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Hannovers Förderinstrumente greifen – Rate der Baufertigstellungen zieht leicht an

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Der Einfamilienhausbau nimmt in Hannover leicht zu – aber schrumpft in der Region. Das geht aus den aktuellen Baufertigstellungszahlen der Landesstatistiker für 2007 hervor: Während die Stadt sowohl im Segment der Einfamilienhäuser als auch im Geschosswohnungsbau eine ansteigende Tendenz verzeichnet, ist das Umland nach Erkenntnissen des Niedersächsischen Landesamts für Statistik insgesamt von Rückgang betroffen.

Der Marktanteil der Landeshauptstadt konnte beim Einfamilienhausbau von 20 auf 33 Prozent gesteigert werden. Das geht auch auf die intensiven Bemühungen zurück, dieses Segment stärker zu fördern, um der Abwanderung von sozial und ökonomisch stabilen Haushalten entgegen zu wirken. Der Hannover-Kinder-Bauland-Bonus und die Einfamilienhaus-Programme von 2001 und 2007 tragen dazu bei, in einem insgesamt schrumpfenden Markt größere Anteile für Hannover zu realisieren.

Seit dem Jahr 2003 werden in Hannover mehr Einfamilienhäuser als Wohnungen im Geschosswohnungsbau fertig gestellt. Die Stadtplanung geht auf diese veränderte Nachfragesituation auch durch entsprechende Bebauungspläne ein.

PM: Presseserver Hannover

 

Kategorie: Politik

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