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Projekt Spraystory „100 Jahre Erster Weltkrieg“ stellt Graffiti aus

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Von Juni bis Oktober 2014 haben Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren am Projekt Spraystory "100 Jahre Erster Weltkrieg" teilgenommen.

VHS 01 from jasha mueller on Vimeo.

VHS 01 from jasha mueller on Vimeo.

VHS 01 from jasha mueller on Vimeo.

Dabei haben sie sich mit den Geschehnissen des Ersten Weltkrieges auseinandergesetzt und ein gemeinsames Graffiti erstellt. Das Graffiti ist bis zum 27. November im Foyer der Volkshochschule Hannover zu sehen.

Im Projekt wurden Fragen gestellt wie: Was heißt Krieg und Erinnerungskultur? Wie und wo erinnern wir uns an den Ersten Weltkrieg? Wer war daran beteiligt und warum? Wie sollte oder kann sich eine junge Gesellschaft an den Ersten Weltkrieg im Jahr 2014 erinnern? Auch wurden Denkmäler und Graffiti im Stadtgebiet von Hannover betrachtet und hinterfragt.

Ziel des Projektes war es, den jungen Menschen über die Graffitikunst eine moderne Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg zu ermöglichen. Das Graffiti wurde dabei als Medium zum Ausdruck der Gedanken genutzt. In mehreren Spray-Workshops hat der Graffiti-Künstler Jonas Wömpner von Streeatartshit die TeilnehmerInnen in die Herkunft und Ursprünge der Graffitikultur eingeführt. Außerdem hat er verschiedene Techniken vorgestellt und die Jugendlichen beim Sprayen begleitet. Das Projekt endete mit einer gemeinsamen Gestaltung eines 16 Quadratmeter großen Graffitis, das nun in der VHS ausgestellt ist. 

Veranstalter sind die Volkshochschule Hannover und die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung. Das Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.

Die VHS ist montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr und sonnabends von 10 bis 15 geöffnet. Volkshochschule Hannover, Theodor-Lessing-Platz 1.

 

Pressemitteilung: Stadt Hannover

 

Kategorie: Kunst & Kultur

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