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Kröpcke: Der zweite Abschnitt für den Platzumbau beginnt Mitte Juni

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Kröpcke

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Der Platzumbau in Hannovers Mittelpunkt geht in die zweite Phase: Am 17. Juni beginnt die Stadt mit der Erneuerung der Verkehrsflächen im südlichen Bereich rund um das Kröpcke-Center. Gestern (23. Mai) hat die Verwaltung die AnliegerInnen über den Ablauf informiert: Die Bauarbeiten beginnen in der Karmarschstraße und setzen sich bis Oktober 2013 in der Ständehausstraße fort. Parallel wird der Knoten Georgstraße/Große Packhofstraße mit dem neuen Pflaster ausgestattet. Der Lückenschluss in der östlichen Georgstraße folgt nach einer Weihnachts- und Winterunterbrechung im Frühjahr 2014.

Der erste Abschnitt des 5,35-Millionen-Euro-Projektes wurde von Sommer 2011 bis Herbst 2012 fertiggestellt. Wie im bislang schon erneuerten Bereich auf der Platzmitte und am nördlichen Rand des neuen Kröpcke-Centers wird auch in der Ständehausstraße und den noch fehlenden Abschnitten in der Karmarschstraße (nördlich des Platzes der Weltausstellung) und Georgstraße (bis Opernplatz) das Grundmaterial aus hochwertigen Betonplatten mit Natursteinvorsätzen in verschiedenen Formaten (20×20 und 40×40 Zentimeter) bestehen. Die Karmarschstraße wird dann vom Platz der Weltausstellung bis zur Georgstraße mit Leuchten, Pflanzkübeln, Sitzpollern und Bänken ausgestattet sein. Diese sollen auch verhindern, dass Lieferfahrzeuge vor den Fassaden der Karmarschstraße einen Gehwegbereich befahren, unter dem sich noch alte Kellergeschosse befinden. Die Gliederung der Ständehausstraße orientiert sich am heutigen Bestand. Um auch in Zukunft dort Außengastronomie zu gewährleisten, werden Leuchten und Plattenbänder darauf abgestimmt.

Im Zuge der Tiefbauarbeiten soll im  Herbst dieses Jahres der derzeit eingelagerte, von Prof. Cimiotti gestaltete Blätterbrunnen einige Meter südlich des früheren Standortes wieder seinen Platz an der Ecke Karmarschstraße/Ständehausstraße finden.

Während der Tiefbauarbeiten wird es wieder zu unvermeidlichen Einschränkungen für die anliegenden Geschäfte und deren KundInnen kommen. Die Verwaltung bittet hierfür um Nachsicht und verweist auf den Gewinn einer künftig attraktiveren Fußgängerzone.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

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