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Vom 18. bis 20. November 2011 findet in Hannover die Fachtagung "ZirkusKunst - was uns bewegt" der BAG Zirkuspädagogik e.V. mit bundesweitem Jugendtreffen und Mitgliederversammlung statt. Die Frage, ob Zirkus Kunst ist und wie sich Zirkus und andere Kunstformen gegenseitig bereichern und beeinflussen, wird nicht nur in der BAG Zirkuspädagogik leidenschaftlich diskutiert. Wir bieten Raum für das eigene Ausprobieren, für das Entfalten neuer Impulse für die Zirkusarbeit und den Austausch.
Anmeldung_BAG_Tagung_Hannover_11_2011 (pdf Formular zum download)
Tagungsadresse
CircO Hannover - Netzwerk für Zirkuskünste in Hannover und Region
Badenstedter Str. 35, 30449 Hannover
Weitere Infos unter: www.bag-zirkus.de
Tagungsablauf
Freitag, 18.11.2011
16.00 Anreise der Teilnehmenden
18.00 Abendessen
19.00 Eröffnung
Einstiegsreferate
21.00 Abendprogramm
Samstag, 19.11.2011
09.30 Workshopblock 1
12.30 Mittagspause
14.00 Workshopblock 2
16.00 Kaffeepause
16.30 Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik e.V.
20.00 Abendprogramm
Sonntag, 20. 11.2011
09.30 Workshopblock 3
11.00 Abschlussdiskussion
Moderation Prof. Dr. Voesgen
13.00 Mittagessen
Die GFA e.V. (Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher) vom Pfarrlandplatz wurde am 10. Oktober 2011 für ihr innovatives Betreuunungskonzept mit dem 1. Platz des niedersächsischen Integrationspreises 2011 ausgezeichnet.
Die Jugendlichen werden von dem Verein über mehrere Jahre - fast wie in einer Familie - betreut, so dass jederzeit eine passgenaue Unterstützung angeboten werden kann. Durch die beständige, nicht aufgebende Unterstützung der Jugendlichen in Zusammenarbeit mit den Schulen erfolgt eine Vermittlung in den Ausbildungsmarkt gerade auch von den Jugendlichen, die aus den unterschiedlichsten Gründen keine staatlichen Fördermaßnahmen erhalten können. Die GFA trägt dadurch wesentlich zur Verbesserung der Bildungschancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei.
"Eine schöne Bestätigung für die jahrelange kontinuierliche Arbeit mit unseren Kinder und Jugendlichen", findet Lukas Grzybek.
Besonders erfreulich ist, zum 1. Platz gehört ein Preisgeld von 9.000 Euro. Es soll auch gleich wieder in neue Projekte investiert werden. Für das von der Aktion Mensch geförderte Projekt "ELMA - Ein Leben mit Aussicht" sind beispielsweise Eigenmittel von 21.000 Euro über drei Jahre aufzubringen. "Da kommt das Preisgeld von 9.000 Euro gerade recht", so Aicha Fadla Chouza.
Zielgruppe für das Projekt ELMA sind junge arbeitslose Menschen bis 27 Jahre insbesondere mit Migrationshintergrund aus dem Stadtteil Linden-Limmer, die aus verschiedenen Gründen aus den staatlichen Stütz- und Fördersystemen heraus fallen und die Hoffnung auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz verloren haben.
Mit diesem Projekt hat die GFA wieder auf einen Handlungsbedarf reagiert, der sich aus der bisherigen, jetzt auch preisgekrönten, Arbeit herauskristalisiert hat. Vielleicht wurde damit auch schon der Grundstein für zukünftige Auszeichnungen gelegt.
Mehr über die aktuellen Projekte und wie sie die GFA weiter bei ihrer Arbeit unterstützen können finden Sie auf der Webseite unter www.gfa-linden.de.
Niedersächsischer Integrationspreis 2011
Der Niedersächsische Integrationspreis würdigt in diesem Jahr vorbildliche Projekte aus dem Bereich der Arbeitsmarktintegration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Niedersachsens Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan sagte am Montag anlässlich der feierlichen Preisverleihung: „Unternehmen und Institutionen werden künftig noch mehr als bisher auch Auszubildende mit Migrationshintergrund haben. Ziel muss daher sein, einen gleichberechtigten Zugang zu Ausbildung und in die Berufswelt für alle Jugendlichen zu schaffen. Eine gelungene Integration steht und fällt mit erfolgreicher Bildung, Ausbildung und Berufstätigkeit. Wir wollen allen Menschen unabhängig von deren Herkunft helfen, in der Mitte unserer Gesellschaft anzukommen."
Mit dem Niedersächsischen Integrationspreis werden in diesem Jahr Projekte ausgezeichnet, die Jugendlichen mit Migrationshintergrund den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf ermöglichen. Gesucht wurden Arbeitgeber aus der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung jeweils gemeinsam mit einer bzw. einem 14 bis 25 Jahre alten Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Auch Institutionen und Einrichtungen, die innovative Projekte zur Vermittlung in Ausbildung und Beruf anbieten bzw. durchführen, konnten sich bewerben.
Die Ehrung der Preisträger wurde von Ministerin Aygül Özkan gemeinsam mit den Jurorinnen und Juroren Klaus Stietenroth, Bundesagentur für Arbeit, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen, Hartmut Tölle, Bezirksvorsitzender DGB Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt und Landesvorsitzender des DGB Niedersachsen, Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer Unternehmerverbände Niedersachsen e.V., Dr. Peter Engelen, Mitglied des Vorstandes der TUI AG, Jasmin Arbabian-Vogel, Vorstandsmitglied Landesgruppe Niedersachsen des Verbands deutscher Unternehmerinnen e.V., Aykut Günderen, Technischer Projektleiter Volkswagen AG, sowie Sehnaz Özden, Head of Corporate Employer Branding and Recruiting, Continental AG, vorgenommen.
Das Theaterpädagogische Zentrum Hannover (TPZ) bietet einen Workshop an für EnglischlehrerInnen, die an theaterpädagogischen Methoden im Unterricht interessiert sind. Mit Sketchen und Rollenspielen können SchülerInnen im Fremdsprachenunterricht motiviert und befähigt werden, sich frei auszudrücken. Der Workshop vermittelt dazu erprobte, praktische Lehrmethoden.
Der Workshop findet statt am 3. Dezember 2011 (Sonnabend) von 10 bis 14 und 15 bis 17 Uhr im Theaterraum des TPZ in der IGS Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1. Die Teilnahme kostet 50 Euro; Referendare zahlen 40 Euro, StudentInnen 30 Euro.
Anmeldung und weitere Informationen im TPZ unter der Telefonnummer 168 - 4 95 51 oder per Mail an tpz.hannover@hannover-stadt.de
Am Sonntag, 9. Oktober von 13.00 - 17.00 Uhr findet im Freizeitheim Linden wieder ein Secondhandbasar für Kinderkleidung statt. Der Verkauf von Kinderspielzeug, -büchern etc. ist natürlich auch gestattet. Die Besucher können sich also auf ein buntes Verkaufsangebot freuen.
Auch diesmal wird den Eltern eine Kinderbetreuung im Haus angeboten und die Ferry Gastronomie bietet Kaffee und Kuchen für eine kleine Pause zwischendurch an.
Um 15:00 Uhr zweigt die Geschichtswerkstatt/Stadtteilarchiv in der Reihe Filme zur Lindener Geschichte den Film „Freitags war Lohntütenball“ in dem es um die Geschichte der Lindener Kneipenkultur geht. Der Eintritt ist frei.
FZH Linden
Windheimstr.
4
Stadtteil: Linden
30451
Hannover
Tel.: (0511) 168-44897
"Spielraum" - unter diesem Titel steht das 10. Festival für Schul-, Jugend- und Amateurtheatergruppen des Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) vom 9. bis zum 12. Mai 2012.
Junge Theatergruppen sind aufgerufen, mitzumachen. Das eingereichte Stück sollte nicht länger sein als 30 Minuten und sich auf das Thema "Spielen" beziehen. Spielort ist das Kindertheaterhaus Hannover in der Kestnerstraße.
Mehr Informationen gibt es beim TPZ unter der Telefonnummer 168 - 4 95 51.
Schulverweigerung auf mehreren Ebenen begegnen
Schülerinnen und Schüler, die sich weigern zur Schule zu gehen, zurück in den Unterricht integrieren – das ist das Ziel des bundesweiten Programms „Schulverweigerung – Die 2. Chance“. Die Region Hannover setzt das Projekt an den Standorten Uetze, Ronnenberg und Neustadt am Rübenberge um. Mit großem Erfolg: Bei über 70 Prozent der betreuten Kinder und Jugendlichen verringern sich deutlich die Fehltage. Nun hat die Europäische Union ihre Förderung in vollem Umfang um weitere zweieinhalb Jahre verlängert, damit ist der Fortbestand des Projekts bis Ende 2013 gesichert.
„Qualifikation ist die wesentliche Voraussetzung, um sein eigenes Leben aktiv gestalten zu können“, sagte Sozialdezernent Erwin Jordan am Donnerstag in Hannover. „Die vergangenen fünf Jahre haben gezeigt, dass ’Die 2. Chance’ ein effektives Instrument ist, gegen die immer noch hohe Quote der Schulabbrecher vorzugehen und die Chance auf einen Schulabschluss zu verbessern. Daher sind wir froh, die gute Arbeit weiter führen zu können“, so Jordan. Im Jahr 2008 haben in der Region Hannover rund 900 Jugendliche eine allgemein bildende Schule ohne Abschluss verlassen (Quelle: Bildungsmonitoring 2010, Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung).
Das Programm richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren, die immer wieder unentschuldigt den Unterricht versäumen und einen durch das Jugendamt bestätigten Hilfebedarf haben. Insgesamt 30 Plätze stehen an den drei Standorten zur Verfügung. Das Projekt kooperiert mit acht Haupt-, Real- und Förderschulen aus Neustadt, Ronnenberg, Gehrden, Uetze und Hannover. Seit September können erstmals auch Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen Neustadt, Springe und Burgdorf in das Programm aufgenommen werden.
Jeweils zwei feste Mitarbeiter pro Standort betreuen die Jugendlichen sowohl einzeln als auch in Gruppen. Dabei vereinbaren sie mit den Schülerinnen und Schülern Pläne, wie sie wieder in den Unterricht integriert werden können, und kontrollieren die Umsetzung. So werden die Jugendlichen noch am selben Tag aufgesucht, wenn sie unentschuldigt gefehlt haben. Weiteres wesentliches Element des Projekts ist die Arbeit mit den Eltern und den Lehrkräften in den Schulen.
„Das Besondere an der ’2. Chance’ ist, dass durch die enge Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe den Ursachen der Schulverweigerung auf mehreren Ebenen begegnet wird“, sagt Derk Wiebe, Projektleiter der Region Hannover. „Die Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle, auf ihre persönliche Lebenssituation zugeschnittene Hilfen, während die Eltern durch die Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter gestützt werden.“ Nicht selten befinden sind auch die Eltern von Schulverweigerern in kritischen Lebensphasen und sind mit der Erziehung schlicht überfordert.
Seit Projektbeginn im Jahr 2006 wurden 143 Kinder und Jugendliche betreut, davon 80 Jungen und 63 Mädchen. Bei 103 Schülerinnen und Schülern hat sich das unentschuldigte Fehlen deutlich verringert. Der Erfolg des Projekts lässt sich aber nicht nur an der besseren Beteiligung am Unterricht messen, betonte Derk Wiebe: „Selbst wenn die Schülerinnen und Schüler ihr Verhalten nicht von heute auf morgen positiv verändern, so machen sie auf anderen Ebenen Fortschritte, indem sie zum Beispiel pünktlich zu vereinbarten Terminen erscheinen, sich an gruppenpädagogischen Übungen beteiligen oder ehrlich mit ihren Eltern ehrlich über Schwierigkeiten sprechen.“
Für die Umsetzung des Projekts hat die Region Hannover ein eigenes Jugendhilfekonzept entwickelt. „Wir bieten Hilfen aus einer Hand, so können sich in der Region die Schulen und Familien auf feste Strukturen verlassen. Vertrauen ist entscheidend für die gute Zusammenarbeit mit Jugendlichen in Krisen- oder Problemsituationen. Das kann sich aber nur entwickeln, wenn die Ansprechpartner nicht ständig wechseln“, so Projektleiter Wiebe.
„Schulverweigerung – Die 2. Chance“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Europäischen Sozialfonds gefördert. Finanziert wird das Projekt zu 55 Prozent von der Region Hannover und zu 45 Prozent von der Europäischen Union. Die Gesamtkosten belaufen sich pro Jahr auf 320.000 Euro. Insgesamt arbeiten elf Schulen mit dem Projekt zusammen: die Leine-Schule in Neustadt, die KGS Neustadt, die BBS Neustadt, die Marie-Curie-Schule Ronnenberg, die Haupt- und Realschule Gehrden, Gustav-Heinemann-Schule Ronnenberg, die BBS Springe, die Hauptschule Uetze, die Realschule Uetze, die Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule und die BBS Burgdorf.
Finanzierung für erfolgreiche Projekte läuft aus
Der VCP berichtet über sein interkulturelles Ernährungsprojekt „Eintopf, Yahni und Broschtsch" und das Projekt „Fit mit Grips" im Heizhaus in Körtingsdorf.
Zwischen 20 und 30 Kinder und teilweise auch deren Mütter kommen regelmäßig dienstags und mittwochs zu den pädagogischen Mittagstischen, die von den Pfadfindern des VCP und deren Einrichtung M.A.J.A.(mobile aufsuchende Jugendarbeit) im Heizhaus Körtingsdorf angeboten werden.
Hinter den Mittagstischen verbergen sich das ernährungs- und gesundheitspädagogische Projekt „Fit mit Grips", gefördert durch die SHannover Stiftung und das Projekt „Eintopf, Yahni und Borschtsch", welches vom Stadtbezirksintegrationsbeirat Badenstedt, Davenstedt, Ahlem gefördert wird.
In beiden Projekten wird, angeleitet von zwei Honorarkräften, gemeinsam mit den Kindern das Essen zubereitet und gegessen. Dabei wird zum einen darauf geachtet, möglichst gesund zu kochen und darüber hinaus Gerichte aus den unterschiedlichen Kulturkreisen der Kinder kennen zu lernen .
So wurde neben diversen Gemüseeintöpfen zum Beispiel Börek nach einem arabischen Rezept, Kartoffelsuppe Pakistanischer Art oder Bulgur (nach türkisch / arabischem Rezept) zubereitet.
Die Kinder bekommen einen Eindruck davon, was in anderen Regionen der Welt gegessen wird und werden angehalten, auch einmal etwas zu probieren, was ihren Freunden/innen gut schmeckt, denen eigentlich ganz andere Gerichte vertraut sind.
„Wir stellen fest, dass hier im besten Sinne interkulturelles Lernen und Verständigung passieren und parallel etwas über gesunde Ernährung gelernt wird", so der Leiter von M.A.J.A. Carsten Bökhaus. Es ist festzustellen, dass sich mit der Zeit die Vorlieben der Kinder angleichen.
Neben dem Bereich der Ernährung gibt es Bewegungsspiele, bei denen die Kinder unter Anderem neuen Rekorden im Seilspringen oder Pedalowettfahren nacheifern.
Insgesamt verfolgt die Einrichtung ein ganzheitliches Konzept des „pädagogischen Mittagstisches", das Hausaufgabenbetreuung und sozialpäd. Gruppenarbeit mit einschließt.
Nach Auslaufen der beiden Projektförderungen nach ca. 1,5 Jahren kann der VCP noch über einige Monate mit Hilfe einer Spende an einem Nachmittag wöchentlich einen pädagogischen Mittagstisch anbieten, um dem Bedarf im Quartier zu begegnen. Ob eine weitergehende Finanzierung des Pädagogischen
Mittagstisches erwirkt werden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geklärt.
Interaktives Angebot der Verbraucherzentrale zur Förderung der Konsumkompetenz macht Halt an der LWS
Wie bringt man junge Leute dazu, über ihr Kauf- und Essverhalten nachzudenken, Werbebotschaften zu durchschauen und Lebensmittel kritischer zu beurteilen? Mit der Ess-Kult-Tour für Schulen hat die Verbraucherzentrale ein interaktives Lernangebot entwickelt, das auch an der Ludwig-Windthorst-Schule Station macht.
Die Ess-Kult-Tour ist eine interaktive und erlebnisorientierte Ausstellung, die Konsumkompetenzen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Lebensmittelbereich fördern will.
Ob als Snackchecker, Selbsterkenner oder Werbeprofi - an jeder der insgesamt fünf Stationen können sich die Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Windhorst-Schule kritisch mit der Welt der Lebensmittel auseinandersetzen.
Interaktiv entdecken sie die bunte Welt der Lebensmittel und finden Antworten auf Fragen wie etwa: Was sind Zusatzstoffe und wie erkennt man sie im Zutatenverzeichnis? Oder welche Lebensmittel enthalten welche Nährstoffe und wie bewertet man Nährwertangaben auf Verpackungen? Gleichzeitig wird jeder einzelne motiviert, sein Einkaufs- und Essverhalten kritisch zu reflektieren - mit der Möglichkeit, zukunftsfähige Konsumkonsequenzen für sich zu entwickeln.
Das Tour-Konzept:
Der Snackchecker findet Nährstoffe in Lebensmitteln und deren Tagesbedarf je nach Alter, Geschlecht und Beruf.
Der Spurensucher wandelt auf den Spuren von Zusatzstoffen in Lebensmitteln.
Der Selbsterkenner findet heraus, welcher Esstyp er ist und reflektiert sein eigenes Essverhalten.
Der Werbeprofi setzt sich kritisch mit Werbung auseinander und entwickelt ein eigenes Werbeplakat.
Beim Ampelcheck können fett- und zuckerhaltige Lebensmittel enttarnt werden.
Das Projekt wird vom 10.10.10. - 12.10. in unterschiedlichen Wahlpflichtkursen gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Niedersachsen durchgeführt.
Verantwortlich für diesen Text: Siegfried Heinemann; verantwortlich für das Projekt: Frau Funke. Weitere Informationen unter www.ludwig-windthorst-schule.de