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„Kunst umgehen“ bietet Sprechstunde: Kunstspaziergang mit Hans-Peter Lehmann

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Brundenplastik: Spielende Kinder

Brundenplastik: Spielende Kinder

Mit einer "Sprechstunde" geht es beim Kunstvermittlungsprogramm "Kunst umgehen" am Sonnabend (6. September) weiter. Von 17 bis 18.30 stellt Hans-Peter Lehmann, Sohn von Kurt Lehmann seine Perspektive auf (öffentliche) Räume vor. Treffpunkt ist in der Prinzenstraße vor dem Schauspielhaus. Die Teilnahme kostet acht, ermäßigt vier und mit HannoverAktivPass einen Euro.

Hans-Peter Lehmann ist der Sohn von Kurt Lehmann, der in den 1950er und 1960er Jahren mit seinen künstlerischen Arbeiten (meist Plastiken und Reliefs aus Muschelkalk oder Bronze) das Stadtbild Hannovers wesentlich prägte. Kurt Lehmann war von 1949 bis 1969 Professor an der Technischen Hochschule Hannover, wo er den Lehrstuhl für Modellieren in der Architektur-Abteilung innehatte. Im Jahr 1955 war Kurt Lehmann Teilnehmer der documenta 1 in Kassel. Seit 1970 lebte er in Staufen im Breisgau. Hans-Peter Lehmann, mit dem die TeilnehmerInnen einige der noch im Stadtraum erhaltenen 21 Arbeiten seines Vaters aufsuchen werden, war von 1980 bis 2001 Intendant der Staatsoper Hannover und hatte bis zu seiner Eremitierung eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover inne. Sein Vater por-traitierte ihn als Jungen in der Brunnenplastik "Spielende Kinder" in der Grupenstraße.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer 168-44042. Veranstalter ist das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Kategorie: Kunst & Kultur

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