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Kinder & Jugend

Montag, 15. Februar 2010

Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) - Regionalnetzwerk Mitte - lädt am 17. Februar 2010 (Mittwoch) zu einer landesweiten Tagung in die Fachhochschule Hannover, Blumhardtstraße 2, ein. Thema ist die Stärkung interkultureller Kompetenzen im frühkindlichen Bereich.

Multikulturelles Miteinander in der Kita - was von außen vor allem nach spannender Vielfalt aussieht, bringt im Alltag einige Herausforderungen mit sich. Das Wissen um verschiedene Kulturen, Traditionen, Religionen und Sprachen ist unerlässlich für erfolgreiche Erziehungsarbeit. Die ausgebuchte Tagung bietet den rund 200 angemeldeten TeilnehmerInnen aus der Elementarpädagogik praxisnahe Projektansätze und Methoden für den Umgang mit Zuwandererkindern und die Einbindung der Eltern in die Arbeit der Kindertageseinrichtungen. Es werden Erfahrungen aus verschiedenen Einrichtungen und Projekten in Hannover und Umland vorgestellt.



Montag, 15. Februar 2010

Musik-Theater-Projekt des Stadtteilzentrums Freizeitheim Vahrenwald Hannover in Kooperation mit der Rosa-Parks Hauptschule.

Zum ›Helden‹ wird jemand durch seine erste außergewöhnliche (›heroische‹) Tat, wenn er etwa einen Feind, ein Ungeheuer also, das Böse besiegt oder Menschen (gerne Jungfrauen) aus der Bedrängnis rettet. Ein Held entspricht normalerweise der Definition dessen, was in der jeweiligen Kultur als vortrefflich gilt. Dass ihm das Glück regelmäßig zur Seite steht, ist dabei nicht notwendig.

Gemeinsam mit Kai Fischer, Regisseur und Theaterpädagoge, Don Petersen, Sound Designer, Sarah Ubrig, Fotografin und Schülern der Rosa Parks Hauptschule wurde aus gesammeltem Material ein Musiktheaterstück, eine Performance oder womöglich eine Rettungsaktion?

Texte, Bilder, Sounds, Bewegung entstanden im Projekt, das im November 2009 startete.

Termine: 5., 6. und 7.3. um 19:30 Uhr
im Freizeitheim Vahrenwald

Weitere Infos zum Projekt:
Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover, Tel. 16843862
www.fzh-vahrenwald.de

 


Montag, 15. Februar 2010

Einen Info-Abend für alle an der neuen Klasse 5 des Schuljahres 2010/2011 interessierten Eltern und Schüler bietet die Ludwig-Windthorst-Schule, eine Haupt- und Realschule in kirchlicher Trägerschaft, am Mittwoch, den 24. Februar um 18.00 Uhr an.

Nach einer kurzen Einführung in der Pausenhalle um 18.00 Uhr findet in kleinen Gruppen eine Führung statt. Dabei werden das besondere Konzept der Schule erläutert und Klassen- und Fachräume gezeigt Mitglieder des Schulleitungsteam, Klassenlehrerinnen der jetzigen Klassen 5 sowie Kollegen der Fachbereiche stellen besonders die einzelnen Schwerpunkte vor

  • das neue Lernen nach dem Marchtaler Plan ab Klasse 5
  • musisches Angebot der Schule, besonders die Bandklasse in Klasse 5 und 6
  • das religiöse Profil: „Im Glauben Schule machen“

Auch für andere Einzelfragen (Schulleben, Fremdsprachenunterricht, Förderprogramm der Hauptschule) stehen Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Termine:

  • „Tag der Offenen Tür“ am Freitag, den 16.April von 15.00 – 18.00 Uhr
  • Möglichkeiten zur Anmeldung am Mittwoch, 26. Mai/Donnerstag, 27. Mai von 15.00 – 18.00 Uhr

Die katholische Ludwig-Windthorst-Schule ist eine Haupt- und Realschule in Trägerschaft des Bistums Hildesheims, die von ca.810 Schülern und Schülerinnen aus der Stadt und der Region Hannover besucht wird. Sie gehört zu den insgesamt sieben Schulen des katholischen Schulverbundes in der Region Hannover und kann bis zu 30% nichtkatholische Schüler aufnehmen.

Ludwig-Windthorst-Schule
Altenbekener Damm 81
30173 Hannover

Weitere Informationen: www.ludwig-windthorst-schule.de


Sonntag, 14. Februar 2010

Die Polizeidirektion und die Landeshauptstadt haben am Freitag mit Unterstützung der Bundespolizei Hannover zum wiederholten Mal Alkoholtestkäufe im Stadtgebiet und erstmals auch im Hauptbahnhof Hannover durchgeführt. Entgegen dem positiven Trend des vergangenen Jahres ist dabei in etwa 78 Prozent aller Fälle Minderjährigen hochprozentiger Alkohol verkauft worden.


Samstag, 13. Februar 2010

Anwärter der Bundespolizei im Alter von 16 und 17 Jahren haben am Freitagabend bei diversen Läden und Kiosken rund um den Hauptbahnhof Alkoholtestkäufe durchgeführt.

Anlass waren erhebliche Gewalttaten, betrunkener Jugendlicher und Heranwachsender im Hauptbahnhof Hannover, denen Bundespolizei, Landespolizei und Jugendamt Hannover entgegentreten wollen. Der Bahnhof ist jedes Wochenende Treffpunkt für Partygänger, vor allem auch für viele Jugendliche, die mit der Bahn aus dem Umland anreisen und sich rund um den Bahnhof mit Alkohol versorgen. in der Folge kommt es dann zu Straftaten gegen Reisende und Angehörige der DB AG.

Dabei ist der Alkoholmissbrauch und damit der Verlust der Selbstkontrolle so groß, dass selbst beim Einschreiten von Bundes- oder Landespolizei es regelmäßig zu erheblichen Widerstandshandlungen kommt.



Mittwoch, 10. Februar 2010

Wegen der Erkrankung mehrerer MitarbeiterInnen muss das FamilienServiceBüro in der Kurt-Schumacher-Straße 24 Donnerstag und Freitag (11. und 12. Februar) geschlossen bleiben.

Telefonische Beratungen sind möglich unter der Nummer 168-43535.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.


Dienstag, 9. Februar 2010

awoAWO für echte Chancengleichheit und für eine Grundsicherung für alle Kinder

„Wir begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das endlich zu höheren Regelsätzen für die Kinder im Sozialgeldbezug führen muss“, sagte Axel Plaue, der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bezirksverband Hannover e.V. Gemeinsam mit dem Bündnis Kindergrundsicherung, das die AWO zusammen mit dem Kinderschutzbund, der GEW, dem Zukunftsforum Familie und anderen ins Leben gerufen hat, stellt Axel Plaue klar: „Höhere Kinderregelsätze können nur ein erster Schritt sein. Die nun höchstrichterlich verlangte eigenständige Berechnung des tatsächlichen Bedarfs von Kindern löst nicht die grundsätzlichen Systemmängel unserer milliardenschweren Familienförderung.“

„Es ist schon lange klar, dass die gültigen Regelsätze für Kinder im Sozialgeldbezug den wirklichen Bedarf nicht decken. Ein etwa achtjähriges Kind kann von 251 Euro im Monat nicht vernünftig ernährt und gekleidet werden, geschweige denn am normalen Leben seiner Altersgruppe teilnehmen. Soziale Ausgrenzung, schlechtere Bildungschancen und gesundheitliche Defizite sind die Folgen“, erläutert Axel Plaue weiter. Deshalb fordert das Bündnis Kindergrundsicherung seit langem, dass die Regelsätze für Kinder erhöht und ihr tatsächlicher Bedarf eigenständig ermittelt werden müssten, statt diesen prozentual aus dem Hartz IV-Eckregelsatz für Erwachsene abzuleiten.


Dienstag, 9. Februar 2010

Sonntag ist der ideale Tag für einen Ausflug in die Natur. Deswegen sind gerade bei Familien die Sonntagmorgen-Veranstaltungen mit dem Motto “Eltern gehen gemeinsam mit ihren Kindern in die Natur” im Schulbiologiezentrum Burg (Vinnhorster Weg 2) so beliebt. Auch im Winter öffnet das Schulbiologiezentrum für Großeltern, Eltern und Kinder seine Tore: an jedem zweiten Sonntag im Monat gibt es ein lehrreiches und unterhaltsames Programm für Jung und Alt.
Am letzten Mittwoch im Monat lädt der Förderverein im Januar und Februar zu interessanten Vorträgen über Biologie und Umwelt ein.


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