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Kinder & Jugend

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Das Theaterpädagogische Zentrum Hannover (TPZ) spielt in Kooperation mit der IGS Mühlenberg und dem Freizeit- und Bildungszentrum Weiße Rose vom 13. bis zum 17. Dezember "Till Eulenspiegel - Ein Musiktheatermärchen zur Weihnachtszeit".

Die Klasse 6 g der IGS Mühlenberg zeigt auf spannende, witzige und bunte Art, was Till im Mittelalter so alles getrieben hat, wie er sich über die Dummheit seiner Mitmenschen lustig machte und keiner vor seinen Scherzen sicher war. Sitta Breitenfellner hat das Stück aufgeschrieben und inszeniert, die Musik ist von Wolfhard Bartel.

Die Aufführungen finden im großen Saal der IGS Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1, statt. Es gibt noch Karten zum Preis von drei Euro für die Premiere am Dienstag, 13. Dezember, um 16 Uhr sowie für die Abschiedsvorstellung mit anschließendem Fest am Sonnabend, 17. Dezember, um 17 Uhr. Die Schulvorstellungen von Mittwoch bis Freitag jeweils um 10 Uhr sind ausverkauft. Kartenvorbestellung beim Freizeit- und Bildungszentrum Weiße Rose unter der Telefonnummer 168 - 4 96 12.


Donnerstag, 8. Dezember 2011

Wie kurbele ich das "Kino im Kopf" an? Mit dieser Frage haben sich 32 Jugendliche, junge Erwachsene und Kinder befasst, die von Mai bis August dieses Jahres im Freizeitheim Vahrenwald gemeinsam mit Profi-SprecherInnen ein Hörspiel erarbeitet haben. Mit dabei waren unter anderem Marc Rozin, Michael Herrmann und Dirk Heinrich. Das Skript ist von Franziska Schmidt, die Musik von Don Petersen.

"Zeitreisende Surfer Episode 2" ist der Titel des Werkes. Es setzt die Geschichte um einen geheimnisvollen Surfer aus "Zeitreisende Surfer Episode 1" fort, die im November des vergangenen Jahres veröffentlicht wurde.

Zur Story: Ein fettes Tiefdruckgebiet nähert sich Familie Neumann. Der Profisurfer Marc Neumann muss sich immer größer werdenden Wellen stellen. Trennung und Streit schleudern ihn nach und nach aus der Bahn. Ein Strudel der Gefühle reißt ihn und seine Familie mehr und mehr auseinander. Eine Reise ohne vorauszusehendes Ende nimmt ihren Lauf. Wird Marc seinen Sohn Malte zurückbekommen? Was wird aus Oma Neumann in Klein-Bleckede? Gibt es für die Familie ein Happy End?

Das Hörspiel ist auf CD erschienen und zum Preis von zwölf Euro im Freizeitheim Vahrenwald sowie im Buchhandel erhältlich (ISDN 978-3-9814094-1-3) und kann unter www.zeitreisende-surfer.de zuzüglich Versandkosten bestellt werden. Alle, die wissen möchten, wie die Geschichte begann, können "Zeitreisende Surfer Episode 1" zum Preis von acht Euro erwerben.

Das Freizeitheim Vahrenwald hat das Hörspielprojekt gemeinsam mit dem Musikzentrum Hannover realisiert. Es wurde gefördert von der Sparda-Bank Hannover-Stiftung. Mehr Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.zeitreisende-surfer.de. Bei Interesse können Live-Lesungen veranstaltet werden.


Freitag, 2. Dezember 2011

Zu einer Märchenerzählung mit Musik bittet das Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92 am Sonnabend, 3. Dezember, um 19 Uhr. Die Erzählerin Sigrid Hordych trägt Märchen aus verschiedenen Kulturen und Ländern zum Thema Sehnsucht vor. Begleitet wird sie von Hajo Hoffmann (Geige und Mandoline) und Wolfgang Stute (Trommeln und Gitarre).

Der Eintritt kostet zwölf Euro, Kinder von zehn bis 16 Jahren und InhaberInnen des Hanover-Aktiv-Passes zahlen sechs Euro. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 168 - 4 38 61 oder - 4 06 09 wird gebeten.


Mittwoch, 30. November 2011
Gemeinsam für herzkranke Kinder (v. links): Ira Thorsting („Kleine Herzen Hannover e.V."), Oberarzt Dr. Stephan Schoof, MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg, Bürgermeister Bernd Strauch (Ehrenmitglied der „Kleinen Herzen"), Dr. Harald Bertram (Komm. Direktor der Kinderkardiologie), Kinderherzchirurg Dr. Thomas Breymann, Hanns Werner Staude („Kinderherz Hannover e.V."). (Foto: Karin Kaiser | MHH-Pressestelle)

Gemeinsam für herzkranke Kinder (Foto: K. Kaiser | MHH-Pressestelle)

„Kleine Herzen" und „Kinderherz" übergeben sechs Eltern-Kind-Zimmer auf der MHH-Kinderherzstation Hannover,

Fragende Kinderaugen empfingen die Besucher am letzten Dienstag auf der Kinderherzstation der Medizinischen Hochschule Hannover. An diesem Tag feierten die beiden Vereine „Kleine Herzen Hannover" und „Kinderherz Hannover" die Fertigstellung von sechs umgebauten Eltern-Kind-Zimmern. Es wurde noch einmal richtig eng in dem Patientenzimmer, das künftig viel Raum bieten soll: Wo jetzt noch vier Betten stehen, sollen künftig in der Regel nur zwei Kinder untergebracht werden. Und eine Mutter oder ein Vater. Ein bequemes Bett für sie lässt sich aus einem Schrank klappen. Überall helles Holz, eine komplett neue Einrichtung, frische Farben. An der Zimmerdecke ein buntes, fröhliches Gemälde. Über den Betten moderne Untersuchungsleuchten. Etwa 200.000 Euro haben die beiden Vereine „Kleine Herzen Hannover" und „Kinderherz Hannover" beigesteuert, um die kinderkardiologische Station der MHH umzugestalten.

„Das ist ja etwas, das wir in Deutschland so nicht kennen: diese Kooperation zwischen privater Initiative und einer Institution. Das ist hier perfekt gelungen", sagte MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg auf der Pressekonferenz. „Und jetzt müssen wir weitermachen!" - Die nächsten Projektschritte stehen schon fest: 2012 soll mit dem Umbau der benachbarten Station begonnen werden, die dann zur Kinderkardiologie gehören wird; die Stationsküche wird in der Weihnachtszeit modernisiert; der Flur soll ebenfalls hell und freundlich werden; neben der schon privat finanzierten Psychologin soll sich auch eine Sozialarbeiterin um die Patientenfamilien kümmern. „Wir sehen uns nicht nur als Geldbeschaffer, sondern auch als Ideenschmiede", betonte Ira Thorsting, Stellvertretende Vorsitzende der „Kleinen Herzen". Ein Anspruch, dem auch Hanns Werner Staude von „Kinderherz Hannover" zustimmte.

www.kleineherzen.de


Dienstag, 29. November 2011

Bürgermeister Bernd Strauch nahm heute, 25. November, stolze 7.135 von Grundschülern gesammelte Klimameilen im Mosaiksaal des Neuen Rathauses entgegen. Jede Meile steht für einen umweltfreundlich zurückgelegten Schulweg, eine regional erzeugte Mahlzeit oder eine Energiesparaktion. Die Grundschüler setzen damit ein Zeichen - in Hannover und weltweit. Die Meilen ebnen symbolisch den Weg zur nächsten Klimakonferenz, die vom 28. November bis 9. Dezember in der südafrikanischen Stadt Durban stattfindet, die exakt 7.135 Meilen von Hannover entfernt liegt.

Vier hannoversche Grundschulen mit insgesamt 24 Klassen haben in den letzten Monaten Meilen gesammelt: Die Glockseeschule, die Henning-von-Tresckow-Grundschule, die Kurt-Schumacher-Schule und die Grundschule Meterstraße. Damit unterstützen sie die Kindermeilen-Kampagne, die seit zehn Jahren vom Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V. für Kindertagesstätten und Schulen bis zur 6. Klasse ausgerichtet wird.

"Es soll mehr Klimaschützer geben", hat die achtjährige Franziska auf einen kleinen roten Pappfuß geschrieben. Sie hat während der Projektwoche an der Glockseeschule viel darüber gelernt, was ihr Schulweg und das Pausenbrot mit dem Klima zu tun haben. Und gemeinsam mit vielen anderen Kindern hat sie gezielt darauf geachtet, umweltbewusst zu Fuß, mit Rad, Roller oder öffentlichem Nahverkehr in die Schule zu kommen.

Damit Franziskas Wunsch nach mehr Klimaschützern in Hannover wahr wird, hat auch das Agenda 21-Büro der Landeshauptstadt die Kindermeilen-Aktion unterstützt. Gemeinsam mit Bernd Strauch freut sich Silvia Hesse, Leiterin des Agenda 21-Büros, über das Engagement der Grundschüler: "Klimaschutz beginnt früh, und er beginnt im Alltag. Mit den Kindermeilen lernen Kinder spielerisch, wie sie mit kleinen Aktionen das Klima aktiv schützen können."

Da der Weg nach Südafrika weit ist, haben die jungen Hannoveraner ihre Meilen nicht allein gesammelt. In Deutschland und in ganz Europa waren weitere Kindergärten und Schulen an der Kindermeilen-Aktion beteiligt. In wenigen Tagen reisen schließlich die Aktionsmeilen vieler tausend Kinder zur UN-Klimakonferenz in Durban. Dort werden sie unter den Augen der Weltöffentlichkeit an die Politiker übergeben.


Dienstag, 29. November 2011

Unter dem Motto "Gemeinsam in Hannover - Wir sind die Zukunft!" veranstalten die TUI Stiftung und die Landeshauptstadt Hannover am 30. November 2011 (Mittwoch) von 15 bis 19 Uhr im Haus der Jugend das zweite Forum Kinder- und Jugendprojekte. Bereits 2009 war die öffentliche Veranstaltung, die von beiden Einrichtungen als Kooperation ins Leben gerufen wurde, ein voller Erfolg.

In diesem Jahr präsentieren 25 Aussteller in der Maschstraße 22-24 ihre Projekte rund um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Veranstaltung soll insbesondere Organisationen, Vereine und Multiplikatoren miteinander ins Gespräch bringen. Neben der Ausstellung gibt es zwei Workshops sowie einen Einführungsvortrag zum Thema "Desintegrationsbedrohtes Aufwachsen. Folgen von Anerkennungsdefiziten" von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, Leiter des Institutes für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.

Anmeldungen für das Forum sind noch möglich, per Mail an elke.hlawatschek@tui-stiftung.de oder per Fax an 0511 - 5 66 19 96.

pdf Einladung (pdf)


Freitag, 25. November 2011

Bürgermeister Bernd Strauch nahm heute, 25. November, stolze 7.135 von Grundschülern gesammelte Klimameilen im Mosaiksaal des Neuen Rathauses entgegen. Jede Meile steht für einen umweltfreundlich zurückgelegten Schulweg, eine regional erzeugte Mahlzeit oder eine Energiesparaktion. Die Grundschüler setzen damit ein Zeichen - in Hannover und weltweit. Die Meilen ebnen symbolisch den Weg zur nächsten Klimakonferenz, die vom 28. November bis 9. Dezember in der südafrikanischen Stadt Durban stattfindet, die exakt 7.135 Meilen von Hannover entfernt liegt.

Vier hannoversche Grundschulen mit insgesamt 24 Klassen haben in den letzten Monaten Meilen gesammelt: Die Glockseeschule, die Henning-von-Tresckow-Grundschule, die Kurt-Schumacher-Schule und die Grundschule Meterstraße. Damit unterstützen sie die Kindermeilen-Kampagne, die seit zehn Jahren vom Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V. für Kindertagesstätten und Schulen bis zur 6. Klasse ausgerichtet wird.

"Es soll mehr Klimaschützer geben", hat die achtjährige Franziska auf einen kleinen roten Pappfuß geschrieben. Sie hat während der Projektwoche an der Glockseeschule viel darüber gelernt, was ihr Schulweg und das Pausenbrot mit dem Klima zu tun haben. Und gemeinsam mit vielen anderen Kindern hat sie gezielt darauf geachtet, umweltbewusst zu Fuß, mit Rad, Roller oder öffentlichem Nahverkehr in die Schule zu kommen.

Damit Franziskas Wunsch nach mehr Klimaschützern in Hannover wahr wird, hat auch das Agenda 21-Büro der Landeshauptstadt die Kindermeilen-Aktion unterstützt. Gemeinsam mit Bernd Strauch freut sich Silvia Hesse, Leiterin des Agenda 21-Büros, über das Engagement der Grundschüler: "Klimaschutz beginnt früh, und er beginnt im Alltag. Mit den Kindermeilen lernen Kinder spielerisch, wie sie mit kleinen Aktionen das Klima aktiv schützen können."

Da der Weg nach Südafrika weit ist, haben die jungen Hannoveraner ihre Meilen nicht allein gesammelt. In Deutschland und in ganz Europa waren weitere Kindergärten und Schulen an der Kindermeilen-Aktion beteiligt. In wenigen Tagen reisen schließlich die Aktionsmeilen vieler tausend Kinder zur UN-Klimakonferenz in Durban. Dort werden sie unter den Augen der Weltöffentlichkeit an die Politiker übergeben.


Mittwoch, 23. November 2011

Allen SchulabgängerInnen in Hannover den Zugang zu einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu ermöglichen, ist das Ziel des von der Stadt vorgelegten Konzeptes "Übergangsmanagement Schule/Beruf in Hannover", das im Oktober des vergangenen Jahres von der Politik beschlossen wurde. Die Umsetzung des Konzeptes wird begleitet von einer Steuerungsgruppe unter dem Vorsitz von Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann. Mitglieder sind: Industrie- und Handelskammer (IHK), Handwerkskammer (HWK), Bundesagentur für Arbeit, Landesschulbehörde, Region Hannover, DGB, SchulformsprecherInnen, berufsbildende Schulen, Verbände und freie Träger der Jugendberufshilfe und schulergänzende Sozialarbeit. Heute (23. November) hat die Dezernentin gemeinsam mit VertreterInnen der Steuerungsgruppe den Sachstand zur Umsetzung vorgestellt.

"Wir wollen in Kooperation mit den Schulen erreichen, dass für die SchülerInnen der Start in die Berufswelt verbessert wird und ihre individuellen Kompetenzen für den Übergang von der Schule in den Beruf gestärkt werden", so Drevermann. 
Drei ProjektbegleiterInnen haben gemeinsam mit den SchulformsprecherInnen das Verfahren zur Umsetzung des Konzeptes abgestimmt. Für alle 54 allgemeinbildenden weiterführenden Schulen soll ein passgenaues, bedarfsgerechtes Handlungskonzept erarbeitet werden. Das Konzept stellt den aktuellen Stand dar, analysiert diesen, ermittelt den Handlungsbedarf und legt die sich daraus ergebenden Handlungsfelder fest.

Die Handlungskonzepte sind ein Mittel, um zu erkennen, wo für SchülerInnen einer Schule Hindernisse bestehen - ob individuell oder grundsätzlich, die ihrer Ausbildungsreife oder ihrer Integration in die Berufswelt im Wege stehen und zeigen Lösungen auf. Von Januar bis Oktober 2011 wurden bereits mit 20 Schulen Handlungskonzepte erstellt.

Zur Bestandsaufnahme haben zunächst alle Schulen einen umfangreichen Fragebogen zum Thema Berufsorientierung erhalten. "Hier lag der Rücklauf bei erfreulichen 85 Prozent, so dass eine aussagefähige Bewertung möglich war", so Drevermann.

Es gab mehrere grundsätzliche Fragestellungen: Dokumentation der Berufsorientierung, Elternbeteiligung, Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen und Vernetzung mit Einrichtungen im Stadtteil. Bei der Dokumentation der Berufsorientierung, die für alle Schulformen außer dem Gymnasium verbindlich ist, liegt die Quote bei 85 Prozent, davon nutzen 41 Prozent der Schulen den Berufswahlpass. Bei der Elternbeteiligung liegen Realschulen und Integrierte Gesamtschulen über dem Durchschnitt. 22 Prozent der Schulen arbeiten mit Migrantenorganisationen zusammen, am intensivsten ist diese Zusammenarbeit an den Realschulen. Die Vernetzung mit Einrichtungen im Stadtteil ist an den Förderschulen am stärksten.

Für die Bedarfsermittlung und -analyse wurden die Schulen gebeten, Problemfelder und Bedarfe zu nennen. Die Antworten waren vielfältig, wiederholt genannt wurden:

  • die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen der SchülerInnen,
  • eine Ausweitung der Einzelfallhilfe,
  • Maßnahmen für Gruppen mit besonderem Bedarf unter Gender-Gesichtspunkten, zum Beispiel ein Kommunikationstraining ausschließlich für männliche Schüler,
  • familienbezogene Unterstützung mit einer stärkeren Einbindung der Eltern,
  • intensivere Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen,
  • nachhaltige Patenschaften mit Betrieben und adäquate Praktikumsplätze,
  • regelmäßige Austauschrunden aller mit Berufsorientierung befassten Personen mit Workshops zu aktuellen Themen und
  • Unterstützung der Schulen bei ihrer Forderung nach einfacheren Antragsverfahren.

In den Handlungsfeldern unterstützen die ProjekbegleiterInnen die Schulen auf Grundlage der ermittelten Bedarfe bei der Auswahl von Angeboten. Um einen Überblick über die Maßnahmen zu erhalten, wurde ein Katalog initiiert, der bereits die städtischen Projekte enthält und um die Maßnahmen für Schulen aller bekannten Bildungsakteure laufend erweitert wird, darunter auch Landesprogramme.

Beispiele für Handlungsfelder sind ein Kommunikationstraining für Jugendliche mit Migrationshintergrund, die Vermittlung von Kontakten zu IHK und HWK, die Entwicklung von individuellen Angeboten zur Berufsorientierung mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit, Hilfe bei der Einführung des Berufswahlpasses zur Dokumentation der Berufsorientierung sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von Kooperationsmodellen mit den berufsbildenden Schulen. Wenn eine Maßnahme beendet ist, wird sie zwischen Projektbegleitung und Schule hinsichtlich ihrer Wirksamkeit ausgewertet.

Neben der Bearbeitung der individuellen Bedarfe der einzelnen Schulen sollen auch grundsätzliche Themen aufgegriffen werden.

Eine umfassende Auswertung aller Handlungskonzepte soll zum Schuljahr 2013/2014 erfolgen. Die Ergebnisse werden dann den Ratsgremien vorgestellt. Eine Begleitung durch die Leibniz Universität Hannover wird zurzeit geprüft.


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