Home arrow Stadtteile arrow Herrenhausen - Stöcken arrow Mädchen in Bewegung: „Ab ins Wasser!“

Werbung

Mädchen in Bewegung: „Ab ins Wasser!“

Freitag, 3. Februar 2012

"Girls only!" heißt es wieder im Stöckener Bad bei der Reihe "Mädchen in Bewegung" im Rahmen des Mitternachtssports.

Mädchen und junge Frauen im Alter von sechs bis 25 Jahren sind am Sonnabend (11. Februar) von 17 bis 20 Uhr zum kostenlosen Badespaß eingeladen.

Für "Mädchen in Bewegung" gibt es dabei jede Menge Wasserspaß: Poolnudeln, Schnorchel und Flossen nehmen auch Nichtschwimmerinnen die Scheu vor dem nassen Element; spritzige Musik und Aqua-Fitness animieren zum Mitmachen. Für Schwimmerinnen ist der Sprungturm mit Einer und Dreier freigegeben. Diejenigen, die gerade dabei sind, Schwimmen zu lernen, können die Prüfung für ein Jugendschwimmabzeichen ablegen.

Für Verpflegung ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung wird durchgeführt von Mitarbeiterinnen des Kreisjugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt, der DLRG-Jugend - Bezirk Hannover, des Bereichs Kinder und Jugendarbeit sowie der Jugendbildungskoordination im Fachbereich Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover.


Noch keine Kommentare.

Im Forum diskutieren. (0 posts)

Werbung

User Login






Passwort vergessen?

Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Werbung

Werbung

Hannover geTwitter

langeleine.de

  • Entspannung und Natur im Kurpark

    Mit dem Quicar in die Region. Ausflugstipps der langeleine-Redaktion. Heute: Bad Nenndorf

    Ausflugsziel, Ruhe-Oase und Paradies für Naturfreunde: Der Kurort Bad Nenndorf hat viel Überraschendes zu bieten

    Es ist Mitte Mai, das Wetter für diese Jahreszeit schon ziemlich schön, und wir beschließen, einen Ausflug ins Grüne zu machen. Unsere Wahl fällt auf die 10.000-Einwohner-Kleinstadt Bad Nenndorf im Landkreis Schaumburg, und ich muss an meine Oma denken, denn die hatte immer wieder von dem kleinen Kurort...

  • Die See, der Bach und die Luft

    Vielseitige Klänge für die Frühsommer-Luft: Sea & Air im Café Glocksee

    Gucken ganz schönn traurig und streng, lassen aber auch mal die Sau raus: Sea & Air

    Nach den unwillkommenen Regenschauern und latenten Kälteschüben der vergangenen Wochen hängt die frühsommerliche Hitzeglocke nahezu greifbar über Hannover. Die Straßen sind voller Menschen, es zieht sie an die Flussufer, an den Maschsee, auf die Wiesen dieser Stadt und in die Cafés. Manche halten Händchen, manche erzählen sich von ihren...

  • Mit dem Mittelfinger am Puls der Zeit

    Seitenansicht: “Happy Endstadium” von Jan Off

    Alles geht in Flammen auf: Das Cover von Jan Offs “Happy Endstadium”

    Wer kennt das nicht: Man sitzt entspannt auf einem Polizei-Revier und bekommt von einem Berufs-Aggressiven in Grün ordentlich die Fresse poliert. Die Kindheitserinnerungen und Landschaftsbilder, die in solch einer Lage am inneren Auge an einem vorbeiziehen, die Strategien, die man sich mit seinen Freunden für eine solche Situation ausgedacht hat, und der Gedanke...

  • Ohne Worte

    Wenn Grafik-Designer die Welt erklären: Ole Häntzschel zu Gast im Literarischen Salon

    Bilder sagen mehr als Worte: Ole Häntzschel ist ein Überzeugungstäter

    Sucht man im Internet nach Fotos von Ole Häntzschel, findet man in erster Linie Info-Grafiken. Und das ist kein Wunder, denn der in Berlin und New York lebende Grafik-Designer ist der Meinung, dass uns Info-Grafiken die Welt erklären. Putzig? Sicherlich ein bisschen. Aber für den Überzeugungstäter eine Lebenseinstellung, ist er doch der Ansicht,...

  • Moralvorstellungen und Lebenslügen

    Kurzweilig und unterhaltsam: Hendrik Ibsens “Nora” im Schauspielhaus

    Mag sich nicht mit der ihr zugeschriebenen Rolle abfinden: Nora (Mirka Pigulla)

    Sie gehört zu den berühmtesten weiblichen Figuren des Theaters: Hendrik Ibsens “Nora” hatte ihre Uraufführung 1879 in Kopenhagen und führte zu heftigen Protesten konservativer Kreise. Das Stück des norwegischen Dramatikers, in dem am Ende die Protagonistin ihren Mann und ihre Kinder verlässt, entsprach nicht der gängigen bürgerlichen Moral, und so musste Ibsen das Ende für...