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Warum man als aufgeklärter Mensch religiös sein kann. Leibniz und die Theodicee

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Zu einer szenischen Lesung "Warum man als aufgeklärter Mensch religiös sein kann. Leibniz und die Theodicee" lädt das Kulturbüro der Stadt zusammen mit dem Theatermuseum Hannover für Freitag, 27. September, 19 Uhr, ins Theatermuseum, Prinzenstraße 9, ein.

Für den Text und die Textbearbeitung zeichnet Gerhard Stamer verantwortlich. Es sprechen Harald Schandry und Gerhard Stamer. Sie werden von der Flötistin Gudrun Ravens begleitet. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Die Aufklärung war politisch gegen die Vorherrschaft von Kirche und Adel gerichtet, ideologisch über weite Strecken aber auch gegen die Religion überhaupt. Leibniz, der selbst zur Aufklärung gehört, hat in seiner Theodicee eine umfassende Argumentation für die Position entfaltet, dass Aufklärung und Religion kein Widerspruch sein müssen: Angesichts der Übel in der Welt ließe sich eine Gottesvorstellung rechtfertigen. In unserer Lesung werden wir Leibniz` Gedanken darstellen und mit den Auffassungen seiner Gegner wie Voltaire konfrontieren.

Die Lesung ist ein Beitrag des Kulturbüros der Stadt Hannover und des Theatermuseums Hannover zum Leibniz Sommer 2013 in Kooperation mit REFLEX e.V. Institut für Praktische Philosophie. Zeit für Philosophie – Philosophie zur Zeit.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Kategorie: Kunst & Kultur

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