Kunst & Kultur
Schreibe einen Kommentar

Vermittlungsprojekt „Kunst umgehen“: „Von der Kunst am Bau zur Kontextspezifik“

Hinweis

Dieser Artikel wurde vor mehr als 2 Jahren veröffentlicht. Daher kann es sein, dass sein Inhalt oder ein Teil davon nicht mehr aktuell ist.

Am kommenden Sonntag (8. September) wird das Programm "Kunst umgehen" fortgesetzt, das das Kulturbüro der Stadt Hannover zur "Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum" von KunstexpertInnen durchführen lässt. Die Führung dauert von 11 bis 12.30 Uhr. Treffpunkt ist der Friedrichswall/Ecke Georgswall.

Gemeinsam mit Thomas Kaestle vom Kulturbüro werden sich die TeilnehmerInnen der Entwicklung der Kunst im öffentlichen Raum nach 1945 anhand von Beispielen in Hannovers Stadtraum chronologisch annähern.

Es wird dabei um die "Kunst am Bau" in den 50-iger und 60-iger Jahren gehen, den Anspruch einer Partizipatorischen "Kultur für alle", die die 70-iger Jahren prägte und die seit den 1980-ziger Jahren zur Zauberformel gewordenen "Ortsbezüge". Fragen zur Stadtgeschichte, Erinnerungen und der Blick auf Weiterentwicklungen runden die gemeinsame Umgehung ab.

Die Teilnahme kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro und mit Hannover-Aktiv-Pass einen Euro.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Kategorie: Kunst & Kultur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.