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Hannover im Sommer: Was Besucher unternehmen können

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Dieser Artikel wurde vor mehr als 2 Jahren veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.

Es lohnt sich, im Sommer nach Hannover zu reisen. Die Stadt hat ihren Besuchern eine Menge zu bieten. Nachfolgend werden Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele vorgestellt. Bei einem Stadtbesuch wird es daher garantiert nicht langweilig.

Besucher, die nach Niedersachsen reisen, stellen sich oft auf ein Landleben und viele Bauernhöfe ein. Allerdings beheimatet das Bundesland auch mehrere Großstädte. Touristen sollten sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen und zumindest Hannover besuchen. Ein Besuch der Landeshauptstadt verspricht viele neue Eindrücke, zumal die Region rund um und in Hannover mit ihrem Tourismusangebot keinesfalls anderen Städten in Deutschland nachsteht.

Zahlreiche Personen müssen gestehen, dass sie über Hannover nicht besonders viel wissen und daher auch nicht im Vorfeld abgesehen können, was sie in der Stadt erwartet. Allerdings braucht sich deshalb niemand zu sorgen. Nachfolgend werden genügend Ideen für einen Hannoverbesuch vorgeschlagen.

Sehenswürdigkeiten in Hannover

Touristen sollten unbedingt einen Besuch der Innenstadt mit in ihr Programm aufnehmen. Einer der zentralen Anlauforte ist der Marktplatz, an dem sich Marktkirche und Marktbrunnen befinden. Der Turm der Kirche ist 97 Meter hoch – ein Turmbesuch verspricht daher einen wunderbaren Ausblick über die Stadt.

Ein weiteres Highlight es ein Besuch des Leineschlosses. Das historische Gebäude beheimatet seit 2004 den niedersächsischen Landtag. Es werden Besucherführungen angeboten, dementsprechend könnend Plenarsitzungen verfolgt werden. Zeitweise finden auch Ausstellungen im Schloss statt.

Hannover ist vor allem bei Anhängern der Architektur- und Streetfotografie sehr beliebt, da sich die Chance bietet, außergewöhnliche Aufnahmen zu machen. Es sind vor allem die Kontraste zwischen Alt und Neu, die generell viele Menschen beeindrucken. Eines der besten Beispiele sind die zahlreichen Backsteinbauten (z.B. das Künstlerhaus), die in unmittelbarem Kontrast zu modernen Stahl- und Glasbauten (z.B. Verwaltungsgebäude der Nord LB) stehen.

Fotografen sollten bei Dämmerung außerdem die Georgstraße besuchen. Sie beheimatet eine Reihe an Sitzbänken, die bei Dunkelheit in verschiedenen Farben illuminiert werden. Hier bietet sich die Chance, eindrucksvolle Lichtspiele mit der Kamera einzufangen.

Das Umland erkunden

Nicht nur die Stadt selbst, sondern auch ihr Umland hat Besuchern viel zu bieten. So werden gerne Ausflüge in das Umland für Wanderungen oder Radtouren unternommen. Unterwegs werden dann vor allem Bauernhöfe und Windmühlen aufgesucht. In direkter Nähe gibt es gleich drei historisch Windmühlen, nämlich die Windmühle in Anderten, die alte Mühle und die Buchholzer Windmühle.

Einheimische zieht es an warmen Sommertagen häufig an das Steinhuder Meer. Hierbei handelt es sich um einen Binnensee, der sowohl zum Baden als auch zum Bootsfahren einlädt. Allerdings ist es auch möglich, einfach nur am Ufer zu flanieren und beispielsweise das schöne Wetter bei Kaffee und Eis zu genießen. Die Ortschaften, Lauf- und Radwege rund um das Steinhuder Meer, laden zudem zu einem ausgewogenen Spaziergang oder einer Radtour ein.

Kulinarische Versorgung

In Hannover muss niemand hungern. Es gibt vielerlei Restaurants, die für ihre gute Küche bekannt sind. Zumal hungrige Stadtgäste keinesfalls nur zwischen gut bürgerlicher und italienischer Küche wählen können. Aufgrund der kulturellen Vielfalt der Stadt präsentieren einzelne Restaurants die unterschiedlichsten Küchen. Wer unsicher ist, sieht am besten im Telefonbuch nach. Auf diesem Weg sind Restaurants mit leckerer Küche schnell gefunden.

Es sollte auch daran gedacht werden, lokale Spezialitäten auszuprobieren. Bei einem abendlichen Absacker in einer Bar bietet es sich an, Hannöversches Leinenwasser zu trinken. Der dunkle Rübenbrand hat es in sich – so viel sei gesagt.

Hannover mit dem Fahrrad entdecken

Hannover ist eine Stadt, die sich voll und ganz dem Fahrrad verschrieben hat. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Verkehrsbereiche beruhigt, wodurch die Verkehrssicherheit für Radfahrer maßgeblich gesteigert wurde. Es gibt zahlreiche Bezirke und Verbindungsstraßen, auf denen bewusst ein Tempolimit von 30 km/h gilt.

Angesichts dieser Tatsache können Hannoverbesucher gerne ihre eigenen Fahrräder mitbringen. Andernfalls bietet es sich an, direkt vor Ort ein Fahrrad zu mieten. Gerade weil sich die Stadt so sehr für die Nutzung des Fahrrads einsetzt, gibt es zahlreiche Verleihstellen. Wer nicht selbst in die Pedale treten möchte, nimmt einfach ein Fahrradtaxi. Hier ist es um die Versorgung an Fahrgelegenheiten mittlerweile sehr gut bestellt.

Kategorie: Allgemeine Nachrichten
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