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Kinder & Jugend

Montag, 14. November 2011

Schülerinnen der 9. Klasse lesen in ehemaliger Grundschule vor

Beim bundesweiten Lesefest 2011 sind auch Schülerinnen der Klasse 9 der Ludwig-Windthorst.-Schule dabei. Sie lesen Texte in ihrer ehemaligen Grundschule vor.

Bereits 2010 beteiligten sich mehr als 9.000 Vorleserinnen und Vorleser, darunter rund 900 Politiker/innen und 150 prominente Persönlichkeiten aus Medien, Sport, Gesellschaft und Kultur, am Bundesweiten Vorlesetag mit einer eigenen Aktion. Auch damals waren wie schon in den Jahren zuvor Schüler und Schülerinnen der Ludwig-Windthorst-Schule beteiligt.

In diesem Jahr nun wollen sie nun am Freitag, den 18.11., in ihrer ehemaligen Grundschule, der Bonifatiusschule, vorlesen. Zwei Leseteams werden in drei ersten, einer zweiten und einer dritten Klasse ihre Texte vortragen. Quasi nebenbei freuen sie sich auch, ihre „alte Schüle" besuchen zu können. „Besonders frühe ich mich auch darauf, meine ehemalige Klassenlehrerin wieder zu sehen", sagt eine Neuntklässlerin. „Vielleicht hört ja auch meine kleine Schwester zu, die hier in die Schule geht".

Der Aktionstag „Große für Kleine" ist Teil einer Initiative, die von der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen, die im Jahre 2004 ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen Freude am Lesen zu wecken. Nur noch in einem Viertel aller Haushalte mit Kindern im Alter von 0 - 10 Jahren spielt das Vorlesen eine Rolle. Ein Viertel aller Jugendlichen in Deutschland kann nicht richtig lesen, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand.

Dem wollen die Schüler der Ludwig-Windthorst-Schule entgegenwirken, indem sie in der Grundschule vorlesen und so die Begeisterung der Kinder für das Lesen erwecken wollen.

Weitere Infos unter www.ludwig-windthorst-schule.de

Text: Siegfried Heinemann


Freitag, 11. November 2011

Das städtische Schulbiologiezentrum veranstaltet am Montag, 14. November, von 9 bis 16 Uhr die erste von drei Lehrerfortbildungen im Rahmen des EU-Projektes INQUIRE zum Thema "Biodiversität und Klimawandel".

INQUIRE oder auch Inquiry Based Science Education (IBSE) bedeutet wissenschaftlich-forschendes Lernen. Die Lehrerfortbildung schafft die Grundlage für einen entsprechenden Unterricht. Im Rahmen von IBSE handeln SchülerInnen wie forschende Wissenschaft-lerInnen. Sie lernen, wie Fragestellungen mit wissenschaftlichen Methoden gelöst werden können, stellen im Team eigenen Hypothesen auf, entwickeln Lösungsvorschläge und führen Experimente durch, die sie möglichst selbst konzipieren. Dazu gehört auch die Auswertung und Präsentation der Ergebnisse. IBSE will die Lücke schließen zwischen angewandter Wissenschaft und Lehre und europaweite Standards zur Evaluierung entwickeln.

Das Schulbiologiezentrum wurde als Partnerinstitution zur Teilnahme am Projekt ausgewählt. Als außerschulischer Lernort der Umweltbildung entwickelt es seit Jahrzehnten Unterrichtsmethoden, mit denen SchülerInnen in das naturwissenschaftlich-forschende Lernen aktiv eingebunden werden. Dabei setzt das Schulbiologiezentrum auf ein Mosaik von Biotopen, Experimentier- und Forschungsmaterial sowie im Bildungskonzept "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (UN-Dekade 2005-2014) geschulte PädagogInnen.

Das Projekt INQUIRE wird von einem 17 Institutionen umfassenden Konsortium aus botanischen Gärten, Naturkundemuseen und Universitäten erarbeitet.


Freitag, 11. November 2011

Ute Krause schreibt und illustriert seit zwanzig Jahren Kinderbücher. Ihre Werke wurden weltweit übersetzt, für das Fernsehen verfilmt und vielfach ausgezeichnet.

Am 24. November (Donnerstag) liest sie um 15:30 Uhr in der Jugend- und Stadtbibliothek List, Lister Straße 11, für Kinder ab acht Jahren aus ihren Geschichten "Osman. Der Dschinn in der Klemme" und "Der Dschinn in geheimer Mission". Als Anton die staubige Flasche entkorkt, die er in einem kleinen Laden entdeckt hat, ahnt er nicht, welche Abenteuer auf ihn warten...

Der Eintritt kostet drei Euro. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 168 - 4 35 70 wird gebeten.


Mittwoch, 9. November 2011

Das Schulbiologiezentrum im Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, lädt am 13. November zu einer Sonntagmorgen-Veranstaltung unter dem Motto "Naturerlebnisse für Eltern und Kinder" ein. Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr vor dem alten Schulgebäude und dauert bis 12 Uhr. Das Programm:

  • Gartenrundgang mit besonderem Blick auf Giftpflanzen für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren,
  • Das richtige Pflanzen von Obst- und Ziergehölzen für Erwachsene,
  • Winterschnitt von Bäumen und Sträuchern für Erwachsene, 
  • "Gewürze: Spezereien der Ferne - nicht nur zur Weihnachtszeit" (bitte Schraubglas mitbringen) für Kinder ab neun Jahren,
  • "Wir basteln ein Adventsgesteck" (bitte eine Stumpenkerze mit vier bis fünf Zentimetern Durchmesser mitbringen) für Kinder ab neun Jahren,   
  • "Mein Regenwald im Gurkenglas" (bitte ein großes Glas mit Deckel mitbringen) für Kinder ab fünf Jahren und
  • "Lernen, wie Hunde sprechen" für Kinder ab vier Jahren. 
Mehr Informationen zu den Aktionen gibt es im Schulbiologiezentrum unter der Telefonnummer 168 - 4 76 65.

Mittwoch, 9. November 2011

Erste Ergebnisse begründen Einrichtung mindestens einer neuen IGS in Hannover

Aufgrund der anhaltenden Nachfrage an IGS-Plätzen (in diesem Jahr mussten wiederum rund 260 SchülerInnen von den Integrierten Gesamtschulen abgewiesen werden) hat die Verwaltung im September dieses Jahres eine Elternumfrage in Auftrag gegeben, um den Bedarf an weiteren IGS-Plätzen festzustellen.

"Aufgrund des Ergebnisses der Elternumfrage werden wir mindestens die Einrichtung einer weiteren Integrierten Gesamtschule in Hannover beantragen", so Schul- und Kulturdezernentin Marlis Drevermann. 

Befragt wurden die Eltern von insgesamt 16.301 (2008: 15.858) Kindern des ersten bis vierten Grundschuljahrganges. Die Teilnahme an der Befragung war freiwillig und die Anonymität der befragten Eltern wurde gewahrt.

Insgesamt haben sich 64 Prozent (2008: 75 Prozent) der Eltern beteiligt.

Von 10.339 Eltern (2008: 11.732), die den Fragebogen ausfüllten, erwägen

  • 5.721 Eltern (2008: 5.196) oder 55 Prozent (2008: 44 Prozent), ihre Kinder an einer IGS anzumelden.
  • 4.618 Eltern (2008: 6.536) haben sich für das dreigliedrige Schulsystem entschieden. Das entspricht einem Anteil von rund 45 Prozent (2008: 56 Prozent).

Damit ist das Interesse an IGS-Plätzen nochmals gestiegen und übertrifft im Vergleich zu 2008 das Interesse an Plätzen im dreigliedrigen System.

"Das Ergebnis ist eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit der hannoverschen Integrierten Gesamtschulen und zeigt, dass wir mit unserem Bemühen um mehr Integrierte Gesamtschulen auf dem richtigen Weg sind. Eltern wollen eine Schule, die jedem Kind den bestmöglichen Abschluss ermöglicht", kommentiert Drevermann.

Zurzeit wird deshalb geprüft, ob darüber hinaus eine zweite zusätzliche IGS gegründet werden kann. Dies hängt neben der Einbeziehung des Bedarfes im Umland insbesondere davon ab, ob sich der positive Trend der Einwohnerentwicklung in der Landeshauptstadt für die kommenden Jahre fortsetzen wird.

Die Verwaltung geht davon aus, bis Januar 2012 hierzu der Politik einen Entscheidungsvorschlag - auch zu eventuell in Frage kommenden Schulstandorten - vorlegen zu können.
Mit den Änderungen des Niedersächsischen Schulgesetzes im Jahr 2008 wurde es erstmals wieder möglich, neue Integrierte Gesamtschulen zu gründen. Das Ergebnis der Elternbefragung 2008 führte zur Einrichtung von drei neuen Integrierten Gesamtschulen in 2009 und 2010 (IGS Stöcken, IGS Badenstedt und IGS Büssingweg).

"Wir bedauern, dass die Neugründung von Integrierten Gesamtschulen von der Landesregierung unverändert erschwert wird", so Drevermann weiter. Bedingung für die Neugründung einer IGS ist der Nachweis einer Fünfzügigkeit. "Angesichts des Ergebnisses der Elterumfrage sollte die Landesregierung von der Ungleichbehandlung zwischen Integrierter Gesamtschule und Oberschule in der Ausstattung des Ganztags abrücken", sagt Drevermann.

Mittwoch, 9. November 2011

Während bundesweit derzeit nur rund 20 Prozent aller Kinder zwischen einem und drei Jahren einen Krippenplatz bekommen können und die zwischen Bund und Ländern vereinbarte Betreuungsquote von 35 Prozent für das Jahr 2013 offenbar in Frage steht, wird der Ausbau der Krippenplätze in Hannover auf hohem Niveau weiter vorangetrieben.

Das unterstreicht Jugenddezernent Thomas Walter und weist darauf hin, dass die aktuelle Versorgungsquote in der Landeshauptstadt Hannover zurzeit 45 Prozent beträgt - mehr als das Doppelte des niedersächsischen Landesdurchschnitts. Dieser würde ohne Anrechnung Hannovers statt zurzeit 19,1 Prozent sogar nur 13,1 Prozent betragen.

"Bis 2013, wenn ein Rechtsanspruch auf Betreuung in Kraft treten soll, werden durch unser laufendes Umsetzungsprogramm noch über 1.000 Plätze hinzukommen. Hannover verfügt dann über 5.000 Krippen- und Tagespflegeplätze, 1.800 davon sind dann in den fünf Jahren seit Beginn des Ausbauprogramms errichtet worden. Abhängig von der bis dahin noch eintretenden Geburtenentwicklung strebt Hannover damit eine Versorgungsquote von 50 bis 55 Prozent an", so Walter.

Nach Angaben des Dezernenten belegt die Landeshauptstadt mit diesem Ausbau einen Spitzenplatz unter den westdeutschen Kommunen: "Wir können heute leider noch nicht jeden Wunsch nach einem Krippenplatz erfüllen. Aber wir haben die vom Gesetzgeber gesetzten Fristen sehr intensiv genutzt und Ausbauprogramme auf den Weg gebracht, die zu den ehrgeizigsten in ganz Deutschland gehören."

"Eine gut ausgebaute Kinderbetreuung ist ein Schlüsselfaktor für Lebensqualität. Denn sie hilft nicht nur jungen Familien, Berufstätigkeit und Kinder besser 'unter einen Hut' zu bekommen. Sie trägt auch dazu bei, gesellschaftliche Integration und Standortqualität zu verbessern", erläutert Walter und hebt hervor: "Politik und Verwaltung haben deshalb von vornherein auf eine deutlich höhere Betreuungsquote als die bundesweit geschätzten 35 Prozent gesetzt. Wir werden etwas mehr als der Hälfte der Ein- bis Dreijährigen einen Betreuungsplatz anbieten können - und liegen dann sicher sehr viel näher an der realen Nachfrage als andere."

 


Montag, 7. November 2011
Haus der Jugend

Haus der Jugend

Als vor 60 Jahren, am 10. November 1951, das Haus der Jugend in der Maschstraße seiner Bestimmung übergeben wurde, würdigte der damalige Bundespräsident Theodor Heuss seine Bedeutung als "Möglichkeit der freien Begegnung von Gruppen und Bünden mit all dem, was damit zusammenhängt an Betrieb, an Fröhlichkeit, an Lärm".

Bis heute ist das Haus der Jugend ein kommunales Haus für organisierte und nicht-organisierte Jugendliche und stellt unterschiedslos Räume für Kinder- und Jugendliche zur Verfügung. Auch wenn die im Haus tätigen Kooperationspartner im Lauf der Jahre mehrfach gewechselt haben - konstant geblieben sind das Bestreben nach Toleranz und gegenseitiger Achtung der unterschiedlichsten im Haus der Jugend aktiven Gruppierungen, das Ziel, Jugendlichen auch in schwierigen Zeiten eine Zukunft zu geben - und die betriebsame, quirlige, die ganz besondere Atmosphäre des Hauses.

In der ältesten Einrichtung dieser Art in Deutschland wird seit 60 Jahren gelebt, gelernt, gelacht, geweint, getanzt, getrommelt... Immer hat das Haus von und mit seinen NutzerInnen gelebt - viele hannoversche Biografien wären ohne die Jugenderinnerungen an das Haus in der Maschstraße unvollständig, manche Freundschaft, manche Liebe hält ein Leben lang.

"JugendfreundInnen für alle Zeiten" steht denn auch vieldeutig über der Jubiläumsveranstaltung am Sonnabend Abend (12. November) und vielen weitere Aktionen im Jahresprogramm 2012.

Der festliche Tanzabend zu Beginn knüpft an die Tradition zahlreicher Tanzvergnügen im Europasaal des Hauses an - und ist dabei doch ganz zeitgemäß: Junge KünstlerInnen aus dem Haus der Jugend gestalten mit ihrem Talent und Potential den Abend, machen Life-Musik und legen zum Tanz auf. Die Gäste können sich auf einen lebendigen und kreativen Eindruck aktueller Jugendarbeit freuen. Die Ausbildungsgastronomie der Pro Beruf GmbH zeigt ihr Können bei einem mehrgängigen Festtagsbuffet.

In 60 Jahren hat sich vieles verändert - das gilt für die Mode der JugendfreundInnen genauso wie für das Outfit des Hauses. Im Jubiläumsjahr kann man sich vor einer kleinen Fotoausstellung an früher erinnern - oder darüber staunen. Und man kann erfahren, wie Kinder und Jugendliche heute "ihr" Haus sehen: In einem Foto-Shooting mit dem Fotografen Mark Mühlhaus haben sie Räume und Plätze im und um das Haus kreativ und frech in Szene gesetzt. Ihre emotionsreichen Bilder verpassen als Dauerausstellung dem Haus der Jugend pünktlich zum Geburtstag einen neuen, frischen Look, für Interessierte montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 21.30 Uhr anzuschauen.

An "JugendfreundInnen für alle Zeiten" richtet sich vieles im Programm des kommenden Jahres - und immer wieder gibt es beides: Retro und Trend.

So zum Beispiel beim Revival des Dauerbrenners der 90er Jahre, der freitags das ganze Haus mit Hilfe bekannter Radiomoderatoren zur Partyzone machte für Singles und die, die es nicht bleiben wollten: "Fisch sucht Fahrrad" heißt es am 10. Februar, wenn Andreas Kuhnt das Partyvolk in Fahrt bringt. Oder beim Erzählcafé (4. März, 17 Uhr), bei dem interessierte junge Menschen dabei sein können, wenn Ältere Erinnerungen austauschen, zum Beispiel über ihre Erlebnisse als Stammgäste legendärer Tanzveranstaltungen.

Dagegen dürfte der Jugend die "Silent-Disco" vorbehalten bleiben (4. Mai, 19 Uhr), eine sehr moderne Form des Tanzvergnügens.

"Jugendfreunde - ein Schritt auf den anderen zu" heißt das HipHop Pfingstcamp. Junge Franzosen aus Hannovers Partnerstadt Rouen und Tänzer aus anderen deutschen und europäischen Städten zeigen auf der Bühne im Europasaal ihre Performances, tanzen gemeinsam, kommen in Kontakt und lernen voneinander.

Bei der Sommer-FerienCard 2012 steht sechs Ferienwochen lang die "Freundschaft" im Mittelpunkt. Und mit "Jugendfreundschaften im Zeitalter von Internet, neuen Medien und sozialen Netzwerken" beschäftigen sich Ex-pertInnen auf einem Fachtag im Herbst 2012.

Im November 2012 wird das Haus der Jugend dann zum Abschluss des Jubiläumsjahres noch einmal bei einem Tag der offenen Tür zeigen, was in dem 60 Jahre alten Geburtstagkind steckt - diesem Jugendfreund für alle Zeiten.

Heutige Nutzer des Hauses

  • Fachbereich Jugend und Familie, Kinder- und Jugendarbeit
  • Fachbereich Bildung- und Qualifizierung, Musikschule
  • Geschäftsstellen von
    Stadtjugendring e. V.
    Hannoversche Sportjugend
    Naturfreundejugend
    Schreberjugend
    Jugendverband der ev. Freikirchen
    Friedensbüro
    Verein für Kinder- und Jugendarbeit e. V.
  • Pro Beruf GmbH mit Ausbildungsgastronomie

Montag, 7. November 2011

Am Freitag, 11. November, veranstaltet der städtische Fachbereich Jugend und Familie im Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon am Raschplatz von 8:30 bis 15:30 Uhr den zweiten Fachtag der Familienzentren.

Er steht unter dem Motto "Sich begegnen, kennenlernen und austauschen": Rund 400 MitarbeiterInnen aus hannoverschen Familienzentren sind eingeladen, ihre Erfahrungen mit der und Erwartungen an die Entwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren einzubringen. Die Ergebnisse sollen in den weiteren Entwicklungsprozess einfließen.

In Hannover sind seit 2006 in einem trägerübergreifenden Programm 23 Kindertagesstätten zu Familienzentren weiter entwickelt worden. Der Ausbau dieses Programms soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.

Alle Einrichtungen liegen in Stadtgebieten mit besonderem Handlungsbedarf. Ein vielfältiges, bedarfsgerechtes Angebot richtet sich direkt an Familien; sie werden unterstützt und frühzeitig in die Entwicklungsprozesse ihrer Kinder eingebunden.
Mit dem trägerübergreifenden Programm Familienzentren hat Hannover eine bundesweit beachtete Vorreiterrolle.

Erste Erfahrungen mit der Einrichtung von Familienzentren hatten Stadt, "nifbe - Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung" und Fachhochschule Hannover einem Fachpublikum aus ganz Deutschland beim ersten Fachtag im Februar 2010 präsentiert.

Die Veranstaltung richtet sich an das Fachpublikum, nicht an die allgemeine Öffentlichkeit.


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