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Kinder & Jugend

Samstag, 24. September 2011

04. Oktober, Dienstag

14.30 - 15.30 Uhr / Freizeitheim Ricklingen

(Jeden Dienstag)

Das Projekt „Internationaler Kinderchor Ricklingen" hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern, die bereits in der Kita und in der Schule Interesse an Musik und besonders am Singen entwickelt haben, eine Chance auf musikalische Bildung zu geben und damit Musik persönlich und aktiv erlebbar zu machen. Die Eltern haben Gelegenheit, sich in gemütlicher Atmosphäre zu treffen und auszutauschen.

Leitung: Lydia Scheck. Dieses Projekt findet in Kooperation mit der Musikschule Hannover statt.


Samstag, 24. September 2011

Auch in diesem Jahr können sich die rund 4.000 Mädchen und Jungen der ersten Klassen in Hannover wieder über ein ganz besonderes Buchgeschenk freuen. In den ersten Wochen des neuen Schuljahres bekommen sie Besuch von den MitarbeiterInnen der Stadtbibliothek Hannover, die das Erstlesebuch "Drei Abenteuer mit Erdmännchen Gustav" des hannoverschen Kinderbuchautors und -illustrators Ingo Siegner im Gepäck haben. Die Sonderausgabe ist mit ihrem lokalen Bezug - Gustav erlebt Abenteuer im Zoo, im Rathaus, am Bahnhof und im Stadion von Hannover 96 - besonders geeignet, Kindern Spaß am Lesen zu vermitteln. 

Heute (Freitag) hat Ingo Siegner gemeinsam mit Angelika Brauns, stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek Hannover, den
SchulanfängerInnen der Grundschule Meterstraße ihre Erstlesebücher überreicht. Partnerbibliothek der Schule ist die Kinder- und Jugendbibliothek Südstadt.

Das Erstlesebuch entstand in Zusammenarbeit zwischen der Stadtbibliothek Hannover, Ingo Siegner und dem Verlag Leuenhagen & Paris.

Im Buch werden die Eltern auf der ersten Seite persönlich angesprochen und zu einem Besuch in einer der Stadtbibliotheken eingeladen. Unter "Mehr Leseabenteuer gibt es hier" finden sich auf der Rückseite des Einbandes sämtliche Stadtbibliotheken mit
Adressen und Telefonnummern.

Der Besuch bei den ErstklässlerInnen findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Alle Schulklassen erhalten für ihr Klassenzimmer zusätzlich einen Geburtstagskalender mit Motiven aus dem Buch und der Einladung in die Stadtbibliothek.

Die Erstklässleraktion ist ein Baustein im altersabgestuften Konzept zur Leseförderung der Stadtbibliothek Hannover. Erstmals erhalten auch LehrerInnen ein Buch und können didaktisches Material aus der Stadtteilbibliothek entleihen. Alle Aktionen verfolgen das Ziel, den Kindern in Hannover unabhängig von ihrer Herkunft gute Bildungschancen zu eröffnen.


Mittwoch, 21. September 2011
Gesamtnote

Gesamtnote

Jugendliche leben insgesamt gerne in Niedersachsen - besonders hoch ist die Zufriedenheit der Jugendlichen mit ihrem Lebensumfeld in der Stadt Osnabrück und im Landkreis Vechta, am niedrigsten im Landkreis Helmstedt. Die nun vom Landesjugendring Niedersachsen e.V. veröffentlichten glüXkarten illustrieren anschaulich, wie junge Menschen in Niedersachsen die Lebensqualität ihres Wohnortes einschätzen. Fast 5.000 Jugendliche hatten in den vergangenen zwei Monaten ihren Wohnort bewertet - gefragt wurde insbesondere nach den Freizeitmöglichkeiten nach der Schul- und Ausbildungssituation und nach den Beteiligungsmöglichkeiten. Positiv beurteilt werden dabei vor allem die nichtkommerziellen Freizeitangebote der Jugendverbände und die Sportmöglichkeiten; diese werden im landesweiten Durchschnitt mit 2,9 bzw. 2,6 bewertet; deutlich schlechter werden hingegen die kommerziellen Freizeitangebote (Kino, Konzerte, Bistros,...) beurteilt. 

Karte Gesamtergebniss

Jugendliche heute weniger glücklich als 2006

Während andere Studien, wie z.B. der jüngst vorgestellte „Glücksatlas" zu dem Ergebnis kommt, dass die Lebensqualität in den vergangenen Jahren gestiegen ist, kommt der glüXtest für die Lebenssituation junger Menschen zu einem ganz anderen Ergebnis: Die Beurteilungen aus dem Jahr 2011 sind im Landesdurchschnitt bei fast allen Fragen schlechter als 2006 - lediglich der ÖPNV und die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation werden 2011 besser beurteilt als vor 5 Jahren.Auch für einige Landkreise ist der direkte Vergleich zwischen 2006 und 2011 möglich. Positiver als noch 2006 wurden 2011 die Städte Hannover und Braunschweig sowie die Landkreise Vechta, Göttingen, Osterode, Hildesheim und Wolfenbüttel bewertet. Deutlich schlechter beurteilt wird die Lebenssituation hingegen in den Landkreisen Helmstedt, Harburg, Gifhorn, Cloppenburg, Diepholz, Leer, im Heidekreis, in der Region Hannover und der Grafschaft Bentheim.

Familie und Freundschaften wichtiger Faktor zum Wohlfühlen

Deutlich wird bei den Ergebnissen des glüXtests aber auch: Auch wenn die Beurteilungen der Jugendlichen hinsichtlich der Freizeit- und Beteiligungsmöglichkeiten sowie der Schul- und Ausbildungssituation oftmals nur „befriedigend" sind, so leben die meisten doch gerne in ihrer Stadt. Ausschlaggebend dafür sind für die Jugendlichen offensichtlich auch weitere Faktoren, wie z.B. Familie und Freundeskreis, die maßgeblich dazu beitragen, dass sie gerne in ihrem jeweiligen Wohnort leben. 

Beteiligungsmöglichkeiten

Beteiligungsmöglichkeiten

Interesse an Politik ist da - aber nicht die Möglichkeit, mitzuwirken

Besonders schlecht fallen die Noten für die jugendpolitischen Beteiligungsmöglichkeiten aus. Für die Frage „Wie beurteilst du die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen?" gaben die Jugendlichen die Note 3,7, bei der Frage, wie stark sie sich von Politiker-inne-n ernst genommen fühlen, gab es sogar nur eine 3,9. Diese Ergebnisse sind nach Ansicht des Landesjugendrings ein Warnsignal für die Politiker-innen: „Jugendliche müssen von Parteien besonders angesprochen und ihre Wünsche ernst genommen werden. Das große Interesse an der neXTvote-Kampagne hat gezeigt, dass Jugendliche sich für ihre Stadt interessieren und sich vor Ort engagieren wollen, wenn man sie nur lässt", so Susanne Martin vom LJR-Vorstand.

Ausbildungsplatz-Situation und Schulen „befriedigend"

Die Ausbildungs- und Arbeitsplatz-Situation bewerten die Jugendlichen durchschnittlich mit einer 3,2. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede: In den Regionen, die einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen haben, gibt es von den Jugendlichen nur eine 3,4, in Regionen mit Zuwachs hingegen eine 3,0. Auch der bauliche Zustand der Schulen und deren Ausstattung wird in diesen Regionen positiver bewertet (2,8) als in den Landkreisen mit einem negativen Bevölkerungssaldo (3,1). Weniger zufrieden sind die Jugendlichen auch mit den Bemühungen der Kommunalpolitiker-innen, diese Situation zu verbessern - die Durchschnittsnote ist hier eine 3,6. 

Das Online-Voting war Bestandteil der neXTvote-Kampagne des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. zur Kommunalwahl am 11.09.2011 und wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gefördert. Detaillierte Ergebnisse, auch aus den einzelnen Landkreisen und Städten Niedersachsens, sind auf www.neXTvote.de veröffentlicht; dort sind die Ergebnisse für 38 Landkreise/kreisfreie Städte und 26 weitere Kommunen zu finden, in denen mindestens 20 Jugendliche am glüXtest teilgenommen haben.


Montag, 19. September 2011
Kastanien für den Winter

Kastanien für den Winter

Ab Montag, 26. September, nimmt der Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün wieder Kastanien und Eicheln für die Winterfütterung der Tiere im Tiergarten an. Annahmestellen sind der Wirtschaftsgebäude an der Tiergartenstraße 149 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr), der Forsthof, Am Pferdeturm 1 (montags bis donnerstags von 7 bis 15.30 Uhr, freitags von 7 bis 12 Uhr), und der Betriebshof Mecklenheide (Zufahrt Kindertagesstätte), Schulenburger Landstraße 331 (montags bis donnerstags von 7 bis 15.30 Uhr, freitags von 7 bis 12 Uhr). Bis zum 7. Oktober können dort Kastanien und Eicheln abgegeben werden (nicht an den Wochenenden).

Die gesammelten Baumfrüchte sollten nicht längere Zeit in Plastiktüten aufbewahrt werden, weil sie sonst schimmeln und für das Wild nicht mehr genießbar sind. Geeignete Sammel- und Lagerbehälter sind zum Beispiel Span- oder Drahtkörbe.

Bei der Abgabe erhalten Kinder wie in jedem Jahr eine gestaltete Baumscheibe, die als Eintrittskarte für das Tiergartenfest am Sonnabend, 8. Oktober (ab 13 Uhr), gilt. Darüber hinaus gibt es dafür ein kostenloses Getränk und ein Stück Kuchen während des Festes. Alle übrigen Interessierten können Eintrittskarten zum Tiergartenfest ausschließlich an der Tageskasse erwerben. Sie kosten für Erwachsene zwei Euro, für Kinder (bis 14 Jahre) ohne Baumscheiben einen Euro. Für Kinder bis sechs Jahre ist der Eintritt zum Tiergartenfest frei.


Freitag, 16. September 2011

Das Schulbiologiezentrum im Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, lädt am 25. September zu einer Sonntagmorgen-Veranstaltung unter dem Motto "Naturerlebnisse für Eltern und Kinder" ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr vor dem alten Schulgebäude und dauert bis 12 Uhr. Das Programm:

  • Gartenrundgang für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren,
  • "Mit allen Sinnen: Die Blume der Liebe. Wir hören eine Geschichte, schnuppern und schmecken" für Erwachsene,
  • "Filzen - eine uralte Technik selbst ausprobieren" für Kinder ab sechs Jahren, 
  • "Piratenstege und Wackelbrücken - Seilklettergärten zwischen Bäumen spannen" für Kinder ab sechs Jahren, 
  • "Töpfern von Tieren" für Kinder ab fünf Jahren,
  • "Mein Regenwald im Gurkenglas" (ein Schraubdeckelglas ist mitzubringen) für Kinder ab fünf Jahren und 
  • "Farbmäuse - lebhafte kleine Nagetiere anfassen, beobachten und füttern" für Kinder ab vier Jahren. 

Mehr Informationen zu den Aktionen gibt es im Schulbiologiezentrum unter Telefon 168 - 4 76 65.


Freitag, 16. September 2011

Das Theaterpädagogische Zentrum Hannover (TPZ) bietet unter dem Motto "Born to be a star" in der ersten Woche der Herbstferien vom 17. bis zum 21. Oktober 2011 ein Theaterprojekt für Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren an.

Was macht das Phänomen "Star" eigentlich aus? Wird man als "Star" geboren oder kreiert das Publikum den "Star"? Wodurch bekommt der "Star" solch eine Anziehungskraft? Warum brauchen wir überhaupt Idole? Die Jugendlichen werden untersuchen, wie die "Stars" denken, handeln und sprechen und wie sie es eigentlich schaffen, im Geschäft zu bleiben.

Mit verschiedenen Mitteln des Theaters, mit Liedtexten und Gedichten wird in dieser Woche der steile Aufstieg in die bunte und schrille Welt des Glamours und der unsterblichen Berühmtheiten gewagt - täglich von 10 bis 14 Uhr. Das Ergebnis ist in einer Aufführung am 21. Oktober (Freitag) um 15 Uhr im großen Saal der IGS Mühlenberg zu sehen.

Das Herbstferien-Theaterprojekt findet im Theaterraum der IGS Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1, unter der Leitung der Theaterpädagogin Gundel Gebauer statt. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen nimmt das TPZ unter der Telefonnummer 168 - 4 95 51 oder per Mail an tpz.hannover@hannover-stadt.de entgegen.


Freitag, 16. September 2011
Die Jury zum Fußball-Bildungspreis Lernanstoß 2011, vlnr.: Norbert Niclauss, Alexander Sobotta, Anja Bühling, Christoph Huber, Kathrin Lehmann, Thorsten Brüggemann, Markus Schroth, Annett Hänel, Prof. Dr. Dieter H. Jütting, Franciska Wölki-Schumacher (Foto Jury © Markus Heide)

Die Jury zum Fußball-Bildungspreis Lernanstoß 2011

Die vornehmlich jungen Besucher waren begeistert, jetzt gibt es auch eine Auszeichnung von fachlicher Seite: Die Ausstellung "Bleib am Ball" für Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren, die von Anfang April bis Ende Juni im Freizeitheim Vahrenwald gezeigt wurde, erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Deutschen Fußball-Kulturpreis 2011 in der Kategorie "Lernanstoß - der Fußball-Bildungspreis". Die elfköpfige Jury um Ex-Bundesligaprofi Markus Schroth wählte das Projekt aus insgesamt 64 eingereichten Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet aus.

"Das ist ein tolle Bestätigung unserer Arbeit und eine Anerkennung für die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer", freut sich Renate Dittscheidt-Bartolosch, Vorsitzende des Vereins Zinnober, ein Museum für Kinder in Hannover: "Wir werden am Ball bleiben und das Preisgeld dafür verwenden, die Ausstellung auch an anderen Orten zeigen zu können." Renate Dittscheidt-Bartolosch wird den Fußball-Bildungspreis im Rahmen der Gala zum Deutschen Fußball-Kulturpreis am 28. Oktober in der Nürnberger Tafelhalle entgegennehmen.

Bleib am BallAn die 2.000 Kinder hatten die Ausstellung "Bleib am Ball" in Hannover besucht. Sie fanden verschiedene Themenwelten rund um den Fußball vor und konnten sich auf spielerische und kreative Weise Wissen aneignen, sei es über Frauenfußball, Fankultur oder Berufsfelder im Profisport. Fast alle Exponate konnten ausprobiert und benutzt werden. Unter anderem hatten die Ausstellungsmacher ein Fanzimmer, eine Umkleide und ein Fernseh-Sportstudio inszeniert.

Über 20 Begleitveranstaltungen, die gemeinsam mit dem Freizeitheim Vahrenwald organsiert wurden, ergänzten die Ausstellung: Für die Kinder wurden Fußballlehrgänge angeboten, es gab Tischfußballturniere, Filme und Gespräche. In verschiedenen Projekten erhielten Kinder die Möglichkeit, beispielsweise das Stadion von Hannover 96 und die Polizei-Reitstaffel zu besuchen, sowie mit dem Fanbeauftragten der Polizei zu sprechen.

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"Bleib am Ball" wurde gefördert von der DFB-Kulturstiftung, der Niedersächsischen Lotto-Sportstiftung, der Landeshauptstadt Hannover, dem Integrationsrat Vahrenwald/ List und der Region Hannover. Sachspenden gaben JAKO, Umbro und eckball.de. Der Verein Zinnober, ein Museum für Kinder in Hannover, realisiert schon seit einigen Jahren erfolgreiche Ausstellungen zu verschiedenen Themen, die von Tausenden von Kindern besucht werden.


Donnerstag, 15. September 2011

64 Jugendliche aus Hannover haben heute, Donnerstag, im Rathaus für ihr ehrenamtliches Engagement den "Kompetenznachweis Kultur" erhalten, einen Bildungspass der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e. V.

Nach einem Grußwort von Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann haben Ratsfrau und Schirmherrin des Lesementoring-Projektes Birgit Nerenberg und der hannoversche Kinderbuchautor Ingo Siegner gemeinsam die Kompetenznachweise überreicht. Die Verleihung fand bereits zum achten Mal im Rathaus statt.

Zwei SchülerInnen erhielten die Auszeichnung für ihre langjährige Mitarbeit im Atelier und an Projekten der Kunstschule Kunstwerk e.V.

62 Jugendliche haben sich als LesementorInnen engagiert. Im Projekt "Lesementoring" fördern Jugendliche aus weiterführenden Schulen Kinder nahe gelegener Grundschulen in ihren Lesefähigkeiten und entwickeln dadurch ihre sozialen und kulturellen Kompetenzen. Die Jugendlichen werden von städtischen Fachkräften aus dem Kultur- und Bibliotheksbereich ausgebildet und in ihrer Arbeit begleitet. Ein Projektdurchlauf dauert ein Schulhalbjahr. Während dieser Zeit gehen die jungen LesementorInnen einmal wöchentlich in die Grundschulen. Zum Abschluss organisieren sie in den jeweiligen Stadtteilen ein Lesefest für die GrundschülerInnen.

Das Projekt wurde von der Landeshauptstadt Hannover entwickelt und inzwischen in neun niedersächsische Städte "exportiert".

Die 62 LesementorInnen, die im zweiten Schulhalbjahr 2011 in sechs Stadtteilteams gearbeitet haben, besuchen die Ricarda-Huch- Schule (List), die IGS Mühlenberg, die Emil-Berliner-Schule (Stöcken), das Kurt-Schwitters-Gymnasium Misburg, die IGS Linden, die IGS Roderbruch und die Schillerschule (Kleefeld). Sie betreuten in dieser Zeit rund 180 Grundschulkinder aus folgenden Grundschulen (GS): Comeniusschule, Wilhelm-Busch-Schule, GS Mühlenberg, GS Entenfang, GS Mühlenweg, GS Am Lindener Markt, GS der IGS Roderbruch und GS Lüneburger Damm.

Der Kompetenznachweis Kultur ist ein individuelles Zertifikat, das von lizenzierten Fachkräften in der kulturellen Bildungsarbeit ausgestellt wird - nach einem festgelegten Verfahren und ausgiebiger Reflexion mit den Jugendlichen. Die Zertifikate dokumentieren die besonderen Stärken der Jugendlichen und beschreiben konkret den Wert kultureller Bildungsarbeit.

Mehr Informationen zum Kompetenznachweis Kultur gibt es im Internet unter www.kompetenznachweiskultur.de. 


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