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Solidarität mit den Beschäftigten im Einzehlhandel

Unternehmer kündigen bundesweit flächendeckend alle Tarifverträge im Einzelhandel!

Die Partei DIE LINKE.Linden-Limmer solidarisiert sich mit den Beschäftigten des bundesdeutschen Einzelhandels. Die Einzelhandelskonzerne und ihre Verbände wollen in einer Branche mit bundesweit mehr als 3 Millionen Beschäftigten Hungerlöhne durchsetzen. Sie wollen die 37,5 Stunden-Woche abschaffen, Nachtzuschläge streichen, Sonntags- und Mehrarbeitszuschläge, den Schutz von Menschen mit Behinderung vor Spätarbeit, den Schutz von Schwangeren, die Verdienstsicherung für Ältere, die Begrenzung der Sonntagsarbeit und den Schutz der Auszubildenden abschaffen.

„Diese Angriffe auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der Beschäftigten müssen abgewehrt werden. deshalb fordert die Partei DIE LINKE dazu auf, sich mit den Beschäftigten und ihren Gewerkschaften zu solidarisieren und sich bei ihren Aktionen und Arbeitskampfmaßnahmen zu unterstützen", so Frank Pharao, Vorsitzender der Linken in Linden.

Am 22. Mai veranstaltet die Linke in Linden eine Diskussionsveranstaltung „Fair handeln heißt auch – fair bezahlen" im Freizeitheim Linden. Zur aktuellen Situation im Einzelhandel referiert eine Kollegin der Gewerkschaft ver.di. Die Diskussionsveranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.

www.die-linke-linden.de

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