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Nachwuchsfußballer aufgepasst: Hannover 96 veranstaltet am Mittwoch, den 11. April 2012, einen Talent-Tag. Gesucht werden Nachwuchsspieler der Jahrgänge 2002 und 2003. Am Mittwoch, den 11. April 2012, haben in den Jahren 2002 und 2003 geborene Nachwuchskicker die Gelegenheit, ihre Begabung und ihre Fähigkeiten dem Trainerstab des Nachwuchsleistungszentrum von Hannover 96 und den Trainern der 96-Fußballschule im Rahmen einer Talentsichtung unter Beweis zu stellen.
Ab dem kommenden Montag, den 23. Januar, können sich alle interessierten Nachwuchskicker aus der Region Hannover auf der Website des 96- Nachwuchsleistungszentrums (www.nachwuchsleistungszentrum.de) für den Talent-Tag anmelden. Die Teilnehmeranzahl ist auf 50 Teilnehmer und auf fünf Torhüter pro Jahrgang begrenzt. Anmeldeschluss ist der 11. März 2012.
Der Talent-Tag wird auf dem Gelände des Nachwuchsleistungszentrums von Hannover 96 stattfinden (Eilenriedestadion, Clausewitzstr. 4, 30175 Hannover). Mitzubringen sind Trainingsbekleidung, Nocken-Schuhe sowie die Gastspielgenehmigung des Heimatvereins, die die Teilnehmer bei einer erfolgreichen Anmeldung runterladen können. Hannover 96 wünscht allen teilnehmenden Nachwuchsspielern bereits jetzt viel Erfolg und hofft auf eine rege Beteiligung.
Ehrenamtliche "TeamerInnen" organisieren zusammen mit den "Profis" aus dem Jugend Ferien-Service des städtischen Fachbereichs Jugend und Familie im Sommer und / oder Herbst Ferienfreizeiten für Kinder.
Wer Interesse an dieser Arbeit mit Kindern und für Kinder hat, schon in diesem Jahr starten möchte, aber noch nicht so recht weiß, was dabei zu erwarten ist, und dazu mindestens 15 Jahre alt ist, kann sich vorbereiten: Am Wochenende 24. bis 26. Februar (mit Übernachtung) berichten im Tagungshaus Gleisdreieck Hannover erfahrene FerienleiterInnen "Aus der Praxis - für die Praxis".
Das Gelernte kann bereits im Sommer bei verschiedenen Freizeiten des Jugend Ferien-Service angewendet werden.
Anmeldungen für den kostenlosen Kurs ab sofort beim Jugend Ferien-Service, Bildungsarbeit, Ihmepassage 7, 30449 Hannover, Telefon 168-44402, Fax 168-44865, E-Mail jugendferienservice@Hannover-Stadt.de.
Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover kooperiert seit zwei Jahren mit der Grundschule Wettbergen, In der Rehre 43. Die Grundschulkinder der ersten Klassen erhalten Musikunterricht im Tandem von LehrerInnen und Lehrkräften der Musikschule. Ab dem zweiten Jahr bilden die Kinder im Klassenverband Zupferklassen mit Gitarren und Mandolinen und können zusätzlich an verschiedenen Musik-Arbeitsgemeinschaften und einem Kinderchor teilnehmen.
Im Rahmen der Kooperation führen morgen (Freitag) um 16 Uhr rund 160 Kinder in der Grundschule Wettbergen das Musical "Käpt'n Schwarzbart und das Piratengold" auf. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich willkommen.
Die gesunde Entwicklung von Kindern, die Förderung ihrer Bildung und ihre Erziehung bestimmen heutzutage die Arbeit der städtischen Kinder- und Jugendhilfe ebenso wie die der Schulen.Es ist inzwischen Konsens, dass Bildung mehr ist als die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Sie umfasst gleichermaßen den Erwerb von Kompetenzen zur Lebensbewältigung und Persönlichkeitsbildung. Daraus ergibt sich einerseits, dass Bildungsprozesse nicht nur in der Schule, sondern auch in der außerschulischen Arbeit und Hilfe für Kinder- und Jugendliche stattfinden. Andererseits müssen sich Schulen zunehmend mit sozialpädagogischen Fragestellungen auseinandersetzen.
"Im Sinne der Kinder ist daher eine systemübergreifende Kooperation sinnvoll und notwendig", erläuterte Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter heute (19. Januar) und betonte: "Besonders benachteiligte Kinder in schwierigen Lebenslagen brauchen ein zuverlässiges System der Hilfe und Unterstützung. Stichworte wie Schulversäumnisse, Verhaltensauffälligkeiten, instabile familiäre Verhältnisse oder Gruppenkonflikte verdeutlichen, wie wichtig das frühzeitige Erkennen riskanter Entwicklungen ist. Mit der engen Zusammenarbeit zwischen den Grundschulen und dem Kommunalen Sozialdienst (KSD) kann Kindern und ihren Familien schon in einem frühen Stadium angemessene Hilfe und Unterstützung angeboten werden."
Die Zusammenarbeit von hannoverschen Grundschulen und dem KSD ist in einer vom Arbeitskreis der Schulleitungen der Grundschulen und dem KSD entwickelten Kooperationsvereinbarung geregelt. Geschlossen wird die Vereinbarung jeweils zwischen der interessierten Grundschule und der in ihrem Stadtbezirk zuständigen KSD-Dienststelle. Zurzeit sind es rund 95 Prozent aller Grundschulen in Hannover.
Die Vereinbarung beschreibt das Verfahren auf zwei Ebenen.
Einerseits benennen die Grundschulen und die zuständigen Dienststellen des KSD feste AnsprechpartnerInnen. Regelmäßige Treffen dieser Kontaktpersonen auf Stadtbezirksebene in Form von runden Tischen fördern den Austausch über gemeinsame Themen und Problemstellungen, über gemeinsame Projekte oder Arbeitsvorhaben.
Andererseits geht es um die Kooperation im Einzelfall des betroffenen Kindes. Wird bei einer Schülerin oder einem Schüler Hilfs- und Unterstützungsbedarf festgestellt, wird in mehreren Schritten von Schule und KSD der Kontakt zu den Eltern gesucht und Unterstützung angeboten.
Wichtige Ergänzungen der Kooperationsvereinbarung sind diverse Arbeitsmaterialien. Besonders der sogenannten "Risikoeinschätzungsbogen", der Indikatoren für eine mögliche Kindeswohlgefährdung benennt, dient LehrerInnen als Hilfestellung, um Anzeichen für eine riskante kindliche Situation wahrzunehmen und die eigene Beobachtung zu schärfen. Verbindliche Verfahren regeln die Kontaktaufnahme zum KSD und die weitere gemeinsame Zusammenarbeit im Einzelfall.
"Indem die beiden Institutionen partnerschaftlich zusammenarbeiten, können die Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien nach Bildung, Betreuung und Erziehung besser erkannt werden. Damit leistet die Kooperation beider Systeme einen Beitrag, die Entwicklungschancen von Kindern nachhaltig zu verbessern", fasst der Jugenddezernent das Ziel der Kooperation zusammen.
LEB Bildungszentrum Hannover und Maler- und Lackiererinnung Hannover in Kooperation mit der Handwerkskammer Hannover
Die Berufsorientierungsmaßnahme ist ein gemeinsam initiiertes Projekt im Rahmen der Bildungsketteninitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulabbrüche zu vermeiden, den passgenauen Übergang von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern und so zielgerichtet den Fachkräftenachwuchs zu fördern.
Das LEB Bildungszentrum Hannover und die Maler- und Lackiererinnung Hannover bieten seit Anfang 2011 das Projekt Berufsorientierung für Schüler/innen ab der 7. Klasse von allgemeinbildenden Schulen an. Kooperationspartner ist die Handwerkskammer Hannover. Das Projekt wendet sich speziell an Schüler/innen vor der Berufswahlentscheidung. Die Ergebnisse liefern erste Hinweise auf berufliche Neigungen und dienen der weiteren individuellen Unterstützung der Schüler/innen.
Die Durchführung gliedert sich in eine 3-tägige Potenzialanalyse und eine 10-tägige Werkstattphase.Die Berufsorientierung bietet für 2011 und 2012 insgesamt 1400 Schüler/innen die Möglichkeit, in der Potenzialanalyse ihre individuellen Kompetenzen und Stärken kennen zu lernen, Fähigkeiten und Interessen zu identifizieren und sich in der Werkstattphase in verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren. Die praktischen Arbeitserfahrungen ermöglichen das nachhaltige Erkennen der Sinnhaftigkeit von Schulfächern - zum Beispiel die Flächenberechnung im Garten- und Landschaftsbau oder der sichere Umgang mit Wort und Schrift im Fach Deutsch im Bürobereich.
Das Berufsorientierungsprogramm eröffnet den Schüler/innen die Chance, ihren individuellen beruflichen Werdegang zu entwickeln und gibt ihnen mit der LehrstellenBÖRSE das Instrument für die Bewerbung und den Übergang in die Berufsausbildung in die Hand.
Die Potenzialanalyse
An drei Schultagen erarbeiten ausgebildete Assessoren gemeinsam mit den Jugendlichen soziale, verbale, handwerkliche und logische Kompetenzen. Hieraus ergeben sich eine realistische Selbsteinschätzung und die Erkenntnis über die eigenen Fähigkeiten.
Die Potenzialanalyse trägt dazu bei, dass die Schüler/innen ihre persönlichen Interessen, Neigungen und Kompetenzen entdecken und anschließend weiter entwickeln können. Die Selbsteinschätzung der Teilnehmenden wird durch die kompetente Fremdeinschätzung unserer Assessoren reflektiert und in einem Feedback gemeinsam ausgewertet. Abschließend erhält jeder Teilnehmende einen aussagekräftigen Abschlussbericht, der in die Förderplanung und den Berufswahlpass einfließen kann.
Die Werkstattphase
An zehn Schultagen erhalten die Teilnehmenden in unseren Werkstätten Einblicke in die jeweiligen Berufsfelder und die verwandten Berufe. Dabei durchlaufen die Schüler/innen fünf verschiedene Gewerke. Die Durchführung findet getrennt von anderen überbetrieblichen/außerbetrieblichen Maßnahmen statt, so dass die Schüler/innen die Werkstätten und Arbeitsmaterialien allein nutzen und ausprobieren können.
In jedem Arbeitsbereich werden die Schüler/innen von Handwerksmeistern/Ausbildern angeleitet und unterrichtet. Neben der theoretischen Einführung in den jeweiligen Arbeitsbereich werden Werkstücke erstellt.
Auswahl von angebotenen Berufsfeldern:
Mit Hilfe der LehrstellenBÖRSE der Handwerkskammer Hannover lernen die Teilnehmenden perfekte Bewerbungsunterlagen zu erstellen, diese per Klick oder per Post zu versenden und die Bewerberbörse zu nutzen, um sich von Betrieben finden zu lassen.
Abschließend erhalten alle Schüler/innen ein aussagekräftiges Zertifikat über die Teilnahme, die ausgeführten Tätigkeiten/Werkstücke sowie ihre Kompetenzen und Entwicklungspotenziale.
Kontakt:
LEB BIZ Hannover, Badenstedter Straße 52, 30453 Hannover, Tel: 0511-51500-244 und 240
In folgenden Kursen der städtischen Musikschule sind noch Plätze frei. Anmeldeschluss ist der 19. Januar (Donnerstag):
Eltern-Kind-Kurse
Die
halbjährlichen Kurse richten sich an ein- bis zweijährige Kinder mit
einer ihnen vertrauten erwachsenen Begleitperson. Auf dem Programm
stehen Verse und Lieder, rhythmische und melodische Spiele, Musik zum
Zuhören und Staunen und mehr. Unterrichtet wird ab dem 10. Februar
freitags im Haupthaus der Musikschule, Maschstraße 22-24 (Südstadt), um
9:15, 10:15 und 11 Uhr sowie in der Grundschule Mengendamm, Trageweg 20
(List), um 17 Uhr. Im Stadtteilzentrum KroKus (Kronsberg) findet der
Kursus ab dem 16. Februar immer donnerstags um 17.30 Uhr statt. Vorab
haben Interessierte dort die Gelegenheit, am 2. und 9. Februar jeweils
um 17:30 Uhr an kostenlosen Schnupperstunden teilzunehmen.
Unterrichtet wird von Februar bis Juli 2012 jeweils 45 Minuten pro Woche. Die ersten sechs Wochen gelten als Probezeit.
MiniMusik für Dreijährige
In
der Grundschule Mengendamm in der List können Dreijährige in Gruppen
von acht bis zehn Kindern immer mittwochs von 16 bis 16.45 Uhr
selbständig Musik entdecken - mit Liedern und Versen, Klanggeschichten,
Bewegungsspielen, Tanz und elementaren Instrumenten. Der Kursus geht bis
Juli 2012, die ersten drei Monate gelten als Probezeit.
Für beide Angebote betragen die Kosten monatlich 20 Euro, mit Hannover-Aktiv-Pass elf Euro. Weitere Ermäßigungen sind möglich.
Instrumentenkarussell
Kinder
im Alter von sechs bis sieben Jahren die sich für Klavier, Violine,
Akkordeon oder Trompete interessieren, können ab Februar am
"Instrumentenkarussell" teilnehmen. Jedes Instrument wird jeweils vier
Wochen lang ausprobiert. Zusätzlich wird wöchentlich eine halbe Stunde
Elementarunterricht erteilt. Der Unterricht findet in der
Bonifatiusschule in List statt, immer dienstags von 16.30 bis 17.50 Uhr.
Die Teilnahme kostet 52 Euro pro Monat, mit Hannover-Aktiv-Pass elf
Euro. Weitere Ermäßigungen sind möglich.
Weitere Informationen und Anmeldungen beim Service der Musikschule unter Telefon 168-44137 (montags und freitags von 9 bis 14 Uhr, dienstags und donnerstags von 9 bis 17 Uhr, mittwochs von 14 bis 17 Uhr), E-Mail: musikschule@hannover-stadt.de sowie unter www.musikschule-hannover.de.
"essen - wohlfühlen - wachsen - Herausforderungen in der Kita-Praxis" ist das Motto des Fachtages, den der städtische Fachbereich Jugend- und Familie am Freitag, 27. Januar, im Mosaiksaal des Neuen Rathauses veranstaltet. Von 9 bis 15 Uhr haben alle im Umfeld von Kindertageseinrichtungen Tätigen wie PolitikerInnen, Fachvorgesetzte, Fachinteressierte, Leitungen und Beschäftigte Gelegenheit, einen Einblick in den Qualitätsstandard "Gesunde Ernährung von Kindern" zu nehmen und gleichzeitig zu erfahren, welche Ressourcen dafür in Kindertageseinrichtungen gebraucht werden.
Inhalte werden in Fachvorträgen aber auch an Probierstationen und beim Show Cooking im Betriebskasino des Rathauses vermittelt.
Mit der Aufnahme in eine Kindertageseinrichtung ändert sich Vieles für das Kind und seine Familie. Der Tagesablauf gestaltet sich anders, es gibt vielfältige Erfahrungen, interessante Spielmaterialien, neue Räumlichkeiten, Bezugspersonen und Spielpartnerschaften. Für all das braucht das Kind viel Energie.
Erziehung, Bildung und Betreuung sind also grundsätzlich mit einer gesunden Kinderernährung verbunden.
Essen und Trinken ist auch für die Eltern ein zentrales Thema, denn sie erleben bei ihrem Kind, wie wohl es sich fühlt, wenn es gut gegessen hat.
In der Vergangenheit spielte die Ernährung eines Kindes eine eher untergeordnete Rolle. Inzwischen weiß man es besser. So ist man seit einigen Jahren auch in Kindertageseinrichtungen sehr daran interessiert, die Kinder so mit Essen zu versorgen, dass ihre physische sowie psychische Entwicklung unterstützt wird.
Eine ungesunde Ernährung hat Folgen für das ganze Leben eines Kindes. Das Wissen, dass Essgewohnheiten im Kleinkindalter geprägt und etwa bis zum zehnten Lebensjahr gefestigt werden, leitet die Stadt Hannover, im Bereich Hauswirtschaft in Kindertagesstätten die MitarbeiterInnen fachlich zu qualifizieren. In den vergangenen Jahren wurden ein kontinuierliches Fortbildungsprogramm entwickelt, Fachberaterstunden Hauswirtschaft installiert, zunehmend mehr ausgebildetes Küchenpersonal eingesetzt und Eltern beteiligt.
Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen per E-Mail an Heike.Brunke@hannover-Stadt.de bei der Fachberatung Hauswirtschaft im städtischen Fachbereich Jugend- und Familie.Der Spiel- und Bolzplatz in der Lönsstraße im Zooviertel wird am Montag, 19. Dezember, geschlossen. Das Grundstück ist zusammen mit dem angrenzenden Bunker an einen Investor verkauft worden, der hier Wohnungen bauen will. Die Stadt hatte die Spielplatzfläche jahrelang gepachtet. Ein Kauf durch die Stadt konnte leider nicht realisiert werden.
Spielmöglichkeiten im Zooviertel bestehen weiterhin in dem Grünzug zwischen Gneisenau- und Lüerstraße. Der Spielplatz an der Gneisenaustraße ist vor kurzem unter anderem mit Mitteln des Bezirksrates von der Stadt erneuert worden. Darüber hinaus bemüht sich die Stadt zurzeit, an anderer Stelle einen neuen Spielplatz anzulegen.