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Erste Ergebnisse begründen Einrichtung mindestens einer neuen IGS in Hannover
Aufgrund der anhaltenden Nachfrage an IGS-Plätzen (in diesem Jahr mussten wiederum rund 260 SchülerInnen von den Integrierten Gesamtschulen abgewiesen werden) hat die Verwaltung im September dieses Jahres eine Elternumfrage in Auftrag gegeben, um den Bedarf an weiteren IGS-Plätzen festzustellen.
"Aufgrund des Ergebnisses der Elternumfrage werden wir mindestens die Einrichtung einer weiteren Integrierten Gesamtschule in Hannover beantragen", so Schul- und Kulturdezernentin Marlis Drevermann.
Befragt wurden die Eltern von insgesamt 16.301 (2008: 15.858) Kindern des ersten bis vierten Grundschuljahrganges. Die Teilnahme an der Befragung war freiwillig und die Anonymität der befragten Eltern wurde gewahrt.
Insgesamt haben sich 64 Prozent (2008: 75 Prozent) der Eltern beteiligt.
Von 10.339 Eltern (2008: 11.732), die den Fragebogen ausfüllten, erwägen
Damit ist das Interesse an IGS-Plätzen nochmals gestiegen und übertrifft im Vergleich zu 2008 das Interesse an Plätzen im dreigliedrigen System.
"Das Ergebnis ist eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit der hannoverschen Integrierten Gesamtschulen und zeigt, dass wir mit unserem Bemühen um mehr Integrierte Gesamtschulen auf dem richtigen Weg sind. Eltern wollen eine Schule, die jedem Kind den bestmöglichen Abschluss ermöglicht", kommentiert Drevermann.
Zurzeit wird deshalb geprüft, ob darüber hinaus eine zweite zusätzliche IGS gegründet werden kann. Dies hängt neben der Einbeziehung des Bedarfes im Umland insbesondere davon ab, ob sich der positive Trend der Einwohnerentwicklung in der Landeshauptstadt für die kommenden Jahre fortsetzen wird.
Die Verwaltung geht davon aus, bis Januar 2012
hierzu der Politik einen Entscheidungsvorschlag - auch zu eventuell in
Frage kommenden Schulstandorten - vorlegen zu können.
Mit den
Änderungen des Niedersächsischen Schulgesetzes im Jahr 2008 wurde es
erstmals wieder möglich, neue Integrierte Gesamtschulen zu gründen. Das
Ergebnis der Elternbefragung 2008 führte zur Einrichtung von drei neuen
Integrierten Gesamtschulen in 2009 und 2010 (IGS Stöcken, IGS
Badenstedt und IGS Büssingweg).
Während bundesweit derzeit nur rund 20 Prozent aller Kinder zwischen einem und drei Jahren einen Krippenplatz bekommen können und die zwischen Bund und Ländern vereinbarte Betreuungsquote von 35 Prozent für das Jahr 2013 offenbar in Frage steht, wird der Ausbau der Krippenplätze in Hannover auf hohem Niveau weiter vorangetrieben.
Das unterstreicht Jugenddezernent Thomas Walter und weist darauf hin, dass die aktuelle Versorgungsquote in der Landeshauptstadt Hannover zurzeit 45 Prozent beträgt - mehr als das Doppelte des niedersächsischen Landesdurchschnitts. Dieser würde ohne Anrechnung Hannovers statt zurzeit 19,1 Prozent sogar nur 13,1 Prozent betragen.
"Bis 2013, wenn ein Rechtsanspruch auf Betreuung in Kraft treten soll, werden durch unser laufendes Umsetzungsprogramm noch über 1.000 Plätze hinzukommen. Hannover verfügt dann über 5.000 Krippen- und Tagespflegeplätze, 1.800 davon sind dann in den fünf Jahren seit Beginn des Ausbauprogramms errichtet worden. Abhängig von der bis dahin noch eintretenden Geburtenentwicklung strebt Hannover damit eine Versorgungsquote von 50 bis 55 Prozent an", so Walter.
Nach Angaben des Dezernenten belegt die Landeshauptstadt mit diesem Ausbau einen Spitzenplatz unter den westdeutschen Kommunen: "Wir können heute leider noch nicht jeden Wunsch nach einem Krippenplatz erfüllen. Aber wir haben die vom Gesetzgeber gesetzten Fristen sehr intensiv genutzt und Ausbauprogramme auf den Weg gebracht, die zu den ehrgeizigsten in ganz Deutschland gehören."
"Eine gut ausgebaute Kinderbetreuung ist ein Schlüsselfaktor für Lebensqualität. Denn sie hilft nicht nur jungen Familien, Berufstätigkeit und Kinder besser 'unter einen Hut' zu bekommen. Sie trägt auch dazu bei, gesellschaftliche Integration und Standortqualität zu verbessern", erläutert Walter und hebt hervor: "Politik und Verwaltung haben deshalb von vornherein auf eine deutlich höhere Betreuungsquote als die bundesweit geschätzten 35 Prozent gesetzt. Wir werden etwas mehr als der Hälfte der Ein- bis Dreijährigen einen Betreuungsplatz anbieten können - und liegen dann sicher sehr viel näher an der realen Nachfrage als andere."
Als vor 60 Jahren, am 10. November 1951, das Haus der Jugend in der Maschstraße seiner Bestimmung übergeben wurde, würdigte der damalige Bundespräsident Theodor Heuss seine Bedeutung als "Möglichkeit der freien Begegnung von Gruppen und Bünden mit all dem, was damit zusammenhängt an Betrieb, an Fröhlichkeit, an Lärm".
Bis heute ist das Haus der Jugend ein kommunales Haus für organisierte und nicht-organisierte Jugendliche und stellt unterschiedslos Räume für Kinder- und Jugendliche zur Verfügung. Auch wenn die im Haus tätigen Kooperationspartner im Lauf der Jahre mehrfach gewechselt haben - konstant geblieben sind das Bestreben nach Toleranz und gegenseitiger Achtung der unterschiedlichsten im Haus der Jugend aktiven Gruppierungen, das Ziel, Jugendlichen auch in schwierigen Zeiten eine Zukunft zu geben - und die betriebsame, quirlige, die ganz besondere Atmosphäre des Hauses.
In der ältesten Einrichtung dieser Art in Deutschland wird seit 60 Jahren gelebt, gelernt, gelacht, geweint, getanzt, getrommelt... Immer hat das Haus von und mit seinen NutzerInnen gelebt - viele hannoversche Biografien wären ohne die Jugenderinnerungen an das Haus in der Maschstraße unvollständig, manche Freundschaft, manche Liebe hält ein Leben lang.
"JugendfreundInnen für alle Zeiten" steht denn auch vieldeutig über der Jubiläumsveranstaltung am Sonnabend Abend (12. November) und vielen weitere Aktionen im Jahresprogramm 2012.
Der festliche Tanzabend zu Beginn knüpft an die Tradition zahlreicher Tanzvergnügen im Europasaal des Hauses an - und ist dabei doch ganz zeitgemäß: Junge KünstlerInnen aus dem Haus der Jugend gestalten mit ihrem Talent und Potential den Abend, machen Life-Musik und legen zum Tanz auf. Die Gäste können sich auf einen lebendigen und kreativen Eindruck aktueller Jugendarbeit freuen. Die Ausbildungsgastronomie der Pro Beruf GmbH zeigt ihr Können bei einem mehrgängigen Festtagsbuffet.
In 60 Jahren hat sich vieles verändert - das gilt für die Mode der JugendfreundInnen genauso wie für das Outfit des Hauses. Im Jubiläumsjahr kann man sich vor einer kleinen Fotoausstellung an früher erinnern - oder darüber staunen. Und man kann erfahren, wie Kinder und Jugendliche heute "ihr" Haus sehen: In einem Foto-Shooting mit dem Fotografen Mark Mühlhaus haben sie Räume und Plätze im und um das Haus kreativ und frech in Szene gesetzt. Ihre emotionsreichen Bilder verpassen als Dauerausstellung dem Haus der Jugend pünktlich zum Geburtstag einen neuen, frischen Look, für Interessierte montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 21.30 Uhr anzuschauen.
An "JugendfreundInnen für alle Zeiten" richtet sich vieles im Programm des kommenden Jahres - und immer wieder gibt es beides: Retro und Trend.
So zum Beispiel beim Revival des Dauerbrenners der 90er Jahre, der freitags das ganze Haus mit Hilfe bekannter Radiomoderatoren zur Partyzone machte für Singles und die, die es nicht bleiben wollten: "Fisch sucht Fahrrad" heißt es am 10. Februar, wenn Andreas Kuhnt das Partyvolk in Fahrt bringt. Oder beim Erzählcafé (4. März, 17 Uhr), bei dem interessierte junge Menschen dabei sein können, wenn Ältere Erinnerungen austauschen, zum Beispiel über ihre Erlebnisse als Stammgäste legendärer Tanzveranstaltungen.
Dagegen dürfte der Jugend die "Silent-Disco" vorbehalten bleiben (4. Mai, 19 Uhr), eine sehr moderne Form des Tanzvergnügens.
"Jugendfreunde - ein Schritt auf den anderen zu" heißt das HipHop Pfingstcamp. Junge Franzosen aus Hannovers Partnerstadt Rouen und Tänzer aus anderen deutschen und europäischen Städten zeigen auf der Bühne im Europasaal ihre Performances, tanzen gemeinsam, kommen in Kontakt und lernen voneinander.
Bei der Sommer-FerienCard 2012 steht sechs Ferienwochen lang die "Freundschaft" im Mittelpunkt. Und mit "Jugendfreundschaften im Zeitalter von Internet, neuen Medien und sozialen Netzwerken" beschäftigen sich Ex-pertInnen auf einem Fachtag im Herbst 2012.
Im November 2012 wird das Haus der Jugend dann zum Abschluss des Jubiläumsjahres noch einmal bei einem Tag der offenen Tür zeigen, was in dem 60 Jahre alten Geburtstagkind steckt - diesem Jugendfreund für alle Zeiten.
Heutige Nutzer des Hauses
Am Freitag, 11. November, veranstaltet der städtische Fachbereich Jugend und Familie im Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon am Raschplatz von 8:30 bis 15:30 Uhr den zweiten Fachtag der Familienzentren.
Er steht unter dem Motto "Sich begegnen, kennenlernen und austauschen": Rund 400 MitarbeiterInnen aus hannoverschen Familienzentren sind eingeladen, ihre Erfahrungen mit der und Erwartungen an die Entwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren einzubringen. Die Ergebnisse sollen in den weiteren Entwicklungsprozess einfließen.
In Hannover sind seit 2006 in einem trägerübergreifenden Programm 23 Kindertagesstätten zu Familienzentren weiter entwickelt worden. Der Ausbau dieses Programms soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.
Alle Einrichtungen liegen in Stadtgebieten mit
besonderem Handlungsbedarf. Ein vielfältiges, bedarfsgerechtes Angebot
richtet sich direkt an Familien; sie werden unterstützt und frühzeitig
in die Entwicklungsprozesse ihrer Kinder eingebunden.
Mit dem trägerübergreifenden Programm Familienzentren hat Hannover eine bundesweit beachtete Vorreiterrolle.
Erste Erfahrungen mit der Einrichtung von Familienzentren hatten Stadt, "nifbe - Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung" und Fachhochschule Hannover einem Fachpublikum aus ganz Deutschland beim ersten Fachtag im Februar 2010 präsentiert.
Die Veranstaltung richtet sich an das Fachpublikum, nicht an die allgemeine Öffentlichkeit.
Der hannoversche VCPer Gunnar Czimczik (38 ), Generalsekretär der Christlichen Pfadfinder, ist von der Vollversammlung des Bundesjugendringes in Ludwigshafen am 29.10.2011 in das Leitungsgremium von über 20 deutschen Jugendverbänden gewählt worden.
Der Bundesjugendring ist die Dachorganisation der deutschen Jugendverbände und vertritt die Mitglieder von Organisationen aus den Bereichen der Arbeiterjugendbewegung, kirchlichen Jugendarbeit, Umweltjugendbewegung und anderen. Er sieht sich als Lobby aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland und vertritt deren Interessen im gesellschaftlichen Bereich und gegenüber der Bundesregierung.
Aktuelle Schwerpunkte sind die kritische Begleitung des Teilhabepaketes und des im Gesetzgebungsprozess befindlichen Kinderschutzgesetzes sowie die Vernetzung mit Organsationen jugendlicher Migranten .
Der 38jährige Czimczik bringt aus seiner Jugendarbeitskarriere gute Voraussetzungen für dieses wichtige Amt mit.
Ursprünglich aus der Kirchengemeinde Mariensee und der dortigen Pfadfinderarbeit stammend, engagierte er sich früh auf der Bezirks- und Landesebene der Christlichen Pfadfinder. Im Anschluss an das Studium der Diplom Pädagogik Hannover wechselte er als Bildungsreferent in den Hauptamtlichenbereich und wurde Geschäftsführer der Jugendringe in Oldenburg und in der Folge in Wolfsburg.
Seit 3 Jahren ist er Generalsekretär in der Bundeszentrale des VCP in Kassel und vertritt damit 47.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder im ganzen Land.
Er leitet den DBJR zusammen mit Delegierten des BDKJ, der Falken, der DJO und der Arbeiter Samariter Jugend.
Erstmals wurde mit der deutschen alevitischen Jugend ein Verband von Jugendlichen mit Migrationshintergrund aufgenommen.
Der VCP vertritt in Hannover 900 Jugendliche, bundesweit sind es 47.000.
Gemeinschaftskraftwerk Hannover hilft mit 2.000 Euro
Bereits zum sechsten Mal in Folge hatte Heiner Kemnitz, Leiter des Gemeinschaftskraftwerks Hannover (GKH), einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro im Gepäck, als er am Donnerstag, dem 3. November 2011, das Leckerhaus in Stöcken besuchte.„Die regelmäßige Spende des GKH ist uns herzlich willkommen, da wir uns größtenteils durch Spenden finanzieren", freut sich Margrit Stolzenwald, Vorstandsmitglied des „Soziales Netzwerk Stöcken e.V.", Träger des Leckerhauses. „Wir haben im Laufe der Jahre unser Angebot ausgebaut und bieten nicht nur an fünf Tagen in der Woche ein kostenloses Mittagsessen, Hausaufgabenbegleitung und pädagogische Betreuung, sondern wir helfen den Eltern auch bei Krisenbewältigung, Ausfüllen von Formularen und bieten Begleitung bei Behördengängen an."
„Das Leckerhaus in Stöcken ist eine sehr wichtige Einrichtung für bedürftige Kinder. Dieses tolle Projekt möchten wir auch weiterhin unterstützen und gleichzeitig unsere Verbundenheit zum Stadtteil Stöcken ausdrücken", erläutert Heiner Kemnitz das Engagement des GKH.
Das Gemeinschaftskraftwerk Hannover-Stöcken ist die produktivste Energieerzeugungsanlage Hannovers. Das umweltfreundliche Heizkraftwerk setzt auch nach über 20 Jahren seiner Inbetriebnahme noch Maßstäbe. Das gilt sowohl für die Umweltschutztechnik, die wärmetechnische Auslegung und die architektonischen Akzente als auch für seine Entstehungsgeschichte.
Trotz knapper Kassen: Zahl der Ausbildungsplätze gestiegen
Die Landeshauptstadt Hannover setzt auch in Zeiten knapper Kassen und einem bevorstehenden neuen Sparprogramm ein Zeichen bei der Ausbildung. Mit aktuell 386 Auszubildenden befinden sich derzeit 20 junge Menschen mehr in einem Ausbildungs- oder Studienverhältnis bei der Stadtverwaltung als vor einem Jahr.
"Qualifizierung ist eine Investition in die
Zukunft. Dass wir das ernst meinen, haben wir nicht zuletzt durch den
Ausbau der Ganztagsschulen oder die Schulsanierungen bewiesen. Die
Qualifikation hört aber am Ende der schulischen Ausbildung nicht auf",
sagte Oberbürgermeister Stephan Weil am Montag vor mehr als 100
Auszubildenden, die seit August in rund 30 unterschiedlichen
Ausbildungsberufen bei der Stadt beschäftigt sind. "Deshalb bin ich froh
darüber, dass wir jungen Menschen mit unterschiedlichen
Schulabschlüssen interessante Ausbildungsplatzangebote machen können,
die im Übrigen auch stark nachgefragt werden. Wir beugen damit nicht nur
dem demografischen Wandel vor, sondern nutzen auch die Potenziale einer
neuen Generation und bilden weiterhin einen Querschnitt der
Stadtgesellschaft ab. Diese Vielfalt ist unsere Stärke, dazu bekennen
wir uns auch in unserem Leitbild", sagte Weil.
Die
Bandbreite der Berufsbilder reicht von A wie AltenpflegerIn bis Z wie
ZierpflanzengärtnerIn. Neben über 100 Auszubildenden in den
gewerblich-technischen Berufen hat die Stadtverwaltung auch für den
Bereich der allgemeinen Verwaltung 54 Nachwuchskräfte eingestellt.
Mindestens 15 Prozent aller neuen Auszubildenden haben einen
Migrationshintergrund und tragen dazu bei, die Interkulturalität der
Verwaltung weiter zu verdeutlichen.
Insgesamt sind zum August 2011 gut 160 neue Auszubildende bei der Stadt gestartet. Auch im Hinblick auf den doppelten Abiturjahrgang in Niedersachsen wurde das Angebot für AbiturientInnen nahezu verdoppelt. Erstmals haben 18 StudentInnen des dualen Studienganges "Bachelor of Arts - Allgemeine Verwaltung" an der Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen ihr Studium begonnen.
OB Weil präsentierte den Auszubildenden auch das städtische Leitbild unter der Überschrift "Unsere Vielfalt ist unsere Stärke" und diskutierte mit den Auszubildenden u. a. die Verbindung des Leitbildes zu den jeweiligen Ausbildungsberufen."Girls only!" heißt es zum achten Mal im Stöckener Bad bei der Reihe "Mädchen in Bewegung" im Rahmen des Mitternachtssports.
Mädchen und junge Frauen im Alter von sechs bis 25 Jahren sind am Sonnabend, 12. November, von 17 bis 20 Uhr zum kostenlosen Badespaß eingeladen.
Für "Mädchen in Bewegung" gibt es dabei jede Menge Wasserspaß: Wasserspielzeug, Schnorchel und Flossen nehmen auch Nichtschwimmerinnen die Scheu vor dem nassen Element; spritzige Musik und Aqua-Fitness animieren zum Mitmachen. Für Schwimmerinnen ist der Sprungturm mit Einer und Dreier freigegeben. Diejenigen, die gerade dabei sind, Schwimmen zu lernen, können die Prüfung für ein Jugendschwimmabzeichen ablegen.
Für Verpflegung ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung wird durchgeführt von Mitarbeiterinnen des Kreisjugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt, der DLRG-Jugend - Bezirk Hannover, des Bereichs Kinder und Jugendarbeit sowie der Jugendbildungskoordination im Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover