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Vermittlungsprojekt „Kunst umgehen“ lädt zum „Guerillapicknick“ – Thema: Bogenschütze

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Zum ersten "Guerillapicknick" lädt das Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover für Sonnabend (17. August) um 17 Uhr gemeinsam mit den KunstvermittlerInnen Anna Grunemann, Christiane Oppermann und Thomas Kaestle am Klaus-Bahlsen-Brunnen auf dem Trammplatz ein. An diesem Tag wollen die KunstvermittlerInnen über den Bogenschützen mit kunstinteressierten BürgerInnen, mit Kulturdezernentin Marlis Drevermann und mit LokalpolitikerInnen diskutieren, insbesondere auch über einen möglichen neuen Standort. Denn der Platz auf dem Sockel auf dem Trammplatz ist zurzeit leer, da der Bogenschütze repariert werden musste.

Bogenschütze auf dem Trammplatz

Bogenschütze auf dem
Trammplatz

Das "Guerillapicknick" ist Teil des neu entwickelten Kunstvermittlungsprogramms "Kunst umgehen" für die Kunst im öffentlichen Raum. Ein "Guerillapicknick" ist eine Veranstaltung vor Ort im öffentlichen Raum Hannovers, bei der sich KunstkennerInnen, Kunstinteressierte und BürgerInnen intensiv mit der jeweiligen Kunst – hier des Bogenschützen -, mit ihrer Geschichte, ihrer Wirkung vor Ort und ihren Kontexten auseinander setzen.

Für Nachfragen steht Gabriele Ciecior, Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, unter der Rufnummer 168-45589 zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Bronzeplastik "Der Bogenschütze":

Ernst-Moritz Geyger, 1861 Berlin – 1941 Florenz. 1918 bis 1927 Professur "Meisteratelier Graphik", Berliner Akademie

Die Bronzeplastik entstand 1895. Sie ist das wohl bekannteste Werk des Künstlers. Diverse Kopien, unter anderem Neustädter Elbufer, Schloss Sanssouci und Hannover. Nach Hannover kam der "Bogenschütze" durch einen privaten Ankauf "nach 1918". Standort war die Mauer am Engesohder Friedhof, später am Waterlooplatz (1955), bis sie 1967 vor das neue Rathaus gesetzt wurde, weil sie dem U-Bahn-Bau im Weg war.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Kategorie: Kunst & Kultur

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