Kunst & Kultur
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Kunst umgehen“ – im wahrsten Sinne des Wortes und mit professioneller Begleitung

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Nanas am Hohen Ufer

Nanas am Hohen Ufer

"Kunst umgehen" heißt das neue vom Kulturbüro der Stadt entwickelte Vermittlungsprojekt von Kunst im öffentlichen Raum, das alle BürgerInnen und BesucherInnen der Stadt einlädt, die Kunst im wahrsten Sinne des Wortes zu umgehen, mit professioneller Begleitung!

Los geht es mit der neuen Reihe am 13. Juli von 17 bis 21 Uhr am Leineufer bei den Nanas – offen für alle. Mit dieser vielschichtig angelegten Auftaktveranstaltung macht das Kulturbüro auf sein neues Vermittlungsprogramm für Kunst im öffentlichen Raum aufmerksam und gibt einen kleinen Vorgeschmack auf "verrückte" Betrachtungsweisen und ungewohnte Perspektiven auf die Kunst im Stadtraum. Konzipiert wurden die unterschiedlichen Vermittlungsformate von den Künstlerinnen Anna Grunemann und Christiane Oppermann sowie von dem Kulturwissenschaftler Thomas Kaestle.

Die zukünftigen Angebote, die sich an BürgerInnen und BesucherInnen der Stadt richten, umfassen Führungen, Veranstaltungen, Gespräche, Workshops, Vorträge sowie individuelle und performative Formate. Ab dem 15. Juli liegt das gedruckte Programm für die 2. Jahreshälfte in allen Kultur-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen aus. Auf www.hannover.de/kunstumgehen liegt es als pdf zum Herunterladen bereit.

Programm am 13. Juli, 17 Uhr, Leibnizufer, Nanas

17 bis 21 Uhr
Auffahrt mit dem Hubsteiger und sculpture transfer

17 Uhr
50 Jahre in 30 Minuten, Kurzführung mit Thomas Kaestle

17.30 Uhr
Blitzlicht zu Leibniz Located mit Prof. Dr. Michael Kempe

18 Uhr
Kurzführung Wortwechsel

18 Uhr
Sprechstunde

19 Uhr
Blitzlicht zu den Freunden der Nanas mit Günther Bohnecke

19.30 Uhr
Kurzführung 50 Jahre in 30 Minuten

20 Uhr
Wort zum Sonntag, Schlagzeilen aus Hannover

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Kategorie: Kunst & Kultur

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