Regenschauern und latenten Kälteschüben der vergangenen Wochen hängt die frühsommerliche Hitzeglocke nahezu greifbar über Hannover. Die Straßen sind voller Menschen, es zieht sie an die Flussufer, an den Maschsee, auf die Wiesen dieser Stadt und in die Cafés. Manche halten Händchen, manche erzählen sich von ihren...
Seitenansicht: “Happy Endstadium” von Jan Off

Alles geht in Flammen auf: Das Cover von Jan Offs “Happy Endstadium”
Wer kennt das nicht: Man sitzt entspannt auf einem Polizei-Revier und bekommt von einem Berufs-Aggressiven in Grün ordentlich die Fresse poliert. Die Kindheitserinnerungen und Landschaftsbilder, die in solch einer Lage am inneren Auge an einem vorbeiziehen, die Strategien, die man sich mit seinen Freunden für eine solche Situation ausgedacht hat, und der Gedanke...
Wenn Grafik-Designer die Welt erklären: Ole Häntzschel zu Gast im Literarischen Salon

Bilder sagen mehr als Worte: Ole Häntzschel ist ein Überzeugungstäter
Sucht man im Internet nach Fotos von Ole Häntzschel, findet man in erster Linie Info-Grafiken. Und das ist kein Wunder, denn der in Berlin und New York lebende Grafik-Designer ist der Meinung, dass uns Info-Grafiken die Welt erklären. Putzig? Sicherlich ein bisschen. Aber für den Überzeugungstäter eine Lebenseinstellung, ist er doch der Ansicht,...
Kurzweilig und unterhaltsam: Hendrik Ibsens “Nora” im Schauspielhaus

Mag sich nicht mit der ihr zugeschriebenen Rolle abfinden: Nora (Mirka Pigulla)
Sie gehört zu den berühmtesten weiblichen Figuren des Theaters: Hendrik Ibsens “Nora” hatte ihre Uraufführung 1879 in Kopenhagen und führte zu heftigen Protesten konservativer Kreise. Das Stück des norwegischen Dramatikers, in dem am Ende die Protagonistin ihren Mann und ihre Kinder verlässt, entsprach nicht der gängigen bürgerlichen Moral, und so musste Ibsen das Ende für...