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Mobiles Kindermuseum im Freizeitheim Vahrenwald
Sa. 13.2., 10:00 – 18:00 Uhr
Für Menschen ab 16 Jahren
Wie stellen sich junge Menschen heute das Leben in zwanzig Jahren vor? Wir machen eine Zeitreise. Hierzu wird am 13. Februar von 10:00 – 18:00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald unsere erste Planungswerkstatt stattfinden.
Was ist an Hannover richtig mies? Was soll in den nächsten Jahren unbedingt besser geplant und gestaltet werden. Was braucht ihr in eurer Stadt? Wie möchte ich in Zukunft arbeiten? Was bedeutet für mich Glück? Wie möchte ich wohnen? Werde ich ein Auto haben? Es geht um eure Wünsche und Themen.
Der Pflegekinderdienst des Kommunalen Sozialdienstes (KSD) der Landeshauptstadt Hannover sucht (Ersatz-)Familien, die Kindern für einen begrenzten Zeitraum oder auf Dauer ein neues Zuhause geben können.
Für Interessierte bietet der KSD am
Dienstag (9. Februar), 17 bis 19 Uhr, eine Informationsveranstaltung an im Fachbereich Jugend und Familie, Pflegekinderdienst, Nikolaistraße 14, 30159 Hannover (Eingang Karolinenstraße).
Busemann: "Sinnvolle Nachnutzung in Schulen und Kindergärten"
Gemeinsam mit dem Präsidenten des Amtsgerichts Hannover Prof. Dr. Volker Lessing hat der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann am Dienstag (2. Februar 2010) 600 Personalcomputer und die dazugehörigen Monitore zur weiteren Nutzung in Schulen an den Geschäftsführer des Vereins n 21 Schulen in Niedersachsen online e.V., Harald Einecke, übergeben."Die niedersächsische Justiz ist auch hinsichtlich ihrer technischen Ausstattung für die Zukunft gerüstet. Das gilt insbesondere für den Bereich der Computerarbeitsplätze, die schrittweise immer wieder auf aktuellen Stand gebracht werden", sagte Busemann. Die jetzt übergebenen 350 Personalcomputer aus dem Jahr 2004 und weitere 250 aus dem Jahr 2005 entsprächen zwar nicht mehr den Anforderungen für den Einsatz im Gericht. "Aber in Schulen und Kindergärten sind sie gut einsetzbar", so der Minister. Er dankte Präsident Lessing für dessen sofortige Bereitschaft, die inzwischen abgeschriebenen und ersetzten Geräte einer sinnvollen Nachnutzung zuzuführen.
Der Geschäftsführer des Vereins n 21:Schulen in Niedersachsen online e.V. bestätigte, dass auf Hardwarenachfrage bei den Schulen bereits nach wenigen Tagen Bestellungen in Höhe von 1900 Rechnern vorlägen. In Niedersachsen seien die Schulen bei der Arbeit mit digitalen Medien auf einem sehr guten Weg. "Bei der Anzahl der Notebooks in Schulen nimmt Niedersachsen ohnehin einen Spitzenplatz unter den Bundesländern ein", fügte Einecke hinzu.Neben dem Land Niedersachsen gehören dem Verein n 21 als Mitglieder auch die kommunalen Spitzenverbände, zahlreiche Wirtschaftsunternehmen wie zum Beispiel die Volkswagen AG, die Deutsche Telekom AG, die TUI AG, Microsoft Deutschland, IBM, Fujitsu Technology Solutions GmbH und weitere gesellschaftliche Gruppen an.
So., 07.02.2010, 14 – 19 Uhr
Für Schulkinder im Alter bis ca. 14 Jahre
Eintritt: 2,00 € f. Kinder, 3,00 € f. Erwachsene
Veranstaltungsort: Ferry im FZH Linden, Windheimstr. 4
Heister-Neumann: "Wir stärken die Grundschulen in sozialen Brennpunkten"
Mit einem neuen Programm unterstützt das Kultusministerium Grundschulen, die von besonders vielen Kindern mit Lernproblemen oder sozialen Benachteiligungen besucht werden. Schulen, die bestimmte Kriterien erfüllen, erhalten auf Antrag ein erhöhtes Stundenbudget für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. "Mit dem neuen Programm stärken wir die Grundschulen in sozialen Brennpunkten. Diese Schulen können ihre pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit noch gezielter genau dort einsetzen, wo sie gebraucht werden", sagte Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann bei der Vorstellung des Programms in Hannover.
Für das Programm werden im laufenden Jahr 1 Mio. Euro eingesetzt, das entspricht 50.000 Stunden für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 250 Grundschulen, die unter nachweislich schwierigen Bedingungen arbeiten, werden 2010 von dem neuen Programm profitieren können. Diesen Schulen werden dann im Durchschnitt fünf Stunden pro Woche zusätzlich für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Zur Auswahl der Schulen wurde ein Kriterienkatalog aufgestellt. Danach kommen Schulen infrage, an denen beispielsweise besonders viele Schülerinnen und Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen oder festgestellten Lernproblemen unterrichtet werden. Auch die Größe der Klassen wird berücksichtigt. Schulen können eine entsprechende Erhöhung des Budgets bei der Landesschulbehörde beantragen.
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden an allen niedersächsischen Grundschulen beispielsweise für unterrichtsergänzende Angebote oder zur Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht eingesetzt.
Die bisherigen Regelungen für eine Schnee- und Glatteisbeseitigung an Schulen sehen Folgendes vor:
Eingänge
(Treppen und Rampen) und Zugänge zu Gebäudeteilen, die nur über den
Schulhof zu erreichen sind, sind vom Schulhausmeister schnee- und
eisfrei zu halten, sofern dies nicht über einen beauftragten
Winterdienst (aha oder Fremdfirmen) erledigt wird. Die Schulhausmeister
können dazu abstumpfendes, salzfreies Streugut verwenden. Für die
Treppen und Rampen kann Salz eingesetzt werden. Soweit die
Schulhausmeister aufgrund der Ausrüstung, gesundheitlichen Situation
und zur Verfügung stehenden Zeit in der Lage sind, werden weitere
Schulhofflächen sukzessive von Schnee und Eis befreit.
In der Regel besprechen Schulleitungen und
Schulhausmeister das gemeinsame Vorgehen. Daher erklärt sich, dass sich
nur sehr wenige Schulen überhaupt in der Schulverwaltung gemeldet
haben.
Im diesem Jahr startet das Feriendorf Eisenberg "Günter Richta" in Kirchheim in die neue Saison wie ein "Traum in Weiß": Anfang Februar zeigt sich die Umgebung tief verschneit - und was im Alltag der Großstadt schnell zu Last wird, lässt sich im hessischen Mittelgebirge so richtig genießen. Der Eisenberg bietet zahlreiche Möglichkeiten für Wintersport: Gespurte Langlaufloipen, Skilift und zahlreiche Hängen zum Rodeln, Schlitten gibt's kostenlos im Feriendorf. Über die aktuelle Schneesituation kann man sich auf der Internetseite des Skiclubs Neuenstein (www.scneuenstein.de) informieren.
Infoveranstaltung zum Förderprogramm Generation 2.0
Jugendgruppen, die ein neues Projekt verwirklichen wollen, haben in Niedersachsen seit Oktober 2009 eine weitere Fördermöglichkeit: Im Rahmen des Förderprogramms „Generation 2.0 - Engagement und Bildung in der Jugendarbeit" können insgesamt rund 420 Projekte mit jeweils 2.500 bis 10.000 Euro gefördert werden.
Dazu bietet die Programmstelle im Landesjugendring Niedersachsen e.V. am Samstag, dem 06.02.2010 in Hannover eine Informations- und Vernetzungsveranstaltung an. Die Veranstaltung trägt den Titel „Visionen für Regionen" und ist die fünfte von sechs Informationsveranstaltungen in ganz Niedersachsen. Haupt- und Ehrenamtliche aus der regionalen Jugendarbeit in und um Hannover haben sich angemeldet, um von 10.30 Uhr bis 16 Uhr in das Haus Kirchlicher Dienste, Archivstr. 3 in Hannover, um sich auszutauschen und beraten zu lassen.